Neue MacBooks 2011 haben 15.4" 16:10 LCDs, warum nicht Lenovo?

Dilbert

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http://www.9to5mac.com/ :angry:

Lenovo jammert in den Blogs, dass es keine IPS LCDs mehr gibt. HP hat die in den neuen Notebooks 2011.

Lenovo jammert in den Blogs, dass es keine gescheiten 16:10 LCDs mehr gibt. Apple hat die in den neuen Notebooks 2011

Lenovo jammert in den Blogs, daß es auch keine gescheiten 4:3 LCDs mehr gibt. Apple hat die in den iPads 2011. Motorola im Xoom auch.
 
Das ist nicht dass Problem sondern eher 1280 x 800 vx. 1280 x 720 Px

Schön wenn man an der Breite hinzugewinnt, aber wenn man an WSXGA+ gearbeitet hat (1680x1050) und soll dann an 1600x900 arbeiten ist das doch zum Kotzen !

Ausserdem braucht kein Mensch den Platz in der Breite, in der Höhe fehlt er !
 
Aber, wozu diese unnütze Breite ?
Und vor allem Wozu diese extrem Teure FHD Auflösung wenn mit WSXGA+ reicht ?
Und dann nenn mir mal bitte eine Alternative zu WUXGA oder QXGA...
 
..ich habe noch keinen Lenovo mit 1280x720 gesehen, stattdessen 1366x768.
..deine geliebten 1680x1050 hast du sicher nicht an einem 14"er gehabt - wenn du 1600x900 zum kotzen findest bedenke also dass es sich dabei um die Auflösung für die 14"er handelt
..während 1920x1080 gegenüber 1680x1050 wieder nur gewinn ist - die Breite auch zu nutzen hängt nun von dir und den Softwareentwicklern ab.

Ich will nicht sagen, dass 16:9 das bessere Format ist. Aber Lenovo macht dabei eines richtig, grob gerundet: Sie kürzen nicht die vertikale noch weiter, sondern erweitern stattdessen die Horizontale. Grob gerundet, da es Ausnahmen gibt (1900x1200 wird es wohl nicht mehr geben).
 
Ja, dass eine Alternative zu WUXGA fehlt ist richtig. Von QXGA muss man gar nicht reden, da gibt es auch keine Alternative bei 16:10, was sehr schade ist wenn man diese hohe Auflösung benötigt.
Die Breite könnte man benutzen, um sich z.B. zwei Dokumente oder Programme nebeneinander anzusehen, oder um zusätzliche Werkzeugleisten unterzubringen. Auch kann man z.B. bei Opera die Lesezeichen anstatt oben in einem Panel an der Seite anbringen. Oder bei Ubuntu zum Beispiel ist die "Taskleiste", wenn man das bei Ubuntu so nennen darf, an der Seite angebracht (Unity).
 
Die Alternative zu WUXGA fehlt, wenn man WUXGA will. Wenn man aber 1680x1050 haben will, dann hat man eine Alternative: 1920x1080. Wo ist dann für dich das Problem?
 
Ich nahm Bezug auf Thomebaus Post.
Für Grafiker und Fotografen ist das schon ein Verlust, ich bin aber keiner, also ist das für mich nicht schlimm. :D
 
ibmthink' schrieb:
Was bitte sind dann MacBooks (Pros) für Geräte? Sind auch nur Consumer Geräte, die eine ganz gute Qualität haben und ein anderes Betriebssystem. Jetzt Thunderbolt als "die große Innovation" hinzustellen macht den Nachteil der noch nicht vorhandenen Peripherie auch nicht wett! Außerdem wurde die Schnittstelle hauptsächlich von Intel entwickelt, Apple saß nur mit am Tisch um die Schnittstelle als erster zu bekommen.
Welcher Consumer braucht denn bitte einen 2.3 GHz i7-Quadcore, eine 1 GB-Grafikkarte, Optionen wie eine 512 GB-SSD, rasend schnelle Schnittstellen u.v.m.? Im Gegenteil, lies mal hier (ist aus diesem Thread), da wird ganz gut erklärt, wie "überzüchtet" ein aktuelles Macbook Pro für einen Durchschnitts-User ist. Nicht umsonst findet man Macbook Pros sehr oft im professionellen Audio-, Grafik- und Videobereich. Für etwas Office, Surfen und Filmchen schauen braucht doch niemand eine solche Performance. Ein Consumer-Notebook ist vielleicht ein 11" Macbook Air, aber bestimmt nicht ein voll ausgestattetes 15.4" oder 17" Macbook Pro.

TP-Features wie z.B. ein Docking-Anschluss sind für viele nicht wichtig, gerade dort, wo stationär mit noch stärkeren Desktop-Systemen gearbeitet wird und das Notebook in erster Linie für mobiles Arbeiten genutzt wird.

Ich habe Thunderbolt bestimmt nicht als "die große Innovation" hingestellt, es handelt sich lediglich um eine neue, sehr schnelle Schnittstelle. Wie wichtig sie dann wirklich sein wird, wird die Zukunft zeigen. In jedem Fall hat Apple 1 Jahr Vorsprung und das ist im Computer-Zeitalter eine ganze Menge. Ich kann mir gut vorstellen, dass im Laufe des Jahres einiges an Peripherie auf den Markt kommen wird. Über den "Nachteil" der noch nicht vorhandenen Peripherie muss ich wirklich schmunzeln... Was würde es denn für einen Sinn machen, Geräte mit einer Schnittstelle auf den Markt zu bringen, die es noch gar nicht gibt? Erst die Henne, dann das Ei ;)
 
Welcher Consumer braucht denn bitte einen 2.3 GHz i7-Quadcore, eine 1 GB-Grafikkarte, Optionen wie eine 512 GB-SSD, rasend schnelle Schnittstellen u.v.m.? Im Gegenteil, lies mal hier (ist aus diesem Thread), da wird ganz gut erklärt, wie "überzüchtet" ein aktuelles Macbook Pro für einen Durchschnitts-User ist. Nicht umsonst findet man Macbook Pros sehr oft im professionellen Audio-, Grafik- und Videobereich. Für etwas Office, Surfen und Filmchen schauen braucht doch niemand eine solche Performance. Ein Consumer-Notebook ist vielleicht ein 11" Macbook Air, aber bestimmt nicht ein voll ausgestattetes 15.4" oder 17" Macbook Pro
Zocker und Leute, die angeben wollen :D(Ich kenn viele Leute, die sagen, dass sie gerne ein Macbook hätten, weil dass Zitat "so geil ist, denn es kommt ja von Apple"). Ist halt, sagen wir mal "Premium Consumer". Natürlich kann man die Geräte auch für die Arbeit benutzen.
Ich habe Thunderbolt bestimmt nicht als "die große Innovation" hingestellt, es handelt sich lediglich um eine neue, sehr schnelle Schnittstelle. Wie wichtig sie dann wirklich sein wird, wird die Zukunft zeigen. In jedem Fall hat Apple 1 Jahr Vorsprung und das ist im Computer-Zeitalter eine ganze Menge. Ich kann mir gut vorstellen, dass im Laufe des Jahres einiges an Peripherie auf den Markt kommen wird. Über den "Nachteil" der noch nicht vorhandenen Peripherie muss ich wirklich schmunzeln... Was würde es denn für einen Sinn machen, Geräte mit einer Schnittstelle auf den Markt zu bringen, die es noch gar nicht gibt? Erst die Henne, dann das Ei
Ist mir schon klar, dass der Anschluss erst da sein muss, bevor entsprechende Hardware erscheinen kann. Da man, wenn man ein neues Macbook Pro kauft, mit dem Anschluss erst mal nichts anfangen kann, muss man jetzt (und damit bist nicht explizit du gemeint) nicht so einen Hype drum machen. :facepalm:
Für USB 3.0 gibt es halt schon Hardware und außerdem hat der Anschluss einen Vorsprung.
 
Ich arbeite sehr, sehr, sehr viel mit zwei Dokumenten nebeneinander. Daher schätze ich beispielsweise auch die automatisch Anordnung in Windows 7 mit WIN+Cursor Tasten. So etwas vermisse ich noch unter Linux.
 
Ist das denn nicht auch so ein bisschen wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen ?
Thunderbolt ist wohl eher so eine Art Dockingersatz, als für "niedere Hardware" wie z.B. USB Sticks, externe Laufwerke, Mäuse etc.
 
Thomebau' schrieb:
Aber, wozu diese unnütze Breite ?
Und vor allem Wozu diese extrem Teure FHD Auflösung wenn mit WSXGA+ reicht ?
Und dann nenn mir mal bitte eine Alternative zu WUXGA oder QXGA...

So seh ich das auch, Gerade bei Dokumenten und Progammcode braucht man die vertikale Auflösung, aber nicht die horizontale. Eigentlich müssen bei sämtlichen Firmen die Programmierer ihre Laptops nehmen und den Hardwaredesignern so lange um die Ohren hauen, bis die zur Vernunft kommen und wieder 4:3 verbauen. 1600* 1200 auf 12" und ich würde gerne sofort viel Geld für ein neues Thinkpad ausgeben.
 
lakerz' schrieb:
..deine geliebten 1680x1050 hast du sicher nicht an einem 14"er gehabt
Ich habe je ein T61 sowohl in 14" mit 1400x1050 und in 15" mit 1680x1050. Wenn man die beiden Teile übereinander legt, dann besteht der einzige Grössenunterschied darin, dass das 15"-Gerät wegen der zusätzlichen 280 Horizontalpixel entsprechend breiter ausfällt. Ansonsten sind die beiden Geräte in der Höhe exakt identisch. Das 15"-Gerät ist also quasi nur ein verbreitertes 14"-Gerät, um es mal vorsichtig auszudrücken. Zwar war 16:10 etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenigstens wurde einem dadurch nichts an der Auflösung weggenommen.

Und seitdem 16:9 ins Spiel gekommen ist, wurden die Displays nicht nur nochmal breiter, sondern darüberhinaus aus dieser Perspektive betrachtet in der Vertikalen reduziert. Man bekommt so in der Breite nur noch mehr relativ nutzlosen Platz und wird gleichzeitig um die weitaus nutzbringenderen Vertikalpixel gebracht.

Wenn man dies von einer durch 1024x768 geprägten Perspektive betrachtet, dann kehrt sich dies sicher entsprechend um, da in diesem Fall auch in der Vertikalen Pixel dazu gekommen sind. Aber wer ein Thinkpad für professionelles Arbeiten genutzt hat, wird sich niemals so eine Schmalspurauflösung angetan haben.
 
Ich kapier das nicht. Hab mir jetzt die ersten 4 Seiten durchgelesen, aber warum zur Hölle wollen die unbedingt auf den ConsumerMarkt mit ihren Business Geräten, die ThinkPad Reihe zielt doch mehr auf den Business Markt, wo große Konzerne mehrere Tausend Stück in Betrieb haben??

Die haben doch auch schon die IdeaPad Reihe und wenn sie den Namen der ThinkPad ausnutzen wollen, dann sollen sie es machen wie mit dem Edge. Einfach was neues zusammebasteln, ThinkPad nennen und hoffen, dass die Leute es kaufen. Aber wenigstens die T-Reihe in gewohnter Qualität belassen.

Wenn sich die Qualität der ThinkPads weiterhiun verschlechtert, dann wird auch der bekannte Name "ThinkPad" nichtsmehr bringen. Dann verwischt die Grenze zwischen diesen Geräten und jedem x-belieben und letzlich verlieren sie noch Kunden.
 
coolnik, da hast du wohl recht,

und an lakerz und ibmthink

eure argumentation das man keine höhe verliert ist ebend auch nur iinsoffern richtig, das es für 14 udn 15 gilt.

als 12"user kommt man dann aber ins grübeln.

außerdem:
wo bleibt der fortschritt?
gegen 16:9 hab ich nichts, wenn das notebookdesign auch 16:9 ist und die auflösung passt.
das heißt aber auch, das man keine geräte mit 1366x768 anbietet, diese auflösung kann man bis 11,6" nehmen, aber ab 12" ist das ne frechheit.
vor allem in arbeitsgeräten, udn dazu werden TPs nunmal genutzt, und nicht für "consumerbefriedigung"

ich bin mittlerweiel echt froh, das ich mit meinem t40 noch gut hinkomme und hoffentlich anschließend noch lange mit 4:3 t60er arbeiten kann.

achja, und 15,4" wide macht mit wuxga erst richtig spaß ;) aber ich bin eh kein fan von 15"
 
ibmthink' schrieb:
Zocker und Leute, die angeben wollen :D(Ich kenn viele Leute, die sagen, dass sie gerne ein Macbook hätten, weil dass Zitat "so geil ist, denn es kommt ja von Apple").
Pegasus44' schrieb:
Ja klar, diese ewig alten Vorurteile, da gibt es von meiner Seite nur noch diesen Kommentar: :sleeping:
Eigentlich ging's doch am Anfang des Threads mal darum, dass es Apple schafft, noch 16:10 Displays zu verbauen und Lenovo klein bei gibt und wie der Rest der Hersteller 16:9 Displays verbaut. Das dauernde Apple-Gebashe nervt.
 
Warum kann Lenovo nicht einfach den selben Liferranten anhauen wie Apple?

Knebelt da Apple wiedermal seine Geschäftspartner auf Exclusivität?

Eigentlich müsste diese Hersteller von den Displays doch von Haus zu Haus laufen und lauthals verkünden das ER dank Apple noch rentabel 16:10 Displays anbieten kann. Apple ist ja nicht bekannt dafür die Komponenten so teuer wie möglich einzukaufen ich glaub die können den Preis schon ganz schön drücken so dass auch Lenovo die sich "leisten" könnte. Wenn Apple aber dem Zulieferer verbietet die Displays auch an andere zu liefern (ka ob das so is) dann frage ich mich vor wem die so viel Angst haben.

EDIT: 100th Beitrag! :elch: *insfäustchenfreu*
 
Schaut doch einmal in den Bereich Desktop Displays.
EIZO bietet nach wie vor 3 Displayproduktlinien für Business, Radiologie und Industrie im 4:3 Format an und zwar bis 21" UXGA.

Auch EIZO bekommt Panels von Samsung und Co. - es GEHT also. Dabei ist EIZO nicht etwa der weltgrößte Displayanbieter.
Ich verkaufe diese Displays regelmäßig an Geschäftskunden, die natürlich mit dem 16:9 Spielzeug aus dem Markt, der "zu Einkaufspreisen" verkauft, nichts anfangen können.

Allerdingslösen die EIZO Displays auch keinen Schnäppchenalarm aus, haben aber 5 Jahre vor Ort Garantie, exzellente Qualität und ein Design, das in derselben Liga wie die alten Thinkpads spielt.

(Überhaupt würde mich mal interessieren, wieviele Softwareentwickler und Accounting Mitarbeiter bei Apple an 16:9 Displays arbeiten.)

Die Notebookhersteller sitzen in der Falle: Sie sind in den Consumermarkt abgeglitten, der ihnen aufgrund der Mickermargen keine Experimente erlaubt. Keiner traut sich, einen Vorstoß bei der Wiederaufnahme von 4:3 zu machen, da er dem Misserfolg fürchtet. Wenn einer der größeren Hersteller voran ginge, würden andere mitziehen.
Wer hat nun ausreichende Erträge aus dem Notebookgeschäft, um sich das Experiment leisten zu können? Genau - Apple!
 
  • ok1.de
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