Mobile Lösung gesucht - Thinkpad und Macbook Air?

Wenn's langsam/zäh wird einfach mal in den Task Manager gucken. Wenn "Commit Charge" (auf Deutsch wird's wohl etwas anders heißen... glaub "zugesicherter Speicher") annähernd so groß oder größer ist, als der verbaute Speicher, würde sich ein RAM-Upgrade lohnen, da der Rechner dann weniger auf die Festplatte auslagert.

Oder geht's Dir wirklich nur um Bootzeit? :p

Insgesamt bringt aber wohl die SSD nen Riesenschub...
 
Ich habe mir ja vor ein paar Monaten das 11" Air geholt (war vorher auch TP Nutzer).. Hatte Bedenken, dass mir das Air nicht reicht. Heute ist es mein einziger Recher und ich habe kein einziges mal festgestellt, dass ich mehr Leistung bräuchte.
Frag dich wirklich mal, wozu du Leistung und RAM benötigst. Natürlich gibt es Fälle, in denen man Power braucht (aufwendige CAD Sachen, HD Videobearbeitung, Spiele).. Aber wenn das die Ausnahme ist oder du das gar nicht machst, reicht der C2D (habe die 1,6er Variante mit 4GB).
Parallele Nutzung von Photoshop, Illustrator, Browser etc. packt das Air locker. Zudem ist durch SSD und OSX die wahrgenommene Geschwindigkeit deutlich höher. Ich möchte hier nicht in Lobgesang ausbrechen, aber Rechner "hakelt" einfach nicht so oft wie ein PC. Es läuft alles sehr flüssig.
Wenn dann doch mal ein Neustart her muss, dauert dieser ca. 20 Sekunden - Danach ist das System aber auch wirklich einsatzbereit und man muss nicht noch warten, bis die zig Hintergrundprozesse geladen sind.
Ich rate 90% meines Bekanntenkreis mittlerweile zu einem Air - für die meisten reicht er aus. Dazu kommt die Portabilität, es ist als würde man einen A4-Block mitnehmen..
I'm in love ;D

Edit: eine Sache noch: Thunderbolt hat er nicht, das wünsche ich mir noch, da ich derzeit auf dem Schreibtisch Strom, USB und Display anschließen muss. Mit Thunderbolt hat man nur noch ein Kabel, das ist dann m.E. besser als jede Ultrabase.
 
Zuletzt bearbeitet:
@bemymonkey ... 3 GB reicht - das konnte ich nun im Task-Manager sehen.

@kallekenkel ... ich schaue mir am Wochenende mal ein MBA an (m-store in Wuppertal :-) und hoffe, mich dann entscheiden zu können ... Ganz von Windows werde ich mich nicht trennen können. Also entweder parallel zum Thinkpad nutzen oder direkt beim Thinkpad bleiben.
 
Was spricht gegen eine VM unter OS-X ...? Wenn Du Parallels oder VMWare benutzt und dazu den Unity Modus... ist Win als VM in OS-X integriert. Du startest dann die Windows Software die Du brauchst wie OS-X Programme und merkst nichts...
 
Du kannst die VM in StandBy schalten und die aktiviert sich, wenn Du eine Anwendung brauchst.... und sonst wieder StandBy. Raus aus dem StandBy geht blitzschnell.
 
Was spricht gegen eine VM unter OS-X ...? Wenn Du Parallels oder VMWare benutzt und dazu den Unity Modus... ist Win als VM in OS-X integriert. Du startest dann die Windows Software die Du brauchst wie OS-X Programme und merkst nichts...
Dazu brauchst Du zusätzlich zum OSX eine Windows-Lizenz. Und wenn die Hauptanwendung Office unter Windows ist, arbeitest Du größtenteils mit virtualisiertem Windows.
Und da sinkt dann eben die Akkuleistung - ist was anderes, wenn man nur mal gelegentlich in ein Windows-Programm reinschaut und es dann wieder zumacht.

OSX + virtualisiertes Win7 ist dann ok, wenn man hauptsächlich OSX-Anwendungen benutzt und gelegentlich mal eine Windows-Anwendung. Wenn hauptsächlich um Windows-Anwendungen benutzt werden sollen, ist das von hinten durch die Brust ins Auge geschossen.
 
Du kannst die VM in StandBy schalten und die aktiviert sich, wenn Du eine Anwendung brauchst....

Ist das ein spezielles OSX Feature?

Ansonsten... VMWare und Konsorten brauchen je nach Platte (SSD ist ja schnell) auch nur eine kurze Zeit, um eine "suspendierte" virtuelle maschine wieder in's Leben zu rufen, und sie steht dann genauso da, wie man sie verlassen hat. Wäre schon eine elegante Lösung...
 
Du kannst die VM in StandBy schalten und die aktiviert sich, wenn Du eine Anwendung brauchst.... und sonst wieder StandBy. Raus aus dem StandBy geht blitzschnell.

Wenn man aber hauptsächlich mit Windows-Office arbeitet, dann gibt's diese Möglichkeit nicht, weil man eben gerade damit arbeitet.
 
R400 etwas aufrüsten und für zu Hause und das Cafe den Air kaufen?

Ich würd mich aber auf eine SSD beschränken, Office braucht kaum mal mehr als 2 GB auf einem Win7, RAM aufrüsten bringt da nicht viel.
 
Hallo nochmal :-)

rein theoretisch könnte ich ja auch mein R400 auf 8 GB aufrüsten, neuen Akku kaufen und die Festplatte gegen Flashspeicher tauschen. Meint ihr, das würde sich lohnen und ein vielfaches mehr an Leistung bringen? Der Prozessor ist ja auch nicht besonders (im Moment: T5870, 2.00 GHz, 3 GB RAM). Gewicht hätte ich dann zwar nur gering reduziert, aber wenigstens an der Leistung und der Bootzeit geschraubt. Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

Das kommt darauf an, welche Komponente von deinen Anwendungen am meisten beansprucht wird. Wenn es um Betriebssystemstart, Programmstart und ähnliches geht, dann bringt eine SSD viel.
RAM aufrüsten bringt nur etwas, wenn 64 bit- Windows drauf ist (oder wenn Du eben ein neues 64 bit-Windows installierst). Wenn das der Fall ist, würde ich auf 6 GB aufrüsten (1GB-Riegel rausnehmen (lassen) und 4GB-Riegel dafür einsetzen). Das kostet nicht viel, und damit sollte für deine Anwendungszwecke mehr als genug Arbeitsspeicher da sein.

Der Prozessor sollte - wenn Du keine wirklich rechenintensiven Sachen machst - locker ausreichen.

Sieh's mal so herum: Du hast Dir überlegt, ein MacBook Air zu kaufen - die haben bisher bis auf eine einzige Konfiguration, die bei Apple mit 2 GB RAM mindestens 1789 € kostet, samt und sonders langsamere Prozessoren drin (selbe Prozessorgeneration, nur etwas stromsparender und niedriger getaktet). Und die genannte Topkonfiguration bietet ca. 5% mehr Prozessorleistung als dein R400.
Beim RAM íst beim MBA bei 4 GB Schluss, obendrein würdet du in diesen 4GB auch noch eine VM betreiben wollen. Beim R400 sind's 8 GB und VM ist nicht notwendig.

Insofern ist das R400 von der Leistungsfähigkeit her mindestens auf der selben Stufe wie das MBA.
Wenn Dir die Leistung von einen vernünftig konfigurierten und mit SSD ausgestatten R400 nicht reichen sollte, würde das MBA auch nicht reichen, da müsstest Du auf etwas anderes wechseln.
 
o. k., damit habe ich mich noch nicht beschäftigt. Es würde im Prinzip genügen, nur mal reinzuschauen. Ich muss für den Unterricht vielleicht mal nachschauen, "wo etwas ist", ansonsten könnte ich unter OSX arbeiten. Wenn VM im Standby ist, braucht es also keine zusätzliche Akkuleistung? Die Programme kosten dann allerdings auch einiges ... Könnte mein TP ohne Windows-Lizenz verkaufen, dann hätte ich die schonmal. Office 2007 und 2010 habe ich auch in der Schublade, somit fehlt nur VMWare oder Parallels, habe ich das richtig verstanden? Und evtl. Office für den Mac.
 
VMWare und Virtualbox (Letzteres läuft auf OSX sogar sehr gut, gefühlt besser als auf Win7) gibt's jeweils in kostenlosen Varianten...

Eventuell wäre es sinnvoll, die Windows Lizenz vom TP doch zu verkaufen und irgendwo günstig für die VM nur XP zu erwerben? Bräuchte weniger RAM und dürfte etwas flotter sein...
 
@caputo, Stimmt schon: Von den Specs her kann das Air nicht mithalten - aber die "wahrgenommene Geschwindigkeit" ist bei den Airs einfach sehr hoch. Es sei denn man nutzt wirklich Applikationen, die die Mehrleistung ausreizen. Virtualisierung habe ich zugegebenermaßen nocht nicht ausprobiert. Wobei meine Vermutung ist, dass man schnell lernt, auch ohne virtualisiertes Win auszukommen..
Das 11er Air mit 1,6 GHZ und 4GB Ram kostet bei Gravis übrigens 1329, davon geht evt nochmal der Education Rabatt runter.
 
1300€?!?!?! Also wirklich, wäre dann nicht ein MacBookPro 13" sinnvoller? Immerhin wechselbare Festplatte/SSD und RAM, oder nicht?
 
@caputo: das stimmt natürlich, mein R400 bekomme ich nur nicht auf 1 kg runter - dieses leichte Mitnehmen hat halt auch was für sich. Würde dann auf ein neues Smartphone verzichten und das MBA mehrfach mitnehmen. Das bilde ich mir im Moment ein. Von der Leistung her würden mir garantiert beide genügen. Das ist klar. Ich habe nur die 32-bit-Version des Windows 7, also bringt zusätzlicher RAM wirklich nichts.

@bemymonkey: Windows 7 bräuchte ich schon.

Ist halt auch die Frage, was die neuen MBA kosten. Die Frage wird sich ja wohl in den nächsten Wochen beantworten.
 
Naja... werden die neuen MBA weniger kosten als die Alten? Ich glaube's kaum ;)
 
Das Macbook Pro wiegt aber 2 kg. Das die neuen weniger kosten, denke ich natürlich auch nicht. Aber mit dem Preis für die alten ist meine Schmerzgrenze schon ganz klar erreicht.
 
Wie gross sind eigentlich die Office-Dateien? Gigabyte doch wohl kaum?

Ist ein Anschluss an einen Projektor nötig?

Und, wie lange wird das Note am Tag benutzt?
 
Die Office-Dateien, mit denen ich arbeite? da kommt schon etwas mehr als ein Gigabyte zusammen.

Externer Monitor: unbedingt!

Nutzung am Tag: 4 Stunden im Durchschnitt ...
 
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