Linuxtauglicher, solider Arbeitsplatz mit optischem Laufwerk

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Hi!

Wegen dem - selbst für HP-Verhältnisse - miesen Display bin ich damals privat vom 2560p zum X220 mit IPS umgestiegen (und hab seitdem im ganzen Familien- und Bekanntenkreis schon für einige TP's gesorgt). Ansonsten aber kann ich nichts schlechtes über die Elitebooks sagen. In der Ausstattung nehmen sie sich nicht viel (was hauptsächlich an den Lastenheften bei den Ausschreibungen der großen Firmen liegen dürfte), was Qualität angeht sehe ich teilweise HP im Vorteil, dafür sind die "Panzer" aber oft auch etwas schwerer als das TP-Gegenstück. Auch einige Detaillösungen finde ich bei HP manchmal pfiffiger als bei Lenovo, dafür können Tastatur, Trackpoint und - bei manchen Modellen - die Displays nicht mit den Thinkpads mithalten. In der Firma haben wir schon seit > 10 Jahren fast ausschließlich HP-Hardware (aktuell schleppe ich ein zBook 15 G2 ,Pendant zum W541, mit mir rum) und sind insgesamt recht zufrieden damit.

Viele Grüße, Michael
 
Hmm,bezüglich des 2540p habe ich so meine Zweifel,ob das deutlich günstiger mit einem i7 und 1,8" SSD als ein 2560p wird ! Wenn ich solch ein Angebot (War das Günstigste auf die Schnelle) sehe ,würde ich doch eher zu einer Folgegeneration greifen (Allein schon,weil der Akku vermutlich fitter ist ) : http://www.ebay.de/itm/HP-Elite-Boo...292122?hash=item2ca5ec5d9a:g:qOIAAOSwhkRWc-pQ .
Werden die 2560p wirklich so heiss ? Bei den 12" von HP habe ich keine Erfahrungswerte (Erst ab 13").
Denn eigentlich sind die Sandy-Bridge CPUs doch recht kühl (Im Vergleich zu den Arrandales).
Zudem klingt das Anforderungsschema für mich nicht nach Höchstlast :D ....

Gruss Uwe

P.S.: Also , das sieht danach aus,ein 2570p zu nehmen ...
 
Zuletzt bearbeitet:
@morini22:

Ja, die Temperaturunterschiede sind deutlich zu spüren zwischen 2560p/2570p mit M-CPU und dem 2540p mit LM-CPU. Richtig heiß werden die zwar alle nicht, und ich bin recht pingelig bei den Temperaturen wegen leidvoller IBM/Lenovo-Flexing-Erfahrungen, aber es ist deutlich spürbar. Das sind 10 Watt Unterschied TDP, und es macht sich auch bei der Akkulaufzeit bemerkbar. Der 3-Zeller im 2540p läuft gut zwei Stunden unter Last, im 2560p der Sechs-Zeller nur eine knappe halbe Stunde länger.

Preislich liegen die 2540p i7 mit SSD und 2560p mit HDD tatsächlich nicht mehr weit auseinander. Ich habe erst vor etwa drei Wochen ein 2540p mit i7 und 160 GB-SSD für etwa 200,00 Euro gekauft. Die Akkuleistung kann man bei HP vernachlässigen. Selbst bei den 2530p bringen die Akkus in der Regel noch 80%+x.

Das hier im Thread gelistete 2570p hat einen großen Vorteil: Durch Zukauf eines Care-Packs kann man die garantie nochmals um drei Jahre verlängern. Insofern ist das Gerät den älteren "Mitbewerbern" voraus.

Gruß
enrico65

P.S.: Habe gerade den Link aufgerufen. Also wenn da steht "starke Gebrauchsspuren", ist das wohl eine abgenudelte Maschine. Ich habe etwa zum gleichen Preis ein gut erhaltenes 2540p mit gerade mal etwa 4500 Betriebsstunden auf dem Buckel gekauft, Neun-Zeller-Akku bei etwa 95% (läuft sechs Stunden + unter Normallast und ROSA R6).
 
Zuletzt bearbeitet:
Wegen dem - selbst für HP-Verhältnisse - miesen Display bin ich damals privat vom 2560p zum X220 mit IPS umgestiegen

Das Display scheint der einzige wirkliche Haken am Elitebook zu sein, objektiv gesehen wäre es mir egal ob Lenovo oder HP oder XY, das HP erscheint mir kompletter trotz miesem Display.


Insofern ist das Gerät den älteren "Mitbewerbern" voraus.

Jepp, ist der aktuelle Favorit. Äpfel mag ich sowieso nicht und Dell scheint nicht sehr attraktiv bei diesen Anforderungen.

Randbemerkung:
Wäre das Display des 12" Elitebooks gegen ein IPS Display zu tauschen, oder würde man das bessere Ergebnis letztlich mit dem 1600 x 900 (HD+ Display) im Elitebook 8460P/8470P erhalten?
Wiederum 14" statt 12" und mehr Gewicht.
 
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Das Display scheint der einzige wirkliche Haken am Elitebook zu sein,
Schau dir auch das Tastaturlayout genau an: viel zu kleine Auf/Ab-Tasten im Cursorblock. Bild-Auf/Ab, Pos1, Ende nur per Fn. Die Tasten haben kaum Hub und keinen Druckpunkt. Die fehlende mittlere Trackpointtaste wurde ja schon erwähnt.
 
@linrunner:

Ach, das ist doch eine reine Gewöhnungssache. Lenovo ist längst nicht mehr das Maß der Dinge, und mir sind ein paar kleinere Tasten, an die ich mich erst gewöhnen muss, tausendmal lieber als klapprig im Schacht sitzende Akkus, abbrechende Anschluss-Stege bei den USB-Buchsen, ausleiernde Scharniere, knarzende Palmrests oder schief im Schacht sitzende optische Laufwerke, denn daran kann ich mich nicht gewöhnen, weil das nur Schlamperei ist oder Billigheimer-Teile verbaut sind.

Die Displays sind auch nicht so unterirdisch bei HP wie es behauptet wird. Wenn man ein Gerät für den Dauereinsatz im Freien sucht bei strahlendem Sonnenschein, dann muss man halt zu Getac greifen, aber nicht zu Lenovo oder HP, Dell u.ä. Für den Inneneinsatz reichen die Displays allemal aus.

@gedenkbrett:

Wenn auch 8460p/8470p zur Wahl stehen, empfehle ich das 8470p mit i7-CPU. Zwar wird das Gerät unter Last etwas wärmer als der Vorgänger, aber das 1600x900-Display ist deutlich besser als die anderen Varianten. Vor allem für Vielschreiber sind die 132 Pixel, die man mehr erhält im Vergleich zum HD-Display in der Vertikalen, schon was wert. Aber Gewicht und Größe nehmen im Vergleich zu den 12"-Systemen natürlich zu.

Gruß
enrico65
 
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@linrunner:

Keine Sorge: Bei "Oldtimern" in meinem Alter, noch dazu wenn es Linuxianer sind, lasse ich den Knüppel ausnahmsweise im Sack;-D

Gruß
enrico65
 
Danke für eure Hilfe
 
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Natürlich ! Denn die aktuellen DDR3 L-SODIMMs kommen sowieso mit 1,35 und 1,5 V Versorungsspannung klar.


Gruss Uwe
 
Wunderbar dass es auch hier noch Einsparpotenzial gibt, habe auch hier erst erfahren dass die CPUs im HP gesockelt sind. :)
 
Aber nur bis zur *70er Serie ,danach (iirc) sind die CPUs aufgelötet (Wie bei den TPs ab der *50er Serie) .
Wobei die X-Modelle (Und einige -s) schon immer keine wechselbaren Prozessoren hatten (Ohne Reflowstation :D).

Gruss Uwe
 
Aufgrund des hohen Preisunterschiedes wird es wohl ein 2560p. Weißt du ob es dafür seriöse Ersatzteilhändler gibt, sprich woher man Originale Ersatzteile bekommt?
Vorallem unbenutzte Tastatur, Akkus wären von Interesse.

Vielen Dank!
 
Nein,einen konkreten Namen kann ich dir leider nicht nennen .
Allerdings haben etliche Gebrauchtwarenhändler aus dem TP-Bereich auch HP-Teile im Angebot (Lapstore,itsco,Notebookgalerie u.a.).
Ansonsten habe ich einfach das an (Original-)Teilen genommen,was die Bucht/der große Fluss hergab :D .
Vielleicht würde ich diesen Händler im Bedarfsfall mal kontaktieren,der verkauft zwar meist ganze Systeme ,hat aber sehr viel HP im Angebot : http://asaboshisystems.de/ .

Gruss Uwe
 
Hi,
nutze seit einigen Jahren den T400 mit Linux Mint, sowie den T410 mit Debian. Thinkpads in dieser Klasse gibt es bei den Bucht Händlern (mit 0.5-1 Jahr Garantie) ab 135 €. Ehrlich gesagt merke ich keinen großen Performance Unterschied zwischen dem T400 und dem T410. (T410 mit i7). Privat würde ich mir wieder einen T400 kaufen - weitaus günstiger und wird komplett von Linux unterstützt.
Beide dieser Rechner haben neben der Intel Grafik Karte noch eine 2te (ATI bzw Nvidia). Die Lüftung bläst eindeutig häufiger, wenn die "externen" Karten verwendet werden, graphisch scheint zumindest glx keine Unterschiede (FPS=60) zu erkennen.
Egal wie Du dich entscheidest: Thinkpad + Linux ist eine sehr gute Kombination.
Grüße
Kanehekili
 
In Ermangelung besserer Alternativen wird es das 2570p werden.

Ein besseres Display wäre schön, aber ob in Zukunft optische Laufwerke noch den Weg in Subnotebooks finden wage ich anzuzweifeln. Unter den bisherigen Geräten sähe ich eventuell die Sony Vaio Z13 als Konkurrenz an, die schlechte Wartbarkeit sowie die Tatsache dass die Serie eingestellt wurde sprechen eindeutig gegen ein Sony Gerät. Fujitsu bietet mit dem Lifebook ebenso keine wirklich hochwertigere Alternative an.

Über weitere Vorschläge freue ich mich natürlich sehr.
 
Die meisten optischen Laufwerke für Subnotebooks werden doch eh extern per USB angebunden und sind recht kompakt in einem Fach der Laptoptasche zu verstauen. Meist sind es die Ultraslim-Modelle, die sonst intern in den größeren Notebooks stecken.
 
Das wäre die letzte Option, allerdings gerne in einer Einheit verbaut.
 
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