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Und was sollte man unternehmen? Ich kenne imho keinen Anbieter, der eine "echte" Flat anbietet(v.A. mit der Selben Netzstabilität, wie sie momentan seitens der Telekom bei mir zu Hause herrscht).Nee, klar. Man sollte erst dann etwas unternehmen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist
Wie definierst du "echte" Flatrate (und warum setzt du das Wort in Anführungszeichen)?Und was sollte man unternehmen? Ich kenne imho keinen Anbieter, der eine "echte" Flat anbietet(v.A. mit der Selben Netzstabilität, wie sie momentan seitens der Telekom bei mir zu Hause herrscht).
Und wenn zu diesem Zeitpunkt die anderen Anbieter nachgezogen haben bringt dir dein Sonderkündigungsrecht nichts, weil es keine Alternative gibt.Um das durchzuführen muss die Telekom ja erst mal den Tarifvertrag ändern (dazu muss man zustimmen) spätestens zu diesem Zeitpunkt hat man eh ein Sonderkündigungsrecht![]()
Ich hoffe, daß das eintritt, aber es ist blauäugig, darauf zu bauen und die Dinge einfach laufen zu lassen.(die werden dann schon sehen, wenn sie ab 2.Mai deutlich weniger Neuverträge verkaufen und keiner bereit ist zu wechseln)
Ich kenne zumindest keinen, der sich diese Option nicht zumindest offenhält (wenn es viele Anbieter auch momentan nicht nutzen)Es gibt (noch) eine ganze Reihe Anbieter, bei denen es keine Geschwindigkeitsreduktion nach Erreichen einer Volumengrenze gibt.
Dann bringt mir aber das 1 Jahr, bis diese Anbieter wieder nachziehen und auch ihre Altverträge auflösen auch nicht mehr vielUnd wenn zu diesem Zeitpunkt die anderen Anbieter nachgezogen haben bringt dir dein Sonderkündigungsrecht nichts, weil es keine Alternative gibt.
Heise, heute: "Telekom verteidigt Flatrate-Kappung gegen verschärfte Kritik" http://www.heise.de/newsticker/meld...appung-gegen-verschaerfte-Kritik-1850541.html
daraus:
"Firmen wie der Router-Hersteller Viprinet kritisieren die Argumentation der Telekom: "Die Begründung, dass die Drosselung eingeführt werde, damit die Backbones nicht überlastet werden, ist hanebüchen. In Deutschland gibt es gigantische Backbone-Überkapazitäten; Datenverkehr in diesem Rückgrat des Internets ist zu Spottpreisen zu realisieren", hieß es von Viprinet. "Weitestgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit versucht die Deutsche Telekom unter massivem Lobbyeinsatz seit einigen Monaten, im deutschen Breitbandmarkt die Uhr zurückzudrehen, um eine Monopolposition wie zu Zeiten der Bundespost wiederzuerlangen", kommentierte Viprinet-Geschäftsführer Simon Kissel das Vorhaben der Telekom."
Verdi ist da ja auch gleich bei Fuss, wenn es um Lobbyarbeit für die Telekom geht: http://www.heise.de/tp/artikel/34/34502/1.html (Telepolis)
Die PR-Argumentationslinie der Telekom versucht das zwar so hinzustellen, als sei diese Drosselung eine technische Notwendigkeit. Das ist aber vorgeschoben, hat mit der Realität nichts zu tun. Der Löwenanteil der Betriebskosten der Telekom für ihr Netz sind Fixkosten für die Anschaffung der Hardware und deren Stromverbrauch, Personalkosten für den Support und Reparaturen. Diese Kosten sind aber völlig unabhängig von der tatsächlichen Auslastung des Netzes. Man kann sich das ein bisschen wie Flughäfen oder Krankenhäusern vorstellen. Die kosten eine relativ fixe Menge Geld, ob da jetzt viele oder wenige Leute fliegen oder krank werden.
Ich habe mich jetzt nicht nochmal durch die 1&1 Bedingungen gewühlt aber ich meine, dass dort keine Option drin steht.Ich kenne zumindest keinen, der sich diese Option nicht zumindest offenhält (wenn es viele Anbieter auch momentan nicht nutzen)
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre Nachricht zum Datenvolumen, das über Ihren 1&1 Komplettanschluss übertragen wird. Gerne helfen wir Ihnen weiter.
Das Volumen der Daten, die Sie mit Ihrem 1&1 Komplettanschluss übertragen, ist grundsätzlich nicht begrenzt.
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weitergeholfen haben.
Mit freundlichen Grüßen
xxx xxx
Kundenservice
1&1 Internet AG
Es gibt einen Unterschied zwischen einer wagen Option in den Verträgen und der klaren Ansage, Volumengrenzen umzusetzen.Ich kenne zumindest keinen, der sich diese Option nicht zumindest offenhält (wenn es viele Anbieter auch momentan nicht nutzen)
Wie gesagt: Wehret den Anfängen.Dann bringt mir aber das 1 Jahr, bis diese Anbieter wieder nachziehen und auch ihre Altverträge auflösen auch nicht mehr viel![]()
Es gibt eine Reihen von Anbietern, die ihr eigenes Netz haben (Vodafone das ehemalige Arcor/Mannesmann-Netz, o2 das von Hansenet/Alice etc.)P.S: Ich bin generell skeptisch wenn Anbieter, welche ihre Netze nur anmieten, bessere Leistungen zu einem niedrigerem Preis anbieten wollen als der Netzbetreiber
=> einzige Alternative für mich (bei mir zu Hause) wäre also ein Anbieter über Funk, der ist aber ar... teuer , langsam und instabil![]()
wohl zu wenigIch habe mich jetzt nicht nochmal durch die 1&1 Bedingungen gewühlt aber ich meine, dass dort keine Option drin steht.
Aus:http://dsl.1und1.de/modules/frontend-consumer/pdf/1und1_Leistungsbeschreibung.pdf1&1AGB schrieb:2.6 Internet-Zugang bei 16.000er Tarifen 1&1 DSL 16.000er Pakete beinhalten einen DSL-Internet-Zugang mit einer Bandbreite von bis zu 16.000/1.024 kBit/s (Download/Upload). Bei einem übertragenen Datenvolumen von mehr als 100 GB im Kalendermonat wird 1&1 die Übertragungsgeschwindigkeit bei der Tarifvariante 1&1 Surf&Phone Flat Special auf bis zu 1.024/128 kbit/s (Download/Upload) reduzieren.
Das ist ein einziger Tarif, der allergünstigste. Auf die 100GB Beschränkung wird schon in der Werbung und beim Kauf hingewiesen, keine versteckte Klausel. Alle anderen Tarife sind meine ich frei von Drosselungsoptionen.Aus:http://dsl.1und1.de/modules/frontend-consumer/pdf/1und1_Leistungsbeschreibung.pdf
Für mich eindeutig eine volumenabhängige Drosselung und keine Option
Die Welt ist böse :crying:
Bei einem übertragenen Datenvolumen von mehr als 100 GB im Kalendermonat wird 1&1 die Übertragungsgeschwindigkeit bei der Tarifvariante 1&1 Surf&Phone Flat Special auf bis zu 1.024/128 kbit/s (Download/Upload) reduzieren.
Vor kurzem ist ein krasser Artikel bei Chip gekommen...
http://www.chip.de/news/Telekom-Kosten-YouTube-iTunes-Co.-bald-extra_61733506.html
Aber wie können die das Nachprüfen? Wenn ich über einen VPN Verbindung, welche verschlüsselt ist reingehe,
können die doch nicht sehen, wo ich gerade bin und was ich gerade mache ... oder?
Ergo:Telekom-Kunden mit großem Datenverbrauch müssen sich in den kommende Jahren voraussichtlich auf monatliche Zusatzkosten von 10 bis 20 Euro für ihre Flatrate einstellen. Das kündigte Konzernchef René Obermann am Mittwoch bei der Vorlage der Zwischenbilanz für das erste Quartal 2013 an. Er betonte aber, dass ein genauer Preis zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersehbar sei.
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