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Das glaube ich auch. Wie bisher öffentlich irgendwie mit "Kostenprobleme" wegen "Technologieproblemen" diskutiert wurde, das halte ich für Marketing-Sprech. Beziehungsweise die Außenkommunikation. Mich interessaiert aber auch das größere Bild. => Ich habe nach den Posts hier und sonstwo im Netz 30 Minuten weitergelesen und irgendwer hat auch den neuen Trend angesprochen, mobiles Internet (sei es Funkmodem im Haus oder Smartphone). Würde mich nicht überraschen wenn auch, zumindest für die nächsten 10 Jahre, ein großer Fokus auf gute Ertragsmöglichkeiten durch diese Sparte gelegt werden soll. Oder sei es eine andere Sparte. Sicherlich gab es eine fundierte Planung mit strategischen Zielen um die Shareholder auch in den kommenden Jahren beruhigen zu können ("BSC"). Die Signalwirkung dieser Nachricht scheint immens zu sein – viele reden nun vom Umstieg. Ich werde bei meinem nächsten Vertrag dann auch versuchen einen ohne Drosselungsklausel zu bekommen. Aber in der Summe ist das schon ein Ruck, der damit ausgelöst wurde oder noch wird.ich glaube es geht eher darum
- weniger für den ausbau des breitbandnetzes ausgeben zu müssen
- die eigenen angebote und angebote von partnern attraktiver werden zu lassen, indem man den dadurch erzeugten traffic nicht auf das ungedrosselte volumen anrechnet
- andere anbieter traffic-lastiger dienste dazu zu bewegen verträge mit der telekom abzuschließen. nur wer wegezoll an den isp des kunden zahlt, kann von seinem kunden weiterhin geld kassieren, da dieser andernfalls den anbieter wechselt
Wegen Netzneutralität... da habe ich noch nicht den richtigen Blick, was genau "Netzneutralität" ist. Eine Filterung von Inhalten ist das ja nicht, und das war bisher im Fokus der Diskussion. (oder?)
Sind solche Absprachen nicht verboten??? zornigNach Informationen von Netzpolitik.org (via Caschy) will die Telekom möglichst viele Marktteilnehmer davon überzeugen, bei der Abschaffung der Flatrate mitzuziehen, derzeit sollen entsprechende Verhandlungen laufen.
Bin mal gespannt wie VideoOnDemand Dienste reagieren, Lovefilm, Itunes, Maxdome sind da die ersten "Verlierer" der Geschichte.
Traurige Entwicklung, vor allem ist DSL 384 quasi keine Alternative, sondern der IDLE-Zustand von einem Internetanschluss, an sinnvolle Nutzung mit Spaß ist nicht zu denken.
Mir kann die Telekom auch nicht erzählen, das es an den Kosten liegt, sondern vermute (auch) eher eine Beschneidung der Dienste für Mitbewerber.
Dann sollten sie das ganze auch im Tarif berücksichtigen, so wie es in der einstigen Internet-Wüste Australien auch ist. Dort war ich z.B. Kunde bei TPG (www.tpg.com.au). Die drosselten den ADSL2+ Tarif dann bei 500GB. Aber auf noch gerade so benutzbare 1Mbit/s. Und dabei wurde ausschließlich Downstream in die Berechnung des Datenvolumens einbezogen, auch wurde nur der Downstram gedrosselt...Auch stimmt das Behauptete nur, wenn der Traffic eben annähernd gleich ist zwischen den Providern. Das aber ist schon lange nicht mehr so. Die Telekom klagt, dass sie weit mehr Daten durchleiten muss, als sie selbst "schickt".
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