IBM Service- schlechter geht es nicht!

Original von Ascher
Bei einem HP hat mein Bekannter gerade vor ein paar Tagen die Festplatte ausgewechselt! Der hat sogar ein 6325 von HP für unter 600 Euro, welches natürlich nicht die Ausstattung meines Z 61 hat, aber vom Gehäuse her mindestens gleichwertig verarbeitet ist.

Hier kann ich auch mit meinen aktuell gemachten Erfahrungen beitragen.

Ich halte es wirklich für ein grosses Gerücht, dass das Gehäuse eines HP 6325 mind. gleichwertig verarbeitet sein soll.
Ich hatte mir nämlich vor meinem R60 ein NX6235 von HP gekauft, weil ich ebenso wie Du der Meinung war, mit HP Business Notebooks machste nichts falsch. Grosser Fehler. Relativ schnell fiel mir auf, dass das Gehäuse nicht sehr formstabil gebaut ist, sprich dünne Kunststoffe und eine für Kratzer anfällige Oberfläche besass. Das Gehäuse wellte sich an den Seiten neben der Tastatur leicht auf.
Auf meine Recherche hin musste ich leider feststellen, dass dies kein Einzelfehler war/ist, sondern die ganze NX-63.. Serie betrifft. Viele finden sich damit ab, ich aber nicht und habe es aus diesem Grunde gegen mein jetziges R60 getauscht.
Nach nun mittlerweile gut 3 Monaten bin ich noch immer absolut überzeugt. Solche Gehäuseproblem wie beim HP sind meinem R60 absolut fremd.

Ansonsten kann ich Dir auch nur empfehlen das Notebook wieder zu verkaufen, da Du die Vorzüge des Gerätes nicht zu schätzen weisst und wahrscheinlich auch nicht glücklich damit wirst.
Wie kann man sich nur über die "zu kleine Auflösung" aufregen ?! :D Für die meisten User ist diese ein positives Kaufargument. Auch die Kritik an der Tastatur kann ich gar nicht nachvollziehen. Meine im R60 ist jedenfalls über jeden Zweifel erhaben. Dagegen ist die Tastatur des Sony-Vaio ziemlich klapprig :evil: Auch die Auflösung mit 1280x800 der 15.4" Sony-Notebooks zielt wohl eher auf die "Kindergarten-Klientel" (nicht persönlich nehmen), da diese zum Arbeiten wohl kaum geeignet ist.


mfg
 
Original von maverick21
Mach dir doch nix vor. Der "Servicemitarbeiter" am Telefon ist doch kein Techniker, sondern jemand in einem Callcenter, zumindest in den meisten Fällen. Einen Techniker für diese Aufgabe zu nutzen wäre ja auch viel zu teuer. Deshalb haben die Leute am Telefon unter Umständen eben auch nur sehr begrenzt Ahnung.
Und ich glaube, dass du dich über den Marktanteil von IBM/Lenovo wundern würdest. Gerade im Bankenbereich sind sie weit verbeitet... und der Bereich ist ja schon nicht klein. Aber was hat die Verbreitung oder die Verkaufszahl mit dem Service zu tun?

Das dort kein Techniker dran war, da wäre ich mir nicht so sicher. Immerhin konnte er mir ja auch schonmal erklären, was alles nicht mit dem Notebook geht.
Die Verarbeitung, der Service, die Zuverlässigkeit gehört doch zusammen, oder etwa nicht?
Was nutzt mir das tollste Notebook, wenn der Service nicht stimmt? Anscheinend haben die von IBM noch garnicht mitbekommen, wie das bei anderen Herstellern läuft.
Ich sehe das wirklich ähnlich, wie bei Siemens, die auch in der Handysparte die Zeit verpennt haben.
Um es mal klar auszudrücken:
Mein Sohn hatte einen Medion PC. Telefonische Beratung war super, es kam auch kein dummer Spruch, daß sowas normalerweise zusätzlich Geld kostet....
Eines Tages klemmte die Lade des DVD Brenners öfter mal ein bisschen. Also beim Serviice angerufen und 3 Tage später stand ein Techniker hier mit einer kompletten Frontblende. Die tauschen wir gleich mit aus, sagte er. Dann fragte er, ob er sonst noch was helfen kann...
Alles natürlich kostenlos.

Aber sollen die von IBM man an dem sogenannten Service und an den Mitarbeitern sparen. Noch viel mehr sparen sie dann, wenn sie keine Notebboks mehr verkaufen brauchen.

Was die Banken betrifft, so kenne ich das von vor über 20 Jahren, weil ich selber mal in einer Bank gearbeitet habe. Damals gab es ja fast keine Konkurrenz zu IBM, allerdings auch keine Notebooks.
Aber auch heute werden in vielen Bereichen wohl mehr Notebooks verwendet, als in den Banken.
 
Original von tüte
Original von Ascher
Mich würde mal ehrlich interessieren, wieviele Noebooks jährlich von IBM und anderen Herstellern pro Jahr bei uns in Deutschland verkauft werden. Dabei kann ich mir nicht vorstellen, daß IBM auf einen der vorderen Plätze liegt.

so kann man sich irren.
ibm/lenovo verkauft halt die masse an firmen, das privatkundengeschäft ist eher zu vernachlässigen.
ähnlich sieht es bei hb/compaq aus, fsc hat mittlerweile ja eine ziemlich dicke consumer plattform, aber die business modelle werden auch hauptsächlich in 10er oder 100er stückzahlen direkt an firmen verkauft.

tüte

Da wir wohl beide die konkreten Zaheln nicht kennen, bringt die Debatte wohl nicht viel. Wenn ich aber in den verschiedensten Firmen keine IBM Geräte mehr sehe, weil dort Dell, Siemens und sogar Sony sowie Toshiba Geräte stehen......
Du brauchst auch nur mal im Fernsehen drauf achten, wenn es Sendungen gibt, wo der Moderator ein Notebook dort stehen hat. Ich habe dort schon fast alles gesehen (hauptsächlich Sony und Dell), aber nicht ein IBM.

Aber vielleicht wäre es ja sinnvoll, mir mal die Vorteile eines heutigen IBM Notebooks gegenüber anderen Herstellern klar zu machen.
 
Hallo zusammen.

ich lese hier seit etwa 2 Wochen mit und moechte diesem Forum und seinen Mitgliedern gegenueber erst einmal ein DICKES LOB aussprechen. Ich besitze selber noch kein ThinkPad (auch sonst keines), was ich aber hier in der doch recht kurzen Zeit so alles ueber die TP's erfahren habe hat mir wirklich sehr bei meiner nun naeher rueckenden Kaufentscheidung geholfen.
Warum ueberhaupt ThinkPad? Ganz einfach: Wenn ich sehe wie viele "alte" T2x Modelle in dem Unternehmen in dem ich arbeite noch in Gebrauch sind und immer noch ohne Mucken ihren Dienst tun dann spricht dies doch sehr fuer die Robustheit dieser Geraete. Die Leute gehen anders mit den Teilen um als doch die meisten privaten Nutzer die ihre Geraete selber bezahlen muessen. Gegenueber den alten TP's verlieren die ersten HP Modelle schon teilweise ihre Tasten ;-)
Meiner Freundin habe ich, nachdem sie noch ein schon in die Jahre gekommenes Toshiba Tecra 8000 mit PII 366iger hatte ein R60e empfohlen. Da es doch nur ein oder zweimal in der Woche fuer etwas Schreibkram genutzt wird, reicht das wohl voellig aus. Es sollte ein Neugeraet sein. Sonst haette es auch ein gebrauchtes T2x sein koennen wie mir klar ist.

Gruesse
mijoki
 
Original von mijoki
Hallo zusammen.

ich lese hier seit etwa 2 Wochen mit und moechte diesem Forum und seinen Mitgliedern gegenueber erst einmal ein DICKES LOB aussprechen. Ich besitze selber noch kein ThinkPad (auch sonst keines), was ich aber hier in der doch recht kurzen Zeit so alles ueber die TP's erfahren habe hat mir wirklich sehr bei meiner nun naeher rueckenden Kaufentscheidung geholfen.
Warum ueberhaupt ThinkPad? Ganz einfach: Wenn ich sehe wie viele "alte" T2x Modelle in dem Unternehmen in dem ich arbeite noch in Gebrauch sind und immer noch ohne Mucken ihren Dienst tun dann spricht dies doch sehr fuer die Robustheit dieser Geraete. Die Leute gehen anders mit den Teilen um als doch die meisten privaten Nutzer die ihre Geraete selber bezahlen muessen. Gegenueber den alten TP's verlieren die ersten HP Modelle schon teilweise ihre Tasten ;-)
Meiner Freundin habe ich, nachdem sie noch ein schon in die Jahre gekommenes Toshiba Tecra 8000 mit PII 366iger hatte ein R60e empfohlen. Da es doch nur ein oder zweimal in der Woche fuer etwas Schreibkram genutzt wird, reicht das wohl voellig aus. Es sollte ein Neugeraet sein. Sonst haette es auch ein gebrauchtes T2x sein koennen wie mir klar ist.

Gruesse
mijoki

Ich habe hier noch ein altes Dell mit 300er Pentium und 6 GB Festplatte, sowie 256 MB Arbeitsspeicher. Habe ich erst vor 2 Wochen aus einer Firmenauflösung für 100 Euro gekauft. Reicht für meinen Sohn, um im Internet zu surfen. Die WLan Karte kostete nochmal 19 Euro..
Auch das Ding ist genauso wie die alten IBM Geräte stabil gebaut, doch was haben solche Geräte mit den heutigen Notebooks zu tun?
 
Ascher du hast natürlich recht! weil bei den Moderatoren im Fernsehen keine Thinkpads rumstehen MUSS Lenovo den Bach runtergegangen sein. Mensch, da hätte ich selbst drauf kommen müssen.

Tüte, können wir nicht einen Thread mit den allerbesten Beiträgen eröffnen, damit man sich noch lange an so schlagkräftigen Argumenten freuen kann?

@mijoki: ack! mein x20 ist, glaube ich, noch im letzten Jahrtausend gebaut worden, hat sich dann ein paar Jahre als Vertreterkiste durchgeschlagen und ist nun seit zwei Jahren bei mir im täglichen Gebrauch. Wie ein Volvo irgendwie: kantig und nicht oberschick, aber nicht kaputtzukriegen...
 
Original von Ascher
Da wir wohl beide die konkreten Zaheln nicht kennen, bringt die Debatte wohl nicht viel. Wenn ich aber in den verschiedensten Firmen keine IBM Geräte mehr sehe, weil dort Dell, Siemens und sogar Sony sowie Toshiba Geräte stehen......
Du brauchst auch nur mal im Fernsehen drauf achten, wenn es Sendungen gibt, wo der Moderator ein Notebook dort stehen hat. Ich habe dort schon fast alles gesehen (hauptsächlich Sony und Dell), aber nicht ein IBM.

da ich in der edv-branche arbeite, kann ich dir aus meinem täglichen umfeld berichten.
dort werden, im notebook bereich, hauptsächlich ibm/lenovo, fsc und hp/compaq genutzt.
bei desktops sehr viel dell und fsc, den sehe ich ibm/lenovo nur sehr selten.

und zu deinem fernsehn/moderatoren beispiel:
danke für diesen sßap am morgen, ich lache jetzt noch! :D
 
Original von senorcoconut
Tüte, können wir nicht einen Thread mit den allerbesten Beiträgen eröffnen, damit man sich noch lange an so schlagkräftigen Argumenten freuen kann?

:D
du kannst dir den spruch als signatur sichern... dann bleibt er erhalten :P

tüte
 
@Ascher

das alte Toshiba Tecra empfinde ich von der habtik her auch als recht stabil. Hat natuerlich nichts mit den heutigen Notebooks zu tun. Ich selber wuerde mir fuer meinen Gebrauch allerdings kein R60e zulegen, da das Teil auch oefter mitgenommen werden soll und nicht nur rumsteht. Da machen die Tx Modelle doch einen stabileren Eindruck. Und nichts gegen dein Z60, aber Widescreen kaeme fuer mich eh nicht in Frage. Das muss aber jeder fuer sich selber entscheiden und ist Geschmacksache. Filme schaue ich in 16:9 auf dem Beamer und nicht auf nem Laptop.
Mein erstes Posting haette vielleicht auch besser an eine andere Stelle gepasst,... hat ja alles nichts mit dem Service von IBM oder Lenovo zu tun.

Gruss
mijoki
 
Der Spruch, daß IBM Notebooks hauptsächlich von Firmen genutz werden, kam nicht von mir! Also dreht bitte jetzt nicht alles um.
Das mit dem Fernsehen sollte nur ein Beispiel sein, daß eben nicht alle Firmen ein IBM nutzen. Ich könnte natürlich auch noch viele Autohändler, sowie auch andere Firmen nennen...


Zu den Banken: Wie schon erwähnt habe ich dort früher selber mal gearbeitet und auch gelernt. Da war das Wort IBM noch praktisch gleichzusetzen mit Computer überhaupt, was aber nichts mit Notebooks zu tun hatte. Die Monitore waren damals noch nichtmal in Farbe!

Vielleicht wissen wir ja jetzt, warum heute soviele Banken ihre Zweigstellen schließen und Mitarbeiter entlassen werden. Wenn die tatsächlich noch mit Notebooks eines bestimmten Herstellers arbeiten... :D
 
Offenbar habe ich dein Alter falsch eingeschätzt, wenn du schon eine Ausbildung bei einer Bank gemacht hast, als die Bildschirme noch schwarz mit grüner Schrift waren... ;)

Zum TV:

Wenn du mal Informationssendungen der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten anschaust, dann wirst du feststellen, dass die häufig auf ihren Tischen Thinkpads stehen haben. So erst am Montag Abend bei Phoenix oder auch beim ZDF. Auch bei Bloomberg.tv oder n-tv habe ich schon Thinkpads stehen sehen...

Und bevor der weltgrößte Logistikanbieter vor ca. 2 oder 3 Jahren zu Toshiba gewechselt ist, haben sie für Ihre Mitarbeiter Thinkpads zur Verfügung gestellt. Warum die gewechselt haben, kann ich nicht nachvollziehen, denn die Thinkpads sind gelaufen und gelaufen, die Tecras von Toshiba sind dagegen zum Einen extrem laut und zum Anderen regelmäßig kaputt. Da wird schon mal innerhalb eines Jahres zwei oder dreimal das Notebook ausgetauscht. Was massive Probleme bzgl. der Produktivität der Mitarbeiter hat. Das gab es bei den Thinkpads nicht und es entspricht auch meiner aktuellen Situation, dass mein T43 absolut selbst einen Sturz aus vollem Lauf und 1 Meter Höhe klaglos übersteht. Lediglich ein Stückchen Plastik der Displayverriegelung ist abgebrochen.

Ach ja, eine deutsche Großbank verwendet auch Thinkpads...

Das sind nur die Beispiele, die ich täglich erlebe...
 
Original von Ascher
Falls du es nicht mitbekommen hast:

Tolles Niveau!!! Und kaum arrogant!

Original von Ascher
Übrigens habe ich ein Z 61 und kein Z 60, aber wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil.

Ebenfalls ein super Satz! Du bist wirklich toll!

Original von Ascher
Mein Sohn hatte einen Medion PC. Telefonische Beratung war super, es kam auch kein dummer Spruch, daß sowas normalerweise zusätzlich Geld kostet....
Eines Tages klemmte die Lade des DVD Brenners öfter mal ein bisschen. Also beim Serviice angerufen und 3 Tage später stand ein Techniker hier mit einer kompletten Frontblende. Die tauschen wir gleich mit aus, sagte er. Dann fragte er, ob er sonst noch was helfen kann...
Alles natürlich kostenlos.

Der Arme...
Sorry, aber Du hast überhaupt keine Ahnung (sonst würde sicherlich kein Medion in Deinem Haushalt stehen). Natürlich gibt es Fälle, in denen Kritik zu den Thinkpads angebracht ist und die sicherlich auf veröffentlicht werden sollte.
Nur, woher weißt Du, dass es bei IBM nicht genauso laufen würde? Evtl. bekommt man sogar ein Laufwerk geschickt und kann es selber tauschen, weil das Gerät so Benutzerfreundlich aufgebaut ist!

Original von Ascher
habe dort schon fast alles gesehen (hauptsächlich Sony und Dell), aber nicht ein IBM.

Toll! Das beeindruckt nun wirklich!!! (schon mal was von "Product-Placement" gehört?) Da kann man Geld mit verdienen!

Original von Ascher
Aber vielleicht wäre es ja sinnvoll, mir mal die Vorteile eines heutigen IBM Notebooks gegenüber anderen Herstellern klar zu machen.

Ganz im Ernst: Das wäre absolute Zeitverschwendung.
Du bist ja nicht mal in der Lage, Dich selber zu informieren. Denn da Du ja lesen kannst, hätten Dir einige Seiten im Netz sicherlich weitergeholfen...

Ich habe mich jetzt absichtlich auf Dein Niveau herabgelassen um Dich mal ein wenig zu reflektieren.

Du magst Thinkpads nicht.
Das ist ok.
Wir sind alle mit dem falschen Notebook (Thinkpad) und dem dazugehörigem Service glücklich.
Das ist auch ok.
Keiner wil Dich bekehren. Verkaufe doch einfach Dein Thinkpad und freue Dich, dass es Notebooks gibt, die Dir besser gefallen und an denen Du somit wesentlich mehr Freude hast.

Ich werde zum Thema nichts mehr beitragen, denn so langsam drehen wir uns im Kreis...

Gruß,
BOB
 
hmmm... vielleicht sind wir in Berlin ja besser dran, aber ich kenne mindestens 2 -3 Geschäfte, die Thinkpads da haben: axxess, Laptop-Center und Ebunet. Dort hat man die Möglichkeit, die Dinger mal anzufassen und sich auch von der mechanischen Beschaffenheit zu überzeugen. Das war der Moment, als ich mich für ein TP entschieden habe, selbst das R60e wirkt viel wertiger als jedes ASUS, Acer, HP etc, was da war...
 
Original von weisseruebe
hmmm... vielleicht sind wir in Berlin ja besser dran, aber ich kenne mindestens 2 -3 Geschäfte, die Thinkpads da haben: axxess, Laptop-Center und Ebunet. Dort hat man die Möglichkeit, die Dinger mal anzufassen und sich auch von der mechanischen Beschaffenheit zu überzeugen. Das war der Moment, als ich mich für ein TP entschieden habe, selbst das R60e wirkt viel wertiger als jedes ASUS, Acer, HP etc, was da war...

Klar, Hannover ist ja auch ein Dorf.
Das bezieht sich nicht nur auf Notebooks, sondern auch auf teure Digitalkameras usw.

Was die Wertigkeit betrifft, so hättest du mal eins von den teuren Asus anfassen sollen. Die Dinger sind praktisch komplett aus Metall gebaut- wobei das eine soagr einen Carbon Deckel hat.
 
Wie ist das bei luxnote, das ist so ein Gebrauchthändler aus H, hast Du da mal gefragt?

Wahrscheinlich hatte ich bei Asus nur die Consumer-Teile in der hand, keine Ahnung, bei den ganzen Varianten...klar, dann kann man das nicht vergleichen, mag ja sein.

Was Servicequalität und Zufriedenheit angeht ist Asus laut der letzten c't Studie böse nach unten gerutscht und ordnet sich nur noch knapp über Gericom ein. IBM führt dort weiterhin. http://www.pc.ibm.com/de/notebook/ct_umfrage.pdf
 
zu Cyberbob:
ich schreibe hier nur, um nicht noch einen anderen thread aufzumachen. Deshalb meine Bitte (nicht nur an dich):

Was sind die konkreten Vorteile eines thinkpads gegenüber der anderen Hersteller?

Meine persönliche Meinung:

Display: ist bei Sony und Samsung besser, weil kontrastreicher und heller.

Gehäuse: ist bei Samsung und den teuren Asus besser, weil aus Metall, bei Sony mindestens gleichwertig.

Schnelligkeit: mein Sony FE 21S war bei den meisten Benchmarks schneller mit normalen Core Duo 1,83 GHZ. Das Samsung Ceseba 5500 ist sogar mit dem 1,66 GHZ Prozessor schneller- allerdings Core 2 Duo. Das Asus hatte ich noch nicht.

Service: Bei den anderen Herstellern (Asus, Sony, Samsung u. sogar medion) freundlicher und kompetenter.

Notebook neu einrichten nach eigenen Geschmack:
Bei den anderen Herstellern wesendlich einfacher ohne Zusatzprogramme möglich.

Ich bin gerne für Gegenargumente offen, denn vielleicht habe ich ja die versteckten Vorteile meines Z 61 M noch nicht erkannt.....
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben