Windows 11 - fuer alte Thinkpads - jetzt testen!

Volvo-Berti

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Ja, das würde sich ja decken mit der Erfahrung, dass man jede zweite Version von Windows möglichst auu lässt, also dann wieder bei Win 12 dabei ist.
was dann aber sicher nur noch sehr schwer zum Laufen zu bringen sein dürfte auf so einer alten Mühle wie mein X220
 

der_ingo

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Gibt es einen einfachen Weg, die Treiber in einem Rutsch zu updaten?

Windows Update aufrufen. Nach Updates suchen. Auch bei den optionalen Updates schauen.
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Ja, das würde sich ja decken mit der Erfahrung, dass man jede zweite Version von Windows möglichst auu lässt, also dann wieder bei Win 12 dabei ist.

Diese "Erfahrung" hinkt so gewaltig, dass man sie gut und gerne als Blödsinn ansehen kann. ;-)
Man lässt dabei immer wieder Versionen aus oder zählt irgendwas doppelt, damit es irgendwie passt.
 

IBM_Fan001

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Ja, das würde sich ja decken mit der Erfahrung, dass man jede zweite Version von Windows möglichst aus lässt, also dann wieder bei Win 12 dabei ist.
Windows 11 22H2 läuft sogar sauberer und besser als Windows 10 finde ich, im Grunde ist Win11 ein modernes überarbeitetes Win 10 mit sehr viel Potenzial nochj nach oben für die nächsten Jahre !
 

i.car

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Windows Update aufrufen. Nach Updates suchen. Auch bei den optionalen Updates schauen.
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Diese "Erfahrung" hinkt so gewaltig, dass man sie gut und gerne als Blödsinn ansehen kann. ;-)
Man lässt dabei immer wieder Versionen aus oder zählt irgendwas doppelt, damit es irgendwie passt.
Na, also ich bin gewiss nicht der erste, der das so sagt.
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Windows 11 22H2 läuft sogar sauberer und besser als Windows 10 finde ich, im Grunde ist Win11 ein modernes überarbeitetes Win 10 mit sehr viel Potenzial nochj nach oben für die nächsten Jahre !
PC Mark ergab bei mir 20% Minderperformance ggue Win10, nur so mal .....
 
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i.car

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Habe ich nicht gewusst. Danke für den Hinweis.
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Nur weil mehrere Leute etwas Dummes sagen, muss es deswegen ja nicht weniger dumm sein. ;-)
Und du erhebst dich locker über alle anderen und bist der, der entscheidet, was dumm ist und wer alles etwas Dummes sagt, gut zu wissen.
 

der_ingo

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Und du erhebst dich locker über alle anderen und bist der, der entscheidet, was dumm ist und wer alles etwas Dummes sagt, gut zu wissen.

Ich denke, wir sind uns ziemlich einig, dass es dumm ist, etwas zu behaupten, was nachvollziehbar falsch ist, oder?

Das soll jetzt hier nicht zur Endlosdiskussion werden. Du glaubst, was du glaubst und ich schreibe, wenn ich das für dumm halte.
 

sego

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Meiner Ansicht nach läuft ohne ordentliches Entkernen kein altes Gerät vernünftig mit W10 oder W11. Selbst mit Entkernen geht W10 und W11 im Idle nie wirklich auf 0% CPU Last weil im Hintergrund der Desktopdienst, WMI, das System oder sonst irgendwas rödelt. Das war bei W7 noch nicht so.
Entkernen heißt: Die gesamte Telemetrie Schnüffelei abschalten (am besten O&O Shutup drüberlaufen lassen). Defender komplett abschalten. Die komischen nach Virus aussehenden Userdienste abschalten. Alle Dienste, die man sonst nicht braucht, abschalten. Bei W11 den Edge rausschmeißen und den ganzen Schmutz (Cortana, MS Store, XBox usw...). Erst dann laufen alte Geräte angenehm schnell ohne komische Lastspitzen samt Slowdowns. Aber wie gesagt selbst mit Entkernen ziehen W10 und 11 was die Grundlast und damit auch die Akkulaufzeit angeht zu Windows 7 den Kürzeren.
Ich finde auch gerade die Neuerungen in W11 sind Unschön. Die Taskleiste lässt sich nicht mehr verschieben, das Startmenü ist unflexibel und vollgestopft mit Müll, der neue Taskmanager ist nur anders aber nicht besser. Die Einstellungen sind viel zu verzweigt und undurchsichtig. Aber die Sachen, die seit WinXP nicht gehen, gehen immer noch nicht. Z.B. Partitionserweiterungen wenn hinter der Partition noch eine andere Partitin liegt und nicht der freie Speicher. Ging schon bei XP nicht und geht immer noch nicht.
Ich werde das Gefühl nicht los dass bei MS kein fahigers Personal mehr an Bord ist. Die Neuerungen beziehen sich viel zu oft auf belanglosen Design Kram, nach dem keiner gefragt hat.
 

StefanW.

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Meiner Ansicht nach läuft ohne ordentliches Entkernen kein altes Gerät vernünftig mit W10 oder W11.
Bei solch einer Aussage solltest Du evtl. angeben, was Du mit "altes Gerät" meinst.
Natürlich benötigt der Defender Ressourcen, aber IMHO absolut im Rahmen.
 

sego

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Ich habe hier ein T450s mit i5 5300U, 8GB Ram und 1TB SSD. Frisch installiert ging es noch. Mit Programmen war das aber nicht mehr schön. Da waren ständig Ausschläge der CPU Last nach oben und was auch immer man machte, hakte dann. Klar kann man damit arbeiten, aber es ist halt nichts, was ich vernünftig laufen nennen würde. Ohne Defender heißt halt ohne Virenscanner arbeiten. Ist halt nichts für jeden, aber ich habe das mit meinem X230 schon über Jahre gemacht und hatte da nie Probleme.
Parallel liegt hier noch ein älteres E525 mit AMD A4 3300m, 128GB SSD und 8GB Ram. Da ist ein unentkerntes Win10 1809 drauf mit aktivem Telemetriedienst, Defender und Co. Damit kann man nicht arbeiten. Die CPU hängt schon nach dem Start 5 Minuten lang bei 100% bevor überhaupt was geht. Und wenn sie sich beruhigt, ist beim Start von Programmen sofort wieder 100% Last da, alles fühlt sich zäh an. Wenn man das Gerät ne halbe Stunde oder so anlässt, wird es besser. Aber nicht gut. Da war vorher ein 32Bit Win7 drauf. Damit gab es diese Probleme nicht.
 

StefanW.

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Ich habe hier ein T450s mit i5 5300U, 8GB Ram und 1TB SSD.
Bei uns laufen Geräte dieser und älterer Generationen sehr gut unter Windows 10. Dito ein Gerät mit Win11 und U-CPU der 4. Generation.
Ob es Lastspitzen gibt weiss ich nicht, weil ich mir die CPU-Auslastung nur selten ansehe. "Entkernen" führt doch eher dazu, dass es bei Updates und anderen Sachen Probleme gibt. Von sowas würde ich eher abraten.
 

i.car

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@sego Wäre Klasse wenn man sich auf Knopfdruck oder wenig Aufwand von all dem Ballast befreien könnte, falls es unerwartet Probleme mit dem Update gibt kann man ja einzelne Schritte wieder rückgängig machen. Sich dem Windows-Diktat (Aufgabe von S0, dafür unausgegorenes S3) zu unterwerfen und Akkuleistung aufgeben sollte niemand hinnehmen (müssen). Der Unterschied zwischen den Sleepstudies (powercfg.exe /sleepstudy) ist einfach frappierend, auf meinem X230 ("S0") total aufgeräumt und nicht eine einzige rote oder orangene Zeile während im X1 Tablet G1 ("S3") strotz vpr rot und orange was alles Strom verbraucht im Schlafmodus, kann ja jeder bei sich aufrufen.
 
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sego

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@sego Wäre Klasse wenn man sich auf Knopfdruck oder wenig Aufwand von all dem Ballast befreien könnte, falls es unerwartet Probleme mit dem Update gibt kann man ja einzelne Schritte wieder rückgängig machen. Sich dem Windows-Diktat (Aufgabe von S0, dafür unausgegorenes S3) zu unterwerfen und Akkuleistung aufgeben sollte niemand hinnehmen (müssen). Der Unterschied zwischen den Sleepstudies (powercfg.exe /sleepstudy) ist einfach frappierend, auf meinem X230 ("S0") total aufgeräumt und nicht eine einzige rote oder orangene Zeile während im X1 Tablet G1 ("S3") strotz vpr rot und orange was alles Strom verbraucht im Schlafmodus, kann ja jeder bei sich aufrufen.
Bei mir ist es O&O Shutup + Defender Control + ein selbstgeschriebenes PowershellScript, das diverse Dienste deaktiviert, den Edge entfernt und Müllsoftware entfernt + Windows Updates deaktivieren und manuell nur einmal im halben Jahr aktivieren, Updates machen und wieder deaktivieren. Damit wird das Verhalten von Win10 und Win11 erträglich. Aber ganz weg kommt man von Last im Idle nicht, weil auch die Systemdienste irgendwas im Hintergrund rödeln, was sie in dem Umfang auf Win7 und früher nicht getan haben. Und die kann man nicht einfach abschalten.
Ich kann mir z.B. nicht vorstellen, dass ein unentkerntes Windows 10 oder 11 bei leichten Aufgaben dauerhaft lüfterlos läuft. Weil irgendwas rödelt da immer. Entweder die Telemetrie oder der Defender oder der Windows Installer wegen Windows Updates. Nach Updates rödelt auch gerne mal das DotNet Zeug sporadisch im Hintergrund rum. Und wenn das nicht, dann will gerade der Browser oder Office selber CPU-Ressourcen. Und dazu kommen dann die Dinge, die sowieso im intergrund sporadisch CPU wollen wie Explorer, System, der Desktopmanager, Eingabegeräte usw. Das summiert sich. Aber wenn man auch so zufrieden ist, würde ich mir den Aufwand auch nicht geben. Ich war mit dem T450s auf Win11 nicht zufrieden. Und mit meinem X270 auf Standard Win10 1809 war ich damals auch nicht zufrieden.
 

der_ingo

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Bei mir ist es O&O Shutup + Defender Control + ein selbstgeschriebenes PowershellScript, das diverse Dienste deaktiviert, den Edge entfernt und Müllsoftware entfernt + Windows Updates deaktivieren und manuell nur einmal im halben Jahr aktivieren, Updates machen und wieder deaktivieren.

Wäre mir zu mühsam. Insbesondere, da bei einem derart verbastelten System die Updates oft genug fehlschlagen werden, was dann wieder zusätzlich Zeit kostet. Wer Edge nicht nutzen will, soll ihn halt nicht nutzen. Dann braucht er ein wenig Plattenplatz und das wars.

Aber ganz weg kommt man von Last im Idle nicht, weil auch die Systemdienste irgendwas im Hintergrund rödeln, was sie in dem Umfang auf Win7 und früher nicht getan haben.

Kann aber an sich kaum sein. Unter Windows 7 gabs den Defender (wenn auch nur als Spyware-Scanner), es gab .net, es gab Windows Update, den Suchindexer, die Telemetrie und alles sonst, was auch unter Windows 10 und 11 im Leerlauf mal Last erzeugen kann. So massive Unterschiede sind da an sich nicht da.

Ich war mit dem T450s auf Win11 nicht zufrieden.

Dann würde ich dir aktuellere Hardware ans Herz legen. Ein gut sieben Jahre altes Gerät ist irgendwie kein sinnvoller Maßstab.
 

hha81667

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Dann würde ich dir aktuellere Hardware ans Herz legen. Ein gut sieben Jahre altes Gerät ist irgendwie kein sinnvoller Maßstab
d‘accord, wobei ich die Klagen über Win11 auf dem T450s echt nicht nachvollziehen kann. Aber gut, ich habe das System auch nicht so extrem verbastelt 🙈
 

ebastler

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Läuft auf meinem T450s ebenso problemlos. Top Laufzeit und Leistung - so gut es die alte Kiste halt noch kann.
 

sego

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d‘accord, wobei ich die Klagen über Win11 auf dem T450s echt nicht nachvollziehen kann. Aber gut, ich habe das System auch nicht so extrem verbastelt 🙈

Das ist nicht verbasteln XD. Danach lief es besser. Davor halt so lala. Bei jeder Klenigkeit immer sofort Lüfter an. Bei größeren Sachen (Teams-Call + Video + Outlook offen + 2 Browser voller Tabs offen + pdf editor offen + Grafikprogramm offen) liefs halt nicht geil.
Und so weiß man zumindest, was das System so alles macht. Es ist schon witzig wie viele Leute online denken, dass sie einen Virus haben wenn sie dieses Unistack Userdienste Konstrukt sehen. Dachte ich auch zuerst. Man kann es nicht per Dienste-Manager deaktivieren, alle Dublettendienste haben komische kryptische Zeichen dahinter. Wenn man die Dienste in der Registry deaktiviert, bekommen sie neue kryptische Zeichen und sind beim nächsten Reboot wieder an. Und viele dieser Dienste klingen nach "wir spähen dich aus und daher machen wir die Dienste jetzt pro User und nicht pro Rechner". Und allein der Aufwand den Schmutz zu deaktivieren, zeigt mir, dass Microsoft da was zu verbergen hat. Das brachte von der Performance her zwar nicht viel, aber ohne die Aktion wäre ich gar nicht über dieses komische Konstrukt gestolpert. Das gab es bei Windows 7 auch definitiv noch nicht.
 
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