"Update" Der Stromnetzbetreiber will Zählerwechsel vornehmen, ich habe widersprochen ...

hostdreamer

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Ich erinnere:

Ich bekam ein Schreiben vom Netzbetreiber " Ihr moderner Stromzähler kommt "...

Sie erhalten ein weiteres Schreiben mit einem genauen Termin ...
Ich hatte schriftlich gegen einen Einbau eines " Smartmeters " widersprochen

Laut Gesetz eine Umtauschpflicht von einem Mehrverbrauch von erst 6.000 kWh besteht und ich / unser Haus keine Provoltaik - Anlage betreibt.

Heute war nach Ankündigung eines Wechsel Termins per Email nur ein normaler Stromzähler eingebaut worden nach dem normalen Wechselturnus , somit muss zukünftig wieder ein Ableser ins Haus kommen.

Somit hat sich der " Zwangswechsel " zum Smartmeter erledigt.

Btw, Verbraucherschützer warnen vor überteuerten Einbaukosten von Smartmetern.
 
Moin,
das wird spannend. Die Netzbetreiber wollen nämlich primär das Personal für die Zählerablesung einsparen und die Geräte nicht mehr warten.
Diese interne Kostenersparnis wird der Netzbetreiber sicherlich durchsetzen wollen.
 
Muss man den Einbaukosten wirklich selbst bezahlen?
Hausbesitzer auf jeden Fall
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Über unsere Hausverwaltung wurde uns Wohnungseigentümern ein Kostenvoranschlag für fernablesbare Heizkostenverteiler und Wasserzählern vorgelegt, was im Übrigen ab dieses Jahr Umrüstpflicht für uns bedeutet. Miet-und Servicekosten mehr als 1.000,- Euro bei vier Parteien-Haus. Also auch Zahlungspflicht für jeden Eigentümer und was mir bekannt wurde auch für Mieter
 
Zuletzt bearbeitet:
1000€ im Jahr auf 4 Parteien verteilt?!

Das ist wild, wenn der Zähler mal eben 40% meines Gesamtstromverbrauchs kosten würde, oder entfällt dafür die Grundgebühr, die ja auch gerne mal 200€ und mehr kostet?
 
Abgeben muss ich den Stand auch, Westnetz kommt dennoch Anfang des Jahres einmal zum Ablesen.
 
nur ein normaler Stromzähler eingebaut worden
Was ist für Dich ein normaler Stromzähler? Sicherlich kein analoger mehr, in dem sich eine Scheibe dreht und das Zählwerk mechanisch arbeitet. Für die Netzbetreiber ist ein digitaler Stromzähler (völlig ohne Smartmeter) bereits modern ;-)

Die Ablesungen sind scheinbar unterschiedlich gehandhabt. Mancherorts kommen noch Ableser jährlich vorbei, aber ich kenne es dann so, dass eh nur eine Karte mit Bitte um Ablesung eingeworfen wird. Letztendlich gehts ja nur darum, dass die regelmäßig aktuelle Stände erhalten.
 
vor etwa 15 Jahren habe ich Bohrschablonen gebastelt um auf den Bankkarten die Antenne für NFC zu unterbrechen....
Inzwischen tätige ich gut 85% der Zahlungen mit einer Bewegung des Handgelenk. Einzig Ladestationen wollen irgendeine Karte.

Der Ferrariszähler ist ein Auslaufmodell, die Ängste vor einem Smartmeter haben mich immer ertstaunt, mich stört wirklich nur die Tatsache das durch einen Fernzugriff der Strombezug unterbrochen werden kann. Nachdem ich aber die Technik dahinter kenne behaupte ich das ein unbefugter Zugriff unmöglich scheint ausser es verschafft sich jemand Zugriff zu einer Verteilstation wo auch die Umwandler sind. Das natürlich genaue Kentnisse der Materie vonnöten sind um hier zielgerichtet einzugreifen scheint offensichtlich. Abfackeln meine ich nicht....
 
Für die Netzbetreiber ist ein digitaler Stromzähler (völlig ohne Smartmeter) bereits modern
Den hatte ich vorher auch schon, es wurde ein digitaler gegen ein neueres Modell auch digital getauscht, aber nichts mit Fernablesung, ich hatte den Techniker danach befragt. Übrigens kommt der örtliche Netzbetreiber auch nicht mehr zum Ablesen, das macht die Kundschaft nur noch Online und mit Beweisfoto vom Handy oder ähnliches. Der Netzbetreiber schrieb auf seiner Onlineseite, dass keine Telefonate, Keine Email oder Brief/Fax bearbeitet werden. Nur noch über das Onlineportal. Ab und zu gebe ich Zählerzwischenstände durch wenn zum Beispiel sich der Tarif ändert mit Stichtag und zum Jahreswechsel
Beitrag automatisch zusammengeführt:

1000€ im Jahr auf 4 Parteien verteilt?!
Jahresbeitrag über die Heizkostenabrechnung die auf Grund gestiegener Heizölpreise förmlich explodiert sind. Bei gleichem Heizbedarf zum Vorjahr war es mal eben locker das Doppelte an Heiz und Warmwasserkosten. Ich meine mal, dass das mit dem Ukraine Krieg los ging und nun sind wir wieder in dieser Situation, ein Ende nicht abzusehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist für Dich ein normaler Stromzähler? Sicherlich kein analoger mehr, in dem sich eine Scheibe dreht und das Zählwerk mechanisch arbeitet. Für die Netzbetreiber ist ein digitaler Stromzähler (völlig ohne Smartmeter) bereits modern ;-)

Die Ablesungen sind scheinbar unterschiedlich gehandhabt. Mancherorts kommen noch Ableser jährlich vorbei, aber ich kenne es dann so, dass eh nur eine Karte mit Bitte um Ablesung eingeworfen wird. Letztendlich gehts ja nur darum, dass die regelmäßig aktuelle Stände erhalten.
doch, die gibt es noch, zB in unserer Wohnung!
 

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Bei uns kommt da keiner mehr raus!
Da gibt es einen ganz einfachen Trick: Reagiere nicht auf die Postkarte und schon gibt es Besuch.
Diesen kann sich der Energieversorger sparen, wenn der Zähler aus der Ferne ausgelesen wird.
Nicht jeder Energieversorger arbeitet genau gleich.
 
Da kenne ich aber einen anderen besseren Trick. Ich weiß nicht ob ich hier so etwas schreiben darf.
Nein, darfst Du nicht hier schreiben!

Da gibt es einen ganz einfachen Trick: Reagiere nicht auf die Postkarte und schon gibt es Besuch.
Hahaha - die schicken Dir spätestens nach der zweiten Missachtung der Ableseaufforderung eine Rechnung mit geschätzem Verbrauch. So wird es im Anschreiben beim zweiten mal angekündigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, das kann auch passieren, vor allem wenn man länger dort Kunde ist, können sie den Mittelwert nehmen.
 
Falls es jemandem von Euch interessiert.

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Und soweit ich es im Netz gelesen habe, betrifft das auch die " Smartmeter " wo man eine Jahresgebühr zahlen muß die mit der jährlichen Stromabrechnung fällig wird
 
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