"Update" Der Stromnetzbetreiber will Zählerwechsel vornehmen, ich habe widersprochen ...

Üblicherweise werden die Zähler für Heizung und Wasser durch die "Messfirma" (Minol usw.) gegen einen jährlichen Betrag zur Verfügung gestellt und zusammen mit der Ableseinfrastruktur betrieben. Die Kosten pro Stück und Jahr liegen zumindest bei uns im einstelligen Euro-Bereich, die Zentraleinheit kostet 30€ pro Jahr oder so. Bei der Umstellung von den Verdunsterröhren auf die digitalen Zähler wurden keinerlei explizite Umrüstkosten ausgewiesen, was angesichts des Zeitaufwandes von 1-2 Minuten pro Gerät auch nachvollziehbar ist.
Die Kosten für das ganze System sind Gemeinschaftskosten, die über Umwege dann wieder bei den einzelnen Nutzern landen. Allerdings waren ja die alten Zähler auch nicht umsonst, sondern auch dafür wurden Abrechnungskosten in Rechnung gestellt.
 
Allerdings waren ja die alten Zähler auch nicht umsonst
Ja das stimmt, diese Kosten nennen sich Heiznebenkosten und an unseren Heizkörpern kleben auch die digitalen, die dann vom Ableser abgelesen werden. Die wurden bereits vor sehn Jahren montiert. Aber ändern lässt sich die Situation nicht mehr, bei der letzten Eigentümerversammlung wurde die bereits genannte Umrüstung mehrheitlich beschlossen.
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Nein, darfst Du nicht hier schreiben!
Deshalb fragte ich nach, aber danke für den Hinweis. Dieser " Trick " würde auch nur mit dem Ferrariszähler funktionieren und den gibt es bereits seit sehr langer Zeit , Ende der 80er Jahre nicht mehr, also keine Gefahr. So war es bei mir ....

Asche auf mein Haupt ...

Laut Tante Google heißt es:

  • Verpflichtender Austausch bis 2032: Bis spätestens 2032 sollen laut Messstellenbetriebsgesetz (MSBG) alle analogen Stromzähler durch digitale Zähler ersetzt werden.
 
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Bein uns wird bei keiner selbständigen Meldung ( Aufforderung kommt per mail ) die Zählerstände geschätzt.
Ich nehme mal an, nach der ersten Schätzung macht man die Meldung freiwillig.

Als ich das mein Balkonkraftwerk angemeldet hatte wurde der Ferraris Zähler getausch gegen einen Digital., kein Smartmeter.
Dafür haben sie mir 75€ für den Wechsel berechnet. Als ich dagegen Einspruch erhoben habe, wurde mir mitgeteilt ich könnte ja Klagen.
 
Moin,
das wird spannend. Die Netzbetreiber wollen nämlich primär das Personal für die Zählerablesung einsparen und die Geräte nicht mehr warten.
Diese interne Kostenersparnis wird der Netzbetreiber sicherlich durchsetzen wollen.
Das wäre technisch einfacher möglich als technische Module die auch verschiedene Aktionen durchführen können, wie Strombezug begrenzen oder steuern. Afaik leiten diese auch nur ein Signal an steuerbare Einrichtungen weiter (WP, WB etc.).
Digitale Stromzähler lassen sich mit einer Leseeinheit nachrüsten. Das wäre absolut simpel und erspart manuelles ablesen. Mit LoraWan ließen sich die Daten in jährlichen Abständen übermitteln, ohne viel technischen Aufwand. Die Kosten für solche Module liegen sicherlich irgendwo im niedrigen Euro-Bereich.
 
Bein uns wird bei keiner selbständigen Meldung ( Aufforderung kommt per mail ) die Zählerstände geschätzt.
Ich nehme mal an, nach der ersten Schätzung macht man die Meldung freiwillig.
Hier ebenfalls, wird sogar auf der Ablesekarte ausdrücklich angekündigt ("wenn Sie den Zählerstand nicht bis zum xx.xx. melden, schätzen wir".
Nach meiner Erfahrung sind diese Schätzungen oftmals relativ hoch angesetzt, damit es bei der nächsten normalen Ablesung nicht zu hohen Nachzahlungen kommt.
 
Hmm - das scheint mir ein teures Ding zu sein bei der ISTA.

Ich mache u.a. Hausverwaltung einer WEG (3 Parteien) 23 Heizungsableser, 4 Kaltwasserableser und eine Zentraleinheit im Treppenhaus die nach Hause funkt und zahle dafür jährlich Gerätemiete von knapp 75 EUR für die Heizungsableser und rund 19 EUR für die Wasserzähler. Für die Zentraleinheit zahle ich nichts extra (Montage war auch kostenlos). Die Kosten für die Heizkostenabrechung 2025 waren rund 240 EUR (nur Verwaltungskosten der Ablesefirma ohne Heizkosten).
Betankt haben wir das Haus im Dezember 2025 nochmal für brutto 90Cent/Liter, damit kommen die 2 Jahre hin. Bis dahin sollte der Ölpreis hoffentlich wieder normale Sphären erreicht haben.

Beim Strom wird man geschätzt wenn man den Zählerstand nicht online mitteilt. Das ist immer roundabout das 1,5fache des üblichen Verbrauchs. Ich hab das tatsächlich schon zweimal vergessen weil keine postalische/digitale Aufforderung zum Ablesen ankam. Seitdem hab ich einen Termin im Kalender wo ich zumindest einen Zwischenstand digtal ins Portal stelle.

Die Stromzähler sind digital und wurden alle in einem Rutsch durch den Grundversorger kostenlos gegen digitale Varianten getauscht damals. 3 werden "im Vorbeifahren" von der Straße aus abgelesen (Wohungsstrom). Einen (Treppenhaus/Heizung) der WEG muss ich online eintragen, das ist auch ein anderer Gerätetyp wie die übrigen 3 Zähler. Einmal hat das Ablesen vor der Haustüre nicht geklappt, da kam dann eine postalische Aufforderung des Grundversorgers zur Nachmeldung. Der Grundversorger gibt die abgelesenen Daten an die Stromanbieter der einzelnen Parteien weiter.
 
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damit kommen die 2 Jahre hin
Ich gehe mal von guten Dämmwerten aus, denn unser Altbau ( 1950 ) ist ( noch ) nicht gedämmt, unser vier Parteienhaus mit zehn Personen verbraucht ca. 5.000 - 6.000 Liter Heizöl im Jahr für Heizung und Warmwasser. Meine Parterre-Wohnung hat 70 Qm Wohnfläche und ich bezahle nach dem neuen Wirtschaftsplan 486,- € Hausgeld und beinhaltet 110,- € Instandsetzungs-Rücklage per Monat. Ein Quantensprung an Erhöhung zu den Abrechnungsjahren bis 2022, denn derzeit musste ich ca. 280,- € Hausgeld zahlen
 
Boah ey, ist ja Wahnsinn.!
Bei meinem Haus (Eigentum, ca. 200 Jahre alt und ca. 200 qm Wohnfläche) habe ich für Gas, Strom und Wasser von ca. 250,-- Euronen im Monat.
 
Boah ey, ist ja Wahnsinn.!
Wenn Du denkst das ist Wahnsinn ?

Ein Miteigentümer, vier Personen Haushalt, 106 Qm Wohnfläche, muss seit September 2025 fast 700,- € Hausgeld zahlen, weil seine Miteigentumsanteile 332/1000tel sind und meine zum Vergleich 221/1000tel. Als dieser Miteigentümer im Jahre 2017 seine Wohnung kaufte, betrug sein Hausgeld 320,- €. Versuche mal solch eine Wohnung zu verkaufen, wenn du das Hausgeld nicht mehr zahlen kannst. Kauft doch keiner und die Bude geht bei Nichtzahlung in die Zwangsversteigerung. Diese Familie hat das 50te Lebensjahr schon einige Zeit überschritten und sie wird noch finanziert, meine Bude ist schon lange abgezahlt, mich trifft es nicht so hart zumal ich Lastenzuschuss bekomme
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Gas, Strom und Wasser von ca. 250,-- Euronen im Mona
Das ist ok, bei den Wohnungseigentümern kommt noch Hof- und Gartenpflege, Hausverwaltergebühren, diverse Versicherungen, Allgemeinstrom, Hausmeister, Winterdienst, Treppenhausreinigung, Reparatur-Rückstellungen, Reparaturkosten getrennt abgerechnet, Kontogebühren , Müllentsorgung etc, etc ....

Ein weiteres Beispiel:
Bei der letzten Eigentümerversammlung wurde vorgestellt und durch Mehrheitsbeschluss entschieden Keller- und Treppenhausreinigung, Gartenarbeiten, Gehweg fegen und Winterdienst kostet der WEG 370,- € im Monat. Mein Anteil beträgt fast 82,- € im Monat. Als ich meine Wohnung Anfang der 90er Jahre erwarb, wurden alle diese Arbeiten am Haus in Eigenleistung durchgeführt. Heute macht das keiner mehr und ich bin nicht mehr fit genug.
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neodym sei Danke ;-)
Das glaube ich nicht, weil die Scheibe in dem Analogzähler aus Aluminium besteht, und das ist nicht magnetisch.
 
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Bei meinem Haus (Eigentum, ca. 200 Jahre alt und ca. 200 qm Wohnfläche) habe ich für Gas, Strom und Wasser von ca. 250,-- Euronen im Monat.
Und musst alle Sachen am, im und rund ums Haus selbst machen und hast auch keine Kosten für die Aufteilung der Verbrauchskosten (siehe ISTA-Aufstellung).

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Bei uns wurde der Zähler mit drehender Scheibe gestern durch ein smartes Gerät ersetzt. Kosten sind uns dadurch nicht entstanden und einen Grund für einen Widerspruch sah ich auch nicht.

Korrektur 14.03. 05:02, weil ich mich ursprünglich selbst zitierte.
 
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Kosten sind uns dadurch nicht entstanden
interessant - die Stadtwerke München wollen als Netzbetreiber jetzt jährlich 20€ von uns 🙁

Und was wir an Hausgeld zahlen, schreibe ich dann mal lieber nicht, sonst kriegt ihr alle Schnappstmung mit anschließendem Herzinfarkt. Aber über 700€ würden wir uns mächtig freuen 🫣 (gut, wir haben bei der letzten EV massiv die monatliche Instandhaltungsrücklage hochgesetzt, da die Rücklagen ziemlich leer waren nach einigen größeren Reparaturen)
 
massiv die monatliche Instandhaltungsrücklage hochgesetzt, da die Rücklagen ziemlich leer waren
Die wurde bei uns auch verdoppelt weil 3.000,- € jährliche Rücklagen für den Altbau viel zu wenig waren. Seit 2021 hatten wir auf Grund von Corona- drei Jahre lang keine Eigentümerversammlung mehr und unsere WEG langsam die Schnau...e voll hatten. Konnte keine Jahresabrechnung Beschlossen werden. Folglich wurde das monatliche Hausgeld nicht ( nach oben ) korrigiert und blieb auf dem niedrigen Niveau was hohe Nachzahlungen zur Folge hatten.
Und was wir an Hausgeld zahlen, schreibe ich dann mal lieber nicht
Nicht zu vergessen den Wohnort in dem wir wohnen. Im Norden Deutschlands ist der Mietspiegel nicht so hoch, deshalb sind die 700,- € für eine 4 Zimmer-Wohnung ganz schön happig und das betrifft auch Wohnungseigentümer. Mein bewilligter Lastenzuschuss richtet sich auch nach dem Mietspiegel
Kosten sind uns dadurch nicht entstanden und einen Grund für einen Widerspruch sah ich auch nicht.
Ich hätte auch nicht widersprochen wenn der Netzbetreiber nicht geschrieben hätte, dass wenn der Ort für den einzubauenden Zähler nicht geeignet wäre man einen Elektrofachbetrieb beauftragen müsse um die Voraussetzungen für einen fehlerfreien Einbau zu schaffen und die Kosten für den Umbau zu meinen Lasten gehen würde. Außerdem erwiderte ich dem Netzbetreiber dass erst ein Wohnungseigentümerbeschluss gefasst werden muss, es handelt sich um Arbeiten am Gemeinschaftseigentum, also hätte ich keine Firma für Umbau Arbeiten beauftragen dürfen . Dafür wäre wiederum die Hausverwaltung zuständig.
 
Seit 2021 hatten wir auf Grund von Corona- drei Jahre lang keine Eigentümerversammlung mehr
ach was, wir hatten die virtuell
deshalb sind die 700,- € für eine 4 Zimmer-Wohnung ganz schön happig und das betrifft auch Wohnungseigentümer
ja, wir hocken halt in München und unser Hausgeld ist von den großen vier Zimmer Wohnung mit Abstand am niedrigsten. Der Rest zahlt echt schon 5-stellig im Moment. Und das ist dann schon sehr grob.
darf ich fragen, was da ist? Ich lese den Begriff heute zum ersten Mal.
die Voraussetzungen für einen fehlerfreien Einbau zu schaffen
da hätte ich dann allerdings auch Einspruch eingelegt, wäre mir dann auch zu aufwändig gewesen.
 
darf ich fragen, was da ist? Ich lese den Begriff heute zum ersten Mal.
das ist vom Staat bewilligtes Wohngeld bei Mietern und bei Eigentümern heißt das Lastenzuschuss, den oder das bekommt man wenn bei Geringverdienern das finanzielle Aufbringen von Miete oder bei Immobilienbesitzern auch der Kredit so hoch sind, dass das " normale " Leben mit Deinem Einkommen nicht mehr möglich ist.

Gerade bei Rentnern sehr von Bedeutung wenn die Rente nicht mehr reicht

Bewilligungsfaktoren sind:

Die Anzahl der Familienmitglieder die in der Wohnung oder Haus leben
Mietspiegel
Monatliches Einkommen jedes Einzelnen wird zusammengerechnet.
Die Höhe des Kredits
Die Höhe der Wohnnebenkosten ausgenommen sind Heiz- und Wasserkosten, dafür gibt es einen festen Pauschbetrag ( Heizkostenpauschale ) je nach Wohngröße in Quadratmetern

Alles muss mit Kopien belegt werden, ebenso ist dein Kontostand von Interesse, weil Du einen Freibetrag an Vermögen hast, der für Dich 60.000 € und für Deinen Partner / Frau zusätzlich 30.000 € nicht übersteigen darf.
Ebenso erkundigt sich das Amt beim Vermieter / Hausverwalter nach den Wohnkosten und vergleicht diese Daten mit denen die Du im Lastenzuschuss-Antrag angegeben hast. Die wollen sehen ob Du nicht betrügst.

Kostet 2.000,- € Strafe wenn sie Dich dabei erwischen bei Falschangaben und natürlich Leistungsablehnung

Nachtrag:
Lastenzuschuss muss jedes Jahr auf Weiterleistung neu beantragt werden, sowie wenn sich das Familieneinkommen um mehr als 15% erhöht muss sofort gemeldet werden.
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ach was, wir hatten die virtuell
Hätten wir auch gerne gehabt, erstens war die Hausverwaltung nicht flexibel genug um das zu Bewerkstelligen und zweitens haben die Miteigentümer nicht die Möglichkeiten und das Wissen wie man das anstellt.
 
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danke für die Aufklärung, echt noch nie gehört.
dann zählt die Immobilie wohl nicht dazu? Da Du ja erwähnt hast, dass Deine schon lang abbezahlt ist.
was ich immer mehr so mitkriege, habe wir mit unserer anscheinend einen 6er im Lotto erzielt.
Miteigentümer nicht die Möglichkeiten und das Wissen wie man das anstellt.
da hätten wir helfen können, ging aber dann doch erstaunlich gut ohne unser zutun 😁
 
was ich immer mehr so mitkriege, habe wir mit unserer anscheinend einen 6er im Lotto erzielt.
Gerade in der Corona Zeit hat sich der derzeitige Hausverwalter, der auch Miteigentümer einer Wohnung in unserem Hause war, nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung gestellt, weil ich einiges zu Bemängeln hatte und er keine Einsicht zeigte und ich, weil es um eine Dachreparatur nach Wasserschaden ging, einen Rechtanwalt für Wohnungseigentumsrecht beauftragte diese Angelegenheit zu klären, das gefiel ihm nicht. Erst verkaufte er seine Eigentumswohnung und dann gab er die Verwaltung auf. Pech für uns, denn es gab nicht viele Verwalter vor Ort die gerne eine Hausverwaltung übernommen hätte, bei einem vier Parteien Haus gestaltet es sich nicht einfach. Wir fanden eine Hausverwaltung die die Verwaltung in Kommission ausübte bis es uns reichte, keine Eigentümerversammlung, keine Nebenkostenabrechnung und wir zwar eine neue fanden und anfragten. Diese Verwaltung hatte gleich von Anfang an den Wirtschaftsplan erstellt der die Versäumnisse zunächst ausglich durch Erhöhung des Hausgeldes und der Instandsetzungsrücklage. Zunächst erstmal 3.000,- € Hausgeldnachzahlungen der vergangenen Jahre. Dank der " fähigen " Hausverwalter
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dann zählt die Immobilie wohl nicht dazu, da Du ja erwähnt hast, dass Deine schon lang abbezahlt ist.
genau, unabhängig von der Wohnung / Haus zählt das zum Schonvermögen
 
die Ängste vor einem Smartmeter haben mich immer ertstaunt, mich stört wirklich nur die Tatsache das durch einen Fernzugriff der Strombezug unterbrochen werden kann.
Smartmeter mit integrierter und fernsteuerbarer Abschalteinrichtung? Sowas gibt's? Ich dachte, die haben nur ein Kommunikationsmodul drin, mit dem man externe Großverbraucher steuern/drosseln kann, oder nicht?
 
Habe ich gerade nachgeschaut ....
Zitat: Eine vollständige Stromsperre ist nur bei Zahlungsverzug ab 100 € Rückstand ,Zitatende

Der Netzbetreiber braucht dann nicht nur die Fernablesung, sondern auch bei säumigen Zahlern zum Strom abstellen nicht mehr ins Gebäude, wie praktisch.

Eines Tages geht das auch bei fernablesbaren Wasserverbrauchszählern.

Der einzige Vorteil ist, dass Wohnnachbarn das nicht mehr mitbekommen wenn jemandem in der Nachbarschaft die Energieversorgung unterbrochen wird weil derjenige nicht mehr zahlt
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Abschalteinrichtung
Das erinnert mich an etwas, da war in der Vergangenheit die Rede von Zusatzeinrichtungen / Box an TV Geräten, wo man nach einer bestimmten Fernsehzeit Geld hineinstecken musste. und wenn man das nicht täte, bliebe der Kasten dunkel.

Tante Google zeigt mir :

Münzfernseher (Münzeinwurf)
In den 1950er bis 1970er Jahren gab es Münzfernsehgeräte, die besonders in Hotels, Krankenhäusern oder Ferienwohnungen genutzt wurden.
  • Funktionsweise: Durch den Einwurf von Münzen (meist DM) wurde das Gerät für eine bestimmte Zeit freigeschaltet.
  • Zusatzeinrichtung: Ein mechanischer oder elektronischer Münzprüfer, der am Fernseher angebracht war.
 
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