Umfrage: Einsatz von KI-Tools im Alltag und Beruf

Mit der KI ist es wie mit den Videoplattformen oder den Musikplattformen, es wird sicher weiterhin ein Angebot für lau geben, das halt nicht die volle Leistung enthält. Bei Spotify und Youtube werde ich halt mit Werbung genervt, bei ChatGPT kriege ich halt schlechteren Code langsamer generiert.

Ein stark nutzbares Claude code kostet jetzt schon über 100€ Monat und vielen ist es das locker wert, weil es halt so viel Arbeitszeit sparen kann.
 
Man könnte glatt meinen, dein letzter Beitrag ist von KI verfasst
Könnte man meinen aber ich habe in der Schule in den 60er Jahren gut aufgepasst und ich war derzeit schon sehr gut in Rechtschreibung, hättest du etwas von KI gefaselt hätten sie dich für verrückt erklärt und dich dann in die Klinik eingewiesen ...
 
Herr Zeier hatte dazu heute Morgen auch noch eine Eingabe

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Danke. Würdest Du es denn auch benutzen, wenn es Geld kosten würde?
Gerne Lisa, mein Internet Vertrag ist schon teuer genug ( 35,-€ ) im Monat, da nutze ich das aus Spaß solange es kostenlos bleibt. Ich brauche das eigentlich nicht mehr, für das Tägliche reicht mein Wortschatz aus ...
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KI-Modelle will nur unser Bestes
Unsere Bundesregierung will doch alles digital, hatte unser Bundeskanzler doch groß versprochen auch zum Nachteil der Senioren, so wie ich und die damalige Tante Merkel ( das ist Neuland ) übrigens gleicher Jahrgang wie ich, da muss man ganz schön aufpassen das da nicht unerwartetes kommt ( dieser Text ist nicht mit KI geschrieben ) Ironie aus ...
 
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Orwells 1984 ----------------- nicht KI-----------Wikipedia :ROFLMAO:, Mein Gott da war ich schon 30 Jahre alt
Bedenken im 1984 gegenüber KI? Eher gegenüber Überwachungsstaaten.

Aber wenn wir schon über Kinofilme schreiben: Schau Dir 2001: Odyssee im Weltraum von 1968 an. Der KI - Supercomputer HAL 9000 verhält sich ziemlich neurotisch.
 
ich nutze es ab und an für die Programmierung. Es macht simple Dinge erheblich effizienter. Aber es gaslightet einen auch oft in Bullshit-Vorschläge, die in Frustschleifen enden. Nach dem Motto: Vorschlag1 -> Fehler. KI: Oh ja, ich schicke dir eine neue Variante, die geht. Variante2 -> Noch mehr Fehler. KI: Oh ja, jetzt schicke ich dir eine Version, die 100% funktioniert. Variante3: Komplett neue Fehler. usw...
Ich hatte zuletzt ein Tool von C# auf Powershell umprogrammiert. Und da war eine Suche, die gefundenen Text per Enter-Druck hervorhebt wie man es von STRG-F Suche kennt. Das Markieren hat lange nicht funktioniert und die KI hat zig Erklärungen gehabt warum es gar nicht funktionieren kann. Am Ende fehlte lediglich ein HideSelection = False im Haupt-Textfenster, was im VisualStudio im KlickiBunti Menü eingestellt war, was bei Powershell nicht existiert und daher in den Code direkt mit rein muss. Was ich dann klassisch über Google in irgendeinem Forum gefunden habe.

KI ist cool, aber manche machen daraus eine Religion - wie zuletzt so oft beim Thema Digitalisierung. Es ist nicht der allwissende Stein der Weisen. Genau wie die erzwungene Geschwindigkeitswarner im Auto. Eigentlich nicht ansatzweise zuverlässig genug um es dem Fahrer so aufzuzwingen. Aber Digitalisierung und Sicherheit - wird einfach durchgewunken.

Ich würde mich als Unternehmen auch hüten jetzt voll auf KI zu setzen. Alle Unternehmen verlieren damit massiv Geld. Daher ist damit zu rechnen, dass qualitativ gute KI in Zukunft erstmal deutlich teurer wird.
 
Ich nutze kostenfreie KI-Geschichten gern wie folgt:

- Formulierung von Antwortmails, speziell auf Englisch, mit bestimmter Vorgabe von Ton oder Ziel der Botschaft (ist relativ einfach zu prüfen und erspart mir Vokabeln suchen oder Formulierungen googeln)
- Vergleich von Dokumenten, z.B. Angebote von Lieferanten oder unterschiedliche Versionen von Auftragsbestätigungen (natürlich nur copy und paste des plain textes)
- Erst vergangene Woche: Zusammenfassung eines WeChat-Chatverlaufs mit einem chinesischen Lieferanten
- Makros (um-)schreiben

und eben sehr häufig für die erste Recherche. Was früher die Wikipedia war ist heute für mich die KI. Erste Suche, ggf. Literaturempfehlung. Wenn ich mehr brauche, schaue ich mir die Quellen an, wenn ich stutzig werde auch.
 
ch nutze kostenfreie KI-Geschichten gern
Ich auch, hilft ungemein bei der Formulierung und das Gute ist, auch wenn der erste Vorschlag vielleicht nicht dem entspricht was man erwarten könnte, dann fragt man nochmal nach, KI hin oder her, unterstützen tut es auf jeden Fall. Selbstverständlich keine personenbezogenen Daten oder sensible Daten, da sollte man unbedingt vorsichtig sein was man so ins Netz stellt
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Arbeit mehrere Tonnen CO2 und Wasser zu werfen
da muss ich meinen Senf auch zugeben, wieviel Tonnen Co2 und Wasser werden gebraucht um für BitCoin die vielen Peer-to-Peer in Betrieb zu halten ? Da wollen wir gar nicht erst von Wikipedia und Youtube anfangen zu schreiben ...
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Bedenken im 1984 gegenüber KI
Das ging ja 1984 weiter mit der Veröffentlichung von Terminator ( Skynet ) da dachte der Erfinder bereits an die Zukunft und wir nähern uns stätig, KI gelenkte Drohnen und Kampfroboter und unbemannte Bodenfahrzeuge (UGVs) in der Ukraine .... da hab ich nochmal auf die Schnelle Google KI genutzt
 
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Wie oben erwähnt, konnte ich dank KI einige Ideen und Vorhaben realisieren, die ich teils vor Jahrzehnten hatte.
Kurzer Rückblick: Vor etwa 25 Jahren hatte ich angefangen, ein Wörterbuch (Deutsch - meine Muttersprache), das ich einige Jahre zuvor als Kopie erhalten hatte, mit der Schreibmaschine abzuschreiben – einen Computer hatte ich damals nicht – und es schließlich fertiggestellt. Einige Zeit später erhielt ich meinen ersten eigenen Computer als Geschenk von meiner Lehrerin. Gleich begann ich, das zuvor per Schreibmaschine gefertigte Wörterbuch mit dem Computer und Word 97 zu schreiben und zu erweitern. Dabei nutzte ich ein Deutsch-Englisch-Wörterbuch und ein Duden-Wörterbuch mit der Nummer 8, in dem viele Wörter mit gleicher Bedeutung stehen. Ich habe es fertiggestellt und auf einer kleinen Diskette gespeichert. Ich wollte es dann als kleines Taschenbuch drucken lassen. Aber keine der Druckereien, die ich aufgesucht hatte, wollte es machen. ...

Jahre sind vergangen....
Dann kam Android und die Idee war wieder da. Diesmal sollte es eine Android-App werden. Doch dann scheiterte ich mit Android Studio und verwarf das gesamte Vorhaben, wie schon Jahre zuvor.

Wieder vergingen Jahre ...
Vor kurzem habe ich Claude KI ganz spontan gefragt, ob er mir eine App erstellen könnte. Zu meiner großen Überraschung hat er das auch gemacht hatte – als Web-App. Ich habe ihn gefragt, ob ich diese App in Google Drive, OneDrive oder ähnlichen Diensten ablegen und von überall darauf zugreifen, Einträge erstellen, überarbeiten und speichern kann. Er antwortete, dass das nicht möglich sei, da ich dafür eine geeignete Website mit Datenbank zur Echtzeit-Synchronisation bräuchte. Er nannte mir einige, die ich zuvor gar nicht kannte, und gab mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Das hat dann auch wunderbar geklappt. Jetzt gibt es dieselbe App sogar als Android-App/Version ohne Android Studio.

Insgesamt mögen einige der KI gegenüber skeptisch oder sogar abwertend eingestellt sein.
Für andere kann sie hingegen sehr nützlich sein, so wie für mich. (y)
 
Mal meine Erfahrung mit KI: Ich hab' ein paar alte Projekte mit claude.ai, chatgpt und kimi.com in PWAs konvertieren lassen. Wenn das Projekt wenig Aufwand erfordert (in meinem Fall: bestehende Hybrid App mit Lambdanative Backend und voll ausprogrammiertem JS Frontend), dann erstellt Claude eine brauchbare Portierung, sogar mit Erweiterungen wie Wischfunktionalität. Kimi und die anderen chinesischen KIs können das auch, aber da liegt der Fokus auf lesbarem Code und nicht auf korrekter grafischer Repräsentation. Handarbeit ist in beiden Fällen gefragt, weil z.b. Claude zwar in seiner Erklärung behauptet es habe eine Grafik verstanden (und den Inhalt auch korrekt beschreibt), aber dann eine vollkommen falche Grafik in den Code hartcodiert einbaut. Bei Claude hab' ich den EIndruck, dass die Namen/Bezeichnungen bewusst cryptisch und irreführend sind --> Debugging ist echt schwierig. Je weiter die Problemstellung vom "Mainstream" (Python, Webapps) entfernt ist, desto schlechter ist der Output. Ein Xmessage-ähnliches Programm mit TDE Libraries hat z.b. nur kimi.com hinbekommen. Claude hat's versucht und ist immer weiter abgedriftet, ChatGPT versucht mich davon zu überzeugen dass QT5 ident mit TQT ist. Was den Zeitaufwand angeht hab' ich mehr Zeit mit dem "Erkären" und vor allem Debuggen verbracht, als ich für's manuell portieren gebraucht hätte - aber nicht-Coder haben da natürlich eine andere Perspektive. Template-Code erzeugen alle gleich gut (PWA Skeleton z.b.), aber alles andere ist eher mau. Vereinfacht gesagt, wer einen Taschenrechner bedienen kann ist noch lange nicht gut in Mathe.
 
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