Neue MacBooks 2011 haben 15.4" 16:10 LCDs, warum nicht Lenovo?

Dilbert

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http://www.9to5mac.com/ :angry:

Lenovo jammert in den Blogs, dass es keine IPS LCDs mehr gibt. HP hat die in den neuen Notebooks 2011.

Lenovo jammert in den Blogs, dass es keine gescheiten 16:10 LCDs mehr gibt. Apple hat die in den neuen Notebooks 2011

Lenovo jammert in den Blogs, daß es auch keine gescheiten 4:3 LCDs mehr gibt. Apple hat die in den iPads 2011. Motorola im Xoom auch.
 
lakerz' schrieb:
Denkbar wäre allerdings dass sich Consumermarkt Notebooks immer mehr von Tablets verdrängt werden - und da könnte dann 4:3 durchaus wieder eine Rolle spielen..
Das denke ich auch. Aber bei der Fa. Lenovo hab ich den Verdacht, dass sie eher in den Tabletsmarkt gehen, als die von IBM vorgegebene Innovationsrolle weiterführen zu wollen (oder zu können?).

Wenn man hier liest, dass ein X120e auch deshalb sehnlichst herbeigewünscht wird, weil es besser in eine Damenhandtasche passt, dann wundert es mich, dass die Chinesen für den Rechner nur den Schwellenländermarkt anvisieren. Wenn Apple als fast einziger Hersteller das 16:10 in seiner Produkpalette hat, warum ist Lenovo dann nicht als (fast) einziger Anbieter mit Win- oder Linux-OS dabei?

Sie haben keine klare Produktphilosophie und wollen sich aufstellen wie Toyota in der Autobranche. Ein Modell in jedem Segment. Mein T400s ist das beste NB, das ich aus der IBM-/Lenovoproduktion bisher hatte. Davor waren es ein X600, A20p, T23, R50e 14" und R400 WXGA+ LED.

Das möchte ich auch mindestens bis zum Ende der Warranty (August 2012) behalten. Es gibt für mich aber keinen Grund, ein T420s ins Auge zu fassen, um eine 16:9 Schießscharte mit unendlichem Raum für Kritzeleien an den Rändern glückselig mein eigen zu nennen :w00t:
 
Man sollte eben nicht außer Acht lassen, dieses Forum ist voll mit Puristen, man nimmt jede Veränderung sehr genau wahr. Ich denke ja immer noch, wir sind die Minderheit.
 
bassplayer' schrieb:
Das Streben nach dem besten Notebook scheint verloren gegangen zu sein...

Richtig, es wird nur noch zusammengepfuscht und kopiert. Alleine, wie viele neue Modell Lenovo in dem Consumerbereich gebracht hat, soviel Ersatzteile kann man doch gar nicht vorrätig halten. Aber sowas schleicht sich halt ein, wenn es billiger ist, in China 85 verschiedene Teile herzustellen, anstatt einen Ingenieur mit der Konstruktion eines Teils zu beschäftigen. Und die Consumerserien sehen halt aus, als wenn der Praktikant sich mal verwirklichen durfte und ja so voll krass auf die hip mäßigen multimedia Schminkspiegel in Sehschlitzoptik steht.

Sie haben keine klare Produktphilosphie und wollen sich aufstellen wie Toyota in der Autobranche. Ein Modell in jedem Segment.

Und dass das bei Toyota auch in die Hose gegangen ist , ist ja auch nicht verwunderlich.
 
Richtige Analyse; den meisten Notebookbesitzern, die sich nur dafür interessieren dass das Laptop läuft und nicht wie, ist es wahrscheinlich dreckegal ob 1366x768 oder 1280x800, diese Menschen interessiert das einfach nicht.
Für mich wird der baldige Wechsel auf 16:9 nicht so schlimm sein, diese Zeilen schreibe ich auf einem R60 XGA, der wirklich schlimm ist :cursing: Da wird das 1600x900 Gold dagegen sein.
 
@ibmthink: Also das ist auch meine Erfahrung das die allermeisten nicht im Ansatz darauf achten welches Display ihr Notebook hat. Das ist nicht nur beim Display so da ist auch bei der Tastatur, der Konstruktion, der Langlebigkeit und so ziemlich allen anderen Dingen auf die ein erfahrener Thinkpadianer bei seinem Notebook geachtet hat.

Ich hab in meiner Klasse schon Notebook in der Hand gehabt kann ich euch sagen da bleibt einem die Spucke weg: 15" mit 1280*720px, 17" mit 1400*900px, 17" FHD - an sich schön aber so spiegelnd das man nur mit zugekniffenen Augen etwas sehen kann, Lüfter-Lautstärken die jeden Desktop-PC neidisch werden lassen, glatte Tastaruen bei denen der Finger nur ausrutscht, Notebooks bei denen sich bei der leichtesten Displayverstellung alle Farben im Display wechseln, Hochglanzgehäuse in Wellenoptik mit Kratzermagnet usw.
Wenn man den Leuten dan mit sowas wie Bildschirmformat, Auflösung, modularem Aufbau, Festplattengeschwindigkeit, Blickwinkelstabilität, DPI oder sonstwas erzählt dann kommt nur Stirnrunzeln.
Mittlerweile denke ich wirklich das die meisten Leute nicht wissen das es da unteschiede gibt - die sehen den Unterschied von der einen Tastatur zur nächsten in der Farbe - das wars. Die Allermeisten kaufen wohl wirklich noch dannach wieviel Zoll Bildschirmdiagonale, GB Festplattenspeicher oder Ghz Prozessorleistung sie für ihr Geld bekommen wennse nicht sogar nach der Farbe oder Form kaufen.
 
Ich hatte einen guten Freund in Hamburg mal gefragt, warum Franz Schubert, der nur 38 Jahre alt wurde, der neben hunderten Klaviersonaten und Liedern und 9 (!) Symphonien nicht ein einziges Klavierkonzert geschrieben hat. Der Mann war und ist Konzertpianist und sagte mir: keine Ahnung, vielleicht war er am Piano forte nicht gut genug, um das selber zu spielen zu können. Mit fünfzig hätte er vielleicht den Mut dazu gehabt, da lag er aber auch schon 12 Jahre in der Kiste.

Ich schreib das hier bewusst sehr offtopic :P

Aber den Mut zu haben, etwas gegen den Mainstream zu tun, setzt eben auch Selbstbewusstsein voraus. Lenovo ist kein Innovator mehr, sie haben immer noch bessere Tastaturen und mit den LED-Displays nicht nur Funzeln wie in den R/T/X4-5-6-Modellen, aber das hat auch Dell oder HP auch.

Apple hat den Mut, neue Wege zu gehen, und man kann hier über deren Produkte und Preise denken, was man will, aber von Lenovo kommt nun wirklich nichts Neues.

Vielleicht wird das ThinkPad-Forum eines nicht mehr weiten Tages zum reinen Rentnerforum, die alle schwadronieren: früher war alles besser :w00t:

Aber mal ehrlich: Wer schaut nicht auf die Konkurrenz, und schmeisst dabei nicht wirklich den Rechner an ?
Das Forum wird sicherlich überleben. Als Ersatzteillager und sehr sympathischer Anlaufpunkt für alle Probleme mit der Handhabung von Hard- und Softproblemen, die hier wie sonst nirgendwo (nach meiner Kenntnis) wohlwollender, schneller und souveräner gehandhabt werden.

Dabei muss ich den unermüdlichen MORNSGRANS hervorheben, der auch in anderen Foren jederzeit sein Frontformat hält (vor ein paar Jahren war es noch Tom_o, da ging es meist um X600 oder die bis zu 15.000.- DM teuren T23) :thumbsup: , der ist aber genauso abgetaucht, wie Lenovo.


Just my 3,5 Cents :w00t:
 
Nunja, solange ich die Möglichkeit hab, das Ding zu Hause in die Dockingstation zu schmeissen, ist mir 16:9 oder 16:10 eigentlich egal.

Es gäbe genau fünf Gründe, bei jedem einzelnen würde ich mir kein Thinkpad mehr kaufen:

- Spiegelndes Display (einfach nur Müll, benutzt sowas mal an einem hellen Tag bei einer Autofahrt)
- Embedded Akku (Ein Thinkpad "frisst" in seinem gesamten Leben im Businessbereich gut 6- 8 Akkus, macht sich das eigentlich mal einer bewusst? Jedesmal einsenden?)
- andere Tastatur (Schreibt mal mit 10 Fingern auf einer Tasta mit Inseltasten oder lasst die Orientierungsstriche bei F und J weg)
- kein Trackpoint mehr (Ich darf dann beim Tippen ständig die Finger von den Tasten nehmen)
- lackiertes Thinkpad, wo sich irgendwann die Farbe abreibt

Zudem würds mich nerven, wenn mir die Möglichkeit der Hardwaremaintenance Manuals und die Auswechselbarkeit der Teile genommen wird.

Thunderbolt ist eine Totgeburt, die Geräte werden extremst teuer sein, zudem wars eine dumme Idee, die Schnittstelle auf Kupfer zu kastrieren. Wird wie Firewire enden.

USB 3.0 kann jeder mit einer Steckkarte nachrüsten, zudem gibts ESata. Ideal wäre für mich eine Kombikarte, die einen ESATA plus einen USB 3.0 hat. Wird kommen und diese Schnittstellen bewähren sich problemlos, der Preisunterschied USB2 / USB3 ist z.B. bei externen Platten nicht vorhanden.
 
herje, wenn man sich das hier alles durchliest, dann sind die ThinkPads nur noch minderwertige Ware ...

Nein im Ernst, ich habe vor kurzem ein Gerät der L-Serie gesehen und habe es mir auch genau angesehen. Meiner Meinung nach hat sich für mich (habe "nur" ein R51) an den Denkbrettern nicht dramatisch viel geändert.

Vielleicht erkenne ich die Mängel erst später, aber es war sehr gut verarbeitet und die Haptik so wie es sein soll: Das Design ist m. Meinung nach ein Alleinstellungsmerkmal.
Auch die Tastatur: Für mich einwandfrei.

Jetzt mal ehrlich: Hier wird auf hohem Niveau gejammert, oder?

Ich wüsste wirklich nicht, welchen Compi ich mir nach dem ThinkPad holen sollte: Dell gefällt mir nicht wirklich, Apple ist mir vom System her zu verschlossen, HP gefällt mir überhaupt nicht und von Sony hört man ja auch nicht viel Gutes was den Support angeht.
Die IBM/Lenovo-Rechner sind für mich die schönsten Rechner vom Design her, die machen was her und mein ThinkPad läuft wie geschmiert: Qualität eben ...

Hat sich das wirklich so dramatisch geändert?

Schönen Tag noch!

Udo

(und sorry das ich etwas vom Thema abkomme ...)
 
Was sich geändert hat: (bei den neuen Serien, z.B. X220)
- 16:9
- keine Displayverriegelung mehr
- Clamshell Design geht verloren
- Preis (neues T420 neu ab 780 $ ) -> muss nicht schlecht sein, aber wird vermutlich auf Kosten der Qualität gehen

Das Problem ist eher die fehlende Innovationskraft. Ich habe das Gefühl, Lenovo rennt dem Markt momentan nur nach, anstatt ihn prägen zu wollen.
Apple ist da mutiger, auch wenn sie auf andere Kunden abzielen. Gut, sie haben auch größere Absatzzahlen pro Modell. Bei Lenovo gibt es ein ziemliches Chaos, wenn man bedenkt wie viele Modelle es gibt.

Grüße
bassplayer
 
Ich denke auch das die Thunderbolt Schnittstelle ein Nischendasein fristen wird, ganz ähnlich mit Firewire.
Das die Qualität der Geräte so schlecht geworden ist, wie manche hier schreiben, denke ich auch nicht. Das die Handballenauflagen der Txxxs Geräte brechen, gut Serienfehler der aber noch nichts über die übrige Qualität der Geräte aussagt.
 
bassplayer' schrieb:
Was ich an Lenovos Politik nicht verstehe: Apple macht vieles richtig. Auch wenn man sich über Glossy, fehlende Dockingmöglichkeit etc. streiten kann - für manche ist es das richtige Produkt, für manche eben nicht. Aber unterm Strich haben liefern sie (das muss man anerkennen) wirklich hochwertige Notebooks.
Da frage ich mich: warum kann Lenovo nicht ähnlich gute Notebooks bauen, die eben für die andere Käuferschicht gedach sind: matt, mit Dockingmöglichkeit, tauschbarer Tastatur usw. ?
Apple hat wirtschaftlich ja durchaus Erfolg - trotz der " 75 - 100 $ teureren 16:10" Displays und das bei für Premiumnotebooks normalen Preisen. Mir scheint, als ob bei Lenovo der Wille fehlt. Das Streben nach dem besten Notebook scheint verloren gegangen zu sein...

Grüße
bassplayer
Der Unterschied von Apple ist halt, dass die sich überlegen was der Kunde eigentlich braucht und instinktiv will, obwohl er es noch nicht weiss. Das bauen sie dann und gehen auch gerne ein Risiko ein. Das sind dann Alleinstellungsmerkmale, die sich im höheren Preis niederschlagen.
Bisher lagen sie in 90% der Fälle richtig. Kleine Pleiten wie der Cube oder die BoomBox sind uninteressant, da marginal.
Bisher verdient sich Apple damit dumm und dämlich. Mit den Volumina kommen dann Economies of Scale und sie können teure IPS LCDs dann zum billigen Preis einkaufen. Bei 50 Mio geplanten iPads für dieses Jahr haben die mehr LCDs pro Jahr verkauft, als Thinkpads in 10 Jahren insgesamt an Notebookszahlen.

Die PC Hersteller haben bis vor kurzem kein Risiko genommen und sind damit baden gegangen. Sie hören nur auf das, was sich aktuell verkauft, mit kleinen Updates und Modifikationen. So ist Dell ja untergegangen.
Interessant ist da auf jeden Fall HP, die sich mit "Invent" an ihre Historie erinnern und wieder anfangen, neue Dinge zu erfinden. Ich denke da an moderne Notebooks und das TouchPad. Hoffentlich kommen die da in die Hufen und versinken nicht wieder in Corporate Lethargie.
 
Ich denke nicht, dass die soviele Ipads verkaufen werden, schließlich gibt es jetzt genug Wiedersacher, die billiger sind, aber trotzdem nicht schlechter sein müssen. Ich denke, der Tabletmarkt wird sich so entwickeln wie der Smartphonemarkt, am Anfang fast nur Apple und später Apple nur noch 16%.
 
ibmthink' schrieb:
Ich denke auch das die Thunderbolt Schnittstelle ein Nischendasein fristen wird, ganz ähnlich mit Firewire.
Das mit dem Thunderbolt (Copper Peak) ist halt so eine Sache. Es darf die Hersteller nichts kosten und muss einiges besser sein als USB. Und das ist es im Augenblick gerade nicht!

Solange Intel einen extra Chip dafür braucht, und es nicht "kostenlos" in den Chipsatz integriert, werden Hersteller die Mehrkosten scheuen. Das ist auch der Grund, warum USB 3.0 bisher nicht so durchschlägt. USB 3.0 wurde von Intel bisher ignoriert und mangels Intel support ist es ein Add-on zu höheren Kosten.

Dem User ist es egal, für den ist USB gut genug.USB 2.0 kennt jeder. USB 3.0 kann er verstehen, weil 3 mehr ist als 2.
Nicht jeder kopiert dauernd große Mengen an Daten, sodass er USB 3.0 braucht.

EUR 5,- Mehrkosten bei einem Notebook wegen extra Chips sind sehr viel Geld für den Hersteller, auch wenn es nach wenig klingt.
 
Nächstes Jahr ist USB 3.0 in den Chipsätzen enthalten, es hat also einen Vorsprung und wird sich durchsetzen.
 
ibmthink' schrieb:
Ich denke nicht, dass die soviele Ipads verkaufen werden, schließlich gibt es jetzt genug Wiedersacher, die billiger sind, aber trotzdem nicht schlechter sein müssen. Ich denke, der Tabletmarkt wird sich so entwickeln wie der Smartphonemarkt, am Anfang fast nur Apple und später Apple nur noch 16%.
Apples Trick ist, später bereits irgendetwas komplett Neues auf dem Markt zu haben, während die anderen Hersteller noch damit beschäftigt sind die letzte Innovation nachzubauen. ;)
 
Wenn irgendwer irgendwen kennt, der das Knowhow hat in einem Zeitfenster von zwei Jahren in ein 15 Zoll Gehäuse (T4x, T6x was auch immer) ein neues MoBo hineinazussemblieren und zwar so, dass zumindest "ein paar Anschlüsse" bestückt sind und das Ding halt läuft dürfte er hier ein paar Kunden haben
 
Verleihnix' schrieb:
Wenn irgendwer irgendwen kennt, der das Knowhow hat in einem Zeitfenster von zwei Jahren in ein 15 Zoll Gehäuse (T4x, T6x was auch immer) ein neues MoBo hineinazussemblieren und zwar so, dass zumindest "ein paar Anschlüsse" bestückt sind und das Ding halt läuft dürfte er hier ein paar Kunden haben
Nene, dann wirst du im gleichen Forum genügend Warnungen hören warum man vielleicht doch besser mit einem neureren/anderen Gerät gehen sollte :D
 
devlin' schrieb:
Nunja, solange ich die Möglichkeit hab, das Ding zu Hause in die Dockingstation zu schmeissen, ist mir 16:9 oder 16:10 eigentlich egal.

Thunderbolt ist eine Totgeburt...
Viele kaufen sich ein Notebook, um damit mobil zu sein und nicht nur als Desktop-Ersatz, dann spielt auch die Auflösung eine Rolle. Mir persönlich nützt es z.B. nichts, wenn ich zu Hause eine Docking-Station habe und mit meinem Notebook monatelang unterwegs bin.

Ob Light Peak/Thunderbolt eine Totgeburt ist oder nicht wird die Zukunft zeigen, viele Innovationen werden von konservativen Usern zuerst als Totgeburt bezeichnet, das ist nichts Neues. Es gibt im Netz auch jede Menge Stimmen , die USB 3.0 für überflüssig und Light Peak/Thunderbolt für DIE Schnittstelle der Zukunft halten, quasi eine Schnittstelle für alles. In jedem Fall bringt Apple -im Gegensatz zu Lenovo- erneut eine Innovation und beim MBP sind USB und Firewire ja nach wie vor mit im Angebot.
 
Thunderbolt ist der nächste logische Schritt von Apple. Apple liebt Adapter. Mit Thunderbolt werden jetzt noch mehr Adapter benötigt. Appel steigert damit den Umsatz. Win.

Zu der 16:9 Thematik, nicht jeder nimmt den Filmbalken als Argument. Aus meinem Angehörigenkreis kenne ich welche die dieses Format bevorzugen, weil es ihnen optisch mehr zusagt.
 
Das ist die ganz typische Apple Strategie...wie beim Ipod Touch, für den man, um ihn an der Steckdose aufzuladen, einen Adapter braucht.
Ganz ehrlich: Wie bitte soll Lenovo eine Schnittstelle implementieren, die dann rauskommt, wenn die Produktion der neuen Modelle beginnt? Produktion zurückpfeifen und die schon produzierten Stücke auf den Müll werfen? Ich glaube nicht. Apple konnte die Schnittstelle nur einfügen, weil sie mit Intel zusammen diese entwickelt haben. Und außerdem: Was nützt eine Schnittstelle ohne zugehörige Peripherie?
 
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