@Tick: Mit 'nem Z80 habe ich auch angefangen, allerdings verpackt in einem Sinclair ZX81. Das war 1981. Satte 1kB RAM, mit Erweiterungsmodul auf 16kB. Dann folgte der C64, nebenher irgendwann auch ein Casio FX-702P.
Vom Entlassungsgeld der Bundeswehr gab es 1987 einen Atari ST40 mit 20MB Festplatte (externes Gehäuse, gut als Monitor-Ständer zu gebrauchen...) Beruflich bin ich dann 1988 mit einem Siemens PG675 für ca. 15.000 DM in die SPS-Programmierung eingestiegen. (Bei Siemens werden die Programmiergeräte immer in "Währung pro Gramm" bezahlt, das Ding wog halt 15kg...) 1989 gab es den ersten PC, einen Actebis 386DX33 mit 4MB RAM... Später mal auf 16 MB erweitert und einen damals sehr guten Miro-17-Zöller an eine Genoa-Grafikkarte gehängt, dazu ein HPGL-fähiger Panasonic-Laserdrucker - insgesamt hat dieser Rechner mit allen Erweiterungen so ca. 13.000 DM verschlungen, dazu kam dann noch eine recht günstige Elektro-CAD-Software namens "Tree-CAD" für ca. 7.000 DM.
1991 folgte das zweite Siemens-Programmiergerät, ein PG635, welches nur noch 7,5 kg wog (den Preis könnt Ihr jetzt selber ausrechnen

)
Dann ein erstes Notebook, ein Chicony 386SX mit 4MB und 10"-Graustufendisplay... 1995/6 dann ein Pentium-90, 1997 ein Toshiba 430CDT Notebook (mit "Gnubbel" - sprich: sowas wie ein Trackpoint)... Danach wird es mit den Desktops etwas unübersichtlich. Irgendwann mal ein AMD K7 mit um die 2 GHz, mehrfache Um- und Aufrüstungen... bis ich der Gattin zuliebe dann 2006 erstmals seit 1989 wieder einen Komplett-PC erworben habe (ALDI/Medion MD8818), welcher der Familie für alles mögliche bislang gute Dienste leistet.
An Notebooks folgte dem Toshiba dann zunächst ein gebrauchtes "Delphin" an welches ich mich kaum noch erinnere, dann irgendwann ein Medion-Notebook, anschließend ein ACER TravelMate 290 LMi und schließlich ein FSC Lifebook E4010 mit 15" 1400x1050 bevor es dann ein T60-(2007-FUG) wurde. Daneben noch ein paar Brot- und Butter-Büro-PCs (FSC Esprimo P300/320, z. Zt. ein HP dc7800CMT)...
Das war es dann in aller Kürze...