Gerät für exzessives Lesen und ein bisschen Web

Euphemist

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Hallo Forum,
ich suche ein Gerät , das zu 99% der Zeit zum Lesen von Büchern (PDF) (95% der Zeit in der Nähe einer Steckdose) und optional für etwas Web (Lernplattform) dienen soll. Es handelt sich vor allem um Lehrbücher größeren Formats mit kleiner Schrift und mehreren, nebeneinander angeordneten Textblöcken auf einer Seite. Ich möchte die ganze Seite auf dem Display darstellen und gut erkennen können und nur weiterblättern müssen, jedoch in keinem Fall scrollen.

Alle Geräte in Griffweite haben irgendein Problem, das auf Dauer an der Konzentration nagt.

*T430s mit FHD oder WQHD auf die Seite gelegt:
+ Pixeldichte okay bzw. super
- gefühlt möchte ich noch weiter reinzoomen oder 15" bei gleicher Auflösung
- TP muss nicht nur komisch aufgestellt, sondern auch noch geneigt werden, wodurch es oft schon nach hinten zu kippen drohte


*iPad 2:
+ Seitenverhältnis ideal
+ Diagonale auch okay
- Pixeldichte bei 1024x768 für die Bücher mit der kleinsten Schrift zu niedrig, die entstehenden Artefakte stören beim Erkennen der Buchstaben


*Samsung Tab S7:
+ Pixeldichte super
- Diagonale von 11" wegen der kurzen Seite naja
-> Schrift wieder etwas zu klein. das Bedürfnis nach einer höheren Zoomstufe oder größeren Diagonale ist nach wenigen Seiten wieder da

*x200s/201s mit WXGA/+:
- gleiche Probleme wie mit T430s bzw. Tab S7


Résumé meiner Anforderungen:

- >= 140PPI
- am besten 4:3 >= 9,7"
- bei 16:10 > 11"
- 16:9 eher gar nicht, weil da müsste es 15" sein
- (möglichst unter 150€ aber je weniger desto gut) -> Ich würde bis 200€ gehen, wenn dann noch eine weile Softwareunterstützung sichergestellt ist.
- EOL-Hardware ist okay. Das Gerät soll vor allem ein gutes, hochauflösendes und möglichst großes Display haben und offline das Lesen von PDFs ermöglichen. Bonus wenn ich zb. inoffizielle LineageOS ROMs bekommen oder Linux installieren kann.
- toter Akku im Prinzip egal, nur das Display ist wichtig.
- iPads eher zweite Wahl, da App-Installation und PDF-Transfer umständlich über iTunes geschehen müssen, ich das verachte und aus fundamentalreligiösen Gründen. -> Gilt natürlich nur für uralte iPads.

Die offensichtliche Lösung wäre eines der aktuellen Convertibles/Detachables mit 3:2 von Acer, Dell, HP oder Lenovo. Das würde gleich noch mein T430s ablösen und ich hätte alles in einem Gerät. Die übersteigen mein Budget aber um Längen, da muss ich noch ein Semester sparen (und ich hätte eh viel lieber das Notebook von Framework, das es jetzt noch gar nicht mit DE-Tastatur und den Ryzens gibt :love:).



Also wirds wohl eher eine Art Übergangslösung werden:


*Samsung Tab S2 9,7": verfügbar, günstig und es gibt inoffizielle Builds

*Samsung Galaxy Note/Tab Pro 12.2 gibts manchmal für unter 150 und inoffizielle Builds

*JingPad A1

*Chuwi Hi12, kaum verfügbar und meist auch über Budget

*Cube i9, gleiches Problem

*HP Pro Slate 12 ebenfalls schwer zu finden

*X6x mit SXGA+. Wohl eher ein modifiziertes ohne Tabletfunktion, weil die Scheiben der Tabletdisplays ja so grieselig sind (erinnere mich noch an mein HP TC4400) aber Verfügbarkeit für den Preis?

*Oder eben 4:3 T6x mit Flexview-Display. Das muss ich aber auch wieder so merkwürdig auf die Seite legen...


Bin offen für Vorschläge und Anmerkungen.

Dank und Gruß
E.
 
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boletusmaximus

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Also ich hätte noch ein x220t (ich glaub sogar mit Touch) in praktisch perfektem Zustand, falls du an so was Interesse hast.
Allerdings wird das dann nichts mit unter 100 €. Und zeitgemäß ist es auch nicht, wenn man ehrlich ist...
 

bemymonkey

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Muss es unbedingt mobil sein? Sonst würde ich einfach einen einen Monitor im Hochkantmodus an das Thinkpad hängen...

Ansonsten wird es in dem Budget schwierig... ich würde ein iPad Pro 12,9 nehmen.
 

Aiphaton

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Leider spricht das Budget dagegen, aber eigentlich wäre was Richtung Onyx Boox Note 2/3/5 oder, wenn die Bücher immer in A4 sein sollte, Max Lumi ideal. Sind aber dezent oberhalb des Budgets.

Da du schreibst, dass der Text in verschiedenen Blöcken angeordnet ist - wäre nicht ggf. sinnvoll, den Text spaltenweise zu lesen? Größerer Text, weniger festgelegt. Weil 10" für A4 ist halt echt grenzwertig auf Dauer.

Für 150€ gehst du so viele Kompromisse ein bzw. musst sie eingehen - am Ende halt nen Tablet mit bestmöglichen Display nehmen & den Rest mehr oder minder ignorieren. Vielleicht lohnt es sich auch, auf den Black Friday zu warten und mal Richtung Chrome OS-Geräte zu schauen? Nen Ideapad Duet Chromebook gibts manchmal schon für ca. 180€ (selten, ja).
 

bemymonkey

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Note 3 (nutze ich selbst) halte ich für zu klein für so etwas - Paper lesen usw. ist einfach etwas zu anstrengend, auch wenn die Textdarstellung tatsächlich ausreichend scharf ist. Das Duet habe ich zufällig auch da und das ist noch etwas schmaler - zum Lesen von PDFs also erst recht nicht so gut geeignet, es sei denn man ist gewillt, zu zoomen und zu scrollen. :(
 

Aiphaton

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@bemymonkey: Du hast durchaus Recht - wobei, wenn es wirklich spaltenweise angeordnete Texte sind, geht das - oder halt im Querformat. Neoreader hat ja den Navigationsmodus, wodurch man quasi automatisiert auf die Spalten "zoomen" kann + nur weiterblättern muss. Es ist aber am Ende auch nicht kleiner als nen 10" iPad. Eigentlich braucht man - in meinen Augen - 12" aufwärts (weshalb ich auch nen Max Lumi 2 hab). Aber das für 150€ zu bekommen? Fast unmöglich.
 

paluba

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Mein Sohn hat ein neues iPad bekommen; wir hätten daher ein Air 1 übrig. Käme das in Frage?

Viele Grüße
 

Euphemist

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Sonst würde ich einfach einen einen Monitor im Hochkantmodus an das Thinkpad hängen...

Ja, es muss mobil sein, weil ich mich zum Studieren gern in die Bibliothek zurückziehe und auch in der Bahn arbeiten will.
Daheim habe ich längst den größten und hellsten UXGA-Monitor, den ich noch finden konnte und betreibe ihn meist hockant :)


Merke ich mir, falls sich wirklich nichts finden lässt.

Onyx Boox Note 2/3/5

Wenn ich das Geld locker hätte, würde ich noch einen Monat warten und dann ein HP Spectre x360 3:2 nehmen, aber danke trotzdem. Über E-Reader hatte ich noch nicht nachgedacht bzw. kenne mich da kaum aus.

den Text spaltenweise zu lesen? Größerer Text, weniger festgelegt. Weil 10" für A4 ist halt echt grenzwertig auf Dauer.

Das mache ich ja aktuell schon und will genau davon eben weg, weil es unsäglich nervt.

Die Bücher sind knapp unter A4-Format aber natürlich werden im Rahmen des Studiums mehr und mehr Papers in A4 dazukommen.

Für 150€ gehst du so viele Kompromisse ein bzw. musst sie eingehen - am Ende halt nen Tablet mit bestmöglichen Display nehmen & den Rest mehr oder minder ignorieren.

Genau das will ich! So günstig wie möglich und nur das nötigste Feature abgreifen. Da kann ich vom Rest noch was für die erste Brille nehmen, die ich evtl. auch brauche. Habe zwar den Eindruck, scharf zu sehen aber anfangs äußert sich schwindende Sehschärfe ja auch durch schnell einsetzende kognitive Ermüdung und nicht unbedingt durch klar zu identifizierende Schwierigkeiten beim Erkennen von Zeichen.

Vielleicht ist ja solch ein Surface 3 mit den ungeliebten Celerons etwas :

Sehr guter Hinweis, Danke!


Eigentlich braucht man - in meinen Augen - 12" aufwärts

Genau den Eindruck habe ich nach 3 Tagen mit dem iPad2 nämlich auch. selbst wenn das noch höher auflösen würde, wären 9.7" auf Dauer zu klein, weshalb ich...

wir hätten daher ein Air 1 übrig. Käme das in Frage?

...im Hinterkopf behalte, vor allem weil das ja sogar noch Updates bekommt und ich iTunes jetzt eh schon einmal für das alte iPad2 reaktiviert habe, aber erstmal weiter nach Geräten ab 11" Ausschau halte.

Was wäre denn deine Preisvorstellung?
 

Aiphaton

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Genau das will ich!
Nein, das willst du ja im Endeffekt nicht. Du willst ja auch mobil arbeiten können, sodass ne gute Akkulaufzeit notwendig ist & auch ein ziemlich helles und möglichst reflexarmes Display. Damit sind halt uralte 12" Geräte im Großen und Ganzen raus (zumal man damit eigentlich nicht mehr ruhigen Gewissens im Netz surfen sollte). Ach ja - du willst auch im Netz damit surfen und durchaus recht große Dateien öffnen - das ist jetzt auch nicht unbedingt was, was man auf 7 Jahre alten Gerät machen will/kann (das Samsungtablet oben).

Was die Geschichte mit den Augen angeht: Einfach mal zu nem Optiker gehen & nen Sehtest machen lassen. Kostet nicht viel & danach hast du Sicherheit. Ermüdung kann damit zusammenhängen, muss aber nicht. Ne Brille in dem Bereich sollte man aber für ziemlich wenig Geld erhalten können ;). Im Zweifel liegt da Problem auch an zu viel Bildschirm generell.
Das mache ich ja aktuell schon und will genau davon eben weg, weil es unsäglich nervt.

Was genau nervt daran? Im Prinzip ist es mit der richtigen App nicht viel anders, als weiterblättern. Nur dass halt automatisch immer auf den nächsten Abschnitt weitergeleitet wird - und nicht die ganze Seite gewechselt. Vom Gefühl her sollte es ziemlich ähnlich sein, man muss halt ein paar mal mehr blättern.
Über E-Reader hatte ich noch nicht nachgedacht bzw. kenne mich da kaum aus.

Im Prinzip sind das Geräte, die exakt dafür gebaut sind - große Mengen an Text zu lesen (und zu annotieren). Plus Notizen machen. Aber es ist klar - die Teile, gerade in 13" sind absurd teuer.
 

Quichote

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Hallo,

- iPads eher zweite Wahl, da App-Installation und PDF-Transfer umständlich über iTunes geschehen müssen, ich das verachte und aus fundamentalreligiösen Gründen.

Das klingt tatsächlich eher fundamentalreligiös. Selbstverständlich bekommst Du PDFs und Apps ohne iTunes auf ein IPad.

Mir ist Dein Usecase noch nicht vollständig klar:

-wirklich nur lesen? Oder auch annotieren? Oder richtige wissenschaftliche Textarbeit, also auch mit Literaturverwaltung?
-Wirklich Lehrbücher? Die sind nämlich nur selten A4, meist kleiner. Oder eher Skripte?
-Farbe? Detailreiche Grafiken?

Davon hängt ab, welchen Tod Du stirbst. Das, was Du willst, gibt es nicht für Dein Budget.
In aufsteigender preislicher Reihenfolge:

-Du liest das Buch als (horribile dictu!) Buch. Stehen in der Bib ohnehin rum. Unschlagbare Auflösung von 300 dpi, bei guter Qualität sogar 100% Adobe-Farbraum. Ermüdungsfreiestes Lesen ever. Wenn es um das Durcharbeiten von Lehrbüchern am Tisch in der Bib geht, unschlagbar und vor allem: gratis. Und mit so einem Lehrbuch befasst man sich ja ein paar Wochen, so dass der teilanaloge Beschaffungsprozess nicht so in's Gewicht fällt.

-Wenn nur lesen, s/w, keine Grafiken kannst Du Dich auf die Suche nach einem alten A4-Ebook-Reader machen, von Sony, Pocketbook und Onyx zum Beispiel. Da mußt Du aber für das Budget schon etwas Glück haben. Bei den Sonys alterten früher die Akkus recht flott; ich weiß aber nicht, ob das noch so ist.

-ein alter 12"-Convertibel kann insgesamt viel von dem, was Du willst, z.B. auch surfen, ist aber in meinen Augen zum Lesen zu schwer. Neue Hybride mit 12" sind zu teuer. Das Surface ist zu klein.

Insgesamt scheint mir am effizentiesten, vom kategorischen "nicht scrollen" abzuweichen und etwas in der 10"-Klasse im Querformat oder spaltenweise zu nutzen. Das eröffnet auch die Möglichkeit, mehr mit demText zu machen.

Gruß

Quichote
 
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Euphemist

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Nein, das willst du ja im Endeffekt nicht.

Ich habe meine Anforderung ganz oben nochmal konkretisiert. Betrieb 95% der Zeit in der Nähe einer Steckdose. Ich will einzig die Bücher nicht schleppen müssen. Display sollte gut geeignet sein.
Web ist optional. Dass ich mit uralter Software keine Login-Credentials eingeben, geschweige denn Online-Banking betreiben sollte, ist mir klar. Danke aber für den eindringlichen Hinweis, ich weiß, dass der nur gut gemeint war.
Die Lernplatform bediene ich auch so überwiegend von zu Hause aus, selbst wenn ich mein Notebook mit in der Bibo habe...

Nur dass halt automatisch immer auf den nächsten Abschnitt weitergeleitet wird - und nicht die ganze Seite gewechselt

Sorry, da hab ich nicht aufgepasst. Ich wusste nicht, dass es so ein Feature überhaupt gibt. Wie heißt das bzw. welche Apps unterstützen das? Vielleicht finde ich ja eine für das alte iPad und kann mir den Kauf ganz sparen.

Das alleinige automatische Vergrößern von Textabschnitten reicht mir nicht. Auf den Seiten sind Textblöcke, teilweise Grafiken, Kästen in denen wiederum Text ist usw.
Das sollte die App erkennen und dann bei einmaliger Berührung weitergehen.

Im Prinzip sind das Geräte, die exakt dafür gebaut sind

Farbige Grafiken und, wie du schon bemerktest, der Preis lassen die als Option ebenfalls ausscheiden.



Das klingt tatsächlich eher fundamentalreligiös. Selbstverständlich bekommst Du PDFs und Apps ohne iTunes auf ein IPad.

Ohje, da hab ich mich sehr missverständlich ausgedrückt, danke für den Hinweis. iTunes wird zur App-Installation und iBooks-Synchronisierung erforderlich, wenn es sich um ein Apple-Gerät handelt, das schon länger EOL ist. Wie zB. dem iPad 2, auf das ich meine PDFs erstmal laden musste um es auszuprobieren. FTP-fähige Apps im lokalen Netz gingen aus irgendeinem Grund nicht aber der Weg ist mir natürlich auch bekannt und über icloud.com ist es mir auch nicht gelungen. Und da mir die Gebrauchtpreise für Apple-Produkte bekannt sind, rechnete ich damit, dass bei meinen Anforderungen+Preisrahmen nur (alte) EOL-Produkte vorkommen und rechnete entsprechend mit der aufwendigsten Synchro-Prozedur. Mir ist als ehemals sehr glücklichem Nutzer des iPhone 3GS aber klar, dass Apps einfach über den Store installierbar sind.


Du liest das Buch als (horribile dictu!) Buch. Stehen in der Bib ohnehin rum.


Verführerische Idee. Und so charmant vorgetragen.

1. Sind diese Bücher nicht so einfach per Leihe zu finden, wie du vielleicht glaubst. Ich habe mir 2 der 4 Bücher für dieses Semester sogar gekauft, weil mir (und allen Mitstudierenden, die ich kenne) das Lauern auf ein Leihexemplar zu lästig war. Und die waren teuer, das hab ich nicht leichtfertig gemacht.

2. Sind physische Bücher auch nicht der Gipfel der Ergonomie. Hattest du schonmal so einen 800-Seiter knapp unter A4-größe in der Hand? Der hat eine Bindung. Da wölben sich in geöffnetem Zustand die Seiten, man muss ständig die Hand drauf halten usw. Gerade vor sich auf den Tisch stellen um den Nacken zu entlasten? Und wenn du das 4-6h/Tag machst, ist das nötig. Ist mit einem flachen Display sehr viel leichter umzusetzen. Außerdem bleibt die Fläche auf dem Tisch dann frei für den Notizblock. Gerade bei bescheuert entworfenen Tischen in der Bibo (aus dem Tisch ragende Steckdosenleiste, genau in der Mitte des Tischs) ist das erleichternd.

3. Sind 800 Seiten nicht nur schwer sondern auch voluminös und da ich täglich mindestens zwei verschiedene Fächer bearbeite, müsste ich immer zwei davon mitnehmen. Da bleibt im Rucksack kein Platz mehr für den Einkauf, den ich auf dem Heimweg noch erledigen möchte.

4. Die Uni spendiert mir sogar den kostenlosen Zugang zu einigen, der benötigten Bücher als PDF, warum soll ich mich da im Jahr 2021 mit Leihprozeduren beschäftigen?

vom kategorischen "nicht scrollen" abzuweichen

Wenn ihr mir verratet, wie das betreffende Feature heißt, dass mir das manuelle Scrollen und zentrieren des Texts beim Wechsel auf die nächste Seite wegautomatisiert, probier ich das gerne aus.




Ich brauche etwas, das mir ein, maximal zwei Semester überbrückt. Danach sollte das Spectre oder das X1 Titanium machen, was ich brauche und noch mehr.
 

Quichote

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Hallo,

Wenn ihr mir verratet, wie das betreffende Feature heißt, dass mir das manuelle Scrollen und zentrieren des Texts beim Wechsel auf die nächste Seite wegautomatisiert, probier ich das gerne aus.“

Heißt bei A4 zweispaltig auf 10“ wahrscheinlich zweimal scrollen, einmal pinchen, einmal swipen pro Seite?
Ist ohne bestimmt leichter lesbar.
Aber nimm es mir nicht krumm: das klingt, wie Deine sonstigen Punkte, insgesamt … eher verwöhnt. Was Dein gutes Recht ist. Aber für Dein Budget halt nicht zu haben.

 
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Euphemist

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Nach eingehender Überlegung und dem vielen Input werde ich künftige Investitionen wohl weiter rausschieben, in der Bekanntschaft nach einem neueren iPad 9.7" Ausschau halten und damit mal probieren und danach zur Not das Budget für ein iPad Pro strecken.

Vielen Dank für alle Hinweise.

Gruß
E.

PS @Quichote: Warum sollte ich dir krumm nehmen, dass der Markt mein Wunschgerät nicht zu meiner Budgetvorstellung anbietet? :confused:
 

Kai W.

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Moinsen!

Nachdem hier quasi Ende ist, kann ich folgende Frage endlich stellen: Wer von euch hat auch "...exzessives Leben..." statt "...exzessives Lesen..." gelesen? :cool: :pinch:


SCNR & Gruß,

Kai
 

Aiphaton

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Wenn ihr mir verratet, wie das betreffende Feature heißt, dass mir das manuelle Scrollen und zentrieren des Texts beim Wechsel auf die nächste Seite wegautomatisiert, probier ich das gerne aus.

Also ein Automatismus, der auch Bilder erkennt & dann direkt auf die automatisiert, ist mir jetzt ehrlichgesagt nicht bekannt. Das muss man meist manuell machen. Für den Text selbst - bei den Ebookreadern gibts die App Neoreader (leider aber nicht für andere Plattformen :() Ansonsten für Androdi Koreader (leider afaik nicht für iOS verfügbar). Ansonsten gibts sicher noch mehr Apps, dafür einfach mal verschiedenste Reader-Apps durchgehen.
 

Quichote

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Hi,

PS @Quichote: Warum sollte ich dir krumm nehmen, dass der Markt mein Wunschgerät nicht zu meiner Budgetvorstellung anbietet?

Nee, nicht deswegen, sondern weil ich Dich verwöhnt nenne ...
Nahezu alle "meiner" Studierenden und ich selbst lesen und schreiben digital. Es ist ja auch wirklich fast immer praktischer. Aber die wenigsten "meiner" Studierenden und ich selbst können oder wollen sich ein iPad Pro oder einen 12"-Reader leisten, und aktuelle 12" oder größere Hybride sind ebenfalls in der Minderheit.
Ich arbeite (war ein Forum-Tip) z.B. mit Liquid Text auf einem IPad Air, unterwegs sogar manchmal auf einem Mini. Letzteres ist tatsächlich etwas sperrig, ersteres auch nicht ideal und braucht eine Brille, aber es geht insgesamt flüssig. Insofern würde ich, was für Dich ein k.o.-Kriterium ist, eher in die Kategorie "ein bisschen lästig" einsortieren, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Gruß

Quichote
 

Retrostyle

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