"Wir zahlen nicht EURE Krise ... " Was haltet Ihr von dieser Aussage?

Nukular

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Heho,

um den armen Yonah mal bei der Erstellung von Popcornthreads zu entlasten ( :thumbsup: ), hier mal eine Frage: Was haltet Ihr von der Aussage die verschiedene Gruppierungen im Angesicht der Finanzkrise plakativ durch die Straßen tragen?

Also ich finde die Aussage trifft es kurz, knapp und treffend.

Was meint Ihr?

Edit: Typo
 
[quote='Think_freak',index.php?page=Thread&postID=559592#post559592]Was sagt denn die hochgeschätzte VWL über die Möglichkeit der Abschreibung im Verlustfall im Inland, Gewinne werden dagegen im Ausland versteuert...ist doch seltsam, oder?[/quote]

Was haben denn die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre mit einem mangelhaften Steuersystem zu tun?

Auf der anderen Seite sollte man sich aber auch fragen, ob es den Deutschen in den letzten 100 Jahren auch so gut gegangen wäre, wenn wir immer noch Brot direkt gegen Fleisch und Kühe gegen Mäntel tauschen würden.

Ich erinner mich noch schön an 1999. Da wurde man als Trottel ausgelacht, wenn man sein Geld in Bundesschatzbriefe u. Co angelegt hatte, weil plötzlich jeder ein Aktienguru war.

Stefan
 
Ich denke das hat schon damit zu tun, nur die Verinnerlichung dieser Prinzipien - daran hapert es offensichtlich weltweit...
 
Aus dem Blickwinkel des Zynikers betrachtet sollten die Millionen an Boni und Milliarden an
Unterstützung für Banken bald keinen mehr jucken, wenn weiter so fleissig wie jetzt Geld gedruckt wird
bekommt man dafür in 5 Jahren nicht mal mehr ein Brot und eine Dose Erbsen.

Wir steuern grade auf einen Kollaps zu bei dem sich sämtliche Privatisierungen der letzten Jahre bitter rächen würden.
Der Kollaps der UdSSR war schon katastrophal,
man stelle sich mal vor der westliche Wirtschaftsraum geht pleite.
Nur um mal ein Gefühl dafür zu bekommen was im Moment auf dem Spiel steht:
http://fora.tv/2009/02/13/Dmitry_Orlov_Social_Collapse_Best_Practices#chapter_02
In Textform:
http://cluborlov.blogspot.com/2009/02/social-collapse-best-practices.html
direkte Gegenüberstellung:
http://www.energybulletin.net/node/23259
Ja, der Mann ist ein komischer Heiliger, aber er hat gesehen was in Russland los war und kennt das westliche System,
er kann vergleichen.

Wenn wir so weiter machen wie bisher würde ich allen den letzten Absatz des oben genannten Textes ans Herz legen:
Nach der Hyperinflation wird Geld nur noch lustig bedrucktes Papier sein,
aber eine Schachtel Schrauben ist dann immer noch eine Schachtel Schrauben.
Und damit kann man was anfangen.

Hoffen wir dass wir die Kurve kriegen und vor allem aus dem ganzen Schlamassel lernen.
 
Es ist eben nicht die Krise von einer Gruppe sondern die Krise aller, auch wenn sie durch eine Gruppe verschuldet wurde. Leidtragende sind ALLE, sei es über den Staat der Konjunkturhilfen aus Steuergeldern vergibt, sei es über den Arbeitgeber der Stellen streicht oder pleite macht, sei es über Wertpapiere die plötzlich nichts mehr wert sind.
Däumchendrehen verschlimmert die Krise noch mehr. Und fällt eine Bank, kippen auch die anderen wie Dominosteine, da sie sich gegenseitig Kredite geben. Und was dann passiert kann sich auch ein Dreijähriger ausmalen. Nach den Banken knickt auch die gesamte Wirtschaft ein, dann haben wir hier Zustände wie in den 20ern des letzten Jahrhunderts, oder schlimmer.
Ich denke das will niemand und daher sind anfangs zitierte Sprüche absoluter Blödsinn. Wenn ich mich recht entsinne stammt der Spruch von Attac.
 
Gut sind wir uns wohl einig, die Lunte brennt ... wie kann ein Privatmann eine solche krise am besten überstehen? Lebensmittel horten , Fenster zunageln , Goldbarren kaufen ?

Im Grunde hat man das System doch nur solange pervertiert bis alles nur noch darauf ausgerichtet war, aus Geld irgendwie Geld zu machen.
Und das Aktiensystem ist die Wurzel allen übels - davon bin ich fest überzeugt. Globalisierung, Privatiesierung man haben wir uns in Deutschland verarschen lassen. Wenn wir nur etwas kleinere Brötchen gebacken hätten dann wären die Taschen von wenigen nicht so voll, die von vielen nicht so leer. Aber hey, jedes Jahr Export Weltmeister ... super Plan. Damit man in der Heimat den Arbeitern gleich den globalisierten Wettbewerbsfähigkeitknüppel in den A... rammen kann. Das war schon geschickt gemacht.
 
[quote='Nukular',index.php?page=Thread&postID=559280#post559280]Heho,

um den armen Yonah mal bei der Erstellung von Popcornthreads zu entlasten ( :thumbsup: ), hier mal eine Frage: Was haltet Ihr von der Aussage die verschiedene Gruppierungen im Angesicht der Finanzkrise plakativ durch die Straßen tragen?

Also ich finde die Aussage trifft es kurz, knapp und treffend.

Was meint Ihr?

Edit: Typo[/quote]Moin, ist das ein Wahlspruch? Habe ich noch nie gesehen, woher kommt das den?
 
[quote='Nukular',index.php?page=Thread&postID=559623#post559623]
Und das Aktiensystem ist die Wurzel allen übels - davon bin ich fest überzeugt.[/quote]
Begründe doch mal irgendwas von dem ganzen Quatsch, den Du hier so schreibst! Du willst kein Geld, keine Aktien...........
Erklär uns doch, wie unser Wirtschaftssystem aufgebaut sein sollte.

Stefan
 
Die Schrauben-Erwähnung ist keine Anspielung auf Herrn Würth sondern ein (sinngemäßes) Zitat aus dem verlinkten Text.
Und zu der Würth-Jacht kann sich Spiegel.de wirklich gratulieren, billigste Polemik und Verdrehung.
Die Jacht wurde weit vor der Krise in Auftrag gegeben, die zeitliche Parallele zwischen Kurzarbeit und Boot kaufen ist also
Schwachsinn.
Journalisten die sowas als Nachricht verkaufen sind genauso eine Schande für die Zunft wie die vielgescholtenen Boni-Abgreifer.
 
[quote='Elwood_huang',index.php?page=Thread&postID=559484#post559484]Wo machen Länder Schulden, um Banken Geld zu geben , wenn diese keins mehr haben.?[/quote]Die USA beziehen den USD an derselben Stelle wie vor der Kriese auch: Bei der Federal Reserve. Die Federal Reserve ist eine private Bank. Sie druckt die Banknoten im Auftrag der USA, leiht diese den USA und bekommt dafür von den USA Zinsen und Zinseszinsen. Für diese Zins- und Zinseszinszahlungen müssen sich die USA von der Federal Reseve noch mehr Dollar leihen. Die Federal Reserve ist nicht pleite. Ganz im Gegenteil.

In Europa sieht das etwas anders aus. Die Staaten drucken (im Namen der Europäischen Zentralbank, die wiederum von den Staaten kontrolliert wird) das Geld selber. Zusätzlich werden Kredite im Ausland in USD aufgenommen. (USD sind erforderlich, manche Waren wie z.B. Öl kann man nur in USD bezahlen.) USD leihen: Siehe oben.
 
hmm bisschen Senf und popcorn auch von mir :rolleyes:

Problem ist einfach ,daß völlig hypothetische und komplexe Finanzkonstrukte ohne jegliche Kontrolle (von seiten der Behörden) im Umlauf waren, die nichts anderes als eine andere Form des Schneeballprinzips waren.

Wäre alles gut gegangen (keine Wirtschaftskrise die reihenweise Kredite platzen ließ und damit den Dominoeffekt (der Banken und Finanzwelt)auslöste) hätte "Otto-Normalverbraucher" das vielleicht nichtmal realisiert

Ähnliche Krisen aber deutlich kleiner gab es in den 80ern unter Reagan, als es eine (kleinere) Sparkasse/Bankenkrise in den USA gab.
Blöd und dumm ist halt wenn deutsche Provinzbanken in den USA mitmischen wollen, damit Provinz-Banker sich hier wichtig tun können...

Aktienmärkte an sich sind sinnvoll /nützlich, dienen der Kapitalbeschaffung von Unternehmen.....will man eine Kneipe aufmachen braucht man halt weniger Kredit als wenn man 100 Flugzeuge bauen will. (nur als Veranschaulichung).

Die Krux ist die systemische Dimension der Bankenkrise + Wirtschaftskrise der Autobauer (verschärft durch den zeitweisen sehr hohen Öl-preis)...deren Krise allerdings zum großteil auf Tiefschlaf der Automanager zurückzuführen ist.
Opel kriselt doch seit Jahren.
Und wenn die ach so tollen deutschen Autobauer halt nicht in der Lage sind Marktentwicklungen der nächsten jahre voraus zu sehen (Öl wird nicht mehr werden...aber das sollte man schon seit den 70er Jahren wissen, ergo Ölpreis wird langfristig so oder so hoch ansteigen) udn ihre Modelle gegen jeden Menschenverstand immer höher motoriesieren...da habe ich ehrlich gesagt kein Mitleid.
japaner bieten doch hybridmodelle an, andere haben en masse Kleinwagen.

Bin da leider Marktfreund genug um zu sagen, soll halt Opel Pleite gehen...besser als wenn man da ein Unternehmen hat, daß die nächsten Jahre so oder so nur noch am Tropf hängen wird. Gibt wieder mehr Marktanteile für die anderen Hersteller.

Die menschliche Seite der Arbeitslosigkeit ist tragisch genug... braucht man nicht zu diskutieren.

Die einen bekommen dann zum Dank Hartz IV die anderen ihre Boni... :thumbdown:

EDIT :
P.S. hab bisschen Bauchweh...die Zusammenhänge sind etwas komplexer und Bedarfen mehr Hintergrundwissen /WiWi Kenntnisse. Von
 
[quote='thinkpinkt21',index.php?page=Thread&postID=559654#post559654][...]
Die Krux ist die systemische Dimension der Bankenkrise + Wirtschaftskrise der Autobauer (verschärft durch den zeitweisen sehr hohen Öl-preis)...deren Krise allerdings zum großteil auf Tiefschlaf der Automanager zurückzuführen ist.
Opel kriselt doch seit Jahren.
Und wenn die ach so tollen deutschen Autobauer halt nicht in der Lage sind Marktentwicklungen der nächsten jahre voraus zu sehen (Öl wird nicht mehr werden...aber das sollte man schon seit den 70er Jahren wissen, ergo Ölpreis wird langfristig so oder so hoch ansteigen) udn ihre Modelle gegen jeden Menschenverstand immer höher motoriesieren...da habe ich ehrlich gesagt kein Mitleid.
japaner bieten doch hybridmodelle an, andere haben en masse Kleinwagen.[...][/quote]

Es ist vermutlich die sehr ausgepraegte Arroganz deutscher Autobauer, welche fuer deren Krise mit verantwortlich ist. Wer erinnert sich nicht an VW's arrogantes Mauern gegen den Russpartikelfilter der franz. Konkurrenz: "Alles Unsinn. Das taugt nichts!"!? Ich bin wohl zu rational, um solchen Konzernen KEIN Geld zu geben. Opel baute in den 80/90en jahrelang die bekannten "Rostlauben" - dieser Imageschaden bleibt in vielen Koepfen stecken. Doch auch die Medien sind nicht unschuldig, bewerten Autos noch heute nach deren Beschleunigungswerten, Hochstgeschwindigkeiten, Bremswegen. Das interessiert mich persoenlich nicht die Bohne. Werbungen enthalten nur Worthuelsen "Entdecke...", "Freude am...", "Das Auto". Toyota hat es vor Jahren in DE gewagt, mit hohen Reichweiten zu werben, was in anderen Laendern bei keiner Reklame fehlen darf. Die Japaner bieten - wenn auch nicht in dem Umfang in DE - serienreife Fahrzeuge mit Alternativantrieben an. Wie lange forscht Mercedes/BMW schon an Wasserstoffautos? 20 Jahre? Schoen- und ich meine, sie erwaehnen das schon gar nicht mehr oeffentlich - ist auch etwas peinlich. Hybridfahrzeuge sind auch nur ein Zwischenschritt heraus aus der Oelabhaengigkeit, bis Batterietechnologien und Elektroautos marktreif sind - ich weiss, dass die Japaner da seit einiger Zeit was in der Pipe haben - wie eigentlich immer ... :)

Gruesse, meshua.
 
Diese Aussage ist ziemlich beschränkt und zielt nur darauf ab, den Nerv der Bevölkerung zu treffen,
um diese für die Zwecke der Herausgeber zu verwenden.
Sie zählen zu der selben Kategorie wie:

Grenze dicht für Abkassierer.
Politiker abstrafen...usw

Alles hirnloser Mist!
Und die dumme Bevölkerung saugt solche sinnfreien Aussagen förmlich auf.
Obwohl keiner, nur im geringsten eine Ahnung über die Komplexität und Tragweite einer
"Finanzkrise" hat.
 
Gut fangen wir an.
Begründe doch mal irgendwas von dem ganzen Quatsch, den Du hier so schreibst! Du willst kein Geld, keine Aktien...........
Erklär uns doch, wie unser Wirtschaftssystem aufgebaut sein sollte.

Im Fall des Währungssystem kann ich Dir eigentlich nur sagen wie es nicht aufgebaut sein sollte. Eine Geldpolitik die darauf abzielt ohne einen steuernden Gegenwert nur durch das simple Nachdrucken von Noten zu schaffen gehört abgeschafft. Denn diese, Du wirst mir das vielleicht bestätigen, birgt den Crash von vorn herein in sich.

Das Aktiensystem dient also nur der reinen Geldbeschaffung der Unternehmen, so so ... ich dachte genau dafür gibt es Banken. Das Aktiensystem lässt in erster Linie zu, dass Leute mit viel Geld großen Einfluss auf das Gesamtsystemhaben, ohne irgendeine Verantwortung, alles andere ist doch sekundär.

Hedge Fonds, so wie ich sie verstehe, sind doch nichts anderes, als das Krebsgeschwür eines durch Gier und Machtansprüchen pervertierten Wirtschaftssystem. Keiner scheint Notiz zu nehmen niemand scheints zu kümmern. Wer aufbegehrt ist ein Nazi, Kommi ... was auch immer, jedenfalls stellen sie Dich ausserhalb der Gesellschaft. Dann dienst halt nur noch als abschreckendes Beispiel, damit die anderen in der Linie bleiben. So funktioniert es doch, oder?

Wertschöpfung ist in diesem System durchaus das Drucken von Papier. Aber nur solange Du armer Wicht schön im Hamsterrad läufst, und Dir schön die neuen (befristeten) Jobs mit der super Bezahlung und ohne Kündigungsfrist gefallen lässt. An dieser stelle fängt dieses System nämlich an ziemlich real zu werden, und zwar nur für Dich !
 
[quote='Nukular',index.php?page=Thread&postID=559710#post559710]

Das Aktiensystem dient also nur der reinen Geldbeschaffung der Unternehmen, so so ... ich dachte genau dafür gibt es Banken. Das Aktiensystem lässt in erster Linie zu, dass Leute mit viel Geld großen Einfluss auf das Gesamtsystemhaben, ohne irgendeine Verantwortung, alles andere ist doch sekundär.[/quote]
Wie lustig wäre es, wenn Firmen Geld nur über Banken beschaffen könnten? FK-Zinsen müssen auch gezahlt werden, wenn Umsatz und Gewinn nicht stimmen.

[quote='Nukular',index.php?page=Thread&postID=559710#post559710] Hedge Fonds,[/quote]
Ja, es gibt ziemlich perverse Dinge, die wirklich kein Mensch braucht.

[quote='Nukular',index.php?page=Thread&postID=559710#post559710] Aber nur solange Du armer Wicht schön im Hamsterrad läufst, und Dir schön die neuen (befristeten) Jobs mit der super Bezahlung und ohne Kündigungsfrist gefallen lässt.[/quote]
Ach, ich kann mich da nicht beklagen. Mein Hamsterrad steht in der Schweiz, von der Bezahlung kann ich gut leben und befristet ist mein Arbeitsvertrag auch nicht.

Stefan
 
interessant wieviele wirtschaftsgenies hier im forum vertreten sind von denen nicht einer was aus seiner begabung macht ;-)
 
[quote='verdi',index.php?page=Thread&postID=559724#post559724]interessant wieviele wirtschaftsgenies hier im forum vertreten sind von denen nicht einer was aus seiner begabung macht ;-)[/quote]

Man darf doch auch über Bundesligafußball diskutieren, wenn man selbst nur Kreisklassenniveau hat :-)

Stefan
 
:D
Wenn Geldbeschaffung der Unternehmen aussschließlich von Banken =Krediten kommen würden ,würde ein Untenehmen also zu 100% Kreditfinanziert sein...olalala....das geht schlichtweg nicht.... ohne vernünftigenGegenwert sollte ein ordentlicher :!: Banker keinen Kredit rausrücken.
Da liegt des Pudelskern....HRE und Konsorten haben sich an unsicheren Aktionen beteiligt und damit ihre Milliarden verbraten....

Wirtschaften ist so einfach wenn man sich an paar gute alte Kaufmannsregeln hält :rolleyes:

Aktien dienen dazu Eigenkapital zu bekommen (keine Eigenkapital -keine Kredite) , Aktionäre sind Anteilseigner am Unternehmen. darum gibts ja auch Dividenden = Beteiligung am Unternehmensgewinn...so denn welcher erwirtschaftet wird.

Da sind wir dann bei der guten alten Buchführung und Bilanzen ... Soll und Haben, Aktiva und Passiva...wie einer meiner Vorredner auch schon sagte...so ganz einfach und unkomplex ist die Materie eben nicht.

Schönen Sonntag noch :D
 
Wie lustig wäre es, wenn Firmen Geld nur über Banken beschaffen könnten? FK-Zinsen müssen auch gezahlt werden, wenn Umsatz und Gewinn nicht stimmen.

Aha, dann leben wir alle also in mit diesem Aktiensystem in einer Wirtschaftswelt in der Umsatz und Gewinn nicht zwingendermaßen stimmen müssen?
Ja, Zinsen müssen gezahlt werden, ist das nicht nur eine Form des Unternehmerischen Risikos? Und zwar auch, und gerade, für die Bank!

Man darf doch auch über Bundesligafußball diskutieren, wenn man selbst nur Kreisklassenniveau hat :-)

Nur gut das die meissten die heute in der "Bundesliga" spielen, irgendwie mal aus der Kreisliga gekommen sind , oder?
 
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