[Win7] Virtuelle Maschine for Beginners

Lokheizer

Moderator im Ruhestand
Themenstarter
Registriert
24 Juli 2013
Beiträge
3.206
Hallo!


Ich hätte ein paar Fragen bezüglich VMs, die ich durch googlen nur unzureichend beantworten konnte (eventuell auch falsch gesucht). Die ganze Nacht habe ich mich damit beschäftigt, bin aber nicht wirklich zu einem Ergebnis gekommen.
Der Hintergrund:
Ich würde gerne eine VM installieren, in der ich Software gefahrlos testen kann weil es einfach mühsam ist, eventuelle Reste dieser Software vom Produktivsystem zu entfernen. Auch würde ich gerne einmal Linux ansehen, der Neugier wegen. Dabei stellen sich mir folgende Fragen:
  • Wenn ich Win7 in der VM installiere, müsste ich dieses ja irgendwann aktivieren lassen. Kann ich dann einfach Win7 neu installieren und ich hab wieder ein wenig Zeit?
  • Belastet eine VM die SSD sehr (allgemein gefragt, damit sind keine aufwändigen Dateioperationen in der VM gemeint)?
  • Ist es sinnvoll eine VM in eine RAMDisk zu installieren?
  • Kann ein Programm aus einer VM ausbrechen (ich hab natürlich nicht vor absichtlich Viren zu installieren, aber die Frage stellt sich trotzdem)
  • Gibt es sonst noch Dinge, die ich unbedingt beachten sollte?

Vielleicht sind die Fragen bescheuert, aber VMs sind Neuland für mich. ;)
 
Installiere dir auf jeden Fall die Gasterweiterungen, das sind nämlich die Treiber für die Virtuelle Maschine. Um Daten in die Maschine und wieder raus zu kriegen, benutzte Shared Folders. Mit dem Extention-Pack kannst du in der VM auch USB-Geräte benutzen, die an deinem PC hängen. Es ist aber keine gute Idee, Tastatur oder Maus so an die VM durchzureichen ;).
 
Installiere dir auf jeden Fall die Gasterweiterungen, das sind nämlich die Treiber für die Virtuelle Maschine.
Das hab ich schon herausgefunden, danke. Damit wird auch die Darstellung wesentlich besser. :)

Mit dem Extention-Pack kannst du in der VM auch USB-Geräte benutzen, die an deinem PC hängen. Es ist aber keine gute Idee, Tastatur oder Maus so an die VM durchzureichen ;).
Das sollte doch eigentlich auch ohne dem Extention-Pack funktionieren, zumindest steht im Manual nix davon?
 
Hi,
das Extension-Pack bringt Unterstützung für USB 2.0, ohne ist es glaub nur USB 1. Außerdem gibt es noch VirtualBox RDP und PXE Boot für die Intel-Karten. Darf allerdings nur privat oder im geschäfftlichen Umfeld zur Evaluation ohne Lizenz eingesetzt werden.
Viele Grüße
 
Hi,
das Extension-Pack bringt Unterstützung für USB 2.0, ohne ist es glaub nur USB 1.
Irgendwie geht ohne Extension überhaupt kein USB. :( Also kurzerhand runtergeladen und siehe da - nun geht alles.

Vorhin wollte ich Win7 x86 auf einem USB-Stick installieren und ausführen, was auch prinzipell funktioniert. Allerdings dauert der Boot einige Minuten und das System ist eigentlich fast unbenützbar. Aber der Stick hatte generell mit NTFS so seine Probleme... :huh:

Aber irgendwie mache ich mir schon ein wenig Sorgen um meine SSD...
 
Ich würde nicht all zu viele Sorgen um SSD machen. Es dauert einige Monate bis eine SSD die garantierte Datenmenge geschrieben hat wenn sie rund um die Uhr am Anschlag schreibt. Am Desktop wird ein Nutzer schon die Geduld verlieren wenn der Rechner insgesamt eine ganze Stunde an einem Arbeitstag bis zum Anschlag mit Schreiben beschäftigt wäre.

Ansonsten würde ich ein Tool nutzen um die SMART Werte zu verfolgen, um eine realistischere Einschätzung zu bekommen. Meines sagt nach etwas über einem Jahr einstellige TB geschrieben was übersetzt hieße ich könnte einige Jahrzehnte weiter machen.
 
Irgendwie geht ohne Extension überhaupt kein USB. :( Also kurzerhand runtergeladen und siehe da - nun geht alles.

Vorhin wollte ich Win7 x86 auf einem USB-Stick installieren und ausführen, was auch prinzipell funktioniert. Allerdings dauert der Boot einige Minuten und das System ist eigentlich fast unbenützbar. Aber der Stick hatte generell mit NTFS so seine Probleme... :huh:

Aber irgendwie mache ich mir schon ein wenig Sorgen um meine SSD...

Mach dir keine!
 
Ansonsten würde ich ein Tool nutzen um die SMART Werte zu verfolgen, um eine realistischere Einschätzung zu bekommen. Meines sagt nach etwas über einem Jahr einstellige TB geschrieben was übersetzt hieße ich könnte einige Jahrzehnte weiter machen.
Ich beobachte die sowieso schon seit Anfang. ;)

Bis jetzt läuft alles wie geschmiert. :thumbup:
Vielen Dank für eure Hilfe! :)
 
Du brauchst nicht neu installieren: Mit diesem Befehl in einem cmd Fenster (Als admin ausführen) kannst Du wieder 30 Tage verlängern und so die Laufzeit auf bis zu 120 Tage legal ausdehnen:
Code:
slmgr -rearm

Legal ist die Nutzung trotzdem nur, wenn eine Lizenz vorliegt. Es gibt ansonsten nur eine Windows Enterprise als tatsächliche, legale Testversion offiziell bei Microsoft zum Download.
Die über z.B. Digitalriver herunterladbaren ISO Images anderer Windows Versionen berechtigen NICHT zur Nutzung ohne gültige Lizenz, selbst wenn man sie bis zu 30 bzw. mit slmgr bis zu 120 Tage KÖNNTE. Das sind schlicht keine Testversionen und die 30 Tage bis zum Aktivierungszwang sind auch keine freie Testperiode.
 
Wenn ich Win7 in der VM installiere, müsste ich dieses ja irgendwann aktivieren lassen. Kann ich dann einfach Win7 neu installieren und ich hab wieder ein wenig Zeit?
Ja. Aber wie hier schon geschrieben wurde, kannst du den Timer auch verlängern oder kaufst dir besser eine weitere Lizenz irgendwann.
Belastet eine VM die SSD sehr (allgemein gefragt, damit sind keine aufwändigen Dateioperationen in der VM gemeint)?
Nein. Nicht mehr und nicht weniger als ein normales System eben braucht. Wenn du deine virtuelle Maschine laufend in einen virtuellen Ruhezustand versetzt, dann vielleicht. Aber selbst dann wird es noch viele Jahre dauern, bis du deine SSD durch hast. Mach dir um deine SSD keine Sorgen.
Ist es sinnvoll eine VM in eine RAMDisk zu installieren?
Macht bestimmt Spaß. Ein komplettes OS im RAM. Das dürfte ziemlich abgehen :D Aber wie hier schon geschrieben wurde, braucht man unter 32GB RAM gar nicht anzufangen, über sowas nachzudenken.
Kann ein Programm aus einer VM ausbrechen (ich hab natürlich nicht vor absichtlich Viren zu installieren, aber die Frage stellt sich trotzdem)
In der Theorie ist das möglich, ja. Je hardwarenaher eine Virtualisierung läuft, desto leichter ist es in der Theorie möglich - und Virtualisierung sollte hardwarenah laufen, damit sie nicht quälend langsam ist. In der Praxis ist mir aber keine Attacke bekannt, die das tatsächlich schafft. Für einen Anfänger auf dem Gebiet kann man die Frage also eher mit "nein" beantworten. Mach dir keine Sorgen, was in der VM passiert. Da können auch 20 Trojaner wüten, deinem Host wird nichts passieren. Genau dafür sind VMs ja u.a. auch da :)
Gibt es sonst noch Dinge, die ich unbedingt beachten sollte?
Gasterweiterungen installieren bzw. die Treiber für die virtualisierte Hardware. Und möglichst alles nutzen, was an Hardwarebeschleunigung geht. Paravirtualisierte Netzwerkkarten, paravirtualisierte Speichercontroller, ... Das macht die Sache alles schön flott :)

Shared Memory wäre bei VMs kreuzgefährlich.
Nö, Quark. Im Gegenteil. Der Verwalter des Speichers kümmert sich darum und sobald eine virtuelle Maschine den Speicherbereich ändert, wird der Bereich kopiert und die Maschine schreibt nur noch in der Kopie rum. Datendeduplizierung halt. Schon eine etwas fortgeschrittenere Technik, aber z.B. VMware vSphere Hypervisor (ESXi) nutzt das standardmäßig. Linux mit seinem im Kernel integrierten KVM hat ebenfalls immer ein KSM (Kernel Samepage Merging) am laufen, der nach doppelten Blöcken im Speicher sucht und diese zusammenlegt. Funktioniert hevorragend und spart viel RAM. Sicherheitsprobleme erzeugt es keine, da keine virtuelle Maschine echten Zugriff auf den RAM hat und daher kann auch keine in RAM rumschreiben, der ihr nicht gehört.

Jetzt hab ich aber ein Problem. Ich muss ja im BIOS vorher die Virtualisierungseinstellungen einschalten. Dort finde ich zwei Punkte (aus dem Gedächtnis wiedergegeben):
"Intel Virtualization ...." Enabled und
"Intel Vt-d ... " Disabled
Theoretisch muss man gar nichts einschalten. Dann muss alles an Virtualisierung in Software laufen. Das ist lahm. Wie oben schon geschrieben, nutze alles an Hardwarebeschleunigung, was möglich ist. Auch hier beides einschalten. Allerdings unterstützt leider ziemlich wenig Software die Vorteile von VT-d, außer dem durchreichen von echter Hardware an virtuelle Maschinen, was du ja nicht vor hast. Trotzdem schadet es nicht, die Funktion anzuschalten.

Wie ist das eigentlich mit den Treibern: Jene Treiber, die ich in der VM installiere sind dann auch nur in der VM, richtig? Wenn ich also die VM wieder lösche, dann ist auch alles weg was ich jemals in der VM gemacht habe?
Genau. Deine virtuelle Maschine ist ein abgeschottetes System. Alles, was du in der VM machst, passiert nur in der VM und bleibt auch in der VM. Es ist eben wie ein eigener Rechner. Du kannst frickeln und kaputtmachen was du willst. Dein Host bekommt nichts mit.

Das einzige was mir bei der Installation der VirtualBox nicht gefallen hat, war dieser Netzwerktreiber der sich installiert hat. Klar, ist nötig damit ich das Netzwerksignal vom Host in die VM bringe - das verstehe ich ja. Nervig ist nur, dass dieser sich unter Netzwerk (also klick auf die Signalstärke balken im SysTray) mit "Nicht identifiziertes Netzwerk" meldet. Warscheinlich kann ich ihn auch ausschalten wenn ich gerade keine VM am Laufen habe?
Du kannst es dann deaktivieren, ja. Sollte aber eigentlich auch nicht wirklich stören. Und ja, andere Möglichkeiten gibt es nicht.

Gibt es irgendetwas zu beachten wenn ich mit der VM ins Internet will? Welche Einstellungen sind da zu empfehlen?
Bridge oder NAT als Netzwerkmodus. Suchs dir aus. Da dein Router eh schon NAT betreiben wird, kannst du eigentlich eine Bridge nehmen. Sonst gibt es nichts groß zu beachten.

Nur nochmal zum Verständnis: Ich kann jetzt zum Beispiel im "VM-Windows" die Registry zerballern und meinem Host kann nix passieren?
Mach was du willst ;) Es ist wie ein eigener Rechner. Nur dass es eben kein eigener Rechner ist. Abgeschottetes System. Du kannst die Registry im Gast auch komplett löschen, wenn du willst ;) Dann läuft dein Gast halt nicht mehr. Dein Host schon.

Ich werde zwar trotzdem vorsichtig sein, aber ein paar Sachen wollte ich schon immer mal testen.
Du brauchst nicht vorsichtig sein. Im Gegenteil. Wenn, dann sei lieber auf dem Host vorsichtig. In der VM - kann - nichts - passieren! :) Im schlimmsten Fall musst du die VM halt neuinstallieren. Und dafür gibt es Snapshots, dann kannst du dir sogar das sparen und setzt einfach nur auf einen Snapshot zurück.

Die Maschine ist zuweilen noch nicht so sehr potent, ich hab ihr 4GB RAM, 25GB HDD und zwei meiner acht Threads von der CPU gegeben. Aber es funktioniert. :)
Was läuft darin? Windows 7 war das, oder? 4GB RAM sollte erstmal reichen, 25GB Speicher könnte knapp werden, aber müsste auch erstmal reichen. Gib ihr aber ruhig auch Zugriff auf 4 oder auch auf alle 8 Threads der CPU und begrenze vielleicht noch die maximale CPU Auslastung der virtuellen Maschine auf 90-95%. Dann noch die Gasterweiterungen/paravirtualisierten Treiber installieren und das Ding sollte schnell laufen :) Ohne den Host lahmzulegen.

Als Netzwerkeinstellung habe ich NAT gewählt, somit kann von außen niemand in die Maschine hinein (sofern ich das richtig verstanden habe).
Da dein Router eh ein NAT und eine Firewall haben wird, kommt auch im Bridge-Modus keiner von außen rein und du sparst dir eine Ebene des NATings, wenn du hier auf Bridge gehst.

VT-d kannst Du auslassen, das wird nur gebraucht, wenn Du PCI-Geräte komplett in die VM übergeben willst.
Es kann noch ein bisschen mehr als das und damit unter anderem Speicherverwaltung für die VM stark beschleunigen. Allerdings nutzen diese Features kaum Virtualisierer. Anschalten schadet nicht.

Vorhin wollte ich Win7 x86 auf einem USB-Stick installieren und ausführen, was auch prinzipell funktioniert. Allerdings dauert der Boot einige Minuten und das System ist eigentlich fast unbenützbar. Aber der Stick hatte generell mit NTFS so seine Probleme... :huh:

Aber irgendwie mache ich mir schon ein wenig Sorgen um meine SSD...
Ih, Windows auf nem USB-Stick installieren? Dafür sind die Dinger viel zu langsam, was Datenraten und insbesondere die IOs angeht. Mach dir keine Sorgen um die SSD und pack es auf die SSD!
 
...
Ih, Windows auf nem USB-Stick installieren? Dafür sind die Dinger viel zu langsam, was Datenraten und insbesondere die IOs angeht. Mach dir keine Sorgen um die SSD und pack es auf die SSD!
...

... kauf Dir einen Stick der das unterstützt, dann hast Du auch keine Probleme!

Das ganze gibt es seit Windows 8, nennt sich Windows To Go und wird z.B. in den Microsoft IT-Camps intensiv genutzt, um mit allen Teilnehmern auf eigener Hardware schnell einen Hyper-V-Cluster aufzusetzen und z.B. mit Windows 2012 R2 Server zu betreiben.

http://technet.microsoft.com/de-de/library/hh831833.aspx
 
Ja aber hier hing es nicht um Windows to go, was auf Flashspeicher optimiert ist und nur mit USB Sticks läuft, die auch ordentlich Leistung bringen, sondern um ein reguläres Windows 7 in einer virtuellen Maschine, bei der als Massenspeicher ein Container auf einem stinknormalen USB Stick benutzt wird. Oder hatte ich das falsch verstanden?
 
...
Vorhin wollte ich Win7 x86 auf einem USB-Stick installieren und ausführen, was auch prinzipell funktioniert. Allerdings dauert der Boot einige Minuten und das System ist eigentlich fast unbenützbar. Aber der Stick hatte generell mit NTFS so seine Probleme... :huh:
...
Aber irgendwie mache ich mir schon ein wenig Sorgen um meine SSD...

Hmm, mir ist noch nicht ganz klar, nutzt Du den USB-Stick nun als Laufwerk in der VM oder willst Du Windows 7 direkt vom Stick booten? Beides ist prinzipiell möglich, aber erst ab Windows 8 wird es mit Win8-To-Go sinnvoll unterstützt.

@cuco: Mit USB 3.0 läuft das natürlich nochmal erheblich besser, ich habe aber auch einen Kingston DT an meinem alten E6400 unter Windows 8.1 und mit 2012R2 gelegentlich damit benutzt. Ältere, nicht zertifizierte Sticks kann man auch mit diskpart entsprechend einrichten, mit einem Transcend JetFlash 64GB habe ich damit aber nicht viel Spaß gehabt, da er irgendwann nur noch als schreibgeschützes Medium erkannt wurde (das anschließend erforderliche Recovery war recht mühsam ...).

Falls Du den Stick nur als Ersatz für Deine SSD, die ja den VM-Host bereitstellt, nutzen willst, solltest Du dir, wie oben schon erwähnt, nicht zuviele Sorgen um die SSD machen, sogar physische Windows-Systeme laufen bei mir seit fast 2 Jahren im Dauerbetrieb auf mehreren Systemen mit einer SSD, mein Ubuntu auf einem Thinclient seit 2 Jahren mit einer 8GB CF-Card als kleiner Webserver ebenfalls im Dauereinsatz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi

meine Systeme, die mit einer VM ausgerüstet sind, haben alle 8GB RAM. Der Speicher reicht völlig aus, wenn man denn ein wenig ausprobieren will, und wie ich Thomas verstanden habe, will er mal in das Thema VMs reinschnuppern. Zum Reinschnuppern würde ich Oracles Virtual Box wählen. Ist einfach zu installieren und zu administrieren. Die schon hier mehrfach erwähnten Zusatz Tools z.B. zum Datenaustausch zwischen Host- und Gast-System sind anzuraten. Wo ich bei fast allen VM Paketen kleinere Probleme hatte, sind die Grafikkarten Unterstützungen. Das konnte aber durch ein wenig ausprobieren meist gelöst werden.
Vielleicht hast Du ja noch einen älteren PC (mind. 8GB RAM, 500GB HDD, Win7, einer einfachen GraKa) wo Du drauf rumexperimentieren kannst.

Was Deine Frage nach Schrotten der VM betrifft.... man benutzt die auch um in abgeschotteter Umgebung z.B. Virenprogramme mit entsprechenden Stämmen zu testen. Uwe (=Helios) wird dazu sicherlich auch was zu wissen.

Thomas, wie schon in den PN's erwähnt.... es "ist was in der Mache.-." ;)

Gruß
BU
 
Zuletzt bearbeitet:
Bridge oder NAT als Netzwerkmodus. Suchs dir aus. Da dein Router eh schon NAT betreiben wird, kannst du eigentlich eine Bridge nehmen. Sonst gibt es nichts groß zu beachten.
Router hat natürlich NAT. Aber die VM bringe ich unter "Bridged" einfach nicht ins Netz, es geht nur NAT.:confused:

Du kannst die Registry im Gast auch komplett löschen, wenn du willst ;) Dann läuft dein Gast halt nicht mehr. Dein Host schon.
Hab ich schon getan. :D

Was läuft darin? Windows 7 war das, oder? 4GB RAM sollte erstmal reichen, 25GB Speicher könnte knapp werden, aber müsste auch erstmal reichen. Gib ihr aber ruhig auch Zugriff auf 4 oder auch auf alle 8 Threads der CPU und begrenze vielleicht noch die maximale CPU Auslastung der virtuellen Maschine auf 90-95%. Dann noch die Gasterweiterungen/paravirtualisierten Treiber installieren und das Ding sollte schnell laufen :) Ohne den Host lahmzulegen.
Momentan Win7x64 auf 4 Threads mit Gasterweiterungen. Ist eigentlich bereits Echtzeit.

Das mit dem USB-Stick war nur ein Versuch und hat keinen Hintergrund. ;)

und wie ich Thomas verstanden habe, will er mal in das Thema VMs reinschnuppern
Genau richtig!


Vielen Dank für eure Hilfe, ich bin jetzt echt schon wesentlich weiter als am Anfang. :thumbsup:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist Praxiserfahrung, und im WLAN-Standard gibt's nur Peer-to-peer Verbindungen, ein Promiscous Mode mit mehreren MAC-Adressen auf einer Seite ist nicht vorgesen.

Mit manchen Kombinationen von Routern und WLAN-Adaptern(-Treibern) funktioniert es anscheinend, wenn sich die Hersteller nicht ganz an die Standards halten.
 
Das ist Praxiserfahrung, und im WLAN-Standard gibt's nur Peer-to-peer Verbindungen, ein Promiscous Mode mit mehreren MAC-Adressen auf einer Seite ist nicht vorgesen.

Mit manchen Kombinationen von Routern und WLAN-Adaptern(-Treibern) funktioniert es anscheinend, wenn sich die Hersteller nicht ganz an die Standards halten.

Ich rede ebenfalls von Praxiserfahrungen. Bridged funktioniert, sowohl mit der Intel 5100 als auch Intel 6300 (Die Lokheizer vermutlich hat). Auch ohne Promiscous.
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben