Thinkpad X61t / Garantie

wawa79

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Hallo Leute,

ich möchte dieses Thema neu erstellen, weil diese Thematik unter der Ursprungsrubrik wahrscheinlich untergehen wird.

Ich habe ein kleines Problem, welches ich gerne klären möchte und es könnte ja sein, dass ich nicht der einzige bin.

Folgendes ist passiert:

Im November 2008 habe ich im Online- Shop (www. notebooksbilliger.de) einen Lenovo X61T für 999€ gekauft. Dieses Gerät wurde als neu und mit 3 Jahren Bring- In Garantie ausgewiesen. Als das Gerät da war, fiel mir als erstes auf, dass zwei unterschiedliche Windows Lizenzaufkleber drauf sind. Einmal für Windows XP Professional und der zweite für Vista Home Basic.

Desweiteren habe ich bei Lenovo auf der Seite folgendes herausgefunden: wenn man die Garantieinformation abfragt, steht da zum einen, dass die Garantie bereits im Juli 2008 abgelaufen ist, zum anderen ist als Standort Hungary (Ungarn) vermerkt.

Daraufhin habe ich Lenovo per Email angeschrieben und um die Garantieanpassung gebeten. Gleichzeitig sollte geprüft werden was zwei Lizenzaukleber auf meinem ThinkPad machen und die Recovery-DVDs sollten zugesendet werden. Wie von Lenovo verlangt habe ich, zwecks Garantieanpassung and das Kaufdatum und Ort, die Rechnung zukommen lassen. Nach ein Paar Tagen habe ich nun die Antwort per Email erhalten. Hier ein kleiner Auszug:

...laut Aussage unseres Garantie-Teams ist Ihr Geraet ein Returned-Geraet (zurueckgegeben), welches ohne Garantie verkauft wurde. Recovery-CDs koennen daher leider nicht kostenfrei zugesendet werden...
Ich stelle mir gerade folgende Fragen:

1. Wieso wird ein Gerät als neu und mit 3 Jahren Bring-In Garantie ausgewiesen und verkauft, wenn es laut Aussage von
Lenovo ein Returned-Geraet ist?
2. An wen werde ich mich im Garantiefalle wenden?
3. Wo bekomme ich die Windows CD zum neuaufsetzen des Betriebssystems, wenn die Recovery- Partition, wie in meinem Falle, zerstört ist?

So wie es aussieht, wurden solche Geräte nicht ausschließlich über www.notebooksbilliger.de verkauft, sondern auch bei www.cyberport.de und eventuell sogar bei anderen Online Shops.

Ich möchte auf diesem Wege alle, die in der letzten Zeit ein Lenovo X61T gekauft haben, bitten, die Garantieinformationen zu Ihrem Gerät auf der Lenovo- Homepage (siehe Link unten) zu überprüfen und wenn das gleiche Problem besteht, hier zu posten.

http://www-307.ibm.com/pc/support/site.w…=LOOK-WARNTY#sw

Gruß

wawa79
 
[quote='JNS-K',index.php?page=Thread&postID=492100#post492100]

deckt
es nicht ab, erst ab Business. Aber wer sagt Dir, dass die installierte
Tablettversion von Lenovo stammt? Ich wäre mit solchen Anschuldigungen
etwas vorsichtiger, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Lenovo ein
solches Risiko eingehen würde, des weiteren wäre die (ursprüngliche)
Vistaversion voll tabletttauglich, das XP Prof. dagegen nicht. Außerdem
gibt es genug Händler, die Dir Dein System nach Wunsch installieren,
denn als Händler hat man meistens alle Versionen und wenn sich dieser
nicht an Lizenzvorgaben hält, ist es des Händlers Problem und der
Hersteller kann recht wenig dafür.

VG JNS[/quote]



Hallo erstmal,



erstens schuldige ich nicht an, zweitens sagst Du, daß "erst ab
Business" abgedeckt ist. Was mach ich denn nur, wenn nur Basic
draufklebt? Welche "ursprüngliche" Vista-Version, welche den
Installationsumfang abdecken soll, meinst Du? Ich seh`da nix.

Ich habe nicht, egal wie, auf den Händler eingewirkt, mir irgendwelche
Goodies zu installieren, kein Koch- oder Officeprogramm, einfach nix.
Ich habe mir nur erlaubt, ein Angebot wahrzunehmen und einen Rechner
mit beschriebenen Eigenschafte zu kaufen. Abgesehen davon liegt hier
die Originalplatte als Beweismittel rum, die sich im
Auslieferungszustand befindet, mit FRU-Nummer usw.

Und dort ist halt eine 2005er Tablette hinterlegt auf Fat32, welche
sich nach booten selbstfreilich installieren würde, mit allem
Brimborium drumrum. Meine Fragen zu einer lizenzrechtlichen Abdeckung
des Installationsumfangs sind damit legitim. Wer mir die beantwortet,
ob Lenovo, Microsoft oder NBB, ist mir herzlich egal. Wer dafür
verantwortlich ist, kann mir als Käufer ebenfalls egal sein, das können
die Jungs sicher unter sich ausmachen. Mich als Kunden kann und darf
sowas nicht tangieren, ich habe meine Hausaufgaben durch pünktliche und
ausreichende Zahlung erledigt.



Im Gegensatz zu anderen Forumsnutzern habe ich einen bestätigten
Garantieanspruch von knapp 3 Jahren (anpassungsfähig nach Einsenden des
Kaufbelegs), das Lizenzrechtliche ist da eher Kleinkram, denn das wird
geregelt.


Ich habe ein klar definiertes Angebot wahrgenommen und meine
Verpflichtungen durch Zahlung des Kaufpreises erfüllt.... was will man
sonst noch von mir erwarten?



Den anderen Mitbetroffenen drücke ich die Daumen bei der Verfolgung Ihrer Rechte, ganz fest.



mfG

dickeeNTe
 
ja laut ihm soll das mit der linzens klappen...
zumindest ist schon mal die herstellergarantie geklärt...
mit dem aufkleber werd ich noch schauen...
 
Hallo Zusammen!

So, nach ein paar Tagen Auszeit möchte ich mich mal wieder melden.

Ich habe ja bekanntlich Kontakt zu notebooksbilliger.de gehabt. Die Kollegen der Garantieabteilung hatten auch versprochen sich um die Angelegenheit zu kümmern. Da ich denen bis gestern Zeit gelassen hatte, und sich bis eben keiner gemeldet hat, rief ich dort erneut an um die Sache zu klären.

Man sagte mir, dass der Abteilungsleiter welcher sich meines Falls angenommen hat, diese Woche krank ist und somit noch nichts geschehen ist. Fängt ja gut an X( . Da die "normalen" Mitarbeiter keinen Zugriff auf die Unterlagen des Abteilungsleiters haben, kann nur ein zweiter Abteilungsleiter diese einsehen. Und diesen zweiten Abteilungsleiter gibt es bei notebooksbilliger.de. Mir wurde versichert, dass die Sache jetzt an diesen zweiten Kollegen übergeben wird, sodass er sich darum kümmern kann.

Ich habe gesagt, dass ich mich morgen um die gleiche Zeit melden werde und bis dahin eine Lösung haben will.

Somit kann ich nach wie vor nix gescheites berichten.

Ansonsten wie gehabt.
1. Für mich persönlich wäre vollkommen egal, wer die 36 Monate Garantie übernimmt.
2. Ich benötige entweder eine Windows XP Professional Tablet Edition Recovery CD + passendes Lizenzaufkleber oder eine Vista Business + Lizenzaufkleber. Wer mir die Recovery -CDs bezahlt ist mir ebenfalls absolut egal.
3. Ich möchte es vermeiden, das Gerät abgeben zu müssen, da zum einen dieses Notebook absolut super ist und zum anderen das Gerät ja definitiv ungebraucht kamm.

Was allerdings geklärt werden sollte ist die Tatsache, dass dieses Gerät, obwohl ungebraucht, einen "Return"- Status hat. Für meine Begriffe stellt diese Tatsache definitiv eine Wertminderung dar und sollte in irgendeiner Weise entschädigt werden.

Was sagen die anderen?
 
[quote='wawa79',index.php?page=Thread&postID=490822#post490822]Also bei mir hat sich eine Garantieanpassung durch Registrierung bei Lenovo nicht vollzogen.

Das ist die Antwort von Lenovo:




Sehr geehrter Herr xxxxx,

ja, soweit ich es verstehe, wurde das Geraet zum 2. Mal verkauft und hat von Herstellerseite keine Garantie mehr. Falls der Haendler Ihnen das Geraet nachweislich mit Garantie verkauft haben sollte, koennen Sie die Garantieleistung vom Haendler einfordern.


Mit freundlichen Grüßen

Saskia Langhammer

IBM ITS Hardware-Support
[/quote]
Wawa, was machst du wenn morgen Nbb.de dicht macht? Ich persönlich würde das Gerät direkt an nbb.de zurückschicken, die übernehmen Portokosten, und ein Gerät mit 3 Jahre Garantie verlangen! oder Geld zurück!
Schließlich hast du für ein Gerät mit 3 Jahre Lenovo Garantie bezahlt!

Ich habe ja bekanntlich Kontakt zu nbb.de gehabt. Die Kollegen der Garantieabteilung hatten auch versprochen sich um die Angelegenheit zu kümmern. Da ich denen bis gestern Zeit gelassen hatte, und sich bis eben keiner gemeldet hat, rief ich dort erneut an um die Sache zu klären.

Man sagte mir, dass der Abteilungsleiter welcher sich meines Falls angenommen hat, diese Woche krank ist und somit noch nichts geschehen
ich rieche ein übles Gestank!
 
[quote='Solkan',index.php?page=Thread&postID=493040#post493040] ich rieche ein übles Gestank![/quote]

Dann musst Du mal lüften. :D
 
Heilen kann man das mit der Herstellergarantie wohl nicht. Aufkleber für die Tabletedition wird vermutl. nicht leicht zu bekommen sein, Recoverymedien sollten einfach zu erhalten sein.

Im Groben... Du machst gegenüber dem Händler einen (versteckten) Mangel geltend (oder arglistige Täuschung oder gar Betrug). Den Mangel kann er akzeptieren oder nicht.

Wenn er nicht akzeptiert wird, hast Du ein Problem... (Rechtsanwalt +) klagen + Recht bekommen.

Wenn er akzeptiert wird, hat der Händler (nicht Du!) die Wahl... Nachbesserung (wohl unmöglich), Minderung (bisschen Geld zurück (kannst Du akzeptieren oder nicht)), Austausch der Ware gegen mangelfreie (musst Du akzeptieren), Wandlung (kompl. Rückabwicklung... musst Du auch akzeptieren). Aber... mit Pech konfrontiert Dich der Händler mit einer soetwas wie einer Nutzungspauschale... sprich, Du sollst was an ihn zahlen bei Austausch oder Wandlung (wo Du Dich ggf. wieder bei Rechtsanwalt, klagen, Recht bekommen wiederfindest) - wenn Du das Gerät benutzt hast. Wenn Du's nicht genutzt hast, könntest Du eine entspr. Pauschale einfordern...

Stelle Dir das mit dem "Recht bekommen" aber nicht sooo einfach vor - das spielt u.a. auch die Tagesform eines Richters eine große Rolle.

Eigentl. ganz einfach - oder nicht :wacko:

In Deinem speziellen Fall würd' ich einen "angemessenen" Minderungsbetrag vorschlagen und um die Bestätigung einer 3-jährigen Händlergarantie bitten. Alles andere geht evtl. nicht so aus, wie Du Dir das denkst - und kostet Zeit, Geld und Nerven. Und vllt. parallel im Gegenzug anbieten, einen Admin zu bitten, diesen Thread zu löschen... :whistling:

Was Du als allerdings "angemessen" siehst, sollte Deinen Händler aber nicht dazu bringen, den Telefonhörer kommentarlos aufzuknallen.

Was lernen wir daraus... innerhalb der 14 Tage Rückgabefrist nach Fernabsatzgeschäft alles klären, was es zu klären geben kann - dann kannst Du(!) ggf. auf Wandlung bestehen incl. Porto für Rücksendung.

.
 
[quote='u.mac',index.php?page=Thread&postID=493059#post493059]mit Pech konfrontiert Dich der Händler mit einer soetwas wie einer Nutzungspauschale... sprich, Du sollst was an ihn zahlen bei Austausch oder Wandlung[/quote]Fordern kann jeder natürlich alles. Allerdings dürften sich besagte Händler hier juristisch auf äußerst glattem Eis bewegen. Abgesehen davon, dass man in diesen Fällen offenbar das StGB aufschlagen kann, sollte auch die Marketing-Abteilung dieser Unternehmen auf ein äußerst schnelles Einlenken im Interesse der geschädigten Kunden pochen. Denn sollten sich die Sachverhalte wie hier von mehreren Nutzern dargelegt vollzogen haben, stehen nachhaltige Image- und Vertrauensverluste für diese Unternehmen im Raum, sofern die Sachverhalte und Geschäftspraktiken einem breiten Kundenkreis publik werden würden.

Ich war selbst bereits Kunde bei beiden Unternehmen. Als potenzieller Wiederkäufer stelle ich mir natürlich die Frage, ob es sich bei diesen Geschäftsgebaren um "einmalige Verfehlungen" handelt, die sich seriös erklären lassen, oder ob eine Art Methodik dahintersteht, die absolut nicht im Interesse für mich als Kunden wäre.

In diesem Thread wurde angeführt, dass einer Warensendung von Cyberport angeblich ein Brief beigefügt worden sein soll, wonach die Garantie von Cyberport übernommen werde, da es sich um ein "Sondermodell" handele und deshalb offenbar keine Herstellergarantie bestehe. In der Produktauszeichnung war - soweit erkennbar - allerdings noch von Herstellergarantie die Rede. Jetzt frage ich mich natürlich, ob derartige Vorkommnisse z. B. auch andere Produkte betreffen können, die als "Sonderaktion" etc. gekennzeichnet sind. Weiterhin frage ich mich, wie es um die Herkunft und Qualität der Geräte allgemein bei diesen Anbietern steht, zumal bei NBB ja ganz ähnliche Probleme anscheinend bestehen.

Dass anstelle der Herstellergarantie von Lenovo dem Kunden im Nachhinein eine Art In-House-Garantielösung "angedreht" werden soll, weil die Herstellergarantie in einigen Fällen offenbar unwiderruflich erlöscht ist (siehe E-Mail von IBM-Lenovo-Support hier im Thread), rückt diese Anbieter für mich persönlich in die Ecke der Unseriösität, soweit sich die Sachverhalte abschließend so bestätigen sollten.

War ich bei beiden Anbietern bei meinen persönlichen Käufen in der Vergangenheit zufrieden und habe diese sogar im Bekanntenkreis weiterempfohlen, so werde ich den Ausgang dieser Fälle im Auge behalten und bis zur Klärung von weiteren Käufen bei den betroffenen Anbietern absehen.
 
X61t von Cyberport

Habe vor einer Woche ein X61t (Modell 7762A für 999 EUR) von Cyberport gekauft und die gleichen traurigen Erfahrungen gemacht:
1. XP Tablet Edition installiert, aber ein Vista Home Basic Sticker und ein "stark gebrauchter" XP Prof. Sticker (von IBM) auf der Unterseite
2. Laut Lenovo Warranty Look-up ist das Gerät vom Typ 7762A49 eines mit Standort Ungarn, mit im Juli 2008 abgelaufener Garantie. Von Cyberport wurde das Gerät aber mit 36 Monaten Herstellergarantie verkauft.
3. Ein beiliegendes Schreiben nennt das Gerät ein Sondermodell, für das eine "exklusive Garantieabwicklung" angeboten wird: "Denn da es sich bei diesem Gerät um ein Sondermodell handelt, kann sich die Abwicklung über den Kundensupport von Lenovo schwieriger gestalten, als gewöhnlich."

Ich habe jetzt Cyberport per email und telefonisch zur Stellungnahme aufgefordert. Noch läuft die Widerrufsfrist.
Sobald ich Auskunft von Cyberport erhalte, werde ich berichten.
 
Huhu...

ich habe heute auch mit lenovo telefoniert...
mir wurde gesagt das ich bis januar warten sollte...
da es bei den registrierungs geschichten manchmal verzögerungen geben kann...
ansonsten wäre auch wenn das nicht aktualisiert wird kein problem weil ich das gerät mit kaufbeleg ohne probleme dort einschicken könnte...

so mein aktueller stand...
 
ansonsten wäre auch wenn das nicht aktualisiert wird kein problem weil ich das gerät mit kaufbeleg ohne probleme dort einschicken könnte...
Bei dieser Aussage von Lenovo wär ich vorsichtig. Bei mir hieß es am Anfang auch, dass Lenovo durch das Einsenden eines Kaufbelegs die Garantieanpassung an das Kaufdatum durchführen wird. Pustekuchen.

Sobald Lenovo die Seriennummer prüft, nutzt kein Kaufbeleg (siehe mein vorheriger Post mit Antwort- Email von Lenovo).

Aber wen´s doch klappt, wäre es sicherlich schön, zumindest für dich. Ich drücke dir jedenfalls alle Daumen und wäre froh, wenn du den Ausgang deiner Geschichte hier posten würdest.
 
ich hatte der netten dame bei lenovo meine seriennummer genannt...
ka wie das nun weiter läuft...
aber ich werde euch weiter berichten...
werde morgen erneut mit cyberport und lenovo telefonieren...
und danke noch mal fürs daumen drücken...
sehe mal was ich da noch für uns machen kann... ;)
 
Hat jetzt eigentlich jemand Strafanzeige oder ähnliches gegen die Verkäufer gestellt?
 
Hallo zusammen!

So, vor den Feiertagen möchte ich noch einmal kurz Bericht erstatten.

Die Kommunikation zwischen mir als Kunden und notebooksbilliger.de scheint auf dem Telefon- aber auch auf dem Email- Wege nicht ganz zu funktionieren.

Nach dem ich den Sachverhalt nun mittlerweile dem vierten Mitarbeiter erklären musste und bis auf ein "wir kümmern uns schnellstens"- Versprächen keine Lösung oder auch nur Lösungsansatz sehe, werde ich gleich ein Schreiben an die Geschäftsleitung der Firma senden und hoffe, dass ich mir daarüber mehr Gehör verschaffen kann.

Gibt es bei den anderen "betroffenen" neue Erkenntnisse?

Allen hier im Forum schöne Weihnachten und eine guten Rutsch ins neue Jahr!

Gruß
 
dir auch schöne feiertage! lass dir nicht die weihnachtsstimmung versauen, das wird schon werden...
 
[quote='wawa79',index.php?page=Thread&postID=495739#post495739]Die Kommunikation zwischen mir als Kunden und nbb.de scheint auf dem Telefon- aber auch auf dem Email- Wege nicht ganz zu funktionieren. [/quote]

Vorsicht, www.NBB.de ist die Website einer Firma die Industriefernsteuerungen verkauft :D
 
Meine Empfehlung: Dokumentiert den ganzen Vorgang möglichst ausführlich inkl. Fotos der Lizenzaufkleber. Organisiert Euch, sprich wählt einen von Euch sozusagen als Euren "Sprecher" aus. Dieser soll sich dann mit allen Infos und der Liste der bis jetzt Betroffenen an vorsichtkunde@ct.heise.de wenden.

Da es kein Einzelfall ist und Lenovo/Microsoft nicht gerade unbekannt sind (auch wenn sie nichts für das Problem können), sind die Chancen, dass sich die c't der Sache annimmt gar nicht so gering. Das könnte Euch viel Zeit und Nerven sparen. Bei öffentlichem Druck werden die meisten Händler / Firmen plötzlich sehr kulant was Problemlösungen angeht.
 
ich bin auch betroffen.... der kundendienster von cyberport meinte zu mir "dann schicken sies doch zurück"... lenovo sagte zu mir "es sind geräte die als retoure schon mal an uns zurück gegangen sind, somit sind es keine neugeräte und es gibt keine garantie von uns" der herr von lenovo prüft das ganze jetzt mal nach und gibt mir bescheid wenn er was rausbekommen sollte.... bei cyberport meinte man desweiteren das sie die garantie übernehmen .... beide aussagen machen mich nicht wirklich glücklich! ich werde dem haufen in jedem fall weiter auf die nerven gehen und gegebenenfalls die sache von meinem anwalt prüfen / regeln lassen! wenn ich ein neugerät kaufe will ich keine retouren ware ... sondern ein neugerät (was mein meiner ansicht nach ist .... keinerlei kratzer fingerabdrüke oder sowas.... akku hat aktuell seinen 4ten ladezykuls und smart sagt meine platte sei erst 30 stunden gelaufen!)

Es wäre bestimmt sinnvoll wenn wir heise den fall mal schreiben .... freiwillige ?
 
[quote='BillX',index.php?page=Thread&postID=496783#post496783]wenn ich ein neugerät kaufe will ich keine retouren ware ... sondern ein neugerät[/quote]

Darauf hat man aber kein Anrecht. Was soll denn mit den Geräten geschehen die nach 14 Tagen zurückgegeben wurden? Diese Geräte wurden ja lediglich getestet, sie sind also noch neu. Oder meintest Du etwas anderes?
 
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