Thinkpad vs MacBook pro für Uni/Studium

Wenn für den CAD Kram ein externer Monitor vorhanden ist, dürfte ein X220 tatsächlich genau das Richtige sein. Falls allerdings vollkommen ohne Peripherie (außer vlt. ner Maus) gearbeitet werden sollte, würde ich schon eher in Richtung einer höheren Auflösung schielen - z.B. die 1600x900 des T420. Da fällt allerdings der Größen- und Gewichtsunterschied zum Macbook nicht besonders groß aus (mit 9-Zeller im T420 2,42kg vs. 2,54kg für's MacBookPro)... ob sich das lohnt?
 
OT: Aus Interesse: werden die Symbole und Schriften bei 1600 nicht arg winzig? Ich finde die 1440x900er Auflösung optimal, habe allerdings auch zum Vergleich nur mal ein winziges Vaio mit solch einer gigantischen Auflösung gesehen - besser gesagt auf dem Display fast nichts mehr gesehen, weil alles so winzig war.
 
Die Vaios gibt's ja auch schon in 13" mit 1600x900... das wäre quasi mein Traum-Thinkpad-Bildschirm, aber klein ist es in der Tat. Für CAD, Schaltungsdesign o.Ä. ist das aber fantastisch :thumbup:
 
Weil die in dem einen Jahr alles repairen!
Schaniere, abgebrochene USB-Buchse (beides erlebt) und sogar eine zu laute Festplatte tauschen.
Dabei spricht die Hotline ein perfektes Deutsch und repariert in 4 Tagen.
Das ist für mich super Service
naja, das sollte in der Garantiezeit selbstverständlich sein.
Allerdings finde ich ein Jahr Garantie in der Preisklasse alles andere als zeitgemäß
FYI: Gewährleistung gibt Apple wie alle anderen auch 2 Jahre.
jaja, es wird nur -wie bei allen anderen- annähernd unmöglich sein, nachzuweisen dass ein Fehler von Anfang an bestanden hat :)

zum Thema: ich würde das X220 nehmen. Ich mache jetzt kein CAD, kann mir aber gut vorstellen, dass auch eine 1400er oder 1600er Auflösung dauerhaft für CAD wenig Sinn macht. Dann lieber gleich was richtig portables, und für zu Hause einen dicken Monitor ran :)
 
Also ich hatte ebenfalls zuvor ein 13 Zoll MacBook pro late 2011 mit i5 2,4 GHz und 8GB Ram. War also nicht besonders langsam. Die Verarbeitungsqualität (nur die Haptik) ist den Thinkpads nochmal deutlich überlegen (bis auf die Tastatur, die abgesehen von der fehlenden Beleuchtung unschlagbar ist).

Ich hab trotzdem auf ein X220 gewechselt, weil ich mit Windows einfach besser zurechtkomme und es keine Einschränkung der Software gibt. Kann man mit Bootcamp gegen argumentieren, aber ich kaufe mir keinen Mac um damit Windows laufen zu lassen.

Überzeugt haben mich vor Allem das IPS Display mit höherer Auflösung als mein 13 Zoll MBP, die Tastatur, auswechselbarer und größerer Akku!! sowie das Gewicht, welches schon an die MacBook Air Modelle rankommt.

Stören tut mich der schlechte Lautsprecher und das minderwertige Trackpad. Ansonsten habe ich eigentlich nichts zu meckern.

Ich kann dir das Teil ruhigen Gewissens weiterempfehlen :thumbup:
 
Ich bin vom Thinkpad T60 auf ein MBP umgestiegen und habe das nie bereut und mit Office für Mac oder Bootcamp bestens bedient.
Tastatur und Display beim MBP sind einfach genial.

Seit Lenovo das Zepter bei den Thinkpad schwingt gibt es keine IBM Qualität mehr.
 
Seit Lenovo das Zepter bei den Thinkpad schwingt gibt es keine IBM Qualität mehr.
Gut zu wissen :D
Denn die T60 (und auch schon etliche Nodelle davor ;)) stammen bereits aus der Hand von Lenovo.
 
Seit Lenovo das Zepter bei den Thinkpad schwingt gibt es keine IBM Qualität mehr.
So ein Dummsinn. Ich habe das ein Lenovo L520 und ein IBM R50e hier liegen und von Qualitätsabfall keine Spur.
 
Bei mir eher anders herum. Das X220 ist viel "zerbrechlicher" als ein X201. Auch das alte T61 oder T60 ist deultich stabiler. Da ich aber auf ein X201 umsteige, darf mir das jetzt eh egal sein.
 
Gewährleistung ist in Deutschland Gesetz, und das lässt dich idR jeder Hersteller abblitzen. Weil da der Kunde nachweisen muss, dass der Fehler vom Kauf an vorhanden war. Und das kann man nicht, wenn es sich nicht um einen bekannten Serienfehler handelt.
Gut, bei den Rechnern repariert Apple noch, bei Kleingeräten tun sie das nicht. So war am iPod touch meiner Tochter der Home-Button hin (ein Pfennigartikel). Apple repariert natürlich nicht, sondern möchte uns für 120.- ein Austauschgerät geben. Das ist ein Geschäftsgebahren, das mir nicht gefällt :)
 
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