Sodele, endlich Rentner...

Das ist absolut richtig, man muss schon bereit sein recht unflexibel zu sein, ist ein bisschen wie mit kleinen kindern, (flug)reisen sind dann auch selten möglich(sofern der hund nicht winzig ist). da muss man lust zu haben.
 
@hoppepit Ich wünsche dir einfach mal alles Gute und drücke die Daumen, dass du deinen Ruhestand möglichst lange genießen kannst und dass sich das mit der Mobilität bald wieder einrenkt.
Inspiration für die freien Tage gab es ja schon reichlich und nach dem, was du geschrieben hast, kommt da ja keine Langeweile auf.
Das einzige, was ich noch anmerken würde, wäre genau drüber nachzudenken, ob man den alten AG tatsächlich noch dann und wann heimsuchen will, um bei Bedarf mal Hand anzulegen.
Sowas muss unter vielen Gesichtspunkten betrachtet und geregelt sein....von der sozialen Komponente (Ich nenne es 'den Absprung nicht schaffen') über Versicherungsfragen bishin zu Sachen wie einer potentiellen Entlohnung.
 
Allerdings würde uns das zu sehr binden, denn man kann den leider nicht immer so einfach überall mit hin nehmen.
Stimmt im Prinzip, aber ..... es geht besser als man im ersten Moment denkt. Wenn der Hund halbwegs ausgebildet wird, Richtung Begleithund, muß nicht mehr sein, kann man fast in alle Hotels.

Unser 1. SV war zweimal mit in USA (beruflich meinerseits) - das ging leichter als bei mir per Visa. Amtsarztstempel im Impfpaß (den nie jemand sehen wollte), fast schon schizophren - für die Rückreise aus Dritt-Land (USA ist nicht EU) verlangt die EU den Tollwut-Titer-Test (den aber auch niemand sehen wollte, bei jährlicher Impfung nur einmal im Hundeleben erforderlich). Im Flieger nach Übersee kam der in klimatisierten Frachtraum und kostete lediglich 1 Zusatz-Gepäcksstück (damals je Flug ~100-120DM).

Hotels: die keine Tiere mögen, mögen wir auch nicht. Man fragt vorher - oft darf man den Hund mitnehmen (~15DM/Tag derzeit typisch), auch wenn nichts im Prospekt steht. Problem der Hoteliers (nach deren Aussage): wenn die im Prospekt "Hunde erlaubt" haben, müssen sie alle Hunde akzeptieren. Viele nehmen Hunde, auch gerne, aber wollen wissen, wer da ankommt (Hund und "Herrchen").

Wir sind nach dem Tod unserer Eltern (die sonst den 1. Hund = Beagle übernahmen) immer mit Hund gefahren. Es waren bis heute 5 Tierheim-Hunde (1. Beagle, ab #2 Schäferhunde), die wir wieder "aufgepäppelt" haben, die unser Leben bereichert haben (mit eben nur Mini-Einschränkung) und die nie wieder ein Heim von innen gesehen haben.

Nur mal als Tip für "die Rente", wenn die Kinder aus dem Haus sind und es einfach zu ruhig ohne wird. Nach dem 4. Hund hatten wir 2 Jahre hundlos - aber .... lieber kein Internet als keinen Hund :-) . Dann ging es nicht mehr und im Tierheim hatte uns wieder ein Hund ausgesucht. Ist etwas komisch, aber den Eindruck hatten wir immer nach Abholung. Man macht einen Probespaziergang und der Hund geht nicht mehr zurück :-) .

Grüße Peter
 
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Ich bin jetzt schon seit knapp fünf Jahren aus dem Arbeitsleben raus, aber so ein Vieh (sorry an alle Hund- und Katzenfreunde) kommt mir nicht ins Haus. Frisst - neben Futter - auch Zeit und Geld, macht Arbeit, und macht schrecklich unflexibel. Nein, danke.
 
Ich bin jetzt schon seit knapp fünf Jahren aus dem Arbeitsleben raus, aber so ein Vieh (sorry an alle Hund- und Katzenfreunde) kommt mir nicht ins Haus. Frisst - neben Futter - auch Zeit und Geld, macht Arbeit, und macht schrecklich unflexibel. Nein, danke.

Ich hatte mal eine Katze. So ein Tier bringt einem schon Freude ABER ich würde mir aktuell auch keine mehr holen. Mehr oder weniger aus den von dir genannten Gründen.

Wenn ich jetzt jedoch in Rente wäre und nicht groß verreisen möchte dann wäre es eine andere Geschichte.
 
Man muß ja auch nicht, verstehe ich auch. Wir sind völlig ungeplant auf den Hund gekommen, wie die Jungfrau zum Kind (Vorschlag einer befreundeten Nachbarin, die in einem Pharmalabor 4 Beagle betreut, die nach 1 bis 1 1/2 Jahren weiter gereicht werden, gute Pflege, nur Medikamententest. Der Beagle war "überzählig", wurde als Autobahnfund 2 Wochen vor Weihnachten dort abgegeben - hätte sonst in's Tierheim gemußt). Es war anfangs schon eine Umstellung, aber der lief mit unserem Einzelkind als zweites durch. Wir konnte unsere Tochter alleine zu Hause lassen, Hauptsache der Hund war da. Der durfte auf keine Möbel, Betten, etc. funktionierte sehr gut, dachten wir, ...... bis unsere Tochter beim Auszug uns zwei Fotos schenkte. Sie hatte sich den Hund immer in's Bett geholt, sobald wir weg waren (Foto). Bei Rückkehr, bis wir im Haus waren, war der Hund wieder auf seinem Platz. Später ... ohne Hund nach 14 Jahren und ohne Tochter ........... ein Hund war mit der bisherigen Erfahrung einfacher als nochmal ein Mädel durch die Pubertät bringen *duck*. Obwohl ... wir mußten beim Schäferhund dazu lernen, andere waren nicht verfügbar (die kleinen Hunde gehen aus den Heimen schneller wieder weg). Ein befreundeter SH-Besitzer hat uns im SV (Verein) betreut und das war auch gut so. (sehr gute Familienhund-Ausbildung, ich mußte mehr lernen als der Hund, kein Hundsport). SH und Beagle sind schon verschiedene Kaliber, aber alles super Fellnasen.

Sorry, ist jetzt als Aufmunterung für @hopppit gedacht. Er hatte ja schon die Idee als Gassigeher. Die sind von den Tierheimen gerne gesehen und das wäre ein guter Versuch. Man muß ja nicht sofort ............... aus unserer Sicht eine gute Sache für Hund und Mensch.

Gruß Peter
 
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Moin @hoppepit !
Alles Gute zum Rentnerdasein und gute Besserung!
Ich bin seit Augsut 2023 in Pension und freue mich über jeden Tag, der so reinkommt.
Ich habe diverse karitative Aufgaben hier in der Gemeinde und muss schon aufpassen, damit man nicht mit Haut und Haaren gefressen wird. Der Spruch: "Rentner haben doch immer Zeit!" ist bei mir irgendwie nicht so angekommen.
Zusätzlich passe ich zwei Tage die Woche auf unseren neunjährigen Nachbarn auf, der "leichte" ADHS-Symptome zeigt. Macht Spaß, ist aber auch eine Aufgabe.
Allein aus diesen Gründen hat ein Hund keine Chance, besonders da mein Ältester allergisch auf Haut und Haaren von Katzen und Hunden reagiert.
 
Ich finde es gut, wenn Menschen so viel Selbsterkenntnis haben um zu erkennen, ob ein Hund in ihr Leben passt oder nicht. Leider erkennen das nicht alle und es gibt daher viel zu viele Menschen auf Gottes schöner Erde die besser kein Haustier und insbesondere einen Hund halten sollten.

Für uns ist ein Hund keine Einschränkung sondern eine Bereicherung. Immer dabei, egal ob Arbeit oder Privat, Restaurant oder Urlaub, Dienstreise oder Freunde besuchen.

Man muss sich der Verantwortung bewusst sein und vor allem muss der Hund zum Bewegungsprofil passen. Modische Aspekte sind da fehl am Platz, sonst darf man sich nicht wundern wenn der Hund einem die Wohnung "renoviert " weil er nicht ausgelastet ist. Ebenso ist Inkonsequenz Gift für die Mensch<>Hund Beziehung. Antiautoritäre Erziehung mag für Kinder "schick" sein. Für Hunde ist es das Schlimmste was man ihnen antun kann. Wer sich hier ausreichend reflektiert kann so die Inanspruchnahme eines Hundeprofis oder Hundeflüsterers vermeiden. Hundeschule ist ohnehin Pflichtprogramm.

Um erste Erfahrungen zu sammeln ist die Überlegung, sich dem örtlichen Tierheim als Gassigänger anzubieten goldrichtig. Viele Tierheime sind auch froh wenn sich Freiwillige finden, die die tierischen Neuzugänge regelmäßig in die Hundeschule begleiten. Das TH in Koblenz sucht für Freitag 08.05. z.B. gerade 8 neue Freiwillige für die Hundeschule.

Egal wie du dich entscheidest, genieße jeden Tag nach Möglichkeiten und lass dich nicht unterkriegen! Ich wünsche dir alles alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!
 
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Spruch: "Rentner haben doch immer Zeit!"
ich kenne das eher als Rentnergruß: hab‘ keine Zeit und zumindest bei mir stimmt das 🫣
Man muss sich der Verantwortung bewusst sein
so gerne wir Hunde mögen, genau aus dem Grund haben wir keinen. Man hat da Verantwortung für ein anderes Lebewesen und zwar sein ganzes Leben lang. Wahrscheinlich auch der Grund warum wir Kinderlos geblieben sind, obwohl wir Kinder sehr mögen.

Antiautoritäre Erziehung mag für Kinder "schick" sein
ich denke, auch für Kinder ist das nicht so prickelnd, da Grenzen Sicherheit geben und wenn man keine setzt/erkennt, ist es pures Chaos.
 
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Ich habe diesen Thread durchgelesen. Dabei sind mir zwei Gedanken gekommen.

Erstens: Euch ist schon bewußt, daß Ihr Eure Intima vor der Weltöffentlichkeit ausbreitet? Und das noch nicht mal hinter einer Passwort-Schranke.

Zweitens: Wenn Euch Euer Job stinkt, sei es wegen der Arbeitsinhalte oder der beteiligten Personen, dann wartet nicht auf die Rente. Überlegt Euch, was Ihr ändern könnt. Euer Leben geht morgen weiter, nicht erst mit 67 +/- X. Das mag nicht bei jedem zu jedem Zeitpunkt möglich sein, aber Nachdenken schadet sicher nichts. Oder, auf managerisch: Love it, change it or leave it.

Nichts für ungut.
 
Das kenne ich auch noch, in den 70ern im Nach-Hause-Weg nach Dienst von der Bundeswehr, ging im alten Opel sofort die CB Funke auf Sendung. War das ein Gequatsche. Da war mal eine " Alte " die erzählte von ihrem Mann, was das für eine Tröte war. Da blieb die Funke aber erstmal lange an. Wir waren doch neugierig
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Rentner haben doch immer Zeit!" ist bei mir irgendwie nicht so angekommen
Bei mir auch nicht, meine Frau ermahnt mich fast täglich was alles noch im Hause zu reparieren wäre, aber irgendwie verfliegen die Tage im Fluge
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den ganzen Tag in der Bude hocken und lesen.
Solche Tage habe ich auch, z.B. ThinkPad-Forum lesen oder schreiben. Ist doch egal solange man sich dabei wohl fühlt. In der Rente hat man das nicht mehr so eilig
 
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Das kenne ich auch noch, in den 70ern im Nach-Hause-Weg nach Dienst von der Bundeswehr, ging im alten Opel sofort die CB Funke auf Sendung. War das ein Gequatsche. Da war mal eine " Alte " die erzählte von ihrem Mann, was das für eine Tröte war. Da blieb die Funke aber erstmal lange an. Wir waren doch neugierig
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:ROFLMAO:
Bei mir auch nicht, meine Frau ermahnt mich fast täglich was alles noch im Hause zu reparieren wäre, aber irgendwie verfliegen die Tage im Fluge
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das fällt mangels Haus nicht an....hätte ich auch keine Lust zu
Solche Tage habe ich auch, z.B. ThinkPad-Forum lesen oder schreiben. Ist doch egal solange man sich dabei wohl fühlt. In der Rente hat man das nicht mehr so eilig
ja, aber nur so? nee, das is' nix für mich
 
Das kenne ich auch noch, in den 70ern im Nach-Hause-Weg nach Dienst von der Bundeswehr, ging im alten Opel sofort die CB Funke auf Sendung.
Ich war zwar selbst kein CB-Funker, habe das aber beim Vater eines Freundes mitbekommen.

Der war Nachrichtentechniker und hat immer an den Amateurfunk- und CB-Funkgeräten rumgeschraubt und die "Bremsen" ausgebaut, damit die Teile richtig Leistung hatten.
Sein Credo: Wenn CB-Funk, dann nur mit Sommerkamp-Geräten, alles andere taugt nichts!
Da hat dann auch schonmal der Messwagen der Post vor der Tür gestanden!
 
Sein Credo: Wenn CB-Funk, dann nur mit Sommerkamp-Geräten, alles andere taugt nichts!
Da hat dann auch schonmal der Messwagen der Post vor der Tür gestanden!
Kann ich (beides) nur bestätigen! Sommerkamp waren die besten, weil da leicht ein Schraubendreher "hineinfallen" und die Sendeleistung gut erhöht werden konnte (y) :cool:
 
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Ihr alten Herren macht mal schön eure Amateurfunklizenz wenn ihr Zeit habt, dann könnt ihr da auch Old Man sein und das bis zu 750 W PEP legal wenn ihr die Ausrüstung zusammenbekommt und entsprechende Antennen habt :P.

Heute eine total interessante Spielwiese mit Software Defined Radio. Hier hängt z.b. ein Hermes 2 Lite an ein paar selbstgebauten Kurzwellen Drahtantennen im Netzwerk und macht mit mini Sendleistungen in digitalen Betriebsarten Kontakte um die Welt möglich mit fast nix an Sendeleistung.

Sommerkamp Zzzzz :D.
 
aber nur so? nee, das is' nix für mich
Für mich schon, ich bin nicht so verrückt wie mein ehemaliger Chef der sich mit 91 Jahren noch ins Büro fahren ließ, weil er es zuhause nicht aushielt
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damit die Teile richtig Leistung hatten.
Ich hatte kein deutsches Gerät da sie in ihrer Sendeleistung laut deutschem Gesetz gedrosselt waren, meine hatte einen kleinen Sende-Booster aber wer hätte das kontrollieren sollen ? Mit der Funke konnte ich mich mit jemandem bis nach Österreich unterhalten
 
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