Neues Macbook vorgestellt

z60mphil

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http://www.bild.de/digital/computer/notebook/das-kann-apples-neues-macbook-40098984.bild.html

Den designbegeisterten Hipstern wurde ein neues Objekt vorgestellt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Apfelfirma oftmals die Trends frühzeitig durch einigermaßen brauchbare Produkte in den Mainstream etablierte.

Andere Hersteller werden nachziehen müssen was hier beim Macbook als "tolle" Neuerung gefeiert wird, das wäre:
Laptophöhe

Ansonsten eigentlich nicht wirklich neues. Der noch kleinere USB - sowas mögen doch nur apfelanhänger, oder?

Discuss!
 
Übrigens: "Topp"? Selbst "The Verge" schreibt ja die Tastatur ist schlechter als im MBA (und das will schon was heißen). Wer sagt eigentlich, dass alle Apple Geräte top sind, ohne dass sie irgendwelche Tests durchlaufen haben?

Damit ist gemeint, dass es bei der Beurteilung der Qualität eines Produktes sehr stark auf das Anforderungsprofil des Anwenders ankommt. Apple verkauft qualitativ hochwertige Produkte, die in der Regel ziemlich ausgereift sind.
In der gleichen Preislage findest Du bestimmt Geräte, die mehr können - die Gretchenfrage ist halt, ob das "mehr können" auch wirklich verlangt wird. Ich für meinen Teil kann auf viele dieser "mehr" Attribute locker verzichten, solange die für mich ausschlaggebenden Attribute wie Verarbeitungsqualität, Robustheit und Akkulaufzeit gegeben sind.
 
insofern würde ich apple nicht als reines fashion statement betrachten und die (neueren) thinkpads in den Himmel loben;

Ich bezeichne Apple nicht generell als Fashion-Statement, nur dieses Book. Ich habe jahrelang unter verschiedenen Macs tagtäglich gearbeitet (beginnend mit einem Core2Duo 15er MacBook Pro in 2006, danach kam ein 13er MacBook Pro, dann ein 13er Air, danach ein 15er rMBP, aktuell ein 13er Air). Parallel dazu hatte ich für Windows-Software / Kundenprojekte eigentlich immer Thinkpads in der Tasche.

Aber DIESES Book ist ein Fashion-Statement. Die CPU ist zu langsam, die vertikale Auflösung (ohne matschige Skalierung) viel zu gering - und im "Arbeitsbereich" dürfte kaum entscheidend sein, ob ein Laptop nun 900g oder 1400g wiegt - was bei ersterem durch die Adapter sowieso wieder aufgewogen wird.

Mit einem 13er Air kann man hervorragend arbeiten, mit dem neuen Macbook wohl nur sehr eingeschränkt.
 
Sowohl für den Kauf dieser 16GB-Riegel (die angesichts des technischen Aufwands, der dafür erforderlich war, und der geringen Menge, die derzeit angeboten wird, einen gerechtfertigten Preis haben) als auch für den Kauf des neuen MacBooks gibt es gerechtfertigte Gründe, die weit über "posen" und "Prestige-Objekt" hinausgehen. Aus meiner Sicht also ein weiterer eher sinnfreier Beitrag Deinerseits.


Danke, gleichfalls!
 
Wie verhält es sich bei den neuen Geräten mit der Garantie? Ist es immernoch 1 Jahr? Bei Notebooks ist es mir persönlich sehr wichtig eine lange Garantielaufzeit zu haben, bei der T-Serie zum Glück wieder Standardmäßig 3 Jahre Vor Ort Service. HP hat dagegen bei seinen EliteBooks 3 Jahre BringIn und der Aufpreis auf 3 Jahre Vor Ort ist ziemlich hoch. Jetzt kann ich mich dunkel dran erinnern, dass MacBooks immer nur 1 Jahr hatten und der Aufpreis auf 3 Jahre jenseits von Gut und Böse war, ist das immernoch so?
 
Garantie laesst sich normalerweise guenstig dazu kaufen. 3 Jahre Bringin kosten nicht die Welt.
 
... wobei das Gerät auch dringend ein höher auflösendes Display vertragen könnte.

2880x1800... dann blieben 900px netto. Das wäre schon sehr gut. Aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr gering, da das aktuelle 13er rMBP ein 2560x1600er Display hat (also 1280x800 in scharf) - dem ich ein klassisches 1440x900er Display bevorzuge.

Und wenn wir ehrlich sind... ein 14er Display (matt?) mit 2880x1800 - mit deutlich dünnerem Rahmen - würde wohl auch ins Gehäuse passen. Ein Traum.
 
Holt euch Taschentücher, bevor ihr auf Play drückt - meine sind nu alle!

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Eigentlich müsste man das iPhone beim Gewicht noch draufschlagen... Da das Gerät ja sonst nur bei WLAN nutzbar ist...

Was die Schnittstellen angeht; WiDi BT und wusb konsequent umgesetzt und man kommt mit dem einen USB sicher auch hin...

Aber 2mm mehr Höhe für mehr Akku, WWan, einen 2. USB und evtl einen SD-Kartenleser wär sicher auch nicht schlecht gewesen... Da bieten andere einfach mehr fürs geld
 
Ich kann Apple schon verstehen. Viele Menschen benutzen ihren Computer wirklich nur um darauf
die Jahresabrechnung zu machen, oder einen Brief an XY zu schreiben. Das geht mit diesem Rechner wunderbar.
Dazu reicht auch ein Core M. Und auch die Sache mit der Display-Auflösung. Die wenigsten Consumer sind sich bewusst
Wieviele Zeilen das jeweilige Display bietet und ist den meißten doch vollkommen egal, da sie sich dem Unterschied
garnicht bewusst sind. Und wer wirklich an so einem Gerät arbeitet, der tut das sowieso an einem externen Bildschirm.
Der interne Display ist abgesehen von den wenigen, die wirklich unterwegs darauf arbeiten nur ein Consumer Argument. ( Vllt. auch der
Grund warum Lenovo früher grauenvolle TN-Panels verbaut hat. Die kamen sowieso nie zum Einsatz ).
Weiterhin muss noch erwähnt sein, dass Apple die Möglichkeit hat ein solches Produkt auf den Markt zu werfen, da sie ihre
komplette Käuferschicht hinter sich haben. Solche Produkte bei anderen Herstellern würden ein Schattendasein führen, so wie
Tablet vor dem iPad :P.

Was den Preis angeht. Ob man nun 20% mehr, oder weniger ausgibt. Das macht bei den meißten sowieso keinen Unterschied.
Wer sich ein neues Notebook für über 1000€ leisten kann, der kann sich auch eins für 1500 leisten, denn sind wir mal ehrlich:
Leistung bieten alle Rechner mittlerweile genug für alle täglich anfallenden Aufgaben. Und die wenigen die andere Anwendungen und
mehr Leistung benötigen suchen sowieso selten im Notebooksektor. Man bezahlt doch ausschließlich für Verarbeitung, ( in den eigenen Augen )
schmuckes Design, und Displays, die man zu Gunsten von externen Monitoren sowieso nicht benutzt.

Und zur Wartbarkeit: Seltenst fällt in den ersten Jahren wirklich mal ein Hardware-Baustein aus. Und wenn man sich den Gebrauchtmarkt für Apple
Geräte anschaut sieht man doch, dass die Nutzungszeit von den meisten Geräten deutlich unter 3-4 Jahren steht. Einfach weil man etwas neues will.
Da ist die Sache mit der Wartbarkeit für den Erstkäufer vollkommen irrelevant.


So wie die optischen Speichermedien ausgestorben sind, so wird es auch den ( Flash ) Medien gehen. Die meißten
Daten, die nicht mit meinem Studium zu tun haben, erhalte ich sowieso über die Cloud. Es ist mitlerweile doch
normal, dass man die Urlaubsbilder nicht an alle Teilnehmer per Stick rumreicht sondern die bequem ( über Nacht je
nach Internetzugang ) einfach für Alle verfügbar macht.


Ich sehe ähnliche parallelen auch zu der Abschaffung der VGA-Ports. Man muss eben immer einen Adapter mit sich herum tragen,
da wird es eben von vielen Think_Pad Fanboys in Kauf genommen.


Und so wie es ist, ist es einfach ein sehr portables Notebook. Da gibt es momentan in der Gewichtsklasse kaum Konkurrenz.
Und hey, rein optisch gesehen. Stellt doch mal ein 11er Air neben das neue macbook. Da liegen dann doch wieder Welten dazwischen.
 
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Und wer wirklich an so einem Gerät arbeitet, der tut das sowieso an einem externen Bildschirm.
Das sehe ich ganz anders: Das neue Macbook könnte ich mir höchstens als ultramobiles Notizen, Internet und Mailbook das mit dem Notizblock in der schmalen Aktentasche verschwinden kann vorstellen: Zuhause angekommen (oder schon unterwegs über's Netz) werden dann Daten auf vernünftige Speicher übertragen und am Bildschirm hängt dann ein PC, oder irgendein leistungsfähigeres Gerät mit Dockingmöglichkeit.

Ich sehe ähnliche parallelen auch zu der Abschaffung der VGA-Ports.
Also eine "Abschaffung des VGA-Ports" sehe ich vor allem im Bezug auf fest installierte Beeamer noch lange nicht!
Wieso alles auf MiniDP oder andere Anschlüsse, die auch für 90% aller gängigen Anschlüsse einen Adapter erfordern, setzt und nicht auf Displayport oder (besonders im Bezug auf Beamer und TV's) HDMI, verstehe ich bis heute nicht :rolleyes:
 
Ich verstehe jetzt nicht so ganz, wieso Ihr von "arbeiten" sprecht... seien wir mal ehrlich - 99% der Nutzung von Ultraportables a la MacBook Air besteht doch aus Vergnügen - Surfen, Facebooken, Twittern etc. - wer schließt dafür denn bitte einen externen Bildschirm an? :D
 
So war es auch von mir gemeint. An dem Display arbeitet niemand. Von daher ist es egal wie die Auflösung und das Seitenformat ist.
Warum denn ein Leistungsfähigeres Gerät? Wer arbeitet denn unterwegs mit Daten und Software die wirklich Leistung brauchen?

Niemand, sitzt 8 Stunden am Tag vor einem 12" Display und arbeitet. ( Hoffe ich mal zumindest )

Also eine "Abschaffung des VGA-Ports" sehe ich vor allem im Bezug auf fest installierte Beeamer noch lange nicht!
Wieso alles auf MiniDP oder andere Anschlüsse, die auch für 90% aller gängigen Anschlüsse einen Adapter erfordern, setzt und nicht auf Displayport oder (besonders im Bezug auf Beamer und TV's) HDMI, verstehe ich bis heute nicht

Irgendwie hatte ich im Hinterkopf, dass dieser bei den neuen X - Modellen fehlen würde, aber da hab ich mich scheinbar geirrt. ( sorry dafür )
 
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Apple Engineer Talks about the New 2015 Macbook

Warnung: nicht am Laptop anschauen, während man Kaffee schlürft. Ruiniert den Bildschirm...

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Schon lange nicht mehr so gelacht. :D
 
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Das neue Macbook gefällt mir ausnehmend gut, jeder der mehr XYZ braucht kann ja zu einem MBP 13" greifen.
Es gibt genügend potentielle Käufer die unterwegs die zahlreichen Anschlüsse nicht brauchen, sondern eine hohe Akkulaufzeit und ein leichtes und flaches Notebook bevorzugen.

Wenn ich so überlege... das letzte mal das ich unterwegs tatsächlich den SD Kartenslot im Thinkpad benötigt habe, war 2010 im Urlaub.
Heute werden die Fotos von der Kamera über WLAN direkt übertragen. Einen USB Stick habe ich auch schon ewig nicht mehr angeschlossen.
 
Früher wollte man keinen Laptop kaufen, wenn er kein Laufwerk hatte. Heute ist es selbstverständlich, dass die meisten 15 Zoller schon ohne Laufwerk kommen... Schlusswort ich hier "Cloud Computing" - die meisten Hersteller wollen, dass wir dauernd am Netz hängen und damit eine kontinuierliche Geldströmung ihnen ermöglichen.
Ich erinnere mich auf die Zeiten, als man nur das Gerät kaufte und dann einige Jahre ruhe... Wolltest du ein PC Spiel haben, hast du es gekauft und fertig... Jetzt gibt es aber alles oder vieles "gratis" aber dann hast du diese in-Games-Käufe, oder kaufst du Apps auf Abo-Prinzip (z.B. Office 365...)...
D.h. die Hersteller wollen unsere Geräte möglichst abhängig vom Netz und ihren Diensten machen. Z.B. Chromebooks-zuerst wird on line Speicher gratis, und dann-in einigen Monaten oder Jahren wird es ganz normal, dass wir Geräte ohne Massenspeicher haben und für Cloud-Speicher gewisses Geld zahlen. Heute kann man noch wählen, aber wenn du ein Gerät ohne Anschlussmöglichkeiten hast (neuer Macbook), dann hast du keine Wahl mehr...
 
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