Nachtwache der Bekloppten - das Biotop 2.0

puntohgt2008

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Auf Anregung von Ingo, hab ich den Thread mal umbenannt, war mal "Wie kommt es, das Ihr noch mitten in der Nacht im Forum seid?"

Wie im Topic erwähnt, warum seit Ihr noch so spät hier unterwegs? Ich bin auf Nachtschicht :D

Thx to Kopernikus, Titel "eingedeutscht" :D


Update 2: Nachtwache der Bekloppten - das Biotop 2.0 21.09.
Update 1: Nachtwache der Irren 20.09

DER Nachtschwärmer-Thread, bzw. das Foren-Nachtcafé Originalname
 
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Ich fege meine Wohnung per Hand. Das geht schneller und ist noch umweltfreundlicher. Für hartnäckigen Staub gibt es einen kleinen Akkusauger. Geschirrspüler brauch ich nicht. Meine Waschmaschine ist von Gorenje, vom Vormieter kostenlos übernommen. Den schreckte der Abtransport. Schwer sind die Dinger ja immer. Läuft seit 7 Jahren ohne Probleme.
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Wenn dies doch blos die Denkweise von wesentlich mehreren wäre...
Gibt auch Lohnerhöhungen und höhere Rohstoffpreise.
Die Preisspirale dreht sich halt im Verbund. Häufig selbstinduzierend.
Der Staat selbst erhöht ja auch immer schön gemütlich. Siehe Hebesätze in vielen Orten.
Ja mei... - Es nähert sich halt einer Art Kaltenteignung. Der Rest verfällt dann eine Generation später bei der Erbschaftssteuer.
Dann gibt es Müllgebühren, Strom Wasser. Dann Krankenkasse. GEZ Gebühr wird auch immer erhöht ohne erkennbaren Mehrwert. Führerschein und Ausweisgebühr. Ausserdem sind wir keine Insel von daher wird sich immer etwas erhöhen selbst wenn ein Unternehmer hier auf extremen Sozialkurs wäre. Die Löhne sind allerdings auch gestiegen.
Siehe Preisspiralenverbund.
Sonst wären die Pflegeplätze auch nicht so teuer.
Da gilt eine Sonderregelung, genau wie mittlerweile bei den Krankenhäusern:
Privatisierung - Gewinnerwartung - Gewinnabschöpfung
Falls der Plan nicht funktioniert, wird der Schuppen halt einfach dicht gemacht.
Der öffentlich Dienst und die Gewerkschaften (z.B. Lokführer) tun auch ihr bestes dass die Spirale sich weiterdreht.
Die verdienen keinesfalls zu viel. Die sind lediglich noch ein wenig organisiert. Es ist aber vielmehr so, daß viel zu viele ebenfalls qualifizierte Berufe mit deutlich zu geringeren Gehältern abgefertigt werden.
Es stehen dann eben ein paar Nullen mehr auf den Geldscheinen...
Die findest Du eher in der Führungsetage der Unternehmen.
...aber mehr kaufen kann man deswegen trotzdem nicht. Der Normalverbraucher wird nie nennenswerte Verbesserungen seiner Lebensqualität erleben. Er lebt zwar nicht schlecht und kann sich gewisse Spielsachen leisten aber das wars. Ein Spruch eines Bekannten hat das mal so ausgedrückt. Reichtum kann nur dort entstehen wo auch Armut existiert. Brutal aber war.
Leider ist es eher mittlerweile so, daß unsere Gesellschaft zunehmend reich an Armut wird.
Monoooooopoli, Monooooooopoli - Wir sind nur die Randfigur'n - In einem schlechten Spiel.

Klaus Lage - Einfach nur alleroberste Liga.
 
Bei schelechten Löhnen bekommt der dann keine Mitarbeiter.
Der öffentlich Dienst und die Gewerkschaften (z.B. Lokführer) tun auch ihr bestes dass die Spirale sich weiterdreht.

Genau - sollen die doch ihre Arbeit am besten für lau machen. Aber gibt ja bald autonome Züge, am besten mit "KI". Das kann nur gut werden. Den Rest merkst Du hoffentlich selber. Aber Sozialneid auf etwas, was nur medial dahergeplappert wird, ist ja auch was Feines. Du kannst gerne mit mir tauschen.

Das den "Arbeitgebern" starke Gewerkschaften immer ein Dorn im Auge sind, ist ja klar. Denen sind Beschäftigte auf niedrigstem Niveau immer lieber. Und wenn sich speziell die DGB-Gewerkschaften wegen ihrer offensichtlichen SPD-Nähe seit Schröder so haben einpacken lassen, dass Beschäftigte dank Werks- und Zeitarbeitsverträgen weniger verdienen als branchenüblich nur um der Arbeit willen, dann ist das deren Problem. Aber zumindest die Verdi ist ja mal etwas aufgewacht, weil die weitestgehend die am bescheidensten Bezahlten im "Dienstleistungsgewerbe" vertritt.

Für das Geld, welches ich vor Beginn der ersten GDL-Streiks bei einer hundertprozentigen DB-Tochter bekommen habe, wären manche nicht mal für Regelarbeitszeiten ohne Schichten, Wochenenden und Feiertage und Buckeln rund um die Uhr aufgestanden. Vielleicht sollte man auch nicht alles für bare Münze nehmen, was in solchen Fällen speziell die Wurstblätter von Springer und Co. verklappen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau - sollen die doch ihre Arbeit am besten für lau machen. Aber gibt ja bald autonome Züge, am besten mit "KI". Das kann nur gut werden. Den Rest merkst Du hoffentlich selber. Aber Sozialneid auf etwas, was nur medial dahergeplappert wird, ist ja auch was Feines. Du kannst gerne mit mir tauschen.

Das den "Arbeitgebern" starke Gewerkschaften immer ein Dorn im Auge sind, ist ja klar. Denen sind Beschäftigte auf niedrigstem Niveau immer lieber. Und wenn sich speziell die DGB-Gewerkschaften wegen ihrer offensichtlichen SPD-Nähe seit Schröder so haben einpacken lassen, dass Beschäftigte dank Werks- und Zeitarbeitsverträgen weniger verdienen als branchenüblich nur um der Arbeit willen, dann ist das deren Problem. Aber zumindest die Verdi ist ja mal etwas aufgewacht, weil die weitestgehend die am bescheidensten Bezahlten im "Dienstleistungsgewerbe" vertritt.

Für das Geld, welches ich vor Beginn der ersten GDL-Streiks bei einer hundertprozentigen DB-Tochter bekommen habe, wären manche nicht mal für Regelarbeitszeiten ohne Schichten, Wochenenden und Feiertage und Buckeln rund um die Uhr aufgestanden. Vielleicht sollte man auch nicht alles für bare Münze nehmen, was in solchen Fällen speziell die Wurstblätter von Sprniger und Co. verklappen.
Aber sowas von Hundertpro Zustimmung.
Könnte von mir sein, Dein Text!

Besagte "Wurstblätter" scheinen es darauf anzulegen, Berufsgruppen und soziale Schichten propagandistisch gegeneinander auszuspielen oder aufeinander zu hetzen.

Billiglöhner gegen Arbeislose.
Arbeitnehmer gegen Beamte.
Fahrzeugführer der Bahn gegen Piloten.
...
Lässt sich beliebig fortsetzen

Das bringt Auflage oder Klicks - und erfüllt wohl gleichzeitig eine nicht mehr wegzudiskutierende mediale Vorgabe von anderer Seite her.
 
Zuletzt bearbeitet:
Matura sagt mir nichts, aber eine Quelle-Waschmaschine bzw. einen Waschtrockner hatte ich auch mal. Der war von Indesit. Gekauft ca. 2012 für 400€ plus 50€ Lieferung/Montage/Altgeräteentsorgung. In der Studenten-WG durch drei geteilt, waren 150€ für jeden. Meine Mitbewohner sind irgendwann ausgezogen, die Waschmaschine ist da geblieben und meine Mitbewohner haben sich nie wieder für die Maschine interessiert. 2019, also nach 7 Jahren, lief die Maschine immer noch wie am ersten Tag. Da habe ich sie auf Kleinanzeigen für 150€ weiterverkauft. Persönlich habe ich also am Ende 0€ für das Gerät ausgegeben :D


Man muss natürlich aber auch die Gesamtkosten sehen. Heutzutage tut sich nicht mehr viel beim Verbrauch der Waschmaschinen und Trockner, aber bei Geräten von vor 30-40 Jahren können die Verbrauchskosten noch nennenswert höher sein. Wir reden da vom etwa doppelt so großen Wasserverbauch und 2-3x so großen Stromverbrauch - bei "nur" 4-5kg Wäsche, während heute die Werte dann sogar für 8-9kg gelten. Auf die Wäschemenge gerechnet sind es also ca. 4x so großer Wasserverbrauch und 4-6x so großer Stromverbrauch. Wir reden hier also von Mehrkosten von 350-500€ pro Jahr. Selbst, wenn eine neue Miele Waschmaschine nur 2-4 Jahre halten würde, hättest du also schon eine Ersparnis. Bei einer von Bauknecht, Privileg, Indesit, Hanseatic, Hoover, Haier und wie die Billigmarken alle so heißen wärst du vermutlich schon nach einem Jahr am Break-Even-Point.
Das ist soweit korrekt, berücksichtigt aber zumindest beim Wasser nicht die Mehrkosten durch Wäscheverschleiß.
Das Wassersparen setzt den Stofffasern ganz schön heftig zu. Von Beflockungen mal gar nicht geredet.
 
Genau - sollen die doch ihre Arbeit am besten für lau machen. Aber gibt ja bald autonome Züge, am besten mit "KI". Das kann nur gut werden. Den Rest merkst Du hoffentlich selber. Aber Sozialneid auf etwas, was nur medial dahergeplappert wird, ist ja auch was Feines. Du kannst gerne mit mir tauschen.

Das den "Arbeitgebern" starke Gewerkschaften immer ein Dorn im Auge sind, ist ja klar. Denen sind Beschäftigte auf niedrigstem Niveau immer lieber. Und wenn sich speziell die DGB-Gewerkschaften wegen ihrer offensichtlichen SPD-Nähe seit Schröder so haben einpacken lassen, dass Beschäftigte dank Werks- und Zeitarbeitsverträgen weniger verdienen als branchenüblich nur um der Arbeit willen, dann ist das deren Problem. Aber zumindest die Verdi ist ja mal etwas aufgewacht, weil die weitestgehend die am bescheidensten Bezahlten im "Dienstleistungsgewerbe" vertritt.

Für das Geld, welches ich vor Beginn der ersten GDL-Streiks bei einer hundertprozentigen DB-Tochter bekommen habe, wären manche nicht mal für Regelarbeitszeiten ohne Schichten, Wochenenden und Feiertage und Buckeln rund um die Uhr aufgestanden. Vielleicht sollte man auch nicht alles für bare Münze nehmen, was in solchen Fällen speziell die Wurstblätter von Springer und Co. verklappen.
Ich hatte mit Gewerkschaften eher schlechte Erfahrungen. Meist verlogen, faul und wenn es ums Ganze ging haben sich die Vertreter immer auf die Arbeitgeberseite geschlagen und sich schön bezahlen lassen. Das war zwar nicht Verdi aber IG Metall so meine Erfahrung und ich habe nicht nur bei einer Firma gearbeitet. Insofern brauch ich die nicht. Wenn ich mich nicht richtig bezahlt fühle wechsle ich. Das in der Bahn der Wurm drin ist muss ich nicht vertiefen. Da steckt zuviel Staat drin. Die Leute aber für Leistungen bezahlen lassen die dann sehr schlecht umgesetzt werden find ich nur noch dreist. Die Bahn schickt dann immer per Lautsprecher raus "wir bitten dies zu entschuldigen".
Mittlerweile fahre ich längere Strecken lieber mit einem Leihwagen.
Da komm ich wenigsten an und habe es selbst in der Hand.
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Aber sowas von Hundertpro Zustimmung.
Könnte von mir sein, Dein Text!

Besagte "Wurstblätter" scheinen es darauf anzulegen, Berufsgruppen und soziale Schichten propagandistisch gegeneinander auszuspielen oder aufeinander zu hetzen.

Billiglöhner gegen Arbeislose.
Arbeitnehmer gegen Beamte.
Fahrzeugführer der Bahn gegen Piloten.
...
Lässt sich beliebig fortsetzen

Das bringt Auflage oder Klicks - und erfüllt wohl gleichzeitig eine nicht mehr wegzudiskutierende mediale Vorgabe von anderer Seite her.
Heutzutage reicht immer der lapidare Spruch es gäbe keine Fachkräfte. Deswegen muss man in Afrika, Brasilien und Indien Werbung machen von Politikern die es null interessiert wie die Leute dann hier unterkommen.
Das dient nur zum Lohndrücken. Die sogenannte Springerpresse ist sehr monopolartig
geworden. Viele Blätter wurden aufgekauft und liegen im Besitz von wenigen hier. Freie Presse ist defakto gar nicht mehr vorhanden aus Kapitalgründen. So was interessiert mich auch wenig. Letztlich ist es auch nicht verboten wenn solche Themen gekauft werden diese zu bringen. Das ist halt auch kein Bibelverein sondern ein gewinnorientiertes Unternehmen mit vielen Fachkräften die dort arbeiten. Auch die wollen bezahlt werden. Eine bequeme GEZ wie bei den öffentlich rechtlichen haben die nicht um Geld zu verdienen. Ich bin zwar kein Fan dieser Blätter, finde aber die Einkommenserzielung wesentlich fairer als das was die öffentlich rechtlichen machen.
Die tun was im Gegensatz zu den anderen.
 
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Da steckt zuviel Staat drin.

Ne - das Elend ist seit der "Privatisierung" erst so richtig heftig geworden, weil jeder neue Häuptling seine Spleens durchgetragen hat und beim Sparen an allen Ecken und Enden jeder Zipfel Infrastruktur und Material verscherbelt wurde. Sei lieber froh, dass wir trotz allem keine englischen Verhältnisse haben wie zu Thatchers Zeiten bei British Rail. Hätte der Börsengang unter der Ära Mehdorn funktioniert, dann wären wir nämlich jetzt genau da. Gewinnorientiert und gleichzeitig sicher und zuverlässig funktioniert halt nicht (ewig). Den Schlamassel der etwa 30 Jahre Raubbau an der Substanz kann kein noch so großes Infrastrukturpaket auf einmal korrigieren.

So einen Ramschladen wie jetzt mit einem Wust an Zuständigkeiten innerhalb der DB AG plus der ganzen privaten EVU, die mittlerweile als (meist billige) Konkurrenz auf Deutschlands Schienen herumgurken, hatten wir nicht einmal zu Zeiten der Deutschen Reichsbahn, aber das war ja auch noch eine Eisenbahn und kein marktorientiertes Dienstleistungsunternehmen. Immerhin hat eine GDL es nämlich geschafft, dass beim Fahrpersonal genau dieses Lohndumping als Wettbewerbsvorteil dank BuRA-TV nicht mehr funktioniert.

Über die Machenschaften einer GdED, Transnet, EVG innerhalb dieser Zeit mag ich mich lieber nicht auslassen, aber die firmieren auch unter dem DGB und hatten ein paar U-Boote wie einen Norbert Hansen im Gepäck. Inzwischen hat sich da zwar einiges geändert, aber so hat sich eine GDL nie verkauft, auch wenn es an selbiger auch Kritisches zu berichten gäbe wie die Nummer mit dem eigenen Leiharbeitspool. Für die andere Fraktion werfe ich mal nur das Stichwort Ergänzungstarifverträge für das Fahrpersonal bei DB Regio in den Raum, die z.B. einer der Auslöser für die veränderte Tarifpolitik war, nachdem sich die GDL aus der sogenannten Tarifgemeinschaft ausgeklinkt hat.

Die famose DB AG hat in ihrer Bestandszeit als entschuldetes Unternehmen selbst statistisch bereinigt mehr Schulden angehäuft als die "Staatsbahnen" DR und DB je hatten. Und ich weiß, wovon ich rede, denn ich bin selber noch 10 Jahre auf den schwarzen Kisten gefahren und bin inzwischen so gefrustet als Lokführer und Disponent, dass ich bei dem täglichen Irrsinn dabei bin, meine letzten Jahre bis zur Rente woanders zu arbeiten.

Vielleicht kapiert man ja irgendwann, dass Bahn als Grundlage für flächendeckenden Verkehr und preiswerte Mobilität aller besser klappt, wenn man die Defizite gegen Null ausgleicht, anstatt noch rauszuziehen. Aber lieber blecht man ja staatlicherseits pro Auto x€ als Kaufprämie, anstatt z.B. ein Deutschlandticket zu finanzieren.

PS und weil es gerade so passt:

Es gibt nach andere Branchen und die ganzen Geringverdiener, die dann noch den Druck haben, wie sie mit ihrer Kohle überhaupt über die Runden kommen sollen trotz Knochenarbeit, sind noch gar nicht dabei. Der Marburger Bund ist ja neben denen im Luftverkehr und der GDL auch so eine pöse Gewerckchaft, auch wenn da in erster Linie Ärzte vertreten sind.
 
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Ich würd bei so einem Laden nicht freiwillig arbeiten. Hast du schon mal in Schweiz angeklopft? Die Löhne sind sehr gut und als Fahrgast ist die Pünktlichkeit auch kaum zu glauben. Dort konnte ich das erste mal von Zug auf Bus und umgekehrt springen und kam auch wie auf dem Fahrplan an.
Jetzt ist mal eine Österreicherin im Vorstand. Scheint das die was von dem Job versteht. Aber klar wenn man jahrelang nichts investiert in die Infrastruktur darf man sich nicht wundern.

Das Problem ist, wer so gering verdient bleibt ökonomisch besser zu Hause. Da hat er am Ende genauso viel oder mehr bei weniger Stress. Unternehmer arbeiten auch nicht anders. Wenn nichts rumkommt stellt man die Aktivitäten ein. Das raffen die Herrschaften aber in der Politik nicht. Die denken die Leute gehen nur zur Arbeit, weil sie so viel Spass haben und denken das ist wie ein Happening.
Aber mich wundert nichts, wenn man Leute in der Regierung sieht die weder eine Ausbildung noch sonst was abgeschlossen haben und den anderen erklären wie Wirtschaft läuft.
 
und jetzt beenden wir bitte wieder die politischen Diskussionen und kommen zum Wetter oder Haushaltsgeräten zurück 😉
 
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