Bei allem Respekt vor Klima-Modellen und deren Diskussion - mich stört das Diktat zur Mainline. Jede, auch die kleinste differierende Anmerkung führt zum Scheiterhaufen wie im finstersten Mittelalter. Simulationsmodelle sind "wenn - dann"-Modelle und keine absolute Zukunftskenntnis. Es werden i.d.R. Alternativen zu den Basisdaten mit modelliert , z.B. bei der Bevölkerungsstatistik
https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#! neun Varianten per Geburtenrate, Lebenserwartung und Wanderungssaldo.
Wenn man Grunddaten hinterfragen will, ist man anscheinend schon Klimaleugner -> Scheiterhaufen. Soweit ich recherchieren konnte, justieren sich die Modelle an den letzten 150 Jahren, legen auch Bandbreiten fest, aber immer noch alles "wenn --> dann", und wenn es noch so seriös und korrekt gerechnet ist. Das Modell des "Club of Rome" hat mich seinerzeit sehr interessiert, weil ich beruflich damals bei Simulationsmodellen zur Planung einstieg und selber Modelle (immer noch) schreibe. Nach den damaligen Club-of-Rome Parametern müßten wir heute einen etwa doppelt so hohen CO2 Gehalt in der Atmosphäre haben, nur als Beispiel. Die Widersprüche, bzw. zumindest Anlaß zur Nachprüfung, sind z.B. die höhere Temperaturspanne Tag-Nacht in den USA zur Zeit des 09/11 Flugverbots. Ändert natürlich nichts an weltweiten Grundlagen, aber .... die Fliegerei ist eben nicht so harmlos wie sie gerne wäre. Klimakleber, die sich per Flugreisen Gerichtsterminen entziehen, tragen auch nicht unbedingt zum Vertrauen bei.
Ich habe, auch wenn es das Klima nicht verbessert, zumindest anhand der "Bundesumweltsamt-Daten" festgestellt, daß mein "Klimafußabdruck" per Urlaubsreise der Familie im Verbrenner-SUV geringfüg niedriger als per Flugzeug ist. Im Moment ist eh' weder noch - nur Garten angesagt, inkl. Hund im Baumschatten. Da werde ich ab Oktober eine gesunde Buche umlegen müssen, weil die Nachbarn seit Jahren nur noch wegen dem Laub nerven - inkl. Anwalt. Aber- ziemlich sicher - gleichzeitig für den Erhalt des Regenwaldes in Brasilien sind.
im Individualfall nicht direkt nachweisbare Schuld für Hitzetote
Wenn es dann nächstes Jahr im Gartenumfeld heißer zu geht, ............................................... (bei der Argumentation
@tom_k streikt meine Tastatur zu einer spontanen Antwort

). Auch für Klimawandel-Fans und die Modelle gilt die "Schwarzer Schwan"-Theorie. Ich akzeptiere die Klimamodelle, aber hinterfrage sie auch.