LINUX FÜR nOOb's

nicklos

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LINUXDISTRIBUTIONSVERGLEICHSTEST FÜR nOObS

hallo ich habe mal nen ganzen haufen linuxe + liveversionen heruntergeladen zum testen und wollte hier ein paar meiner ergebnisse wiedergeben.

getested habe ich auf meinem t40 , 1gb ram , intel 2915 wlan karte , 120 gb toshiba , dvd rom laufwerk und externer usb brenner , 60 gb toshiba festplatte im ultrabayslim caddy .

getested habe ich bisher :

installationsversionen :
kbuntu 6.06 läßt über usb laufwerk installieren und ist einfach handzuhaben einfache wlan einbindung beim start (mensch sollte seine ssid s und ip s kennen) deutsche oberfläche
edubuntu 6.06 wie oben allerdings englische oberfläche , die sich problemlos in eine deutsch ändern lies
suse 10.2 ließ sich nicht über usb laufwerk installieren verlangt ,obwohl ne dvd ist die cd nr 1
ubuntu 7.04 läßt sich über usb laufwerk installieren sehr schöne einbindung neuer software


liveversionen:
dsl3.3 erkennt meine wlan karte nicht (für mich als noob auf anhieb nicht möglich)

puppy linux 2.15 hat mich am meisten überrascht sehr einfache w lan einbindung schöne oberfläche leider in englisch pfix toram sehr schnelles schmales linux dürfte ab 128 mb in jedem ram lauffähig sein
hat eine eigene paketverwaltung und eine installationsroutine

dreamlinux multimedialinux schwierige wlan einbindung teilweise deutsch muß man in den bootoptionen suchen

knoppix5.11 einfache wlan einbindung deutsch oberfläche schneller boot knoppix toram , hat auch eine installationsroutine .

grml 1.0 englische oberfläche wlaneinbindung für mich nicht möglich viele programme

sam 2007 sehr schöne , teilweise deutsche oberfläche ( beryl integriert) ,einfache wlaneinbindung lässt sich in das ram laden
hat auch eine installationsroutine basiert auf pc linux hat auch ein deutsches forum schöne softwareverwaltung

backtrack2 schöne oberfläche englisch wlaneinbindung möglich viele programme bt toram war nicht möglich hat auch eine installationsroutine viele wlan programme

wichtig war für mich einfache bedienbarkeit , wlan einbindung ohne streß für noobs , installationsroutinen , übersichtlichkeit

teilweise ließen sich die distributionen ohne festplatte im hauptschacht direkt auf der ultrabay hdd installieren (meine art den grub auf der hauptfestplatte zu vermeiden )

mein fazit

im bereich linux für noobs hat sich sehr viel getan und das ist gut so , es ist schwierig , sich für eines zu entscheiden , da jedes für sich seine vorteile hat.
Problematisch ist für mich immer noch die wlan einbindung mit wap / wap 2 , aber ich denke auch da wird sich noch einiges tun.

Schön ist , dass man sich aus den vielen verschiedenen versionen das für sich am besten geeignetste herauspflücken kann und das sich in sachen deutsch und linux auch sehr viel getan hat.

Linux ist auf dem besten weg ein für einsteiger einfaches betriebssystem zu werden und verliert langsam die aura des nischenbetriebssystems für freaks .

Sehr überrascht war ich von sam 2007 und puppylinux , welches es auch mit teilweiser deutscher unterstützung geben soll , ich aber nicht im netz gefunden habe , für hinweise und links wäre ich dankbar .

Die linuxe hatte ich auf der seite hier entdeckt

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Distributionen
 
Danke für die Zusammenfassung. Das weckt bei mir als ebenfalls blutigem Anfänger gleich die Motivation es mal wieder zu probieren. Wenn Du noch etwas auf die Punktion achten - bzw. sie erstmal einführen - würdest und nicht dauernd einen Absatz dazwischenknallen würdest, wäre das Lesen eine noch größere Freude.
 
Suse 10.1 hat bei mir denselben Fehler verursacht: Bitte legen Sie CD1 ein! Dabei war´s eine DVD. :( Ich habe sogar noch ein anderes Laufwerk ausprobiert, das Problem blieb. Schade!
 
Jo, den Fehler von Suse 10.2 kann ich bestätigen. Liegt sicher daran, dass es auch eine 5CD Version gibt und die DVD-Version nicht angepasst wurde.
Jedoch habe ich Suse10.2 auf eine USB Festplatte insalliert. Es geht also doch!
 
DesktopBSD 1.6RC2

ok dann füge ich noch DesktopBSD 1.6.RC2 (unterbau FreeBSD 6.2) dazu:

installation verläuft sehr einfach, teilweise viel einfacher als bei einigen Linux-Distris.

oberfläche: KDE 3.5.x.x (deutsch)

softwareverwaltung: Ports/Packages funktioniert über GUI gut

sound: bissl fummelig zum laufen zu kriegen, wobei nicht so schwer, grad nach der anleiung aus dem pc-bsd forum geht das einwanfrei (in FreeBSD 6.3, wird das out-of-the-box gehen)

w-lan: habe ich noch nicht zum laufen bekommen, da der treiber experimentel ist und bei vielen nicht geht (soll wohl ab 6.3 auch funktionieren)

ACPI: funktioniert unter DesktopBSD besser wie unter Linux, zumindestens bei meinem T60.

USB, Fingerscanner (bei mir abgeschaltet) usw. gehen

graka: ATI X1300, nur über fglxr, anderen treiber könnte man evtl. über linux-kompatibilität anbinden (ohne gewähr). für mich reicht es auch so.

display: funktioniert out-of-the-box mit 1400x1050er auflösung.

cpu: bissl fummelig zu umstellen, man muss was in dem kernel frei schalten, damit man auch 2 kerne hat, habe mich noch nicht drum gekümmert.

DesktopBSD richtiet sich besonders an einsteiger, obwohl die version 1.6RC2 noch paar fehler hat, läuft es bei mir trotzdem besser wie mit Linux. habe schon so einige durch (Gentoo, *buntu, SuSe, Fedora Core 6, Debian Etch)
ich selber hatte schon früher auch andere BSD versionen (auf dem T42) drauf, jedoch bekomme ich die neue net so recht zum laufen, komischweiser geht dies mit DesktopBSD fast einwandfrei, deswegen fiel meine wahl im mom auf diese version, mit wenigen handgriffen wird/kann man aber D-BSD zum normalen FreeBSD umwandeln, dies werde ich mit 6.3 (sobald es kommt) machen.

wer mehr erfahren möchte, ist im www.bsdforen.de oder www.bsdgroup.de willkommen :)
 
oder ihr gibt euch die tägliche droge bei www.distrowatch.com :) die seite dreht sich um erscheinungstermine usw. sehr praktisch für leute, die immer auf dem laufenden sein möchten.
 
Tschuldigung, dass ich diesen alten Fred rauskrame aber der passt am besten zu meiner Situation.
Momentan habe ich ein bisschen Zeit und möchte nun endlich mal Linux kennenlernen.
Einsatzumgebung ist ein X20 mit 2631 Dock (600mhz P3 320mb)

Welches Linux sollte ich nehmen? Ich bin völlig in Linux aber ich lerne recht schnell und neige ab und an zum logischen Denken^^
 
Brenn dir doch ein paar Live-CDs und teste ein paar Distris aus.
Z.B. DSL, Puppy, Xubuntu.
Beim X20 würde ich auf KDE u. Gnome verzichten. Zu hungrig.

Gruß mitlattus
 
Für Neulinge eignen sich besonders Ubuntu, Fedora und Suse. Ich würde mit Ubuntu beginnen, da es wohl die größte Community besitzt, was sehr praktisch ist. ubuntuusers.de ist ein guter Anlaufpunkt.

Edit: sehr grade, es ist ein X20. Dann vielleicht XUbuntu, ist resourcenschonender.
 
So hatte ich mir das schon fast gedacht und auch schon xubuntu (leider die Desktop-Vers.) runter geladen.
Muss mal sehen ob ich das mit dem partitionieren hinkriege, Windoof soll noch drauf bleiben. Wie groß soll ich die Partitionen mindestens machen?
 
10GB reichen zum Testen.
Für DSL reichen auch 100MB
Auch wenn bei mir noch nie etwas schief gegangen ist: Vorm Partitionieren Daten sichern.

Gruß mitlattus
 
Na dann werd ich wohl doch vorsichtshalber mal die alte 20GB Platte rauskramen.
 
moin,

ich würde da doch mal PClinuxOS empfehlen, und zwar die deutsche 2007 version.

die läuft als livecd, lässt sich aber auch komplett installieren.

wlan , wpa usw, alles kein problem, da fast komplett mittels beim booten automatisch startendem assistenen erkannt, nachgefrgt, und installiert wird . selbst umts/hsdpa läuft outofthebox.

ati+nvidea grafiktreiber sind ebenso dabei, wie video codecs usw., natürlich auch mit compiz-fusion und beryl....und natürlich thinpad spezifisches...

das ganze ist etwa halb so schwer zu bedienen und zu installieren, wie ein windows. geht natürlich auch doppelt so schnell ;)

ich habe auch schon ubuntu und derrivate getestet, die sind alle viel zu unübersichtlich und zudem noch langsam. das einfachste, und das einzige derart umfangreiche, von windows umsteigern ohne handbuch zu bedienende und installierende, ohne noch lange in foren suchen zu muessen usw, treiber zu laden oder sonstwas, ist pclinuxos2007deutsch.

da kommen die anderen meines erachtens nicht ran.

da der volle funktionsumfang auch von der livecd verfügbar ist, sollte jeder umsteiger das mal als erstes ausprobieren, bevor er zum komplizierten unübersichtlichn ubuntu wechselt (was er wohl dann nicht mehr tut...)

gruß
 
Also ich kenne zwar PCLinux OS nicht aber ich kann an Ubuntu nichts unübersichtliches, langsames finden.

Auf was baut PCLinux OS denn auf? Ist das ne BSD Variante oder Debian?
 
Ich möchte mal noch Zenwalk in die Runde werfen.
Ein Ableger von Slackware, bei dem es sich um eine der ältesten noch existierenden Linux-Distributionen handelt.

Während Slackware selber sich eher an den fortgeschrittenen User richtet, der ein bisschen Zeit und Erfahrung (oder den Willen, viel auszuprobieren und zu lernen) mitbringt, ist Zenwalk mehr für user ausgelegt, bei denen es "einfach funktionieren" soll.
Obwohl schon noch ein bisschen mehr Handarbeit notwendig ist als bei den grossen wie SuSe oder Ubuntu.

Da Zenwalk als Standard XFCE als grafische Oberfläche benutzt, ist es auch gut für etwas ältere Rechner geeignet.



[quote='kopernikus',index.php?page=Thread&postID=416703#post416703]ich habe auch schon ubuntu und derrivate getestet, die sind alle viel zu unübersichtlich und zudem noch langsam. [...] bevor er zum komplizierten unübersichtlichn ubuntu wechselt[/quote]
Was für ein Glück, daß wir keine Vorurteile haben...

Ubuntu ist weder unübersichtlich noch langsam.
Ob es unübersichtlich oder langsamer ist als PClinuxOS kann ich mangels ausreichender Erfahrung mit diesem nicht sagen.
Aber was ich sagen kann ist, daß ich mit PClinuxOS bei einem Testlauf in VirtualBox einige Probleme hatte, und daß es mir in den paar Minuten, die es dann lief, nicht besonders schnell oder sonst irgendwie besonders vorgekommen ist. (JMNSHO, YMMV)
 
Na toll, werft noch paar mehr Distries rein. :evil:
Ich mache morgen mal den Versuch mit xubuntu auf ner leeren Platte
 
[quote='Tester5',index.php?page=Thread&postID=416746#post416746]Na toll, werft noch paar mehr Distries rein. :evil: [/quote]
*grins*

Das ist halt das grosse Problem mit Linux/Unixoiden: Es gibt einfach so viele, daß es einem schwerfällt, das richtige für sich zu finden.
(Und du hast noch Glück: Soweit ich das hier übersehe wurde abgesehen von DesktopBSD noch garnicht weiter auf die Unixoiden eingegangen. Die BSDs alleine sind ja schon eine ganze Familie, dazu kommen dann noch Solaris und co. ...^^)


Letztendlich ist es so:
DIE perfekte Distribution gibt es nicht, auch wenn es gelegentlich Leute gibt, die meinen, das Ideal gefunden zu haben (huhu kopernikus *g*).
Nimm die Beiträge hier als Anregung, schau dir ein paar, die dir vielversprechend erscheinen an (die meisten gibt es ja heute als Live-CD, so daß man da schnell testen kan), und bleib schliesslich bei der, die DIR am meisten zusagt.
 
[quote='slinger',index.php?page=Thread&postID=416724#post416724]Also ich kenne zwar PCLinux OS nicht aber ich kann an Ubuntu nichts unübersichtliches, langsames finden.

Auf was baut PCLinux OS denn auf? Ist das ne BSD Variante oder Debian?[/quote]

moin,

es gibt geschwindigkeitsunterschiede......


der ursprung ist mandriva.

ich zitiere hier mal von ubuntu-usern aus deren ubuntu- forum (die sind sicher nicht mit vorurteilen behaftet.......):

"Naja, nachdem das OS auf distrowatch so in die Höhe geschnellt ist, habe ich mir das heute auch angetan.
Kurz und gut, ich schließe mich der allgemeinen Stimmung hier an. Das System ist auf den ersten Blick prima, kein Theater.
In jedem Fall ist es Wert weiter beobachtet zu werden und für Einsteiger mit Sicherheit momentan die erste Wahl."

oder

"Positiv (Das Wichtigste)
- Die Repositories enthalten doch einiges an Software, das ich unter Ubuntu auch gerne so einfach installiert hätte. Hier wurde offenbar bei der Auswahl der Software vornahmlich an die Bequemlichkeit des Benutzers gedacht und weniger an Open-/Closed-source Dogmen. Allerdings beschleicht mich bei einigen Paketen die Frage, wie es da mit dem Urheberrecht aussieht (z.B. einiges an Abandonware für Dosbox).
- Die Werkzeuge zur Systemverwaltung machten auf mich einen recht guten Eindruck.
- Schnelles Booten"

und den noch (obwohl er offenbar die F-taste zum einstellen der auflösung vordem booten nicht fand...)


"Ich habe PCLinuxOS mal zum Spass ausprobiert. Am Anfang war ich ein bisschen geschockt von den 800x600 Pixeln Bildschirmauflösung der Live-CD, aber die ganzen Assistenten sind ein Traum. Und sauschnell ist das ganze…

Unter (K)Ubuntu habe ich es schon aufgegeben, mich im Schulnetzwerk wie die Windows-Rechner per Kerberos und AD zu Authentifizieren. Und was sehe ich da im PCLinuxOS-eigenen Control Center? Just eine Option, das zu machen! Und ganz einfach, ohne mich mit config-Files herumschlagen zu müssen!

Anfangs war ich eher abgeneigt eine rpm-Distro zu benutzen, aber dadurch das PCLinuxOS auch apt-get hat, habe ich meine Schwellenangst überwunden (Ich hatte noch schlechte Erfahrungen mit OpenSUSE) und ich hatte bisher null Probleme.

Von vielen Sachen könnte sich (K)ubuntu eine Scheibe abschneiden!"
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ich hab wirklich schon sehr viele distris ausprobiert, da gibts sehr gelungene, wie kanotix , und all die ubuntus, und noch andere, die aber allesamt zu unübersichtlich und kompliziert für reine windows umsteiger sind, die nicht stundenlang foren oder handbühcer lesen wollen, um ein programm zu installieren oder treiber oder sonstwas.....

das braucht man bei pclinuxos nicht. es ist wesentlich einfacher zu installieren und bedienen als windows. wer das noch nicht auprobiert hat, sollte das mal als erstes nachholen, um sich selbst ein bild davon zu machen.
zum testen braucht mans ja nicht zu installieren, da ebenfalls als livecd brauchbar. installiert läufts natürlich wesentlichschneller, als vom lahmen CD laufwrrk...

@moronoxyd
ich bleib dabei, für umsteiger ist es die erste wahl. also das perfekte für linux noobs, und danach war ja gefragt. dass es noch andere linuxe für andere zwecke gibt, ist mir auch klar...
jedes mag seine berechtigung haben, aber ich habe wirklich noch kein einfacheres und übersichtlicheres linux gesehen, dass besser für umsteiger geeignet wäre, die ebn nicht stundenlamg vorher handbücher lesen wollen und habe wirklcih sehr sehr viele ausprobiert. irgendwas war iimmer kompliziert. und da in der regel ubuntu ueberall angepriesen wird, weise ichhalt gern darrauf hin, dass es einfacheres und besseres für einsteiger gibt.
aber wie Du schon erwähntest, sollte das jeder selbst ausprobieren. übrigens, im vergleich zu pclinuxos IST ubuntu sehr wohl unübersichtlich, komplizirt UND langsamer. ;) ICH habs ausprobiert. sonst würde ich das nicht empfehlen.

und hier der link zum ubuntu forum, da stehet noch viel mehr lob für pclinuxos, denen ist übrigens auch aufgefallen, dass es schneller als ubuntu ist.... :D l
http://forum.ubuntuusers.de/topic/pclinuxos-2007-freigegeben/
 
OpenSUSE 10.3 bei Thinkpad T61 mit Intel Grafik

Hallo,
ich bin begeistert von der unproblematischen Installation von OpenSUSE 10.3 auf einem Thinkpad T61 mit Intel Grafik.

[Linux] OpenSuse 11 mit Intel Wifi 4965AGN, IWL4965

Hi, mich läßt es nicht in Ruhe.

Nun habe ich OpenSUSE 10.3 installiert, das funktionierte ohne Probleme und Wlan funktioniert "Out of the Box".
So fein habe ich noch nie ein System installieren können, wirklich klasse von den Entwicklern.

Die bestehenden Soundprobleme sind wie folgt zu lösen:

http://www.thinkwiki.org/wiki/Installing…nkPad_T61#Sound


penSUSE-10.3.29" wcf_href="http://en.opensuse.org/Alsa-update#kernel_2.6.22.18-0.2-default_.231_BIG_SMP_..._i386_GNU.2FLinux_.29732400303194132_8o_0penSUSE-10.3.29" >[url]http://en.opensuse.org/Alsa-update#kernel_2.6.22.18-0.2-default_.231_BIG_SMP_..._i386_GNU.2FLinux_.29732400303194132_8o_0penSUSE-10.3.29[/url]

Danach funktioniert der Sound einwandfrei.


Wie kann ich nun zu OpenSUSE 11 kommen? Gibt es eine Updatefunktion?

Beste Grüße

xsid
Die Installation in einfacher als der Umgang mit der "Omataste", das System wirk sehr ausgewogen und ist schnell installiert.
Richtig begeistert bin ich von der OpenSUSE 10.3 Installation auf einem Thinkpad T61.
Echt easy die Installation, jetzt weiß ich auch warum Lenovo Suse SLED 10.3 als Vorinstallation gewählt hat.

Thinkpads mit vorinstalliertem Linux:

http://www.pc.ibm.com/europe/linux/de/index.html?europe&cc=europe

Von Lenovo werden sogar Linux Grafiktreiber für Nvidia Thinkpads und ein Linux Modemtreiber angeboten.

http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&lndocid=MIGR-69135


http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&lndocid=MIGR-69134

Beste Grüße

xsid
 
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