B
b025
Guest
Das T25 sieht mir eher nach Unfall aus, sowohl designtechnisch als auch preislich. Der Name lässt einen Nachfolger der berühmten T2x Serie vermuten, was es aber beim besten willen nicht ist.
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Lenovo scheint tief zu stapeln, da sie anscheinend nicht an einen größeren Erfolg glauben - und auf den Geräten sitzen bleiben wollen sie anscheinend nicht.
Wenn die Leute sie mit Bestellungen überhäufen - ich denke, das kann durchaus etwas ändern. Aber das kann man natürlich nicht sicher sagen. Ich hoffe, dass es ein Erfolg ist. Trotz der unsinnigen Limitierung in Europa.
.........Das ist die Erklärung, leider waren einfach nicht genügend davon vorhanden. Da muss man die Hersteller anklagen. ;-)....
Also ein perfektes Gerät für 5000 € anbieten und damit dann Geld verlieren?Eventuell sollte man sich bei Lenovo zunächst auf andere Art auf klassische Tugenden aus IBM-Zeiten besinnen
Wäre es besser wenn das Gerät kein Erfolg ist? Damit hat Lenovo dann den Beweis, dass die Leute die klassische ThinkPad-Tastatur sowieso nicht wollen.Unter den derzeitigen Vorzeichen sehe ich persönlich keinen Anlaß, mich den Erfolgswünschen an Lenovo anzuschließen. Selbst wenn sie dran verrecken würden - müßte sich jemand anderes für Mit- bzw. Beileidsbekundungen finden.
Das wird kein Hersteller machen, weil das viel zu teuer ist und man sich somit einen Wettbewerbsnachteil verpasst. Insbesondere im Business-Bereich.Sollte aber HP, Fujitsu oder Lenovo in eine ihre Hauptserien 4:3 oder 16:10 verbauen wollen, dann findet sich auch ein Hersteller, der die Displays (in gewünschter Qualität) baut.
Also ein perfektes Gerät für 5000 € anbieten und damit dann Geld verlieren?
Manche Leute scheinen zu vergessen warum IBM das ThinkPad-Geschäft verkauft hat. Mit den ThinkPads der frühen 2000er, der Generation T20 bis T40, die hier so beliebt sind, hat IBM keinerlei Gewinne gemacht. Im Gegenteil.
Also wäre es besser wenn das Gerät kein Erfolg ist? Damit hat Lenovo dann den Beweis, dass die Leute die klassische ThinkPad-Tastatur sowieso nicht wollen.
"Verrecken" wird Lenovo nicht daran. Genau deswegen hat Lenovo ja kein Risiko hier eingegangen. Für Lenovo ist es entweder ein großer Erfolg oder eben nicht.
Das wird kein Hersteller machen, weil das viel zu teuer ist und man sich somit einen Wettbewerbsnachteil verpasst. Insbesondere im Business-Bereich.
Ein Umschwung zu 3:2 (16:10 und 4:3 werden wohl nie zurückkommen) kann nur aus dem Consumer-Segment kommen.
.......weil das viel zu teuer ist .................Ein Umschwung zu 3:2 (16:10 und 4:3 werden wohl nie zurückkommen) kann nur aus dem Consumer-Segment kommen.
Manche Leute scheinen zu vergessen warum IBM das ThinkPad-Geschäft verkauft hat. Mit den ThinkPads der frühen 2000er, der Generation T20 bis T40, die hier so beliebt sind, hat IBM keinerlei Gewinne gemacht. Im Gegenteil.
Die pechschwarzen Laptops mit dem roten Knubbel namens Trackpoint waren vom Start weg die Business-Geräte, die ein erfolgreicher Geschäftsmann einfach haben musste. Frau Niemeyer lässt grüßen. Obendrein flogen sie bald mit in den Weltraum und lösten die Laptops von Grid ab. Kurz nach der ersten Demonstration auf der Comdex rief US-Präsident George H. W. Bush den IBM-Chef John Akers an und verlangte einen dieser sagenhaften Laptops für seine Frau Barbara.
heise.deIBM benutzte den durchschlagenden Erfolg der ersten Thinkpads, um neue Ideen zu verbreiten. So erschien 1994 mit dem Thinkpad 550 CD der erste OS/2-Laptop, für den der Filmemacher Francis Ford Coppola Werbung machte. Das Modell 701 mit der Butterfly-Tastatur schaffte es sogar ins Museum of Modern Arts. Natürlich gab es auch Rückschläge, etwa mit dem Thinkpad TransNote. Dennoch sind mit dem Auftritt im ersten "Mission Impossible" und Tom Cruise die Thinkpads Kinogeschichte geworden, mit Richard Stallman als berühmtesten Thinkpad-Nutzer ohnehin.
Was bedeutet "viel zu teuer"? "Früher" wurden doch auch solche Bildschirme hergestellt und verbaut.
Consumer wollen ja eher Breitbild, weil das kompatibler zu Filmen ist.
Ich denke das war auch ein Teil des Problems, sie haben einfach Arbeitsgeräte mit Plastikbombern vermischt und haben dann angefangen überall auch diese Displays zu verpflanzen, ein Display mit 16:9 macht im Büro/Arbeitsalltag eigentlich absolut keinen Sinn und ist in einem Gerät wie das T25, welches quasi das Design feiern soll, absolut fehl am Platz.Was bedeutet "viel zu teuer"? "Früher" wurden doch auch solche Bildschirme hergestellt und verbaut.
Consumer wollen ja eher Breitbild, weil das kompatibler zu Filmen ist.
@think_pad; Ich denke vor allem weil sie
1. die neueren Tastaturen als Fortschirtt sehen und
2. falls sie es gleich sehen würden, dass die Alte besser was, dann es ihnen viel Mühe bereiten würde, dies zuzugeben.
Wenn sie jetzt wieder die alte Tastatur bringen, bedeutet das soviel wie: "Leute, wir haben einen Fehler gemacht, unsere "Innovation" war Sch... , viel verbessern können wir eh nicht mehr am ThinkPad, vergebt uns bitte"
Früher waren solche Bildschirme auch der Standard und alles was hergestellt wurde. Heute ist der Standard im Notebookbereich (11" bis 17") 16:9, andere Format gibt es quasi nicht mehr.Was bedeutet "viel zu teuer"? "Früher" wurden doch auch solche Bildschirme hergestellt und verbaut.
Consumer wollen ja eher Breitbild, weil das kompatibler zu Filmen ist.
Die ewige Diskussion... Ich nutze einen Tiling Window Manager und da passt mir die Breite sehr gut.Was bedeutet "viel zu teuer"? "Früher" wurden doch auch solche Bildschirme hergestellt und verbaut.
Consumer wollen ja eher Breitbild, weil das kompatibler zu Filmen ist.
Naja Apple zahlt sicher für das Display nicht so viel mehr und die Thinkpads liegen ohne Rabatte auf ziemlich ähnlichem Preisniveau.Früher waren solche Bildschirme auch der Standard und alles was hergestellt wurde. Heute ist der Standard im Notebookbereich (11" bis 17") 16:9, andere Format gibt es quasi nicht mehr.
Die wenigen Ausnahmen wie die Macbooks von Apple oder die Surface Notebooks von Microsoft nutzen Spezialanfertigungen. Die liefert jeder Displayhersteller natürlich gerne, aber das kostet eben auch wesentlich mehr.
Die meisten Notebooks im Massenmarkt nutzen Displays "von der Stange" - so auch ThinkPads. Displays, die man auch zwischen verschiedenen Modellen teilen kann. Lenovo kann die selben 15.6" FHD Displays im P51 wie in ihren Legion Gaming Notebooks oder im günstigen E570 verbauen. Das ist es, was Kosten senkt - Komponenten, die man bei vielen verschiedenen Serien einsetzen kann.
Wenn Lenovo nun ein Modell mit 3:2 ausstattet statt 16:9 ist es nicht nur ein Custom-Panel das an sich sehr teuer ist, sondern auch ein Panel, das man nur bei einem Modell nutzt.
Deshalb gab es von HP, Dell oder Lenovo bisher kein 3:2 Notebook. Der Vorteil dieser großen Hersteller ist ihr Volumen, das sie nutzen können um Kosten zu drücken - den Vorteil haben sie aber nur, wenn sie sich an die Standards halten.
Hersteller wie Microsoft oder Huawei haben dagegen kein Volumen, sondern sie müssen den Markt herausfordern. Daher ist es logisch, dass sie auch die Ersten mit 3:2 Notebooks sind. Und dass das im "Prosumer"-Markt passiert, denn hier ist der Konstendruck bei weitem nicht so hoch wie im Business/Enterprise-Segment, in dem sich ThinkPads bewegen.
Die Frage ist, was "wesentlich" konkret heisst? Business-Notebooks gehen ja nicht an die Putzfrau und den Koch in der Firma, sondern an die qualifizierteren Mitarbeiter mit entsprechendem Gehalt. Wenn z.B. vom CIO nachvollziehbar begründet wird, dass Mitarbeiter produktiver arbeiten, wenn ihre Notebooks jeweils 100 EUR teurer sind, dann werden die teureren Notebooks auch angeschafft.Die liefert jeder Displayhersteller natürlich gerne, aber das kostet eben auch wesentlich mehr.
Also ein perfektes Gerät für 5000 € anbieten und damit dann Geld verlieren?
Manche Leute scheinen zu vergessen warum IBM das ThinkPad-Geschäft verkauft hat. Mit den ThinkPads der frühen 2000er, der Generation T20 bis T40, die hier so beliebt sind, hat IBM keinerlei Gewinne gemacht. Im Gegenteil.
Es bestünde wahrscheinlich die Gefahr, das Lenovo es derart interpretiert, da hast Du recht. Das entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Es wäre vielmehr ein Beweis dafür, daß die Nutzer schlechten, alten Wein in neuen überteuerten Schläuchen verschmähen. Und zwar selbst dann, wenn der Deckel so fesch glänzt. Mir geht es jedenfalls genau so; ich würde ein klassisches Tastaturlayout sehr begrüßen. Ich bin jedoch nicht bereit dafür viel Geld in ein Konstrukt zu stecken, welches in vielen anderen Details an meinen Wünschen und Anforderungen vorbei geht.Wäre es besser wenn das Gerät kein Erfolg ist? Damit hat Lenovo dann den Beweis, dass die Leute die klassische ThinkPad-Tastatur sowieso nicht wollen.
Wer den Erfolg wirklich will, sollte aber nicht so hasenfüßig daher kommen. Erst recht nicht, wenn man quasi eine Galionsfigur zur Feier einer Legende enthüllt. Wenn sie auf diese Weise erfolgreich sein wollen und können, sollen sie die Marke Thinkpad ruhig noch weiter verwässern. Im Gegensatz zu den Thinkpads an sich ist mir die Firma Lenovo vollkommen gleichgültig. Ich wollte nur sagen, wenn es anders kommen sollte, weine ich ihnen keine Träne nach."Verrecken" wird Lenovo nicht daran. Genau deswegen hat Lenovo ja kein Risiko hier eingegangen. Für Lenovo ist es entweder ein großer Erfolg oder eben nicht.
Natürlich sind die Displays wesentlich teurer. Allerdings kann man das nicht wirklich aus den Verkaufspreisen ablesen, da in diese zu viele verschiedene Faktoren einfließen. Die Basispreise sind bei Apple auf jeden Fall höher.Naja Apple zahlt sicher für das Display nicht so viel mehr und die Thinkpads liegen ohne Rabatte auf ziemlich ähnlichem Preisniveau.
Nein. Teuer sind sie höchstens hier in Europa (wie so viele Technik-Artikel) und das Thinkpad 25 ist 300 € zu teuer - in Europa.Aber objektiv betrachtet sind doch Thinkpads für das was sie sind, teuer, oder etwa nicht.
Die "Teile von der Stange" erfüllen MIL-STD810 und haben es immerhin bis in die ISS geschafft.Aber objektiv betrachtet sind doch Thinkpads für das was sie sind, teuer, oder etwa nicht.
Immerhin sind es ja "nur" Teile von der Stange: Displays, CPUs, Grafikkarten, all das findet man genauso oder ähnlich auch in den 500€ Laptops. Dann bleibt doch nur noch das Gehäuse und die damit einhergehenden Eingabegeräte als Alleinstellungsmerkmal. Wodurch rechtfertigt sich der Preis von gut und gerne 2000€? Durch das Magnesium? Durch die 3 Jahre Garantie? Durch die lange Aufpreisliste?
Die "Teile von der Stange" erfüllen MIL-STD810 und haben es immerhin bis in die ISS geschafft.
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