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so isser brav und gut zu wissen!In € natürlich![]()
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so isser brav und gut zu wissen!In € natürlich![]()
Da gibt es ein altes Deutsches Sprichwort: " Schuster bleib bei deinem Leisten "Am Ende ist das so oder so "egal". Irgendwo holen sie alle ihre Tantiemen ab, nur eben jeder auf seine Weise. Ob ich da jetzt keine Grundgebühren habe und dafür für jede Überweisung abdrücke oder eben einen 10er pro Monat als Kontoführungsgebühr liegenlasse und dann sonst nix "extra" zahle, spielt doch keine Rolle. Der "Trend" geht ohnehin in die Richtung, dass die Vereine so wenig Kundenkontakt als möglich haben wollen, nach Möglichkeit die Filialen reduzieren und ansonsten in ihren Elfenbeintürmen sitzen und das große Rad drehen.
Die haben ganz schnell vergessen, dass gerade die VR und Sparkassen mit der Kohle der "Kleinsparer" während der selbst verschuldeten Finanzkrise am besten durchgekommen sind. Jetzt wollen sie von diesem "Gelause" nix mehr wissen und guter Kunde bist Du nur, wenn Du fleißig und in Größenordnung in irgendwelche Fonds reinbutterst, damit das Monopoly läuft. Die normalen Konten und Sparbücher sind da einfach notwendiges Übel, von dem sie allerdings wissen, dass die ein guter Teil ihrer vorgeschriebenen Einlagensicherung sind.
Sorry für den Rant und mir ist auch klar, dass jedes Geschäft sich irgendwie rechnen muss. Aber die Banken haben inwischen auch echte Drücker- und Wegelagerermentalitäten, weil sie eben genau wissen, dass man als Kunde bei einem Wechsel tendenziell vom Regen in die Traufe kommt.
Das ist genau derselbe Blödsinn, wenn bei Strom, Gas, Internet usw. immer wieder gefaselt wird, dass man ja alle Weile einfach wechseln kann. Erstens fehlt vielen die Zeit und der Nerv dafür und zu oft entpuppen sich solche Angebote später als Lockangebote mit Fußangeln, aus denen man nicht mehr herauskommt. Da bleibe ich lieber bei einem seriösen Anbieter und habe zwar etwas höhere Kosten im Moment, dafür aber auf lange Sicht vielleicht die solidere und trotzdem bessere, weil dauerhaft günstige und vor allem berechenbare Lösung.
naja, gerade bei Strom kostet das einen 10 Minuten - praktiziere ich schon seit Jahren so…Erstens fehlt vielen die Zeit und der Nerv dafür
auch das kann man recht einfach vermeiden - keine Jahresvorauszahlungen wo man irgendwelche Pakete kauft und darauf achten, dass der Vertrag nach der Mindestvertragslaufzeit monatlich kündbar ist.Lockangebote mit Fußangeln
naja, gerade bei Strom kostet das einen 10 Minuten - praktiziere ich schon seit Jahren so…
Schauen wir doch mal, was die ING aufruft. Der Wechsel von 1€/Monat auf 9€/Monat bei der Sparkasse war mir jedenfalls zuviel, wenngleich 96€ aufs Jahr vielleicht überschaubar sind (andere wechseln wegen der Summe den Stromanbieter oder bezahlen davon die Hausratversicherung).Bei Banken ist es eh wurscht, weil die irgendwo alle neppen. Die ganze Wechselei für ein paar Kröten hin oder her ist mir ehrlich zu dusslig.
Und die Energiewende is ja wichtig, insbesondere, dass sie weiter so erfolgreich vorangetrieben wird, wie bisher. Diese Gute Sache ist es Dir wert, ohne dabei auf den persönlichen Cent zu schauen. Sehr löblich!OT. Keene Bange - wir haben uns bewusst für die EWS in Schönau als echten Öko-Stromanbieter entschieden statt irgendwelchen grün gelabelten Schnullis und haben dort einen ganz normalen Vertrag mit monatlicher Kündigungsfrist ohne irgendwelche Laufzeiten oder Abos. Das ist es mir wert und so werden wenigstens keine der Energiewendeverhinderer gefüttert.
Für mich war das neben den Kosten ein Prinzip-Ding, wenn man Kunden nach 20 Jahren Treue und ohne großen Betreuungsaufwand in einen Tarif drängen möchte, keine Alternative anbietet und der nicht genutzte Service dann angepriesen und parallel zusammengestrichen wird, dann finde ich muss man mit den Füßen abstimmen. Da hat jeder für sich seine Grenze.
Und die Energiewende is ja wichtig, insbesondere, dass sie weiter so erfolgreich vorangetrieben wird, wie bisher. Diese Gute Sache ist es Dir wert, ohne dabei auf den persönlichen Cent zu schauen. Sehr löblich!
Definitiv! Das das nötig ist, ist ja an einigen Punkten zu sehen.
..... die Wissenschaftler bisher „die ganze Weltöffentlichkeit hinters Licht geführt“ hätten. Die Voraussetzungen der Extremszenarien seien immer „frei erfunden“ gewesen.
Nach meinem Verständnis ist das Gesetz doch genau dafür gedacht - damit Banken einen nicht in Geiselhaft halten, weil man zu große Sorgen vor einem Wechsel hat. Perfekt ist das System in der Tat nicht - aber wesentlich besser, als müsse man alles allein machen.Ob so ein Wechsel dann wirklich problemlos klappt, weiß man in der Regel erst hinterher und dann nützt einem der gesetzliche Zwang dazu auch nichts, wenn es nicht funktioniert.
Nach acht Umzügen ist ein Bankwechsel das kleinste Problem. Bringt i.d.R. aber kaum etwas. Beim Energieversorger: der günstige Wechsel gilt oft nur ein Jahr und dann ist wieder alles beim alten. Inzwischen hat dann der alte Versorger seinen Stammkunden bessere Konditionen angeboten, in die man als Neukunde nicht mehr rein kommt.Ja, ein Bankenwechsel kann Aufwand bedeuten,
na und? Dann wechselt man halt wieder.der günstige Wechsel gilt oft nur ein Jahr
habe ich noch nie erlebt, dass der lokale Energieversorger hier jemals günstiger als irgendein Mitbewerber gewesen wäre.alte Versorger seinen Stammkunden bessere Konditionen angeboten
das liegt dann aber am Unvermögen Deiner Bekanntenund die E-Wechsler haben teilweise mehr bezahlt als wir
Welche Punkte sind das genau? Dass wir hier in Deutschland so günstige Energie haben und dass diese, wenn die Energiewende vollbracht ist, noch günstiger wird und dass deswegen die Wirtschaft so brummt bzw. vor einer rosigen Zukunft steht?
habe ich noch nie erlebt, dass der lokale Energieversorger hier jemals günstiger als irgendein Mitbewerber gewesen wäre.
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das liegt dann aber am Unvermögen Deiner Bekannten
e es fast interessant zu wissen, was Deine aktuellen Preise sindEON-Vertrag ab 2/26 auf einmal billiger wurde
wie gesagt, ich glaube der Wechsler hat da nicht wirklich gut recherchiertBeim Vergleich mit seinem letzten "tollen" Wechsel lag ich dann 1-2cent/kWh drunter.
nicht so wirklich, da hier ein bisschen mehr dran hängt. Aber das zu vertiefen führt jetzt wohl endgültig zu weit.Wir können das jetzt sehr gut mit dem Banken-Problem vergleichen
ja, bin auch baff, was manche hier an Ihre Bank abdrücken und das auch noch vollkommen ok findenWenn ich bei hier diskutierten Banken mit lese
Ist zwar völlig OT hier, aber genau das auch jetzt wieder Festhalten an der fossilen Energieversorgung ist ein Problem und anscheinend hat man aus Ukraine-Krieg und dem Nonsens im Iran nix gelernt? Abhängigkeit von Dritten so what und die Spritpreise der letzten Zeit schon vergessen?
Die jetzigen Temperaturen sind zwar aktuelles Wetter, toppen aber im langjährigen Mittel trotzdem alles Bisherige. Und nur weil das IPCC bei Extremszenarien entschärft hat, heisst es nicht, dass das ganze Problem des menschgemachten Temperaturanstiegs Fehlanzeige ist. Es gibt zig ideologisch unverdächtige Institutionen, die die zu erwartenden Kosten bei Nichthandeln deutlich höher prognostizieren. So btw. sind das Vorgaben in Gesetzesform und kein Wunschkonzert.
Börsenstrompreise und Endverbraucherpreise sind auch zwei paar Schuhe, geht aber auch zu sehr in´s Detail hier. In Frankreich steigt derzeit z.B. der Preis, weil die AKW gedrosselt werden, während die Erneuerbaren inkl. Batteriespeicher derzeit keine Probleme haben. Kohle und Öl sowie dessen Transport kosten auch und zwar nicht wenig, während die Erneuerbaren wirtschaftsfördernd sind, was zum Glück weite Teile der Wirtschaft schon gepeilt haben.
Aber so ist das eben, wenn man nicht die ganze Botschaft wahrnimmt, sondern nur den Teil, der einem in die Denke passt. Da ist es müßig, drüber zu debattieren.
Beim Artikel des Nordkurier hat man nämlich vermutlich "vergessen", dass der wiedergegebene Vahrenholt selbst nicht unvoreingenommen und in diversen Lobbys unterwegs ist oder es nur seine Meinung ist.
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Seien wir ehrlich – die Energiewende ist am Ende
Im Haus verbrauchen wir relativ konstant um 5.400kWh (letzte 3 Jahre). Der reine Arbeitspreis ist ab Februar von 35,33ct/kWh auf 25.07ct/kWh runter. Man erspart mir auch noch den SMART-Zähler und der alte kostet fast nichts mehr. Ich könnte zwar noch ... aber PCs und Funkgeräte lasse ich i.d.R. durchlaufen, sind sicher ein paar 100kWh im Jahr überflüssig, aber .......... (dafür habe ich keine SMARTPHONE,es fast interessant zu wissen, was Deine aktuellen Preise sind
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