ING stellt Girokonten in Europa um auf Abo-Modelle…

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Am Ende ist das so oder so "egal". Irgendwo holen sie alle ihre Tantiemen ab, nur eben jeder auf seine Weise. Ob ich da jetzt keine Grundgebühren habe und dafür für jede Überweisung abdrücke oder eben einen 10er pro Monat als Kontoführungsgebühr liegenlasse und dann sonst nix "extra" zahle, spielt doch keine Rolle. Der "Trend" geht ohnehin in die Richtung, dass die Vereine so wenig Kundenkontakt als möglich haben wollen, nach Möglichkeit die Filialen reduzieren und ansonsten in ihren Elfenbeintürmen sitzen und das große Rad drehen.

Die haben ganz schnell vergessen, dass gerade die VR und Sparkassen mit der Kohle der "Kleinsparer" während der selbst verschuldeten Finanzkrise am besten durchgekommen sind. Jetzt wollen sie von diesem "Gelause" nix mehr wissen und guter Kunde bist Du nur, wenn Du fleißig und in Größenordnung in irgendwelche Fonds reinbutterst, damit das Monopoly läuft. Die normalen Konten und Sparbücher sind da einfach notwendiges Übel, von dem sie allerdings wissen, dass die ein guter Teil ihrer vorgeschriebenen Einlagensicherung sind.

Sorry für den Rant und mir ist auch klar, dass jedes Geschäft sich irgendwie rechnen muss. Aber die Banken haben inwischen auch echte Drücker- und Wegelagerermentalitäten, weil sie eben genau wissen, dass man als Kunde bei einem Wechsel tendenziell vom Regen in die Traufe kommt.

Das ist genau derselbe Blödsinn, wenn bei Strom, Gas, Internet usw. immer wieder gefaselt wird, dass man ja alle Weile einfach wechseln kann. Erstens fehlt vielen die Zeit und der Nerv dafür und zu oft entpuppen sich solche Angebote später als Lockangebote mit Fußangeln, aus denen man nicht mehr herauskommt. Da bleibe ich lieber bei einem seriösen Anbieter und habe zwar etwas höhere Kosten im Moment, dafür aber auf lange Sicht vielleicht die solidere und trotzdem bessere, weil dauerhaft günstige und vor allem berechenbare Lösung.
Da gibt es ein altes Deutsches Sprichwort: " Schuster bleib bei deinem Leisten "
 
Ich bin mal gespannt, was das dann bei der ING kosten wird.
Für die Firma hab ich Konten bei der Commerzbank.
Die Nutzbarkeit der App ist sagenhaft unterschiedlich. Bei der ING sehr unkompliziert, bei der Commerzbank irgendwie fummelig.
 
ich bin auch gespannt. die Modelle aus NL passen ja nicht so hier, denn in NL hat das immer schon was gekostet, sagte man mir.
 
Erstens fehlt vielen die Zeit und der Nerv dafür
naja, gerade bei Strom kostet das einen 10 Minuten - praktiziere ich schon seit Jahren so…
Lockangebote mit Fußangeln
auch das kann man recht einfach vermeiden - keine Jahresvorauszahlungen wo man irgendwelche Pakete kauft und darauf achten, dass der Vertrag nach der Mindestvertragslaufzeit monatlich kündbar ist.
 
naja, gerade bei Strom kostet das einen 10 Minuten - praktiziere ich schon seit Jahren so…

OT. Keene Bange - wir haben uns bewusst für die EWS in Schönau als echten Öko-Stromanbieter entschieden statt irgendwelchen grün gelabelten Schnullis und haben dort einen ganz normalen Vertrag mit monatlicher Kündigungsfrist ohne irgendwelche Laufzeiten oder Abos. Das ist es mir wert und so werden wenigstens keine der Energiewendeverhinderer gefüttert.

Bei Banken ist es eh wurscht, weil die irgendwo alle neppen. Die ganze Wechselei für ein paar Kröten hin oder her ist mir ehrlich zu dusslig. Und dann bei jeder Versicherung, Lohnstelle usw. die ganzen Einzugsermächtigungen usw. zu ändern, ist mir der Aufwand echt nicht wert, solange es nicht nötig ist.
 
Bei Banken ist es eh wurscht, weil die irgendwo alle neppen. Die ganze Wechselei für ein paar Kröten hin oder her ist mir ehrlich zu dusslig.
Schauen wir doch mal, was die ING aufruft. Der Wechsel von 1€/Monat auf 9€/Monat bei der Sparkasse war mir jedenfalls zuviel, wenngleich 96€ aufs Jahr vielleicht überschaubar sind (andere wechseln wegen der Summe den Stromanbieter oder bezahlen davon die Hausratversicherung).
Für mich war das neben den Kosten ein Prinzip-Ding, wenn man Kunden nach 20 Jahren Treue und ohne großen Betreuungsaufwand in einen Tarif drängen möchte, keine Alternative anbietet und der nicht genutzte Service dann angepriesen und parallel zusammengestrichen wird, dann finde ich muss man mit den Füßen abstimmen. Da hat jeder für sich seine Grenze.

Ja, ein Bankenwechsel kann Aufwand bedeuten, aber inzwischen bieten alle Banken doch einen Kontowechselservice an, der ihnen ja ohnehin gesetzlich auferlegt ist.
Ich hab es damals lieber zu Fuß gemacht, würde das aber beim nächsten Wechsel einfach mal ausprobieren, so er denn kommt.
 
OT. Keene Bange - wir haben uns bewusst für die EWS in Schönau als echten Öko-Stromanbieter entschieden statt irgendwelchen grün gelabelten Schnullis und haben dort einen ganz normalen Vertrag mit monatlicher Kündigungsfrist ohne irgendwelche Laufzeiten oder Abos. Das ist es mir wert und so werden wenigstens keine der Energiewendeverhinderer gefüttert.
Und die Energiewende is ja wichtig, insbesondere, dass sie weiter so erfolgreich vorangetrieben wird, wie bisher. Diese Gute Sache ist es Dir wert, ohne dabei auf den persönlichen Cent zu schauen. Sehr löblich! :)
 
Für mich war das neben den Kosten ein Prinzip-Ding, wenn man Kunden nach 20 Jahren Treue und ohne großen Betreuungsaufwand in einen Tarif drängen möchte, keine Alternative anbietet und der nicht genutzte Service dann angepriesen und parallel zusammengestrichen wird, dann finde ich muss man mit den Füßen abstimmen. Da hat jeder für sich seine Grenze.

So ist es. Bislang ist es trotz aller Mängel noch nicht schlimm genug für mich;-)

Ob so ein Wechsel dann wirklich problemlos klappt, weiß man in der Regel erst hinterher und dann nützt einem der gesetzliche Zwang dazu auch nichts, wenn es nicht funktioniert.

Und die Energiewende is ja wichtig, insbesondere, dass sie weiter so erfolgreich vorangetrieben wird, wie bisher. Diese Gute Sache ist es Dir wert, ohne dabei auf den persönlichen Cent zu schauen. Sehr löblich!

Definitiv! Das das nötig ist, ist ja an einigen Punkten zu sehen. Und lieber gebe ich meine Kohle denen, wo ich wenigstens sehe, wie sie wirtschaften. WItzigerweise sind die im Grundtarif sogar günstiger als der große Anbieter in unserer Region, der einer der vier großen Energiekonzerne in D ist.
 
Definitiv! Das das nötig ist, ist ja an einigen Punkten zu sehen.

Ja, genau. Trotzdem kurz die Verständnisfrage: Welche Punkte sind das genau? Dass wir hier in Deutschland so günstige Energie haben und dass diese, wenn die Energiewende vollbracht ist, noch günstiger wird und dass deswegen die Wirtschaft so brummt bzw. vor einer rosigen Zukunft steht?

https://www.focus.de/finanzen/news/...and_658ab958-ac0d-40d7-9ffd-173384bed5c5.html

Oder der Punkt, dass das IPCC mittlerweile höchstselbst seine Katastrophenszenarien einkassiert bzw. zugegeben hat, dass

..... die Wissenschaftler bisher „die ganze Weltöffentlichkeit hinters Licht geführt“ hätten. Die Voraussetzungen der Extremszenarien seien immer „frei erfunden“ gewesen.

?

https://www.nordkurier.de/politik/d...arat-rudert-bei-erderwaermung-zurueck-4585883
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob so ein Wechsel dann wirklich problemlos klappt, weiß man in der Regel erst hinterher und dann nützt einem der gesetzliche Zwang dazu auch nichts, wenn es nicht funktioniert.
Nach meinem Verständnis ist das Gesetz doch genau dafür gedacht - damit Banken einen nicht in Geiselhaft halten, weil man zu große Sorgen vor einem Wechsel hat. Perfekt ist das System in der Tat nicht - aber wesentlich besser, als müsse man alles allein machen.

Im verlinkten Gesetz steht relativ deutlich, was gemacht wird:
  • Daueraufträge und deren Stopp bei der alten Bank
  • Lastschriften und deren Stopp bei der alten Bank
  • Informationen zu Geldeingängen aus 13 Monaten vorher (das deckt das Gros der monatlichen und jährlichen Zahlungen ab)
Probleme gibt es da i.d.R. nur bei
  • Unregelmäßigen Zahlungen (z.B. pausierte Abos, Sachen die mehr als 12 Monate auseinander liegen)
  • Zahlungsdienste (Paypal, Amazon, Apple/Google Pay)
  • Organisationen, die ihre Datenbanken trotz Mitteilung der Bank nicht aktualisieren
Das Maß an Eigenleistung schrumpft damit auf folgende Tipps:
  • Beim Umstieg beide Konten eine Weile parallel führen
  • Große/Wichtige Player sicherheitshalber selbst anschreiben oder im Portal anpassen (Arbeitgeber, Ämter/Offizielle Stellen, Amazon, Paypal, Versicherungen)
  • Notfallpuffer auf dem alten Konto liegen lassen
  • Kontoauszüge für die Zeit der parallelen Kontoführung kontrollieren
Aber, wie bereits gemeinschaftlich festgestellt hat jeder seine Schwelle, ab der es weh tut und man wechselt, oder eben nicht.

Gruß
 
Ja, ein Bankenwechsel kann Aufwand bedeuten,
Nach acht Umzügen ist ein Bankwechsel das kleinste Problem. Bringt i.d.R. aber kaum etwas. Beim Energieversorger: der günstige Wechsel gilt oft nur ein Jahr und dann ist wieder alles beim alten. Inzwischen hat dann der alte Versorger seinen Stammkunden bessere Konditionen angeboten, in die man als Neukunde nicht mehr rein kommt.

Die EVU-Geschichten haben wir im Bekanntenkreis öfter mal verglichen und die E-Wechsler haben teilweise mehr bezahlt als wir. In der Zweitwohnung wurden wir durch nachbarliche Fehlmeldung gewechselt und ich habe richtig "Rabbatz" machen müssen, um die alten Konditionen wieder zu kriegen (das EVU wird gesetzlich an einigen Nachprüfungen gehindert, hatte es sich dadurch sehr einfach gemacht. Knickte erst nach Drohung "Rechtsweg" ein. Nach Verzicht-Zusage auf Papierkrieg unsererseits wurde dann alles stillschweigend begraben und der alte günstigere Vertrag wieder aktiv).
 
Zuletzt bearbeitet:
der günstige Wechsel gilt oft nur ein Jahr
na und? Dann wechselt man halt wieder.
alte Versorger seinen Stammkunden bessere Konditionen angeboten
habe ich noch nie erlebt, dass der lokale Energieversorger hier jemals günstiger als irgendein Mitbewerber gewesen wäre.
und die E-Wechsler haben teilweise mehr bezahlt als wir
das liegt dann aber am Unvermögen Deiner Bekannten 🫣
 
Welche Punkte sind das genau? Dass wir hier in Deutschland so günstige Energie haben und dass diese, wenn die Energiewende vollbracht ist, noch günstiger wird und dass deswegen die Wirtschaft so brummt bzw. vor einer rosigen Zukunft steht?

Ist zwar völlig OT hier, aber genau das auch jetzt wieder Festhalten an der fossilen Energieversorgung ist ein Problem und anscheinend hat man aus Ukraine-Krieg und dem Nonsens im Iran nix gelernt? Abhängigkeit von Dritten so what und die Spritpreise der letzten Zeit schon vergessen?

Die jetzigen Temperaturen sind zwar aktuelles Wetter, toppen aber im langjährigen Mittel trotzdem alles Bisherige. Und nur weil das IPCC bei Extremszenarien entschärft hat, heisst es nicht, dass das ganze Problem des menschgemachten Temperaturanstiegs Fehlanzeige ist. Es gibt zig ideologisch unverdächtige Institutionen, die die zu erwartenden Kosten bei Nichthandeln deutlich höher prognostizieren. So btw. sind das Vorgaben in Gesetzesform und kein Wunschkonzert.

Börsenstrompreise und Endverbraucherpreise sind auch zwei paar Schuhe, geht aber auch zu sehr in´s Detail hier. In Frankreich steigt derzeit z.B. der Preis, weil die AKW gedrosselt werden, während die Erneuerbaren inkl. Batteriespeicher derzeit keine Probleme haben. Kohle und Öl sowie dessen Transport kosten auch und zwar nicht wenig, während die Erneuerbaren wirtschaftsfördernd sind, was zum Glück weite Teile der Wirtschaft schon gepeilt haben.

Aber so ist das eben, wenn man nicht die ganze Botschaft wahrnimmt, sondern nur den Teil, der einem in die Denke passt. Da ist es müßig, drüber zu debattieren.

Beim Artikel des Nordkurier hat man nämlich vermutlich "vergessen", dass der wiedergegebene Vahrenholt selbst nicht unvoreingenommen und in diversen Lobbys unterwegs ist oder es nur seine Meinung ist.

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habe ich noch nie erlebt, dass der lokale Energieversorger hier jemals günstiger als irgendein Mitbewerber gewesen wäre.
.....................
das liegt dann aber am Unvermögen Deiner Bekannten
:-) ...... das ist jetzt eher ein grammatisches Problem (des absoluten Ausschlusses) :-) . Es wird immer irgendeinen geben, der billiger ist. Die Frage ist aber auch, um wieviel. Diese gleiche Diskussion hatte ich erst via Funkrunde vor ~4 Wochen, bei der ein "Wechsler" stolz noch nie erlebt hatte ......, daß (m)ein uralter EON-Vertrag ab 2/26 auf einmal billiger wurde, Abschlag rund -50 Euro/Monat. Beim Vergleich mit seinem letzten "tollen" Wechsel lag ich dann 1-2cent/kWh drunter.

Wir können das jetzt sehr gut mit dem Banken-Problem vergleichen. Ich bleibe dort, wo der "H/W"-Service sitzt, nicht nur Call-Center und Verwaltung, solange es keine krassen Unterschiede gibt. Bei der Zweitwohnung sind es die Stadtwerke (mit Handwerkerpersonal), beim Haus waren/sind es die ISAR-Amperwerke, die jetzt lediglich unter EON-Flagge segeln, aber noch die gleichen Gebäude und Werkstätten. Bei den Banken haben wir nur noch welche mit Publikumsverkehr, den ich kaum noch brauche, aber ab und an zum Ratschen rein gehen, damit der Kundenzähler der Geschäftsstelle mal wieder tickt.

Wen ich jetzt die Gebührendiskussion verfolge, bin ich bei Giro mit 4,50 bei der Sparkasse (ohne Geldeingang und Einlage) , sowie 2x Genossen je mit 3,90 (mit Geldeingang und verzinster Einlage), jeweils Gemeinschaftskonten und je 12 Euro/pa für eine Bankdebit-Karte gut bedient. VISA läuft nur via ADAC mit Tankrabatt und 44 Euro/pa (als echte Kreditkarte, allerdings mit kleinem Guthaben - was notfalls Abhebegebühren erspart, relativ moderat mit. Wenn ich bei hier diskutierten Banken mit lese, gibt es wenig Grund zum Wechseln und mangels Filalbetrieb gar keinen.
 
Zuletzt bearbeitet:
jetzt sär
EON-Vertrag ab 2/26 auf einmal billiger wurde
e es fast interessant zu wissen, was Deine aktuellen Preise sind
Beim Vergleich mit seinem letzten "tollen" Wechsel lag ich dann 1-2cent/kWh drunter.
wie gesagt, ich glaube der Wechsler hat da nicht wirklich gut recherchiert
Wir können das jetzt sehr gut mit dem Banken-Problem vergleichen
nicht so wirklich, da hier ein bisschen mehr dran hängt. Aber das zu vertiefen führt jetzt wohl endgültig zu weit.
Wenn ich bei hier diskutierten Banken mit lese
ja, bin auch baff, was manche hier an Ihre Bank abdrücken und das auch noch vollkommen ok finden 😳
 
Ist zwar völlig OT hier, aber genau das auch jetzt wieder Festhalten an der fossilen Energieversorgung ist ein Problem und anscheinend hat man aus Ukraine-Krieg und dem Nonsens im Iran nix gelernt? Abhängigkeit von Dritten so what und die Spritpreise der letzten Zeit schon vergessen?

Die jetzigen Temperaturen sind zwar aktuelles Wetter, toppen aber im langjährigen Mittel trotzdem alles Bisherige. Und nur weil das IPCC bei Extremszenarien entschärft hat, heisst es nicht, dass das ganze Problem des menschgemachten Temperaturanstiegs Fehlanzeige ist. Es gibt zig ideologisch unverdächtige Institutionen, die die zu erwartenden Kosten bei Nichthandeln deutlich höher prognostizieren. So btw. sind das Vorgaben in Gesetzesform und kein Wunschkonzert.

Börsenstrompreise und Endverbraucherpreise sind auch zwei paar Schuhe, geht aber auch zu sehr in´s Detail hier. In Frankreich steigt derzeit z.B. der Preis, weil die AKW gedrosselt werden, während die Erneuerbaren inkl. Batteriespeicher derzeit keine Probleme haben. Kohle und Öl sowie dessen Transport kosten auch und zwar nicht wenig, während die Erneuerbaren wirtschaftsfördernd sind, was zum Glück weite Teile der Wirtschaft schon gepeilt haben.

Aber so ist das eben, wenn man nicht die ganze Botschaft wahrnimmt, sondern nur den Teil, der einem in die Denke passt. Da ist es müßig, drüber zu debattieren.

Beim Artikel des Nordkurier hat man nämlich vermutlich "vergessen", dass der wiedergegebene Vahrenholt selbst nicht unvoreingenommen und in diversen Lobbys unterwegs ist oder es nur seine Meinung ist.

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Seien wir ehrlich – die Energiewende ist am Ende

https://archive.ph/FkFbY
 
es fast interessant zu wissen, was Deine aktuellen Preise sind
Im Haus verbrauchen wir relativ konstant um 5.400kWh (letzte 3 Jahre). Der reine Arbeitspreis ist ab Februar von 35,33ct/kWh auf 25.07ct/kWh runter. Man erspart mir auch noch den SMART-Zähler und der alte kostet fast nichts mehr. Ich könnte zwar noch ... aber PCs und Funkgeräte lasse ich i.d.R. durchlaufen, sind sicher ein paar 100kWh im Jahr überflüssig, aber .......... (dafür habe ich keine SMARTPHONE, :-) toller Vergleich :-) ....).

Den benannten Wechsler brauchen wir nicht diskutieren, der hat bzw. bekommt immer alles billiger, lt. eigener Aussage ....nervt schon, und in dem Fall war es mir ein Vergnügen (sicher auch eine Aussnahme). Schäme mich gelegentlich für die Schadenfreude .......

Bank vs EVU: es wird halt immer an den Betriebskosten gedreht, Kundengebühren und Personalkosten in abwechelnder Reihenfolge. Müßig zu vertiefen.
 
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