Gerücht: ThinkPad W1 (3:2 Display)

Wer kann das schon voller Selbstbewusstsein über sich behaupten? :)
Hier geht es nicht darum, was jemand über sich behauptet, sondern darum, was du über andere sagst.
Solche verallgemeinernden Aussagen, wie du sie hier gemacht hast, sagen viel über dich aus.


Ja, aber das finde ich nun grausam
Richtig: DU findest das grausam. Subjektive Aussage. Daraus kannst du keine Allgemeingültigkeit ableiten.


Falls man zwei Dokumente zu bearbeiten oder vergleichen hatte, nahm man einen zweiten Monitor und hatte zwei Dokumente auf zwei Anschauungsobjekten, was auch formaler Logik besser entspricht.[...] Aber jetzt zu behaupten, dass sich das Kinoformat sehr gut für die Betrachtung von Textdokumenten oder klassischen Fotos eignet, halte ich für übertrieben... :thumbup:
Und ich halte deine Argumentation für an den Haaren herbei gezerrt.
Weil Breibbildschirme nicht ursprünglich für die Darstellung zweier Dokumente nebeneinander gedacht waren, ist es nicht wahr, daß man das auf einem Breitbildschirm besser tun kann als bei 4:3?
zwei 4:3 Monitore sind in der Regel teurer und belegen mehr Platz als ein Breitbild-Monitor.

Ich habe Auf Arbeit gerade meinen zweiten 4:3 Monitor durch ein Widescreen-Modell ersetzt (der vorherige wurde schon vor einem halben Jahr getauscht).
Für mich und meine Arbeit ist Widescreen einfach häufiger praktisch als 4:3:
- Ich arbeite viel mit Exel-Tabellen mit vielen Spalten
- In Outlook arbeitet es sich m.E. besser, wenn man Ordnerliste, Email-Liste, Voransicht und Kalender/Termine nebeneinander anordnet, als wenn man die Voransicht unterhalb der Email-Liste anzeigt
- Im Ticketsystem sehe ich mehr Ticketdetails, wenn ich die Details neben der Ticketliste anzeige.
- Putty auf Vollbild erlaubt das bessere Lesen von langen Logzeilen
- Communicator, Explorer-Fenster etc. kann man nebeneinander anordnen und sieht in allen Fenstern in der Breite genug
 
Ich habe Auf Arbeit gerade meinen zweiten 4:3 Monitor durch ein Widescreen-Modell ersetzt (der vorherige wurde schon vor einem halben Jahr getauscht).

Wir reden aber eigentlich über die Betrachtung von Dokumenten und Filmen auf ThinkPads als Laptops, oder? Also jenes Gerät, welches man aufklappt und zu arbeiten beginnt? Und an welches, falls der Bildschirmplatz nicht ausreicht, man einfach einen zweiten Monitor anschließen kann? Da würde ich glatt behaupten, dass sich Dokumente aller Art, die keine Breitwandfilme sind, 4:3 einfach besser anschauen und bearbeiten lassen! Wie viel Monitore welcher Auflösung jemand an seinem Arbeitsplatz anschließt, ist hier doch eigentlich egal.

Ich rede z.B. über den Studenten, der im Hörsaal auf SPON Nachrichten liest und per OneNote seine Notizen macht und keinen zweiten Monitor mit sich herumschleppt. Und da würde ich sagen, ist das 4:3-Format optimal und diese neumodischen Sehschlitze sind nicht optimal, weil sie die Hälfte der Informationen verschlucken und als Arbeitsformat nicht konstruktiv sind. Nur zum Betrachten von Filmen sind diese 16:9-Monitore sehr gut geeignet...
 
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Da irrst Du dich leider, auch mit hochauflösenden 4:3-Displays (beispielsweise UXGA) wurde es für mich nicht besser...
Eben, das ist das Problem: UXGA ist nicht gerade hochauflösend (auch wenn man das vor 10 Jahren gedacht hat, aber nochmal 10 Jahre davor hat man ja auch mal XGA für hochauflösend gehalten und davor Hercules.

Abgesehen davon: wenn der Trend zu höheren Auflösungen anhält, wird in ein paar Jahren letztendlich einfach die Bildschirmfläche entscheiden, wie viel ich darstellen kann (weil die Pixel klein genug sind, dass sie keine Rolle mehr spielen). Und da habe ich z.B. bei 15" 4:3 einfach ca. 50cm^2 mehr als bei 15" 16:9.

Ein weiterer Punkt ist, dass es zumindest am Arbeitsplatz einfache Lösungen gibt, den Bildschirm zu verbreitern (2. Monitor daneben, es gibt sogar mobile Lösungen, auch von Lenovo, die nur USB-Anschluss brauchen und im Rucksack bequem mitgenommen werden können). Pixel bzw. Monitorplatz unten / oder obendran"klemmen" ist ungleich schwieriger (und auch wesentlich störender, wenn man den Bezel mitten im Dokument hat).
 
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Wir reden aber eigentlich über die Betrachtung von Dokumenten und Filmen auf ThinkPads als Laptops, oder? Also jenes Gerät, welches man aufklappt und zu arbeiten beginnt?
Auch wenn ich nur mein Notebook zur Verfügung habe, ist Breitbild bei meinen Aufgaben besser.
Du machst das, was gerne gemacht wird: Nur einen oder zwei Einsatzzwecke betrachten, für die 4:3 vielleicht tatsächlich besser ist, und alle anderen Einsatzzwecke ignorieren, bei denen möglicherweise Breitbild besser ist.


Da würde ich glatt behaupten, dass sich Dokumente aller Art, die keine Breitwandfilme sind, 4:3 einfach besser anschauen und bearbeiten lassen!
Hast du meine Beispiele gelesen? Exceltabellen sind auch Dokumente, und bei entsprechender Spaltenzahl braucht man ein Breitbild, um sinnvoll damit zu arbeiten.


Wie viel Monitore welcher Auflösung jemand an seinem Arbeitsplatz anschließt, ist hier doch eigentlich egal.
... weil es gerade nicht in deine Argumentation passt?


Nur zum Betrachten von Filmen sind diese 16:9-Monitore sehr gut geeignet...
Und du ignorierst weiter die Gegenbeispiele, die gebracht wurden. Toll. "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf", hmm?
Es mag sein, daß FÜR DICH Widescreen keinen Sinn macht. Für mich und meine Arbeit kann und muss ich das Gegenteil behaupten. Und das kannst du nicht wegreden, nur weil es dir nicht in den Kram passt.
 
Hast du meine Beispiele gelesen? Exceltabellen sind auch Dokumente, und bei entsprechender Spaltenzahl braucht man ein Breitbild, um sinnvoll damit zu arbeiten.
Excel ist ein ganz schlechtes Beispiel, weil es da genausogut die Situation geben kann, wo "mehr Zeilen" wichtiger ist als "mehr Spalten".
 
Ich rede z.B. über den Studenten, der im Hörsaal auf SPON Nachrichten liest und per OneNote seine Notizen macht und keinen zweiten Monitor mit sich herumschleppt. Und da würde ich sagen, ist das 4:3-Format optimal und diese neumodischen Sehschlitze sind nicht optimal, weil sie die Hälfte der Informationen verschlucken und als Arbeitsformat nicht konstruktiv sind. Nur zum Betrachten von Filmen sind diese 16:9-Monitore sehr gut geeignet...
So ein Schmarrn. Auf einem 14" 1400x1050 Display hat man weniger Platz als auf einem 14" 1920x1080 - Die Bezeichnung Sehschlitz ist vollkommen unangebracht. Der Unterschied ist, dass ich bei 16:9 auch eben zwei Fenster nebeneinander offen haben kann.

Und ganz im Allgmeinen: Toby, kannst du auch nur einen sinnvollen Beitrag bringen? :facepalm:

Abgesehen davon: wenn der Trend zu höheren Auflösungen anhält, wird in ein paar Jahren letztendlich einfach die Bildschirmfläche entscheiden, wie viel ich darstellen kann (weil die Pixel klein genug sind, dass sie keine Rolle mehr spielen). Und da habe ich z.B. bei 15" 4:3 einfach ca. 50cm^2 mehr als bei 15" 16:9.
Wie du schon sagtest, UXGA ist veraltet - 1920x1080 ist aber auch veraltet. Es gibt einfach keine Vergleichbare Auflösung im Vergleich zu 3200x1800 bei 4:3 - und das ist der aktuelle Stand bei 16:9 (bzw. eigentlich bald schon 3840 × 2160). In Zukunft wird es sowieso so sein, dass alle Bildschirme irgendwann 4K oder höher sind - und da hat dann eigentlich jeder genug Platz, egal ob Vertikal oder Horizontal. Bei diesen Displays kann man dann flexibel, je nachdem wie viel Platz man haben will und wie klein die Schrift sein darf, die Auflösung einstellen können.

Darüber hinaus ist der Vergleich 4:3 15" vs. 16:9 15" unangebracht: Es gibt keine 15" 16:9 Monitore, nur 15,6".

Ich denke 3:2 ist ein guter Kompromiss - 16:10 wäre mir persönlich am liebsten, aber man kann nicht alles haben.
Und du ignorierst weiter die Gegenbeispiele, die gebracht wurden. Toll. "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf", hmm?
Es mag sein, daß FÜR DICH Widescreen keinen Sinn macht. Für mich und meine Arbeit kann und muss ich das Gegenteil behaupten. Und das kannst du nicht wegreden, nur weil es dir nicht in den Kram passt.
Lass es lieber. Mit manch einem kann man leider nicht vernünftig reden.
 
Eben, das ist das Problem: UXGA ist nicht gerade hochauflösend (auch wenn man das vor 10 Jahren gedacht hat, aber nochmal 10 Jahre davor hat man ja auch mal XGA für hochauflösend gehalten und davor Hercules.

Einerseits sind meine 4:3-Zeiten glücklicherweise schon länger her, andererseits stellt dies (abseits vom seltenen QXGA-Display, das zudem recht teuer und dunkel ist) die zweithöchste bei ThinkPads verfügbare 4:3-Auflösung dar....
 
Excel ist ein ganz schlechtes Beispiel, weil es da genausogut die Situation geben kann, wo "mehr Zeilen" wichtiger ist als "mehr Spalten".
Und was zeigt uns das? Daß es von der Situation abhängt.
Ergo: think_pads allgemeine Aussage, daß Widescreen nur zur Betrachtung von Filmen gut sei, stimmt nicht.

Und das ist genau das, was ich die ganze Zeit sage: Es gibt kein "x ist gut für (fast) alles". 4:3 ist nicht die Antwort auf alle Probleme.
 
Es mag sein, daß FÜR DICH Widescreen keinen Sinn macht.

Nein, es geht philosophisch schon bisschen tiefer, warum ich mich dagegen wehre, und zwar ist es psychologischer Natur: Dokumente aller Art waren schon immer aus gutem Grund höher als breit, Landschaftspanoramen waren schon immer aus gutem Grund breiter als hoch: Wer es nicht glaubt, soll in ein Museum gehen!
Wenn man Menschen plötzlich zwingt, hochkante Dokumenten-Formate im Landscape-Format anzuschauen, demütigt sie man damit auf Dauer systematisch. Das ist so, als ob ein Sinfonie-Orchester absichtlich falsch spielt, um die Zuhörer zu quälen, oder als ob die Tür absichtlich zu niedrig ist, um aufrecht (!) durch sie hindurch zu gehen. Das ist meine Intention: 4:3 für Dokumente, Breitbild für Filme. So einfach, so kompliziert... :)

P.S. Dass man auf großen Monitoren auch zwei 4:3-Dokumente darstellen kann, wurde nie bestritten, das ist aber nicht der Normalfall eines ThinkPad-Benutzers in freier Laufbahn.
 
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Einerseits sind meine 4:3-Zeiten glücklicherweise schon länger her, andererseits stellt dies (abseits vom seltenen QXGA-Display, das zudem recht teuer und dunkel ist) die zweithöchste bei ThinkPads verfügbare 4:3-Auflösung dar....
Und das "neueste" 4:3 Thinkpad ist von.... 2006 (und das QXGA-Panel ist noch ein Stückchen älter). Wenn Du ein aktuelles ordentliches 4:3-QXGA-Panel ansehen willst, dann schau Dir ein iPad an.
 
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Wenn man Menschen plötzlich zwingt, hochkante Dokumenten-Formate im Landscape-Format anzuschauen, demütigt sie man damit auf Dauer systematisch. Das ist so, als ob ein Sinfonie-Orchester absichtlich falsch spielt, um die Zuhörer zu quälen, oder als ob die Tür absichtlich zu niedrig ist, um aufrecht (!) durch sie hindurch zu gehen.

Ich bitte Dich, toby... Das ist doch geradezu lächerlich und haushoch übertrieben.
Wenn Du ein aktuelles ordentliches 4:3-QXGA-Panel ansehen willst, dann schau Dir ein iPad an.
Bedaure, kein Interesse, zumal man das wohl eher weniger mit einem Laptop-Display vergleichen kann.
Zudem ist es bei iOS meines Wissens nach nicht möglich, mehrere Anwendungen gleichzeitig auszuführen, mein oben beschriebenes Nutzungsszenario wird also nur eingeschränkt reproduzierbar sein...
 
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Und was zeigt uns das? Daß es von der Situation abhängt.
Ergo: think_pads allgemeine Aussage, daß Widescreen nur zur Betrachtung von Filmen gut sei, stimmt nicht.

Und das ist genau das, was ich die ganze Zeit sage: Es gibt kein "x ist gut für (fast) alles". 4:3 ist nicht die Antwort auf alle Probleme.

Die Lösung auf alle Probleme ist 4:3 natürlich nicht. Aber für viele Anwendungsfälle ist es eine gute Lösung. Und trotzdem gibt im Notebookbereich eben so gut wie keine Produkte.
Im Gegenteil, die Notebookhersteller tun seit einigen Jahren so, als wäre 16:9 die Antwort auf alle Probleme - was es definitiv auch nicht ist.

Insofern wäre das W1 endlich mal ein Produkt, was die 4:3-Fraktion einigermaßen berücksichtigen würde.

Den Breitbildfans will ich ihre geliebten 16:9 oder 21:9-Geräte auch nicht madig machen oder wegnehmen - im Gegenteil, die dürfen sie von mir aus gern behalten ;)
 
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Ich bitte Dich, toby... Das ist doch geradezu lächerlich und haushoch übertrieben.

Würde Dir es gefallen, wenn man Dir die Speisekarte im Restaurant in drei kleinen 16:9-Streifen zu lesen geben würde? Möchtest Du Dir Familienfotos in Streifen anschauen, weil die Kamera auch Breitbild kann?

P.S. Und wer bitte schön ist toby ????
 
Liebe Gemeinde - es ist an der Zeit, diesen total zerredeten Thread wieder auf das Ursprungsthema zurückzubringen, nämlich Spekulationen über das W1 weiter zu verbreiten und neuem Nährwert zu geben :thumbup:

LG
tomstein
 
Würde Dir es gefallen, wenn man Dir die Speisekarte im Restaurant in drei kleinen 16:9-Streifen zu lesen geben würde?
So 'ne Schriftrolle, breit wie ein aktueller 15 Zoller und gerade so-weit auseinandergerollt dass das Ganze ein 16/9 Format ergibt hätte schon Stil,
besonders, wenn man zwischen 2 Kartentypen, einmal 2-Spaltig und einmal 1-Spaltig mit extragroßer Schrift wählen könnte :D

Möchtest Du Dir Familienfotos in Streifen anschauen, weil die Kamera auch Breitbild kann?
Sobald sich das Ganze in eine Diagonale von über 13 Zoll einpendelt könnte ich mir sogar da ein Seitenverhältnis von 21/9 grundsätzlich vorstellen (bei Portraits natürlich wiederum mit der Möglichkeit 2 nebeneinander aufzunehmen)

Für mich ist das also alles grundsätzlich von persönlicher Einstellung und bei Bildschirmen v.A. von der Auflösung abhängig.
Bei Auflösungen bis 1024x768 ist auch mir 4/3 lieber, sind in der Vertikalen aber über 800 Pixel zur Verfügung, darf es ruhig 16/9 sein, über 1000 Pixel von mir aus auch 21/9.
(alles nur grob geschätzte persönliche Vorlieben ;) )


Um zurück zum eigentlichen Thema zu kommen:
http://winsource.com/2013/01/14/the-best-of-windows-at-ces-2013/
Thinkpad Helix direkt nach dem Huawei Ascend W1:
Zufall, oder Namensgeber für eine Thinkpad Wunschkreation :confused:
 
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So Leute - nachdem ihr tomsteins Worte leider ignoriert, hier nochmal offiziell von einem Mod.

BITTE BTT, also zurück zu möglichen Spekulationen über's W1 und nicht irgendwelche müßigen Displayformatdiskussionen!
 
Die Lösung auf alle Probleme ist 4:3 natürlich nicht. Aber für viele Anwendungsfälle ist es eine gute Lösung. Und trotzdem gibt im Notebookbereich eben so gut wie keine Produkte.
Im Gegenteil, die Notebookhersteller tun seit einigen Jahren so, als wäre 16:9 die Antwort auf alle Probleme - was es definitiv auch nicht ist.

Insofern wäre das W1 endlich mal ein Produkt, was die 4:3-Fraktion einigermaßen berücksichtigen würde.

Den Breitbildfans will ich ihre geliebten 16:9 oder 21:9-Geräte auch nicht madig machen oder wegnehmen - im Gegenteil, die dürfen sie von mir aus gern behalten ;)

Stimme ich dir voll und ganz zu.
Aber alle Notebookhersteller außer Samsung kaufen ihre Displayeinheiten bei Displayherstellern ein.
Daher verwundert es mich nicht, dass man zu den günstigeren 16:9 Displays greift, um seine Margen zu halten.

Außer Apple liefert ja im Endeffekt kein Notebookhersteller 16:10 Displays. Ich vermute diese können diese teureren Displays auch nur in Kauf nehmen, da die Notebooks
zum einen deutlichen längeren Produktzyklus haben und zum anderen die Preise relativ konstant über einen langen Zeitraum sind.

Das Chromebook mit dem vermutlich teureren 3:2 Display ist ein ganz anderes Geschäftsmodell, da es die Revenues durch den Storage nach den 3 Jahren einnehmen möchte.
Und vor allem kann Google sich es leisten Margen abzugeben, da der Notebookverkauf eine Diversifikation in dessen Portfolio ist.

Man kann gespannt sein, aber ich tendiere, dass es der neue Trend 21:9 wird, da Hersteller und Marketing auf den Zug aufspringen werden.
Betriebswirtschaftlich gesehen auch ganz normal, nach 4:3 und 16:9 muss man eben jetzt 21:9 Displays verkaufen. Ohne Wachstumsaussichten ist
jedes Unternehmen pleite und wir hätten ein Staat voller "produktiver" Beamten..... :rolleyes:
 
Mir kommt das Seitenverhätnis des Displays etwas seltsam vor (ergibt aber bei quadratischen Pixeln tatsächlich etwa 3:2). Gibts schon irgendwo anders 3:2-Displays?
 
  • ok1.de
  • ok2.de
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