- Registriert
- 8 Apr. 2008
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Hallo!
Melde mich seit längerer Zeit endlich mal wieder zurück, allerdings mit einem RIESIGEN Problem, ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
Habe in den Sommerferien ein gebrauchtes TP X61s von einem Forenmitglied gekauft, es war zum Kaufzeitpunkt technisch in einwandfreiem Zustand, äußerlich sah es bis auf ein paar Kratzer aus wie neu.
(mit VOS und TPP)
Ein paar Tage später klemmte plötzlich ne Taste auf der Tastatur und nach einem Anruf mit einem sehr unfreundlichen Mitarbeiter, kam dann zwei Tage später der Techniker mir einer neuen Tastatur zu mir nach Hause. (Mitarbeiter weigerte sich, mir eine neue Tastatur zu schicken, da er meinte, dies sei nur den Businesskunden vorbehalten!)
Naja, egal, Tastaturaustausch geht ja innerhalb von paar Minuten und wenn Lenovo extra Geld für nen Techniker ausgeben möchte, ist doch nicht mein Problem, dachte ich, bis der Techniker nach Tastaturausbau ein "lockeres" WLAN Kabel entdekte und es mit dem Schraubenzieher festdrücken wollte, da fing auch schon der Ärger an, bei Festdrückversuch ist er ausgerutscht und einmal quer mit dem Schraubenzieher übers Mainboard geratscht. :cursing:
Nach einigen Anrufen mit Lenovo und dem gleichen (unfreundlichen) Mitarbeiter (hab keinen anderen bekommen, warum auch immer), musste ich das Gerät zum Mainboardtausch ins Repaircenter nach Heppenheim schicken, da er sich weigerte, einen MB Tausch vor Ort durchführen zu lassen. (der etwas "heftige" Anruf dauerte fast 30 Minuten und wurde dann seitens Lenovomitarbeiter einfach beendet)
Nach 3 Wochen habe ich das TP zurückbekommen, aber mit einem gebrauchten MB (was weiß ich, wo das schon überall verbaut war, wenn das MB schon vom Servicetechniker kaputt gemacht wird, möchte ich auch ein neues MB haben, schließlich war meins ja noch recht neu
)
Das ist aber nur ein Problem gewesen, das andere wäre, der Laptop startet überhaupt nicht, garnichts, hängt sich gleich beim BIOS auf, egal ob ich original FRU oder sonstige HDD/RAM verbaue, er startet nicht.
Auch sieht man, dass es repariert wurde, überall Kratzer und Macken von Schraubenzieher am ganzen Gehäuse, mehrere "weiße" Risse im Palmrest, scheinbar von misslungenen Aushebelversuchen, SEHR lockere Scharniere und ein Spiel zwischen TFT und Baseunit von rund 4cm, schrecklich!!!!!!!! 8|
Naja, den Rest möchte ich euch ersparen, nach der dritten Reparatur sind nun alle Schrauben vollkommen abgenutzt und kaum noch lösbar, das ursprünglich "neuwertige" Gerät sieht aus, als ob es bereits 10 Jahre im harten Baustelleneinsatz hinter sich hat, er startet immernoch nicht und plötzlich steht da ein vollkommen verbogenes Blech aus dem Akkuschacht, der es unmöglich macht einen Akku reinzuschieben, vorallen letzteres ist kaum vorstellbar, das sowas an den Kunden geschickt wird, eine riesen Frechheit!!!!!!
Nun ist Lenovo bereit, nachdem ich eine Beschwerde eröffnen ließ und die Bilder vom Gerät vor der Reparatur geschickt habe, es auszutauschen, wenn Heppenheim einwilligt, aber komischerweise ist dort kein Fehler von den inzwischen durch schlampige Reparaturen angehäuften 20 Fehlern feststellbar, auch sieht das Gerät angeblich aus wie neu, in dem Fall wird es natürlich nicht ausgetauscht und ich weiß nun solangsam nicht mehr weiter, was ich machen soll, nachdem bereits der 2. Versuch durch Heppenheim abgelehnt wurde und das Gerät nach wie vor die Fehler aufweißt, nicht in Betriebnehmbar ist und immernoch diese Metallplatte vollkommen verbogen aus dem Akkuschacht herausragt.
Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen, wie ich nun am besten Lenovo ohne Heppenheim dazu kriege, ein neues Gerät zu bekommen, denn nur weil Lenovo dem Repaircenter und seine "Geschichten vom angeblichen Neugerät" glaubt, ich nun mit einem vollkommen kaputten X61s da stehe, "rechtliche Schritte" möchte ich nicht einleiten, dazu fehlen mir allein schon die Kosten für Anwalt etc.
Gruß Sebastian
Melde mich seit längerer Zeit endlich mal wieder zurück, allerdings mit einem RIESIGEN Problem, ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
Habe in den Sommerferien ein gebrauchtes TP X61s von einem Forenmitglied gekauft, es war zum Kaufzeitpunkt technisch in einwandfreiem Zustand, äußerlich sah es bis auf ein paar Kratzer aus wie neu.
Ein paar Tage später klemmte plötzlich ne Taste auf der Tastatur und nach einem Anruf mit einem sehr unfreundlichen Mitarbeiter, kam dann zwei Tage später der Techniker mir einer neuen Tastatur zu mir nach Hause. (Mitarbeiter weigerte sich, mir eine neue Tastatur zu schicken, da er meinte, dies sei nur den Businesskunden vorbehalten!)
Naja, egal, Tastaturaustausch geht ja innerhalb von paar Minuten und wenn Lenovo extra Geld für nen Techniker ausgeben möchte, ist doch nicht mein Problem, dachte ich, bis der Techniker nach Tastaturausbau ein "lockeres" WLAN Kabel entdekte und es mit dem Schraubenzieher festdrücken wollte, da fing auch schon der Ärger an, bei Festdrückversuch ist er ausgerutscht und einmal quer mit dem Schraubenzieher übers Mainboard geratscht. :cursing:
Nach einigen Anrufen mit Lenovo und dem gleichen (unfreundlichen) Mitarbeiter (hab keinen anderen bekommen, warum auch immer), musste ich das Gerät zum Mainboardtausch ins Repaircenter nach Heppenheim schicken, da er sich weigerte, einen MB Tausch vor Ort durchführen zu lassen. (der etwas "heftige" Anruf dauerte fast 30 Minuten und wurde dann seitens Lenovomitarbeiter einfach beendet)
Nach 3 Wochen habe ich das TP zurückbekommen, aber mit einem gebrauchten MB (was weiß ich, wo das schon überall verbaut war, wenn das MB schon vom Servicetechniker kaputt gemacht wird, möchte ich auch ein neues MB haben, schließlich war meins ja noch recht neu
Das ist aber nur ein Problem gewesen, das andere wäre, der Laptop startet überhaupt nicht, garnichts, hängt sich gleich beim BIOS auf, egal ob ich original FRU oder sonstige HDD/RAM verbaue, er startet nicht.
Auch sieht man, dass es repariert wurde, überall Kratzer und Macken von Schraubenzieher am ganzen Gehäuse, mehrere "weiße" Risse im Palmrest, scheinbar von misslungenen Aushebelversuchen, SEHR lockere Scharniere und ein Spiel zwischen TFT und Baseunit von rund 4cm, schrecklich!!!!!!!! 8|
Naja, den Rest möchte ich euch ersparen, nach der dritten Reparatur sind nun alle Schrauben vollkommen abgenutzt und kaum noch lösbar, das ursprünglich "neuwertige" Gerät sieht aus, als ob es bereits 10 Jahre im harten Baustelleneinsatz hinter sich hat, er startet immernoch nicht und plötzlich steht da ein vollkommen verbogenes Blech aus dem Akkuschacht, der es unmöglich macht einen Akku reinzuschieben, vorallen letzteres ist kaum vorstellbar, das sowas an den Kunden geschickt wird, eine riesen Frechheit!!!!!!
Nun ist Lenovo bereit, nachdem ich eine Beschwerde eröffnen ließ und die Bilder vom Gerät vor der Reparatur geschickt habe, es auszutauschen, wenn Heppenheim einwilligt, aber komischerweise ist dort kein Fehler von den inzwischen durch schlampige Reparaturen angehäuften 20 Fehlern feststellbar, auch sieht das Gerät angeblich aus wie neu, in dem Fall wird es natürlich nicht ausgetauscht und ich weiß nun solangsam nicht mehr weiter, was ich machen soll, nachdem bereits der 2. Versuch durch Heppenheim abgelehnt wurde und das Gerät nach wie vor die Fehler aufweißt, nicht in Betriebnehmbar ist und immernoch diese Metallplatte vollkommen verbogen aus dem Akkuschacht herausragt.
Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen, wie ich nun am besten Lenovo ohne Heppenheim dazu kriege, ein neues Gerät zu bekommen, denn nur weil Lenovo dem Repaircenter und seine "Geschichten vom angeblichen Neugerät" glaubt, ich nun mit einem vollkommen kaputten X61s da stehe, "rechtliche Schritte" möchte ich nicht einleiten, dazu fehlen mir allein schon die Kosten für Anwalt etc.
Gruß Sebastian






