Erfahrungsbericht Lenovo 3000 C200

ingope

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Eines Vorweg:
Zum Vergößern der Bilder bitte auf die Thumbs klicken !



So nun ist es da,

Das Lenovo 3000 C200.



Schon beim Auspacken wurde es einem Warm um Herz :-) Sehr gut und sicher Verpackt, regelrecht in
der Mitte des Kartons "aufgehängt". Lenovo möchte mit der 3000er Serie mehr die privat und
Kleinfirmenkunden ansprechen. Alle anderen werden auch weiterhin die Thinkpad Familie von ehemals
IBM nun Lenovo kaufen.

Das ganze soll nicht abwertend klingen, das 3000er sieht sehr sauber Verarbeitet aus, rein gar nichts
knarrt oder knackt hier. Keine überstehenden Teile oder scharfe Kanten wie man es schon öfter vom
Konkurenten mit dem großen "D" gesehen hat.




Kommen wir erstmal zu den inneren Werten des Lenovo.
Ausgestattet mit einem Celeron M Prozessor mit 1,73 GHZ, 512 MB schnellem 667 MHZ Ram, einer 80
GB großen SATA Festplatte mit 5400 U/min und einer Intel® Graphics Media Accelerator 945 GM mit bis
zu 128 MB Shared Ram soll das Lenovo seinen Dienst nun unter dem bereits Vorinstalliertem Vista
Home verrichten.
Die interne W-Lan Karte von Broadcom Verbindet mit 54 mbit zu allen W-Lan, auch WPA 2 usw.



Da mag man denken das 1,73 GHZ plus 512 MB Ram lange nicht ausreichen für den so Ressourcen
verbrauchenden Betrieb mit Microsofts neuem Vista?
Weit gefehlt! Erstaunlich schnell arbeitet der Celeron alle geforderten Aufgabe ohne große Wartezeit ab,
selbst ich bin sehr erstaunt.
Ich habe jetzt nur Office, e-Mail und Internet in dieser Konstellation getestet, sicherlich sind 512 MB Ram
unter Vista für grafisch aufwendigere Sachen wie Photoshop oder gar Rendering Aufgaben zu wenig.



Technische Daten zusammengefasst:
Celeron M 1,73 GHZ
512 MB Ram 667 MHZ (1 Slot frei)
Intel® Graphics Media Accelerator 945 GM max. 128 MB Shared
15 " XGA TFT (Voll entspiegelt)
DVD-RW/CD-RW Brenner, inkl. DL und RAM !
4x USB 2.0
5in1 Kartenleser
Externer VGA Ausgang
Stereo Ausgang (Microsoft HD Audio Bus) sowie Mic Eingang
IEE 1394 Firewire Eingang
TV Out
RJ45 und RJ11
Broadcom 802.11bg WLAN PCI-E Mini Card
PCMCIA Type II
Bluetooth Card
MDC-1.5, 56 kbps V.92 :-)
Touchpad



Inzwischen ist auf dem Lenovo allerdings Windows XP installiert, nicht weil der Celeron nicht ausreichen
würde, aber einige meiner teuren Programme wie z.b. CA Internet Security Verweigern unter Vista Ihren
Dienst.

Zum Akku sei folgendes zu Sagen:
Es handelt sich um einen 6 Zellen Akku der bei meiner Beanspruchung:

W-Lan immer an
Displayhelligkeit ca. 50-60%
Office, e-Mail und Internet die ganze Zeit
iTunes die ganze Zeit an

Knapp 4 std. Aushält.
Auch dieser Wert gibt Grund zur Freude, wenn ich die Akkulaufzeit meines T30 inkl. des Ultrabay Akkus
bedenke.
Im Lenovo verrichtet nur ein Akku seinen Dienst.



Übrigens wirkt das 3000er in normalen Windows Betrieb erheblich (hier müsste man ?erheblich? sehr
Groß ! Schreiben) schneller als mein T30 mit einem P4 M 1,9 GHZ und 512 MB Ram.
Es geht schon bei Kleinigkeiten wie dem öffnen von Outlook 2007 los. Mein T30 brauchte dafür schon
eine Gewisse zeit, das Lenovo erledigt diese Aufgabe in "etwa" der Hälfte der Zeit.
Ebenfalls beim Starten von Photoshop CS2 ist das Lenovo um einiges schneller am Werk.
Warum? Ich denke es ist das Zusammenspiel von der schnelleren Festplatte und dem schnelleren
Speicher.

Man muss zugeben das XP in dieser für Vista "Mindestkonfiguration" schon fühlbar einen Tick schneller
Arbeitet.
Wenn man diese Konfiguration und den momentan günstigsten Preis von 599 ? für dieses Laptop
bedenkt fällt es mir schwer auf dem Markt ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis zu finden.



Zur Verarbeitung:

Lenovo spricht mit den 3000er Geräten den Consumer Markt an, nicht die Buisnes Kunden, mehr die
Privatkunden und Kleingewerbetreibenden.
Dementsprechend will man mit dem Lenovo auch keine Thinkpad Kopie auf den Markt bringen.

Hier zählen gutes Preis-/Leistungsverhältnis gepaart mit zuverlässiger Hardware.
Dieses Konzept geht beim Lenovo 3000 m.E. voll auf.
Die Verarbeitung ist sehr Sauber, es knarrt und knackt nichts.
Das Gehäuse macht einen sehr stabilen und wertigen Eindruck, die Haptik stimmt !
Leider liefert das TFT mit XGA Auflösung nichts besonders, hier wäre eine 1400x1050er Auflösung sehr
wünschenswert gewesen. (Mein T30 hatte leider auch nur XGA, also keine Umstellung für mich)

Die Schaniere des 3000er sind sehr straff, ähnlich wie beim Thinkpad.
Es ist nicht möglich das Lenovo zu öffnen ohne den unteren Teil des Laptops festzuhalten. Er würde
unweigerlich mit hochkommen. Das Freut mich sehr denn es gibt nichts schlimmeres als wackelnde
Displays



Das Touchpad liefert für mich, als nicht Touchpad Freund, sehr ! präzise Ergebnisse. Komischerweise
machte mir das arbeiten mit diesem Touchpad sogar spass.
Rundherum sind alle externen Ein und Ausgänge des Laptops sehr schön gekennzeichnet. Man sucht
nicht lange nach der passenden Schnittstelle. Ein Diskettenlaufwerk gibt es nicht mehr, wozu auch?



Kommen wir zum eigentliche Sahnestück des Laptops, die Tastatur:
Die Werbung sagt:
Das neue Lenovo 3000 mit der Weltbesten Tastatur.
Als ich dieses gelesen hatte musste ich schon sehr Schmunzeln, besonders wenn man in diesem
Moment die Finger auf einer Thinkpad Tastatur hat :)
Ich mag es kaum sagen, die Werbung hat recht.
Die Tastatur ist das Beste was ich je in einem Laptop verbaut gesehen habe. Der Anschlag Butterweich,
extrem präzise ! Egal wie schnell oder unkontrolliert man versucht diese Tastatur zu Bedienen, Sie nimmt
es gelassen hin.



Sie ist so gut wie geräuschlos, wie der Rest des Laptops, dazu nachher mehr.
Alle Achtung Lenovo, gute Arbeit ! (Ich habe gestern nach Tipparbeiten gesucht weil das Tippen auf
dieser Tastatur einfach nur Spaß macht :-) )



Lautstärke des Lenovo:

Überraschung Nummer 2.
Beim Einschalten und Starten des Laptops stellt sich die Frage: "Ist es jetzt schon an oder nicht?"
Wären die LEDs zur Anzeige des Betriebs nicht vorhanden würde man kaum merken dass ein Laptop in
der Nähe ist.
Man hört von dem Lenovo so gut wie nichts.

Ich arbeite am Abend gerne noch vom Bett aus, bisher mit meinem T30. Das T30 hat in einem leisen
Raum schon eine gute Geräuschkulisse zum Besten gegeben, Lüfter und Festplatte geben hier einen
schönen Stereo Sound von sich.
Ob ihr es glaubt oder nicht, das Lenovo ist so gut wie nicht wahrnehmbar !

Die Festplatte ist zu Vernehmen wenn man sein Ohr auf das Chassis drückt, ansonsten gibt nur eine
flackernde LED Auskunft dass hier Daten von A nach B bzw. in den RAM geschoben werden.



Der Lüfter springt alle paar Minuten an, wenn ich das T30 zum Vergleich heranziehe mit max. 1/4 der
Lautstärke des T30.
Der Lüfter der Lenovo ist hörbar, klar, aber man muss sich darauf konzentrieren ihn zu hören. Wirklich
sehr leise !



Das DVD Laufwerk hingegen war sehr wohl Wahrzunehmen :)
Beim ersten Benutzen dachte ich "WOW der Mixer ist noch an :) "
Wie sich es herausstellte war es aber die DVD die wohl eine kleine Unwucht hatte, eine andere
Eingelegte DVD war schon erheblich leiser.
Es wäre wohl auch vermessen zu sagen dass man ein solches Laufwerk nicht hört.



Alles in allem hätte ich ein solches Preis-/Leitungsverhältnis nicht erwartet, alle Achtung Lenovo !
Saubere Arbeit !

Ich hätte mir noch ein höher Auflösendes Display und eine gute Tastaturbeleuchtung gewünscht, dann
wäre es in meinen Augen so gut wie perfekt.



So das wars von meiner Seite, ich hoffe der Bericht gefällt euch.
Wenn Ihr Fragen habt, nur her damit, ich beantworte Sie gerne.

An die Mods:
Keine Sorge die ganzen Bilder liegen auf externem Webspace :-)

Bei den Bildern ich mir so manches Mal etwas viel künstlerische Freiheit genommen, sorry :-)
Puh grad gesehen, mächtig langer Bericht, dann mal los :-)

Viel besser ging das Licht auch so halb improvisiert nicht.

Hier ein paar große Gesamtaufnahmen des Lenovo
Achtung die Bilder haben zwischen 1,5 und 4 mb !


1940 kb


1164 kb


1585 kb


1390 kb


2055 kb


3838 kb

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Edit 17.4.2007:

Testberichte:

CHIP

Chip Testsieger

Die hier genannte Akkulaufzeit kann ich bestätigen. Gestern 4 std 35 min mit permanent W-Lan, Display etwa 50 % Helligekit

Notebookreview

PC Mag

CNET

Laptop Mag

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Connect:

Fazit: Erste Vista-Notebooks werfen ihre Schatten voraus. Das Lenovo 3000 C200 (8922AZG) kostet inklusive Vista Home Basic nur rund 750 Euro. Mit DVD-Brenner, einer nominell 80 Gigabyte großen Festplatte und vier USB-Anschlüsseb sowie 5-in-1-Multi-Card-Reader, Firewire und PC_Card-Slot ist das Lenovo erfreulich komplett ausgestattet.

Kommentar: kurzer Test; nur in der Zeitschrift verfügbar
Gesamtwertung: (von 5): 3, Ausstattung 2, Ergonomie 3, Preis/Leistung gut
Datum: 2007.03.10
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Edit 20.09.2007

Ich wurde nach Bildern des Lenovo von unten mit offenen Deckeln gefragt,
hier sind sie:







 
Hallo,
vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht und die wirklich gelungenen Fotos.
Er hat mich ebenfalls dazu animiert, mir das Notebook zuzulegen. Habe es mir gestern bei Amazon mit DOS für 449? bestellt und warte gespannt darauf, ich hoffe es kommt am Montag.
Weiß jemand wie es mit dem WLAN-Chip (lenovo) unter linux ausschaut? Das wäre nämlich wohl das erste was gemacht wird, wenn das Notebook hier eintrudelt: Debian installieren. :)

Grüße
Marco
 
Hallo Marco,

unter Linux kann ich dir es leider nicht sagen, ich weiß nur das
es ein Broadcom Chip ist.
Wenn du willst kann ich noch das genaue Modell herausfinden.
 
Hi,
das wäre nett, damit leiße sich dann auch direkt ermitteln ob es Treiber gibt.

Vielen Dank :)
 
hier

http://cgi.ebay.de/Lenovo-IBM-3000-...04QQihZ016QQcategoryZ9393QQrdZ1QQcmdZViewItem

gibt es das book mit winxp für 389 euro (in form eines handyvertrags)

der hat 24 monate laufzeit, genaueres hier

http://209.85.129.104/search?q=cach...l.html+O2+get75+call&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de[/URL]

wenn man es mit versand zusammenrechnet kommt man auf eigentlich unschlagbare 389 euro

wer keinen handyvertrag braucht der telefoniert dann eben einfach nicht


mir stellt sich nur grad die frage, wie sie 2 jahre garantie geben können, wenn doch vom hersteller nur 1 jahr ist.
 
Die Rechnung geht aber insoweit nicht wirklich auf, dass man dann noch einen zusätzlichen Handyvertrag in der Schufa stehen hat und über 24 Monate Ansprüche gegen sich stehen hat.
 
Vielleicht meinen die ja 2 Jahre Gewährleistung.. wobei das schon etwas irreführend wäre
 
@hakenkamp, was sollen sie schon fordern ausser der grundgebühr (wenn du nicht telefonierst)?
 
es geht ja nicht nur um die Grundgebühr, sondern vielmehr um die beiden Verträge, welche in der Schufa erscheinen und was sich möglicherweise bei anderen Anfragen negativ bemerkbar machen könnte.
 
eben, 24 Monate stehen sie aber drin. Ist ja jedem selbst überlassen, ich für mich möchte es aber nicht...
 
Ich wollte es halt nur nochmal herausdeuten, 2 Jahre Dauerschuldverhältnis, dazu noch mit o², mit denen ich persönlich unglaublich schlechte Erfahrungen gemacht habe, mögen für ein paar Euro Ersparnis nicht jedem gefallen.
 
Da ich bald wegziehe und meine Mom einen rudimentären Internet-Zugang haben möchte wollte ich ihr ein kleines Notebook kaufen.

Da kommt das 3000 C200 wirklich sehr gelegen. Ich denke, für ?459 über Amazon kann man nicht falsch machen.
Nun ist ja kein Betriebssystem dabei. Das ist eigentlich kein Problem, da ich kein Freund der MS-Steuer bin. :) Ich würde einfach Ubuntu 7.04 installieren - das ist ja recht einfach zu bedienen und meine Frau Mama scheint damit auch recht gut zurecht zu kommen.

Hat jemand nähere Infos zum Wlan-Chip? Es scheint ja ein Broadcom verbaut zu sein.
Hat wer schon ausgetestet, wie gut er zum Laufen zu bekommen ist? Gibt es eventuell irgendwelche Komplikationen?

Alternativ würde ich das Gerät halt gleich mit Windows über z.B. notebooksbilliger.de für ?513 bestellen.

Was denkt ihr?
 
Ich finde es immer sehr honorig, wenn man sich nicht auf Windows einlassen will. Das muss man aber für sich selber entscheiden. Eine Windows XP Lizenz kannst Du teilweise für ca. 25? ersteigern bzw. manchmal auch hier kaufen. Ubuntu sollte relativ gut laufen, dazu befrage hier einfach mal das Linux Forum. Wenn es also wirklich um Geld geht, würde ich ohne Betriebssystem zuschlagen. Immerhin ist die Windowsvorinstallation ja mittlerweile auch zugemüllt ohne Ende. Die Energie, diese zu säubern kannst Du auch in die Konfiguration von Ubuntu verwenden.
 
Hallo

1) Wie kommt es zu der Diskrepanz zwischen den im ersten Post verlinkten Tests und der dort stets bemängelten viel zu dunklen Displays (für draußen ungeeignet) und des hier positiven (einen?) Berichtes bezgl. der Displayhelligkeit? So große Produktionsstreuung?

2) Hat das Lenovo 3000 C200 tatsächlich keinen ExpressCard-Anschluss (http://de.wikipedia.org/wiki/PCMCIA#ExpressCard)?

3) Der Mini-PCI-Express-Anschluss hat mit ExpressCard nichts zu tun, oder?

4) Ist beim C200 ein CPU-Upgrade von Celeron auf CoreDuo möglich? Mechanisch ist ein CPU-Tausch laut dem "Hardware Maintenance Manual" siehe ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42t7841_01.pdf möglich. Frage bleibt, ob man unbedingt BIOS-Updates braucht, um alle Features wie die Virtualisierung beim CoreDuo zu bekommen. Da es bestimmte Versionen des C200 auch vom Werk aus mit CoreDuo gibt, stellt sich die Frage, ob man einfach deren BIOS verwenden kann, falls Lenovo für die ursprünglich Celeron bestückten keine anbieten würde.

5) Kann man gleichzeitig mit angeschlossenem Zweit-TFT auf beiden Bildschirmen arbeiten? Kann ich dabei Fenster von einem Display auf das andere schieben? Wenn ja, wie ist dann die maximale Auflösung von beiden Displays - 1024x768? Wie ist die Qualität der Ausgabe auf dem zweiten Display - matschig, wie so oft bei Notebooks dieser Preisklasse?

6) Funktioniert die Ausgabe auf ein zweites stand-alone TFT-Display über den DVI-Anschluss der Dockingstation auch wirklich oder gar nicht, wie das in der c't 7/07 bei vielen Notebooks dieser Presiklasse zu bemängeln war?

7) Jemand eine Erklärung, warum bei dem ebay-Angebot (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=260136568504) mit dem Telco-Mobilfunkvertrag (Vorsicht: Simkartenpfand, d.h. Simkarte muss nach Vertragsende zurückgeschickt werden, sonst 25?) von einer Celeron-M 1.60GHz und nicht wie fast sonst Celeron 1,73 GHZ die Rede ist?

8) Linux: Sound funktioniert laut Berichten nicht out-of-the-box: [https://wiki.ubuntu.com/LaptopTestingTeam/Lenovo3000C200_89224MG
Broadcom-Wlan-Chipsätze gehe auch nicht reibungslos aber angeblich möglich.

9) Kann man neben/statt dem/des Broadcom-Wlan-Chipsatz/es auch den Intel eigenen (Intel PRO/Wireless 3945ABG) im ohnehin vorhandenen Chipsatz nutzen? Schliesslich soll es Lenovo C200 geben, die als Wlan-Ausführung nur den Intel PRO/Wireless 3945ABG aufgeführt haben, zB http://sysadmin.ic.cz/Lenovo3000_C200.html


Danke schon mal für konstruktive Beiträge

Ciao
 
So, mein Notebook ist eben angekommen, mal eine linuxmint CD reingeschoben und geschaut, scheint alles ordentlich zu funktionieren. Sound habe ich noch nicht ausprobiert. Das einzige was feststellbar nicht out of the box lief war das WLAN.
Dadurch konnte ich aber in Erfahrung bringen dass es sich um einen bcm43xx Chip handelt. HIER ist beschrieben wie man ihn schnell und einfach mir ndiswrapper zum laufen bekommen soll, da kann ich aber noch nichts näheres zu sagen, das probier ich nachher erst aus.

Ansonsten macht das Gerät schonmal einen sehr feinen ersten Eindruck bei mir.

EDIT:
Wlan unter Linux (zumindest unter Debian/Ubuntu/Mint) ist absolut kein Problem, auch ohne ndiswrapper, zumindest wenn man kurzzeitig eine wired-Verbindung zur Verfügung hat. (Sonst muss man doch eben mit ndiswrapper tricksen).
Wer wissen will wie's gemacht wird, findet's HIER
 
nofoo - hört sich schonmal klasse an! Kannst DU vielleicht was zu den Sound-Problemen sagen, die einige Leute unter Ubuntu haben?

Kannst Du vielleicht mal Ubuntu Feisty auf dem Gerät ausprobieren?
 
Mein Lenovo kam heute auch an. Bin echt beeindruckt. Sehr wertig verarbeitet und sooo leise. Boooaah.
Nun bin ich mal gespannt ob ich mich mit dem Vista anfreunden kann ;-)
 
Welche habt ihr? Mit dem 1,73 Celeron?

Schreibt mal bitte etwas ausführlicher was dazu, würde mich mal
sehr interessieren.

Danke.
 
Ja, und bittebittebitte ausführlich Ubuntu ausprobieren...

Sonst kauf ich meiner Mutter doch die Version mit Windows... :(
 
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