Billig-Notebooks

CombatEgg

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19 Aug. 2007
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Kann mir hier mal einer den Nutzen von Billig-Notebooks erläutern? Angeblich ist Asus mit seinem EEE super-erfolgreich, alle anderen Hersteller ziehen nun auch noch nach.
Wenn mir einer beantworten könnte, was daran - bis auf den Preis - nun so toll ist, wäre das sehr nett.

PS: Dies soll kein Troll-Beitrag sein, ich möchte wirklich lediglich nach dem Nutzen fragen.
 
[quote='DerTonLebt',index.php?page=Thread&postID=389417#post389417]
weil diese Notebooks aus gutem Grunde nicht oder kaum auf dem normalen Markt erscheinen.[/quote]
Das kann ich persönlich garnicht nachvolziehen. So eine Aktion wie weiter oben schon beschrieben, dass man 2 OLPCs kauft und davon einer gespendet wird könnte doch besser nicht sein.

Zum Thema:
Für mich persänlich sind EEE PC und co auch nix halbes und nix ganzes. Aber den meisten Menschen auf der Welt reichen diese Teile (auch als Desktopersatz) vollkommen aus und wären nie bereit für sehr viel mehr Geld ein Smartphone/PDA UND ein gutes Subnotebook auszugeben.
Ich finde es auch sehr begrüßenswert, jetzt nicht mehr nur noch eine Richtung in der Hardwareentwicklung gibt (mehr Rechenleistung) sondern auch "ausreichende Leistung für nichtcomputerfreaks zum kleinstmöglichen Preis"
 
Hier mal ein aktuelles Angebot von T-Mobile:

http://www.t-mobile.de/netbook

Solange der Vorrat reicht:
Sie erhalten in Verbindung mit einem 24 Monatsvertrag web walk Connect L (Datenflaterate für 33,57 €) ein Notebook Acer Aspire one A150 und einen T-Mobile UMTS-USB Stick für 1,- €:

Intel® Atom® N270 Prozessor (1,6GHz)
• 8,9“ LED-hintergrundbeleuchtetes Acer CrystalBrite™ Display
• 120GB Festplatte
• 1 Gbyte Arbeitsspeicher
• Windows XP
• zwei integrierte Cardreader
• drei USB-Anschlüsse
• Acer Crystal Eye™ Webcam
• nur 1,2kg Gewicht.
 
Als ich mein x40 damals übers Internet bestellt habe, brauchte ich schon etwas Computererfahrung, denn mein Betriebssystem musste ich selbst aufspielen und auch das Bestellen übers Internet ist für den Laien ebenfalls unsicherer. Einen eeePC hätte ich im MediaMarkt mit vorinstalliertem Windows und persönlicher Beratung bekommen.
Gerade habe ich mein x40 aus dem Rucksack genommen. Dort verbraucht es wirklich kaum Platz. Ein eeePC würde sogar noch weniger Platz verbrauchen. Ich sitze im Zug und verfasse diesen Thread, werde ihn gleich sofort online abschicken. Das könnte ich mit dem eeePC auch. Ich bin froh, ein ausreichend großes Display zu haben, um den ganzen Tag daran arbeiten zu können. Unabhängig von jeder Stromversorgung. Mein x40 werde ich heute den ganzen Tag benötigen, glücklicherweise hält mein Akku 5-6h. Mit dem eeePC könnte es da knapp werden. Heute abend werde ich DVB-T schauen und gleichzeitig flüssig surfen wollen. Das strengt schon mein x40 an. Übrigens, als überzeugter Trackpoint-Nutzer wollte ich mit einem Touchpad nie wieder arbeiten. Es scheinen also beide Geräte ihre Vor- und Nachteile zu haben. Mir wäre mit einem eeePC wohl momentan nicht gedient.
 
Mein Thinkpad 570 kann da nicht in allem mithalten, aber für mobiles Internet und WLan wird es reichen ;)
XP läuft angenehm flott auf dem Rechner.

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[quote='erixxx',index.php?page=Thread&postID=463473#post463473]Als ich mein x40 damals übers Internet bestellt habe, brauchte ich schon etwas Computererfahrung, denn mein Betriebssystem musste ich selbst aufspielen und auch das Bestellen übers Internet ist für den Laien ebenfalls unsicherer. Einen eeePC hätte ich im MediaMarkt mit vorinstalliertem Windows und persönlicher Beratung bekommen.
Gerade habe ich mein x40 aus dem Rucksack genommen. Dort verbraucht es wirklich kaum Platz. Ein eeePC würde sogar noch weniger Platz verbrauchen. Ich sitze im Zug und verfasse diesen Thread, werde ihn gleich sofort online abschicken. Das könnte ich mit dem eeePC auch. Ich bin froh, ein ausreichend großes Display zu haben, um den ganzen Tag daran arbeiten zu können. Unabhängig von jeder Stromversorgung. Mein x40 werde ich heute den ganzen Tag benötigen, glücklicherweise hält mein Akku 5-6h. Mit dem eeePC könnte es da knapp werden. Heute abend werde ich DVB-T schauen und gleichzeitig flüssig surfen wollen. Das strengt schon mein x40 an. Übrigens, als überzeugter Trackpoint-Nutzer wollte ich mit einem Touchpad nie wieder arbeiten. Es scheinen also beide Geräte ihre Vor- und Nachteile zu haben. Mir wäre mit einem eeePC wohl momentan nicht gedient.[/quote]Nachdem du jetzt DVB-T geschaut und gleichzeitig im Internet flüssig gesurft hast-und nach deiner 462ten Einsicht, das du als überzeugter Trackpoint-Nutzer nie wieder mit dem Touchpad arbeiten willst, weil das Ding ja so blöde ist, stellt sich die Frage, wie die Chirugen den Knoten aus deinem Hirn bekommen. ;)
Vorausgesetzt, dein x40 hängt sich vorher nicht am nächsten freien Galgen auf.. 8)

(nicht so ernst nehmen, aber der Vergleich eee/Thinkpad an sich ist...panne?)
Gruss
Yon
 
etwas unangebracht dein ton, oder? die geräte haben einen vergleichbaren preis sowie vergleichbare größe und gewicht. für wen diese eigenschaften auswahlkriterien darstellen, der muss vergleichen. recht naiv, dinge abstrakt zu betrachten, soweit vergleichbares existiert.
 
hi,

den kisten (netboos) konnte ich am anfang auch nichts abgewinnen.
im momennt jedoch suche ich einen netzwerkplayer/streamer.

alle player/streamer die relativ viel können kosten fast gleich viel wie so ein netbook.
da liegt es also nahe so ein teil zu kaufen mit dem ich zur not mal was anderes machen kann und BS und codec/format unaghängig ist.

wer ein laptop besitzt mit hoher auflösung wird mit so einem teil nicht glücklich es ist eine scroll-orgie.

greeTz lyvi
 
Diese Billig-Ne(pp)tbooks. Noch mehr Elektro-Schrott braucht die Welt eigentlich nicht, Eee-Weitwurf-Orgien, wie bei den Handys, bleiben wohl nicht aus.
Klar, man kann die Netbook-Story auch realistisch betrachten. Nämlich, das die Dinger ein Technologie-Rückschritt hoch 10 sind, mit ROM-Partitionen anno 1997, ein frisiertes Handy ist kleiner und billiger. Ursprünglich als OLPC für die Dritte Welt bestimmt, gelangt dieses Fossil nun in Hände verirrter Techno-Jünger, die das Ganze ultra-hip finden. Und sooo billig, das man den Kram in den Hausmüll entsorgen kann, sobald der winz-Akku sein Ableben verkündet hat. Auf den Mist sollte die EU eine Sondersteuer verrichten, bzw so hoch verzollen wie 90 prozentigen Rum. Ohne Peripherie-Tools wie externe Festplatte, Maus, DVD/CD-Brenner, Netzteil etc. sieht der gemeine Netbook-"Nutzer" recht alt aus.
Ein Szenario könnte ich mir vorstellen: Schüler und gelangweilte Hausfrauen, die vorwiegend im Internet surfen und ab und an was Drucken, wenns hoch kommt auch mal Tabellenkalkulation und ein x-vid-Filmchen, dafür reicht die geballte Rechenkraft eines VIA-C7 oder Atoms noch aus. Dem Negroponte kommt angesichts dieser westlichen Massenverdummung die kalte K....e hoch, insbesondere wenn der ganze Dünnsinn das Produkt einer ehemals sehr guten Idee war. Wie auch immer, das wärs dann erstmal mit der green IT.
Ein gutes (gebrauchtes) Sub-Notebook ist in allen Belangen besser als jener überaus hip-hype Asus-Taschenrechner auf Pentium 1-Basis. Man kann sich einreden, das man es braucht.Genau so, wie man ein 16:10 Schminkspiegel eigentlich nicht haben will. Selbst nicht für € 298, 99 .

Aber wahrscheinlich bin ich nicht auf dem neusten Stand der Dinge und ein Spielverderber ;) .

Yon
 
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