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Gerade drauf geklickt und siehe da: keine Touchpadtasten mehr.
ThinkPad X220
Ob das mal gut geht?
Dilbert
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Ephialthes' schrieb:Ein TP hat ein ThinkLight, hat eine Verriegelung (finde das macht das TP noch robuster auch wenn es zusammen geklappt ist), hat
einen TrackPoint.... Ende.
lophiomys' schrieb:Ja da hast Du prinzipiell schon recht. ABER wir befinden uns hier in einem Thinpad-Forum, wo überwiegend Thinkpad-Fans ihre Meinung ausdrücken,SBI' schrieb:Zumal man ja nicht zum Kauf gezwungen wird und gerne so lange bei was altem bleiben kann wie man will. Veränderung ist selten Verschlechterung, schade, dass einfach jedesmal die Apokalypse angekündigt wird.
und das aufgrund einer langjährigen Tradition und der damit verbundenen Erwartungshaltung an Lenovo und Think-Produkte tun. Ich könnte
mir eine Reihe "Veränderungen" vorstellen, bei denen Thinkpad-Fans für ein neues Modell sogar Schulden aufnehmen würden. Aber das ist
nun mal seit einem längeren Zeitraum nicht Realität und daher sind Mecker-Beiträge nur die Konsequenz, und mMn auch notwendig.
Evilandi666' schrieb:- Die Multimediatasten (laut/leiser/usw) sehen furchtbar aus - hatte man die übrig und musst sie "irgendwo" halt verbauen?
Absolut. Aber wie lange noch? Die neue Lenovo Page ist doch die letzten Wochen öfters offline gewesen für längeren Zeit, als die IBM TP Seite in all den 20 Jahren zusammen. Etwas übertrieben - ok - aber inzwischen scheint es die Regel zu sein, dass die Lenovo HP über`s WE sich verabschiedet. Was natürlich klasse ist, wenn man gerade am WE ein TP neu installieren möchte.flugbaerle' schrieb:So gesehen hast du sicher nicht ganz Unrecht. Nur, ich habe die Tage aktuelle Treiber für eines meiner alten Stücke, ein T41P herunter geladen. Kenne kein Unternehmen das, zumindest bis jetzt, so einen Service bietet.Ephialthes' schrieb:Bei der Übernahme hat man sich noch in etwa an die IBM Statuten gehalten
Grüßle
Ephialthes' schrieb:Und um die bisschen mit Deiner Apple Manie zu ärgern ... beim Mac brauch ich gar keine Treiber Page![]()
Ich glaube das Problem liegt eher darin, dass man sich auf eine neue Serie gefreut hat und erkennen muss das gewisse Erwartungen nicht erfüllt werden. In meinen Augen besteht hier einfach nur die Angst, dass sich Lenovo genau in die Richtung der übrigen Premiumhersteller bewegt. Es gehen nach und nach Alleinstellungsmerkmale verloren, die einst Grundstein für diese große Community hier waren. Sicherlich sollte man sich Verbesserungen nicht verschließen und auf das endgültige Resultat warten. Das man hier aber seine Enttäuschung äußert ist aus meiner Sicht absolut nachvollziehbar. Das man sich über einen negativen Trend zu 16:9 Panels aufregt ebenso.SBI' schrieb:Anhand von 3 Bildern und einer Hand voll Information wird das gesammte Produkt durch den Kakao gezogen, und das finde ich einfach lächerlich und auch keine Diskussionsgrundlage.
hlat' schrieb:Ich glaube das Problem liegt eher darin, dass man sich auf eine neue Serie gefreut hat und erkennen muss das gewisse Erwartungen nicht erfüllt werden. In meinen Augen besteht hier einfach nur die Angst, dass sich Lenovo genau in die Richtung der übrigen Premiumhersteller bewegt. Es gehen nach und nach Alleinstellungsmerkmale verloren, die einst Grundstein für diese große Community hier waren. Sicherlich sollte man sich Verbesserungen nicht verschließen und auf das endgültige Resultat warten. Das man hier aber seine Enttäuschung äußert ist aus meiner Sicht absolut nachvollziehbar. Das man sich über einen negativen Trend zu 16:9 Panels aufregt ebenso.SBI' schrieb:Anhand von 3 Bildern und einer Hand voll Information wird das gesammte Produkt durch den Kakao gezogen, und das finde ich einfach lächerlich und auch keine Diskussionsgrundlage.
Ohne jetzt hier groß das eigentliche Thema verlassen zu wollen, bin ich jedoch auch der Meinung das sich dieser negative Trend auf die gesamte Elektronikbranche zutrifft. Ich bin schon länger der Auffassung das die Produkte an den Bedürfnissen der Kunden vorbei entwickelt werden. Displays sind ein perfektes Beispiel dafür. Aus meiner Sicht ist diese Entwicklung zu immer flacher werdenden Auflösungen ein einziger Witz. Sie stören beim Surfen und beim arbeiten mit Office gewaltig. Einziger Vorteil ist die Eignung fürs Entertainment. Wer da seinen Schwerpunkt legt wird sich sicherlich kein 2000€ teures TP kaufen. Mal ganz abgesehen davon, dass aktuelle Filme auch bei 16:9 noch einen gewaltig dicken Balken haben weil sie in 2,35:1 gedreht werden - klasse!
Anderes Beispiel sind die CPUs: alles wird immer nur schneller und mit irgendwelchen Features aufgebohrt. Für einen wirklichen (Sub-)Notebooknutzer wirklich relevante Punkte wie Stromverbrauch, Wärmeentwicklung, Geräuschpegel (C4-Fiepen) werden allerdings immer schlechter. Dort gibt es seit Jahren keine Fortschritte. Wer heute ein wirklich gutes Produkt sucht muss zwangsläufig Kompromisse eingehen und sich sehr lange durch die enorme Masse an Standardbrei kämpfen.
Ich jedenfalls hab oft einfach das Gefühl das meine Ansprüche zu hoch sind. Ich könnte wetten das es vielen von euch genau so geht...
Ich stimme dir ja grundsätzlich vollkommen zu, meine aber das man im Begriff Consumer mehr unterscheiden muss. Es gibt eben 2 Gruppen und nicht nur 1.SBI' schrieb:Viel vom Markt wird aber nunmal vom Consumer bestimmt, und da sind 16:9 beliebt, weil man wenig bezahlt und dafür viel Bild kriegt. Die wenigsten Leute beschäftigen sich überhaupt damit und wissen eigentlich welche Auflösung und welches Seitenverhältnis es ist, dass sie da kaufen. Das ist natürlich traurig, aber das ist nunmal einfach so.
Sind es denn hier tatsächlich astronomische Vorstellungen? Ich finde beispielsweise den Wunsch nach einem guten 16:10 Display nicht astronomisch. Warum schaffen es Sony im Z12 oder Apple im neuen Air gute Displays mit einer passenden Auflösung zu verbauen? Natürlich muss man dort andere Abzüge machen, dass es möglich ist zeigen die Geräte aber durchaus. Lenovo z.B. folgt dagegen dem Billigtrend und wechselt auf 16:9.SBI' schrieb:Ich denke davon kommen die zum Teil auch astronomischen Vorstellungen der Käufer, die oft nicht im Gleichgewicht mit dem Preis sind.
Ich wollte damit auch nicht sagen das Intel alles falsch gemacht hat. Natürlich bieten die Prozessoren heute eine Menge mehr und die Auswahl ist enorm, da Stimme ich dir zu. Das sie heute in allen Belangen besser sind als vor 6-7 Jahren bestreite ich natürlich auch nicht. Aber es ist doch unbestreitbar, dass die aktuelle Generation beispielsweise erheblich mehr Wärme produziert als die C2Ds. Die Lüfter sind heute viel nervöser als früher.SBI' schrieb:Zu den Prozessoren: das stimmt ja wohl nicht. Inzwischen gibts sogar im Mobilbereich verschiedene Abstufungen von denen man von Zeiten vor den Pentium-M und Core-Prozessoren nur träumen konnte. Ich jedenfalls hatte vor meinem ersten C2D Laptop noch nie eines, welches ohne Strom länger als 8 Stunden ausgehalten hat und trotzdem eine solche Leistungsfähigkeit an den Tag gelegt hat. Gerade Intel hat in den letzten Jahren keinen Schritt rückwärts gemacht. Viele der von dir angesprochnen Probleme kommen von mangelhaften Motherboards und nicht vom Prozessor selber.
hlat' schrieb:Ich stimme dir ja grundsätzlich vollkommen zu, meine aber das man im Begriff Consumer mehr unterscheiden muss. Es gibt eben 2 Gruppen und nicht nur 1.SBI' schrieb:Viel vom Markt wird aber nunmal vom Consumer bestimmt, und da sind 16:9 beliebt, weil man wenig bezahlt und dafür viel Bild kriegt. Die wenigsten Leute beschäftigen sich überhaupt damit und wissen eigentlich welche Auflösung und welches Seitenverhältnis es ist, dass sie da kaufen. Das ist natürlich traurig, aber das ist nunmal einfach so.
Der klassische TP-Consumer hat einfach andere Bedürfnisse als die genannten unwissenden Consumer. Während sich letzterer eher an einem ,von Tapfererlotz genannten, 17" Gerät bei Filmen etc. erfreut und das ganze möglichst günstig haben möchte, setzt der andere auf Qualität, Service, Arbeitskomfort (Display/Tastatur) und evtl. auch lange Akkulaufzeit. Dafür ist er natürlich bereit mehr zu zahlen als der normale Consumer.
Da es eben diese beiden Interessensgruppen gibt, meine ich auch dass man auch weiterhin unterschiedliche Pakete anbieten sollte. Auch wenn es wohl nie eine komplette "Gleichschaltung" geben wird, ist der erste Schritt eben bei den Displays zu erkennen. Die Bedürfnisse der meisten TP-Kunden dürften wohl mit einer 16:9 Auflösung weniger erfüllt sein als mit 16:10. Das merkt man hier ja deutlich.
Der Knackpunkt ist einfach: nur weil das Display 70% der Kunden egal ist, müssen die restlichen 30% nicht leiden. Erst recht nicht wenn sie für gleiche Qualität ein Vielfaches zahlen. Gewinnsteigerung hin oder her, wenn man am Kunden vorbeiwirtschaftet sinkt die Zufriedenheit, das Image und letztlich der Umsatz.
Sind es denn hier tatsächlich astronomische Vorstellungen? Ich finde beispielsweise den Wunsch nach einem guten 16:10 Display nicht astronomisch. Warum schaffen es Sony im Z12 oder Apple im neuen Air gute Displays mit einer passenden Auflösung zu verbauen? Natürlich muss man dort andere Abzüge machen, dass es möglich ist zeigen die Geräte aber durchaus. Lenovo z.B. folgt dagegen dem Billigtrend und wechselt auf 16:9.SBI' schrieb:Ich denke davon kommen die zum Teil auch astronomischen Vorstellungen der Käufer, die oft nicht im Gleichgewicht mit dem Preis sind.Ich wollte damit auch nicht sagen das Intel alles falsch gemacht hat. Natürlich bieten die Prozessoren heute eine Menge mehr und die Auswahl ist enorm, da Stimme ich dir zu. Das sie heute in allen Belangen besser sind als vor 6-7 Jahren bestreite ich natürlich auch nicht. Aber es ist doch unbestreitbar, dass die aktuelle Generation beispielsweise erheblich mehr Wärme produziert als die C2Ds. Die Lüfter sind heute viel nervöser als früher.SBI' schrieb:Zu den Prozessoren: das stimmt ja wohl nicht. Inzwischen gibts sogar im Mobilbereich verschiedene Abstufungen von denen man von Zeiten vor den Pentium-M und Core-Prozessoren nur träumen konnte. Ich jedenfalls hatte vor meinem ersten C2D Laptop noch nie eines, welches ohne Strom länger als 8 Stunden ausgehalten hat und trotzdem eine solche Leistungsfähigkeit an den Tag gelegt hat. Gerade Intel hat in den letzten Jahren keinen Schritt rückwärts gemacht. Viele der von dir angesprochnen Probleme kommen von mangelhaften Motherboards und nicht vom Prozessor selber.
Und ob das C4-Fiepen nun an Intel oder Lenovo liegt spielt für mich keine Rolle. Es war früher nicht vorhanden und erstreckt sich heute über die komplette Notebookpalette. Für mich ist das eher eine Verschlechterung. Stell dir doch mal ein T410s ohne Fiepen vor, es wäre bei normaler Last absolut still ohne Fiepen!
kenen' schrieb:Quellen:
[1] 51nb.com X220
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