Was hinter den Plänen für einen digitalen Euro steckt
Die EZB tat sich lange schwer damit, die Einführung einer digitalen Währung voranzutreiben. Doch der Druck nimmt zu. Könnte ein digitaler Euro Europas Souveränität stärken? Von Claudia Wehrle.
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Was hinter den Plänen für einen digitalen Euro steckt
Die EZB tat sich lange schwer damit, die Einführung einer digitalen Währung voranzutreiben. Doch der Druck nimmt zu. Könnte ein digitaler Euro Europas Souveränität stärken? Von Claudia Wehrle.www.tagesschau.de
Um es gleich vorneweg zu sagen: Das Bargeld soll nicht abgeschafft werden. Es geht auch nicht darum, den Zahlungsverkehr in Deutschland oder im Euroraum anders zu organisieren als bisher.
Wenn man so will, ist dann der einzige Weg bzw. die einzige Möglichkeit diese digitale Währung?Hinter den Plänen steckt die komplette Kontrolle der Bürger
Vielleicht findest Du in einem Forum für Verschwörungstheorien mehr Gleichgesinnte.
ich vermute, ihr redet da aneinander vorbei, denn für mich sieht es so aus, als meintet ihr beide dasselbe...Ich persönlich dachte immer, in lösungsorientierten Diskursen geht es um Fakten und Sachargumente und nicht um Gesinnungen ......
hier wird nix ausgelagert, sondern sofort diese Diskussion beendet!gerne auslagern
einen vergessen, habe ich gerade nachgeholt.Durchgewischt
Wenn die Gebühren für den Händler bei WERO und digitalem Euro die Gebühren für PayPal, Amex.... nicht übersteigen, dann sehe ich keine zusätzlichen Kosten.Aus z.B. den Stellungnahmen der Sparkassenverbände (weiter vorne verlinkt) erinnere ich konkreteres, das ich auch nachvollziehen kann:
Auch die Händler freuen sich bestimmt auf die Kosten für ein weiteres System ...
- Wir haben nicht genug Entwickler um noch ein weiteres System zu unterstützen (die US-Riesen haben viel, viel mehr Leute)
- Die EZB hat keine Erfahrung mit Zahlungsverkehr (außer Target2)
Wie ich oben schon geschrieben habe: Auf den digitalen EUR zu wetten wäre eine sichere Bank. Er ist auch kein Schnellschuss, den die EU jetzt zur Diskussion stellt, weil WERO gestartet ist.Nun macht ihnen ein (über-)staatlicher Akteur mit (derzeit noch) "Vaporware" Konkurrenz und gräbt Teilnehmer und Nutzerzahlen ab. Später drohen weitere Kosten durch die Pflichtlösung (falls aus der Vaporware etwas wird).
....
Vielleicht steigt die EZB ja noch aus ihrem Turm herab und diskutiert mit den Banken auf Augenhöhe eine Synthese aus beiden Ansätzen. Bevor es zu spät ist.
Finanzwende, die sich u.a. mit der Aufarbeitung von CumEx und CumCum einen hervorragenden Ruf als kritische und unabhängige Institution im Finanzbereich erarbeitet haben (u.a. ist Anne Brorhilker, die [ehemalige] Staatsanwältin, die die CumEx-Anklagen in´s Rollen gebracht hat, dort im Vorstand) – Finanzwende rückt im Hinblick auf den Digitalen Euro (und Wero) einiges gerade, unter anderem durch ihre Recherche zur "Lobbykampagne gegen das digitale Geld der Zukunft" durch die Banken. Finanzwende schreibt:Vielleicht steigt die EZB ja noch aus ihrem Turm herab und diskutiert mit den Banken auf Augenhöhe
Und sie räumen mit den zentralen 8 Mythen (Bargeldabschaffung, Überwachung etc.) zum "Digitalen Euro" auf:Die Position der Bankenlobby zum digitalen Euro lässt sich gut mit einem Zitat zusammenfassen:
„[Wir] würden es begrüßen, wenn der digitale Euro nicht zu erfolgreich würde“
Er [der Digitale Euro] ist auch kein Schnellschuss, den die EU jetzt zur Diskussion stellt, weil WERO gestartet ist.
IMHO muss der digitale EUR über die Zentralbank/en laufen.... Auf der anderen Seite erwecken die bisherigen Infos zum digitalen Euro den Eindruck, dass die EZB selbst zum Akteur bei den Zahlungsdiensten werden möchte.
Klar, die Kosten für Bargeld tragen wir ja auch.Fest steht für mich, dass wir die Kosten für die Bereitstellung der Infrastruktur des digitalen Euro bezahlen werden. EZB, Banken, Händler und die restliche Wirtschaft werden die an uns weitergeben.
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