[ Unglaublich aber wahr? ] Ich kann einen Trojaner nicht Löschen.

qerni

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16 Juli 2007
Beiträge
683
Hallo,
ich habe mir diesen Trojaner: Alueron.A eingefangen und bekomme den Krüppel mit Microsoft Security Essentials nicht gelöscht. Wie bekomme ich den Krüppel gelöscht?
Gruß
qerni

 
Schnitzel2k8' schrieb:
Evilandi666' schrieb:
Ich meine sogar erst neulich einen C't Test aller großer Antivirenprogramme gelesen zu haben - faktisch war keines der Oberhammer. Alle hatten ihre Probleme bei/mit irgendwas.

Jepp, alle haben so ihre Probleme.
Yep... keine Antiviren-Software ist perfekt. Alle haben so ihre Vor- und Nachteile... die einen mehr, die anderen weniger.
 
Hab ich auch gelesen, war irgendwo auf Heise.de

Btw, Images kann man mit einem PW versehen - und man sollte sie nicht auf dem System aufbewahren, sondern wegschliessen.

Logischerweise macht man die auch nur von einem sauberen System, ich scanne da ganz gerne mal mit Knoppix durch.

Hundertpro sicher wird man eh nie sein.... Kaspersky hat übrigens mal nen Riesenrummel veranstaltet ... hat mir viele Anrufe und gut Kohle beschert:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Fehlalarm-von-Kaspersky-legt-Windows-Rechner-lahm-172673.html

Ich weiss nicht, ich mag einfach keine ständig mitlaufende AV-Lösung, aber das muss jeder für sich entscheiden.
 
Der Artikel ist schon ein bisschen her. Aber ausschliessen kann man solche Fälle natürlich nie. Kann immer mal passieren... bei jedem Antivirensoftwarehersteller.

Edit: das Gute daran ist, dass Kaspersky Lab sehr schnell auf solche Fehler reagiert. Auch schätze ich die meist stündlich erscheinenden Virensignatur-Updates.
 
Ich habe nebst KIS 2011 auch noch den Windows Defender am Laufen (vertragen sich an und für sich gut).

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Windows Defender? Bei mir hat er jedenfalls noch nie einen Malwareverdacht angezeigt, obwohl KIS 2011 bei gewissen Dateien, welche ich probeweise heruntergeladen habe (zum Testen), ausgerufen hat.
 
Doppelposts sind schon hart aber Tripleposts ...

Helios! In letzter Zeit falle ich immer wieder auf deine Doppelposts rein und ich würde nur ungern meine Abos deswegen kürzen.
Wenn etwas wichtig ist, dann lohnt sich ja ein eigenes Thema dafür und für den Rest gibt es doch die Möglichkeit zu editieren.
Würdest du dir das BITTE auch angewöhnen?

DANKE
Audrey
 
Hallo Audrey,

wenn Du mich schon so liebevoll darum bittest, werde ich es mir natürlich zu Herzen nehmen und versuchen, die Mehrfachposts in einen einzigen zu verpacken. Kein Problem ;) !

LG Uwe
 
Schnitzel2k8' schrieb:
Da ich nur Software aus den Repos meiner Distri hab, bin ich mal optimistisch.
Neben der Software gibt es natürlich noch zig andere Möglichkeiten, Schadsoftware einzubringen. Im übrigen haben ja mittlerweile auch sehr viele Projekte eigene Repositorys die ins System eingebunden werden können um einfach installiert und aktuell gehalten werden zu können. Hier ist natürlich auch ein Angriffspunkt. Oder natürlich das manuelle Installieren von Paketen.

Grüße Patrick
 
Der Defender ist ein eher nutzloseres Stück Software.

Was da schon besser ist, ist sowas wie Malwarebytes oder Spybot. Ersteres entfernt so manches relativ zuverlässig.

Ich habe im Monat mehrere verseuchte PC hier - und bei manchen Kunden kann mans echt vergessen - da hilft nichts.

In erster Linie sind das Mädels, die grad pubertieren - die sind 100% inkompatibel zu allem was PC heisst. :rolleyes:
 
devlin' schrieb:
Der Defender ist ein eher nutzloseres Stück Software.
Sehe ich ebenso. Hab' selbst auch noch nie miterlebt, dass der Windows
Defender selbst auf arg verseuchten Rechnern angeschlagen hätte und habe selbst mal in einer Computerreparaturwerkstatt ausgeholfen und auch schon so manches gesehen.

devlin' schrieb:
Was da schon besser ist, ist sowas wie Malwarebytes oder Spybot. Ersteres entfernt so manches relativ zuverlässig.
Stimmt. Sowohl Malwarebytes sowie Spybot sind sehr gute Programme zur Entfernung von Malwares.

devlin' schrieb:
Ich habe im Monat mehrere verseuchte PC hier - und bei manchen Kunden kann mans echt vergessen - da hilft nichts.
Stimmt ebenfalls. Manche lernen es eben nie ;) .

devlin' schrieb:
In erster Linie sind das Mädels, die grad pubertieren - die sind 100% inkompatibel zu allem was PC heisst. :rolleyes:
Kein Kommentar :thumbsup: .
 
devlin' schrieb:
In erster Linie sind das Mädels, die grad pubertieren - die sind 100% inkompatibel zu allem was PC heisst. :rolleyes:

Und genau da liegt das Problem. Brain.exe kann durch keine andere Software ersetzt werden. Wir hatten diese Diskussion hier auch erst im TP Forum irgendwo...

Diese Inkompatibilität zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten, egal wie alt und wie gebildet. Selbst in "PC-nahen" Berufen gibt es solche - man schaue sich nur mal im MM um, da gibts genug DAU Verkäufer. (Natürlich auch kompetentere - klar.)

Was soll man dagegen tun .. ? (Linux drauf und kein Root Kenntwort sagen :D )
 
Brain.exe sollte schon immer aktiv sein. Aber es gibt eben auch genügend Situationen, bei denen Brain.exe nicht mehr greift. Wo Leute arbeiten, werden Fehler begangen, egal wie gravierend diese ausfallen. Darum ist eine Symbiose aus Brain.exe und der Verwendung aktueller Software unabdinglich. So lässt sich das Risiko zumindest minimieren.... also eine suboptimale Lösung, mit der man Leben muss.

Gruss Uwe
 
PBeck' schrieb:
Schnitzel2k8' schrieb:
Da ich nur Software aus den Repos meiner Distri hab, bin ich mal optimistisch.
Neben der Software gibt es natürlich noch zig andere Möglichkeiten, Schadsoftware einzubringen. Im übrigen haben ja mittlerweile auch sehr viele Projekte eigene Repositorys die ins System eingebunden werden können um einfach installiert und aktuell gehalten werden zu können. Hier ist natürlich auch ein Angriffspunkt. Oder natürlich das manuelle Installieren von Paketen.

Grüße Patrick

Natürlich gibt es immer das Risiko über Sicherheitslücken in der verwendeten Software sich etwas einzuhandeln. Man denke an Java, Flash und Co. Da frage ich mich wie gefährlich sowas wirklich für Linuxnutzer ist. Wäre für Infos dankbar.
 
Ist euch eigentlich schon aufgefallen, daß der TE längst aus diesem Thread raus ist, weil er seine Lösung gefunden hat? Ihr diskutiert hier im luftleeren Raum ... :elch:
 
linrunner' schrieb:
Ist euch eigentlich schon aufgefallen, daß der TE längst aus diesem Thread raus ist, weil er seine Lösung gefunden hat? Ihr diskutiert hier im luftleeren Raum ... :elch:

Spielverderber :elch:


Ernsthaft: Wir führen ja hier nicht völlig sinnfreie Diskussionen. Da gibts schlimmere Threads.
 
Schnitzel2k8' schrieb:
Natürlich gibt es immer das Risiko über Sicherheitslücken in der verwendeten Software sich etwas einzuhandeln. Man denke an Java, Flash und Co. Da frage ich mich wie gefährlich sowas wirklich für Linuxnutzer ist. Wäre für Infos dankbar.
Was meinst genau? Softwarefehler (oder mit Absicht eingebaute Überwachungs- und Nachlademechanismen) sind grundsätzlich ein Problem und gefährlich.

Grüße Patrick
 
PBeck' schrieb:
Schnitzel2k8' schrieb:
Natürlich gibt es immer das Risiko über Sicherheitslücken in der verwendeten Software sich etwas einzuhandeln. Man denke an Java, Flash und Co. Da frage ich mich wie gefährlich sowas wirklich für Linuxnutzer ist. Wäre für Infos dankbar.
Was meinst genau? Softwarefehler (oder mit Absicht eingebaute Überwachungs- und Nachlademechanismen) sind grundsätzlich ein Problem und gefährlich.

Grüße Patrick


Immer wieder heißt es z.B. kritische Lücke in Flash gefunden... Soetwas betrifft prinzipiell auch Linux. Da frage ich mich halt, wie groß das Risiko für einen Nutzer ist. Meist wird ein Exploit nur für Windowsmachinen gebastelt. Ich frage mich, ob jemand auch versucht solche Lücken unter Linux auszunutzen und was er damit anrichten kann auf einem Rechner.
 
Da Flash im Browser unter dem Nutzer läuft, kann praktisch alles was dem Nutzer gehört und er Zugriffsrechte darauf hat verändert oder gelöscht werden. Das System ansich dürfte keinen Schaden nehmen.

Im Unterschied zu Windows ist jede Linux-Distribution eine Sache für sich. Unterschiedliche Paketformate, unterschiedlicherer Dateisystemaufbau, Unterschiedliche Versionen von Software. Ein Angreifer hat es hier schon schwerer was durchgängiges zu schaffen, womit er größeren Schaden anrichten kann. Dennoch glaube ich das Linux für Angreifer in Zukunft interessanter werden wird (womöglich gerade auf Mobiler-Hardware, siehe Android und co.).

Grüße Patrick
 
Für mich als Linux-Laie stellt sich immer wieder die Frage, wie es eigentlich mit Virenscannern und Firewalls da aussieht. Kenne für Linux eigentlich nur den ClamAV, wobei der nicht gerade der Hit sein soll. Korrigiert mich, wenn ich falsch liegen sollte. Gibt's da auch "Rundum"-Schutzlösungen a la Kaspersky Internet Security 2011?
 
Virenscanner werden unter Linux nur eingesetzt, wenn irgendwo noch Windows-Computer im Netzwerk sind um diese zu schützen. Das strengere Rechtesystem und die Paranoia unter Linux-Usern ist hier wohl ein wichtiger Grund, wieso nicht soviele Virenangriffe stattfinden. Mit XP war der Administrator Standardnutzer. Hat sich ja zum Glück geändert.

Firewalls sind nutzlos, wenn alle Ports geschlossen sind. Ohne offenen Port keine Angriffsfläche.

Grüße Patrick

Edit: Recht guter Artikel => http://wiki.ubuntuusers.de/Sicherheitskonzepte

Wie auch im Artikel erwähnt. Ist es schonmal ein riesen Unterschied das man unter Linux wenn Möglich nur Software und Updates aus Repositorys bezieht. Grundsätzlich ist dann ein Linux-System schonmal aktueller, weil man nichts "von Hand" updaten muss. Sicherheitslücken werden so schneller aus dem Weg geschafft. Durch Open-Source werden gerade auch bei Debian teils selbst Änderungen am Quellcode gemacht um ältere Versionen zu patchen - keine neue Software in einem Stable-Release welches Probleme verursachen könnte, deshalb werden Sicherheitslücken in älteren Versionen manuell gefixt.
 
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