Undervolting mit RMclock 2.35 auf L7500/Santa Rosa

pibach

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Seit 29. Februar 2008 kann man sich von Right Mark die neue Version 2.35 runterladen, von der hier vorher mit der Beta bereits gute Ergebnisse mit den Core 2 Duos und auch Santa Rosa berichtet wurden. Ich habe nun auf meinem x61t etwas damit experimentiert und es scheint ein ziemliches Potenzial zum Undervolting zu geben. Dazu also nun ein extra Thread zum Thema Undervolting auf den LV CPU Thinkpads: x61s/t und auch x60s/t. Was mich interessiert ist: wie kann man die 0,85V Schwelle reduzieren, welche Werte sind stabil, und was bringst dann für die Praxis. Ein erster Test mit Youtube Video brachte durch leichtes Undervolting bereits 14 statt 18 Watt Stromverbrauch.
 
L-CPU's gehen nicht unter 0,85V, dies ist die hardencodete Schwelle. Man könnte an der CPU rumlöten, dann könnte man tiefer gehen.

Meine L7600 lief damals von 600-1200MHz mit 0.85V, 1400 mit 0,8625V und 1600 mit 0.8875V wenn ich mich recht entsinne.
 
RE: Undervolting mit RMclock 2.35 auf L7600/Santa Rosa

Ähm, was ist denn der L7600 für ein Prozessor? Habe noch nie etwas von dem gehört...

Meinst du das untervolten auf ULV-Prozessor Niveau?

Es wäre echt cool, wenn mann da noch ein paar Watt einsparen kann... =)

Ich finde einfach, das x61T sauft zu viel Strom, wenn man das in der Relation zu den eingebauten Komponenten betrachtet.

Gr33Ts
 
L7600 ist die Low-Voltage-Variante des Merom-Core2Duos mit 1,6GHz takt (oder wars 1,8? *grübel*).

Wie gesagt, nach dem Centrino hat Intel gemerkt, dass die normalen CPU's mit einem Freewaretool auf das Niveau einer ULV-CPU abgesenkt werden kann vom Verbrauch, aber dennoch mehr Luft noch oben hat. Als logische Konsequenz hierrauf wollen sie ihre ULV's schützen und sperren für die anderen "normalen" CPU's diese niedrigen Spannungen (per hardware). Die LowVoltage-CPU's sind ein Zwischending. Kaum sparsamer als die normalen, wenn man die Tools verwendet, per default aber deutlich sparsamer. Natürlich alles bei verringertem Takt.

Ich hoffe darauf, dass Intel irgendwann einfach mal nur eine Sektion rausbringt mit einem CPU mit verschiedenen Taktraten...
 
Ich habe einen L7500 und der Taktet mit 1.6 GHz - der L7700 mit 1.8 GHz...

Hmm, was ist der L7600 für eine CPU ?(
 
Ich meine die LV CPUs in den X-Thinkpads, bei mir L7500 mit 1,6 Ghz (im Titel geändert). Gibt aber auch die mit 1,5 oder 1,8 Ghz. Thinkpads mit ULV gibt es bislang ja nur das x300.

@Phil: Du hattest doch in einem Thread von einem Registry Eintrag gesprochen, mit dem man ggf. die Volt-Grenzen-Voreinstellung ändern kann. Wie geht das? Und klappt das nicht beim x61t?

Wenn man nicht unter 0,85V kommt, dann ist ein Undervolting der anderen P-stated aber dennoch hilfreich, um bei höherer Last Strom zu sparen. Welche Einstellung ist dazu ideal auf den x-Thinkpads?

Die LV sind ja speziell selektierte Chips (also die besseren innerhalb der Fertigungsschwankungen), das heißt die sollten schon etwas weiter runter kommen als die normalen.
 
RMClock hat nicht die ganze Tabelle freigegeben, hierzu musste man einen Eintrag in der Registry ändern, glaube aber in der aktuellen Version ist das per default korrekt. Ansonsten könnte man 0,85V gar nicht einstellen ;)

Nochmals: 0,85V ist in der Hardware fest eingestellt, tiefer gehts nicht, nur mit einer anderen CPU.
 
Original von Phil42
Nochmals: 0,85V ist in der Hardware fest eingestellt, tiefer gehts nicht, nur mit einer anderen CPU.
ok, schade.
Hast Du dazu einen Link? Vielleicht gibt einen Workaround? Sowas wie Jumper auf dem Mainboard oder sogar neuen Microcode?
 
Die Spannung ist über Pins der CPU geregelt. Irgendwo gabs ne Tabelle welche Verbindung welcher Spannung entsprechen.
Wenn man diese Kodierung umgehen möchte, muss man ein Stück Draht an die CPU anlöten, zumindest wars so beim CoreDuo. Beim Core2Duo wirds nicht einfacher geworden sein.

Und nein, nen Link habe ich dazu nicht mehr.
 
bevor wir was rumlöten, hier meine Beobachtungen:

* man muss im aktiven Profil "use P-State Transitions" aktivieren, sonst bleibt die CPU offenbar im höchsten P-state und zieht mehr Strom
* ich kriege den geringsten Stromverbauch, wenn ich auf untersten P-state das Häckchen setze. Weiß aber nicht, was das wirklich macht.
* hab alle States auf 0,85V gesetzt. Läuft bisher stabil. Ob die auch tatsächlich mal aktiviert werden weiß ich aber nicht.
* auf den idle Stromverbrauch hat RMclock bei mir keinen Einfluss. Wohl aber bei Last. Testen kann man bei etwas Hintergrundlast, z.B. ein Flash Video laufen lassen. Da spart RMclock einige Watt.
* "Run HLT Command on OS idle" unter "Management" erzeugt bei mir 2 Prozesse im Taskmanager, die nahe 100% Last angezeigt werden. Vermutlich sind das die HLT Commands der beiden Kerne. Jedenfalls geht der Stromverbrauch nicht hoch, sondern tatsächlich etwas runter. Das Load Icon von RMclock zeigt geringe Lastwerte an.
* Sobald man RMclock beendet (Rechtsclick auf Icon und "Exit") geht der Verbrauch sofort wieder hoch. Die Undervolting Werte bzw. weiteren Einstellung werden also nicht weiter benutzt
* Energie Plan bleibt allerdings weiter "RMclock Power Management"

Edit:
* wenn man unter "Management" die Option "Restore Defaults on ..." abschaltet, bleibt der reduzierte Stromverbrauch auch nach Beenden von RMclock erhalten!
* prima, denn nun wird auch der "Tiefschlafmodus" erreicht, d.h. wenn ich ca 2 Min nichts anfasse geht der Verbrauch etwa 2,3 Watt runter, bei mir auf 7,5 Watt. Das klappt nicht, solange RMclock an ist. Offenbar verursacht das User Interface zu viele Interrupts für diesen Tiefschlaf.
* komisch, denn selbst bei aktiviertem Skype geht er in diesen Tiefschlafmodus (erkennbar an dem abrupten Abfall um 2,5 Watt). Allerdings liegt der Stromverbrauch mit Skype etwa 0,8 Watt höher als ohne.

Edit2:
* der "Tiefschlafmode" ist eindeutig auf C4 Sleep zurückzuführen, denn er wird nicht ereicht, wenn man die Option "enter C4 on C3" deaktiviert bzw. "disable C4" aktiviert.
* ein sehr leises "Zirpgeräusch" konnte ich hören, wenn ich das Ohr auf die Unterseite lege, allerdings ist das bei mir nicht reproduzierbar, mal zirpts, mal nicht, hab noch nicht rausbekommen, wovon das genau abhängt.
 
Moin!

Habe mir auch diese Version von Rmclock runtergeladen und bereits rumexperimentiert. Das Komische ist aber, dass wenn ich eigene P-States definiere und dann RMclock schließe oder neu starte, mir der Rechner komplett abschmiert. Und zwar nur wenn ich die Option aktiviert habe dass beim Beenden des Programms die Default-Werte wiederhergestellt werden sollen. Dabei ist es unerheblich welche Spannungen ich eingestellt habe, auch bei den vorgesehenen Spannungen stürzt der Rechner beim Beenden von RMclock ab.

Deaktiviere ich die Option dass beim Beenden die Default-Werte wiederhergestellt werden, stürzt der Rechner nicht ab! Es scheint also damit zusammenzuhängen, dass RMclock nicht in der Lage ist die CPU zurückzusetzen, zumindest bei mir.

Hat noch jemand diesen Bug?

Und wie schaffe ich es dass RMclock ohne UAC-Nachfrage gleich beim Booten startet?

@Pibach:

Ob die States aktiv sind kannst Du unter CPU-Info unter "current" sehen, dort wird die aktuelle Spannung angezeigt.
Alle P-States auf 0,85V wird nicht klappen, dann stürzt die Kiste ab. Bei mir habe ich durch testen folgende Spannungen einstellen können, das ist aber von CPU zu CPU verschieden und muss selbst ermittelt werden:

0 - 0,85V
1 - 0,85V
2 - 0,9V
3 - 0,95V
4 - deaktiviert
 
Natürlich muss man die P-States aktivieren, pibach :D

die einzelnen P-states sind die einzelnen Taktraten, die die CPU hat, wenn man ein Häckchen davor macht, darf auch dieser genutzt werden, wenn nicht, dann nicht.

Am Besten einfach bei dem höchsten takt anfangen, Prime95 starten und langsam die Spannung senken. Wichtig ist, dass man jeweils mindestens 5 Minuten prime laufen lässt.
Friert das System irgendwann ein, hat man die Grenze erreicht. Ich würde dann die letzte Stabile Stufe + 1 nehmen (bei kalter CPU wird eine höhere Spannung benötigt, hängt mit den eigenschaften der Halbleiter zusammen).
Die anderen kann man dann theoretisch einfach automatisch anpassen lassen (Häckchen unter den Einstellungen). Ausgehend von den Zwischenwerten kann man nochmal etwas optimieren nach oben genanntem System.

Das mit dem Abschmieren hatte ich auch. Ich würde einfach mal deaktivieren, dass die Defaults wiederhergestellt werden sollen. Der Rechner kommt da wohl manchmal durcheinander. Das geht unter Management (hier hat's bei mir gereicht "On Application exit..." zu deaktivieren).

Zum Automatischen starten gibts in RMClock ne funktion. Man kann es aber auch irgendwie in den Autostart schreiben, dazu ne Verknüpfung in den Autostartordner oder einen Registry-Eintrag machen...wo der Registry-Eintrag hingehört weiß ich leider nimmer genau.

UAC würde ich sowieso deaktivieren, gibt doch nix nervigeres als das dauernde "ja darf starten" clicken? :)
 
So, hier auch meine Erfahrungen mit RMClock und einem X60T Tablet, bei dem sich die Wattverbräuche unter Vista stark reduziert haben:

Pibach´s Anmerkungen kann ich jedoch zum Teil so bei mir nicht nachvollziehen, vermutlich hängt das an der anderen CPU. Sorry, falls ich jetzt off-Topic mit meiner älteren CPU bin, aber vielleicht hilfts zur weiteren Problemeinkreisung. Villeicht verhalten sich im Detail X60T und X61T ja doch unterschiedlich, das müsste man mit anderen rechner nochmals nachstellen.

Ich bin weiterhin der Meinung, dass die heir beschriebenen Regelugen erst dann optimal greifen, wenn die neuesten Intel-Chipsatztreiber statt der orginal angebotenen Lenovo-Treiber installiert werden; RMClock geht auch ohne, aber effektiver wirds bei mir im Zusammenspiel der beiden (nochmals - 1-2W)


Original von pibach
bevor wir was rumlöten, hier meine Beobachtungen:

* man muss im aktiven Profil "use P-State Transitions" aktivieren, sonst bleibt die CPU offenbar im höchsten P-state und zieht mehr Strom

Dies bewirkt bei mir keine wesentliche Verbesserung gegenüber der PM Einstellung optimierte Laufzeit oder maximale Batterielaufzeit (offenichtlich regelt bei mir Vista das selbst ganz gut)


* ich kriege den geringsten Stromverbauch, wenn ich auf untersten P-state das Häckchen setze. Weiß aber nicht, was das wirklich macht.
Das ist logisch, hier wird ja dann immer nur der unterste P-State aktiviert und der ist m.E. automatisch mit der untersten Taktfrequenz verbunden (könnte mich da aber auch irren, scheint ab laut RM Clock-Forum zu sein) und bei mir gibt RMClock dann auch immer nur 1 GHz aus - das msste der PM-Option maximale Batterielaufzeit entsprechen.

* auf den idle Stromverbrauch hat RMclock bei mir keinen Einfluss. Wohl aber bei Last. Testen kann man bei etwas Hintergrundlast, z.B. ein Flash Video laufen lassen. Da spart RMclock einige Watt.

Bei mir bewirkt erst RMClock die letzten 2,5W Einsparung im Idle, da nur so cie CPU überhaupt in den C4-State gehen kann (über die Einstellung C4 on C3 command)


* "Run HLT Command on OS idle" unter "Management" erzeugt bei mir 2 Prozesse im Taskmanager, die nahe 100% Last angezeigt werden. Vermutlich sind das die HLT Commands der beiden Kerne. Jedenfalls geht der Stromverbrauch nicht hoch, sondern tatsächlich etwas runter. Das Load Icon von RMclock zeigt geringe Lastwerte an.

Wenn ich das aktiviere, wird der Rechner permanent irrsinnig langsam -Modus ist bei mir nicht brauchbar

Sobald man RMclock beendet (Rechtsclick auf Icon und "Exit";) geht der Verbrauch sofort wieder hoch. Die Undervolting Werte bzw. weiteren Einstellung werden also nicht weiter benutzt
Bei mir bleibt ofenbar die wichtigste Einstellung C4 on C3 erhalten bis zum nächsten Systemstart trotz beenden von RMClock

Geht bei mir auch ohne das Abschalten dieser Option , C4 on C3 bleibt erhalten, der Rest allerdings nicht


prima, denn nun wird auch der "Tiefschlafmodus" erreicht, d.h. wenn ich ca 2 Min nichts anfasse geht der Verbrauch etwa 2,3 Watt runter, bei mir auf 7,5 Watt. Das klappt nicht, solange RMclock an ist. Offenbar verursacht das User Interface zu viele Interrupts für diesen Tiefschlaf.

Das klappt bei mir dennoch auch , wenn RMCLock offen bleibt, vorausgesetzt, ich schalte das Icon von RMClock, das die CPUlast im Systray anzeigt, ab


Edit2:
* der "Tiefschlafmode" ist eindeutig auf C4 Sleep zurückzuführen, denn er wird nicht ereicht, wenn man die Option "enter C4 on C3" deaktiviert bzw. "disable C4" aktiviert.

Völlig korrekt, und das ist m.E. dasEntscheidende an der ganzen Sache

* ein sehr leises "Zirpgeräusch" konnte ich hören, wenn ich das Ohr auf die Unterseite lege, allerdings ist das bei mir nicht reproduzierbar, mal zirpts, mal nicht, hab noch nicht rausbekommen, wovon das genau abhängt.

Das scheint absolut CPU-abhängig zu sein und v.a. die älteren CoreDuos zu betreffen, die zirpen meist im C4-State

Das wars fürs Erste, ich schliesse jetzt auch mal reelle Test in freier Wildbahn an, ich finde es jedenfalls sehr erfreulich, wie weit wir gekommen sind.


Frage:
Weiss jemand, wie man RMClock dazu bringt , mit dem Thinkadvantage Powermanager zusammenzuarbeiten statt mit den Profilen von Vista?
Background: Die Lüftersteuerung, die ja über Thinkadvantage geht....
Übrigens hat darin die C4 Steuerung, die ja explizit dort enabled ist in den Batteriemodes, keinerlei Einfluss auf den Idle-Verbrauch....
 
Original von Phil42

Am Besten einfach bei dem höchsten takt anfangen, Prime95 starten und langsam die Spannung senken. Wichtig ist, dass man jeweils mindestens 5 Minuten prime laufen lässt.

Besser 15 Minuten, sicher ist sicher. Man kann bei Prime95 auch sehr schön sehen ob bei der Berechnung Fehler auftraten, dann schaltet Prime95 den Kern der fehlerhaft rechnete nämlich aus. Das System muss also nicht gleich einfrieren wenn die Spannung zu niedrig war.

Da RMclock auch einfach nur einzelne States aktivieren kann, kann man so für jeden Takt die optimale Spannung per Prime95 ermitteln. So hab ich es jedenfalls gemacht und es läuft gut! Keine Abstürze bisher.

Das mit dem Abschmieren hatte ich auch. Ich würde einfach mal deaktivieren, dass die Defaults wiederhergestellt werden sollen. Der Rechner kommt da wohl manchmal durcheinander. Das geht unter Management (hier hat's bei mir gereicht "On Application exit..." zu deaktivieren).

Ja hab ich auch gemacht, bei der Beta3 + XP hatte ich diese Probleme aber nicht.

Zum Automatischen starten gibts in RMClock ne funktion. Man kann es aber auch irgendwie in den Autostart schreiben, dazu ne Verknüpfung in den Autostartordner oder einen Registry-Eintrag machen...wo der Registry-Eintrag hingehört weiß ich leider nimmer genau.

Ja geht beides, nur bei beiden Lösungen fragt die UAC beim Starten nach ob das Programm auch ja starten darf, das nervt etwas.

UAC würde ich sowieso deaktivieren, gibt doch nix nervigeres als das dauernde "ja darf starten" clicken? :)

Jein. Inzwischen hab ich mich dran gewöhnt und erkenne auch den Sicherheitsvorteil. Ich wollte die UAC jedenfalls wenn möglich angeschaltet lassen.

Original von Holgi

Ich bin weiterhin der Meinung, dass die heir beschriebenen Regelugen erst dann optimal greifen, wenn die neuesten Intel-Chipsatztreiber statt der orginal angebotenen Lenovo-Treiber installiert werden

Ist bereits von mir widerlegt. Die Preload hatte sofort nach dem ersten Booten einen Verbrauch von ~7,5W. Zu dem Zeitpunkt ist noch nie eine Internetverbindung hergestellt worden. Die Lenovo-Treiber sollten also sauber sein.
 
Original von T42p
Original von Phil42
Original von Holgi

Ich bin weiterhin der Meinung, dass die heir beschriebenen Regelugen erst dann optimal greifen, wenn die neuesten Intel-Chipsatztreiber statt der orginal angebotenen Lenovo-Treiber installiert werden

Ist bereits von mir widerlegt. Die Preload hatte sofort nach dem ersten Booten einen Verbrauch von ~7,5W. Zu dem Zeitpunkt ist noch nie eine Internetverbindung hergestellt worden. Die Lenovo-Treiber sollten also sauber sein.

Stellt sich mir die Frage, ob bei Deiner Preload nicht Lenovo-Treiber integriert sind, die den neuesten Intel entsprechen, eventuell aber NICHT auf der Lenovo-Seite verfügbar sind.
Es könnte aber auch sein, dass sich die Treiber bei der Preload effektiver integrieren als bei der Installation über Thinkvantage (Kann ich zwar kaum glauben, aber bei PCs ist kein Ding unmöglich..) und man einen ähnlichen Effekt bei der Nachinstallation de Intel-Treiber von der Webseite per "Hand" hat.

Fakt ist, das ich bei inzwischen 3 Vista-Business-Installationen von orginal MS DVD (kein Preload) reproduzierbar Idle >10,5W hatte, die erstmals nach Installation ausschliesslich der neueste Intel-Treiber unter 10W sanken; der Lenovo-Treiber vorher änderte daran gar nix.
Und es gibt wohl auch Vista-Preloads (eventuell ältere als Deine?) die ein ähnliches Phänomen haben.
Insofern halte ich die Sache noch nicht für widerlegt -schön wäre es aber, wenns nicht mit daran hinge
 
Merkwürdig.
Könnte ja auch an Santa Rosa liegen(?)
Jedenfalls war meine Intention hier die Detaills zu RMclock zu diskutieren, alle weiteren Treiber/OS-Probleme, die mit dem Drain Bug in Verbindung stehen im anderen Thread.
 
Sorry, richtig, zurück zum Thema:

Würde mich weiterhin interessieren, ob RMClock zusammen mit den Thinkadvantage Powerschemen läuft, gibts da eine Möglichkeit?
 
Original von Holgi
Sorry, richtig, zurück zum Thema:

Würde mich weiterhin interessieren, ob RMClock zusammen mit den Thinkadvantage Powerschemen läuft, gibts da eine Möglichkeit?

Tut es im Grunde, da der Energie-Manager doch das Windows-Profil konfiguriert.
 
Nee, m.E. nicht ganz:

RMCLock erstellt ja ein Windows-RMClock-Schema.
In dem sind aber -denke ich zumindest- nicht die Lüfteroptionen drin, wie sie in den Thinkadvantage-Profilen verankert sind -und um die geht es mir.
 
Ich habe RMClock gerade mal auf meinem X61s installiert und etwas herumprobiert.

Das Ergebnis ist, dass der Verbrauch mit RMClock höher ist als ohne. Und zwar mit niedrigstem Multiplier der in 800Mhz resultiert und der niedrigst möglichen Vcore (0,9v tiefer geht nicht).

Ohne RMClock verbraucht das Notebook 7,4W im Idle und mit RMClock sind es 9,8W. Das ganze unter Windows XP.

Das verwirrt mich etwas, zumal Windows die CPU mit 1,1v versorgt, also mehr 0,2v mehr als RMClock.

?(
 
  • ok1.de
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