Umfrage: Einsatz von KI-Tools im Alltag und Beruf

In der Firma nutzen wir nix dergleichen.
Ich lehne es auch komplett ab, solange ich Daten nach wo auch immer hin außer Haus geben müsste.
Wäre mMn auch ziemlich schnell ein Dsgvo-Verstoß, wenn ich das nicht explizit vom (End-) Kunden unterschrieben bekomme.
Interne Unternehmensdaten, also Umsätze Bilanzen etc möchte ich auch nicht woanders als bei mir und meinem Steuerberater haben.

Privat nutze ich Gemini von Google, in erster Linie für Ideen rund um ProxmoxVE. Prüfe aber alles nach und kopiere nix raus, tippe lieber ab. Man lernt so auch mehr ;-)
 
dass irgendwann T800 vor der Tür steht
ja, wir sollten aufpassen dass nicht auch eine falsch gelenkte Kampfdrohne unser Haus trifft, die werden bereits per KI ins Ziel gelenkt .... Putin rauft sich bereits kräftig die Haare
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Komm und spring in den Hochgeschwindigkeitszug der KI-Welt!
ich hatte mal ein Thema eröffnet per Opera Google KI, ein Fachmann hätte Stunden lang seine Fachbücher gewälzt und dann nochmal sehr lange gebraucht um das Ergebnis aufzuschreiben, das Ergebnis kam in Sekunden und auch plausibel erklärt. Das wird mein neuer " Freund ". Gelegendlich schalte ich auf Opera VPN, klappt auch sehr gut, habe ich bereits getestet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Privat nutze ich nichts dergleichen. Mein Hirn reicht mir zur Bewältigung der Anforderungen des Alltags aus und selbiges soll ja nicht verkümmern während ich mich mit fremden Federn schmücke.

Dienstlich haben Haufe, Juris und Beck jetzt alle KI-Tools im Einsatz die mitunter schon mal schnell eine Reihe von Fundstellen und Urteilen liefern die man selbst zwar auch gefunden hätte aber nicht in der Kürze der Zeit die die KI dafür barucht.

Meine Schriftsätze werden seit neuestem probehalber mit Worterkennung nach Word diktiert. Mehr Freiräume für das Vorzimmer. Aber mir die von der KI vorschreiben lassen kommt mir nicht in Frage.
 
Bezahlt ihr denn auch alle für das, was ihr heute mit "der KI"* macht?

(Sorry, wenn LLM's gemeint sind, kann ich KI nicht anders schreiben. Die LLM's haben die Intelligenz der Menschen in ihren Speichern abgelegt. Zusammengesetzt werden die Ergebnisse durch Algorithmen, die von menschlicher Intelligenz geschaffen wurden. Ich sehe da derzeit noch keine KI.)
 
Bezahlt ihr denn auch alle für das, was ihr heute mit "der KI"* macht?
Also Google KI kann man kostenlos nutzen, übrigens auch sehr nützlich wenn man schnell ein Schriftstück erstellen möchte ohne Rechtschreibfehler und ja ist lustig, man kann auch gewisse Situationen simulieren wie etwa ich habe heute ..... dann kommt die Antwort, auf Grund ihrer Angaben können sie folgendes tun ... und wenn sie das so und so tun, erfahren sie dies oder das ...
 
Man könnte glatt meinen, dein letzter Beitrag ist von KI verfasst, @hostdreamer. Ohne Rechtschreibfehler. Also, das LLM, das das beherrscht habe ich noch nicht gefunden.
 
Claude Code ist der Kracher, um sich kleine bis mittlere Programme für spezifische workflows zu schreiben. Im Schulkontext benutze ich das ständig.

Nur ein paar Beispiele:
- automatisierte Datenmigration zwischen verschiedenen Formaten
- Pipeline zur Aufbereitung von Podcasts für den Sprachunterricht (generiert Vokabellisten für Anki inkl. Aussprache, Transkript, Übersetzung, Untertitel...)
- Verarbeitung des Bildungsplans für Lernverwaltung/Lernskripte
- vorgepromptete Lernassistenten z.B. zum Abiturtraining

Im Lehramt ist die Bereitschaft zur Adaptation von KI insgesamt M.E. nicht besonders hoch (wie die Fortbildungsbereitschaft bei IT insgesamt), aber die Möglichkeiten sind schon enorm, gerade wenn es um individualisierte Übung als Ergänzung zum Frontalunterricht geht.
 
Also Google KI kann man kostenlos nutzen
Moin
Kostenlos nutzen ja, aber man füttert die KI Modelle weiter an.
KI-Modelle will nur unser Bestes, und davon am besten alles: unser Wissen, Einblicke in unseren Tagesablauf, was wir mögen, ablehnen und unser Leben.

Wäre mal interessant zu erfahren, was KI dazu sagt: KI, was machst du, wenn du das gesamte Wissen der Menschheit vereinnahmt hast?

Ade
TS
 
Zuletzt bearbeitet:
Claude Code ist der Kracher, um sich kleine bis mittlere Programme für spezifische workflows zu schreiben.
Dem kann ich nur beipflichten. Einige Ideen, die ich teilweise schon vor etwa zehn Jahren hatte, damals aber mangels Know-how und Erfahrung nicht umsetzen konnte, habe ich jetzt mit Claude innerhalb weniger Tage realisieren können. Zuerst programmiert der die gewünschte App und anschließend begleitet es einen mit einer Schritt für Schritt Anleitung bis zum fertigen Ergebnis.
 
Also Google KI kann man kostenlos nutzen
Danke. Würdest Du es denn auch benutzen, wenn es Geld kosten würde?

Mich würde einfach mal interessieren, wie viel Prozent der Menschen, die heute KI benutzen, dafür mit Geld bezahlen und wie viele von denen, die heute kein Geld bezahlen, KI weiterhin benutzen würden, wenn sie die Nutzung kostendeckend mit Geld bezahlen würden.

Denn letztlich ist die Frage ja nicht, ob eine IT-Anwendung nützlich ist (das sind die meisten auf irgendeine Art), sondern ob eine IT-Anwendung mehr Gewinne einbringt, als sie Kosten verursacht.
 
Du kannst davon ausgehen, dass in absehbarer Zeit jegliche KI-Nutzung etwas kosten wird. Sobald man genug von sich in die KI gefüttert hat, werden sicher bald die ersten Abo-Modelle auch für LLM kommen. Immerhin handelt es sich um kommerzielle Anbieter, die ihren Einsatz versilbern wollen und werden.
 
Du kannst davon ausgehen, dass in absehbarer Zeit jegliche KI-Nutzung etwas kosten wird. Sobald man genug von sich in die KI gefüttert hat, werden sicher bald die ersten Abo-Modelle auch für LLM kommen.
Das ist nicht nur auf KI beschränkt, denke ich. Sondern es ist eine Branchenweit verbreites Praktiken:Erst als kostenlos anbieten, wenn auch kleinen Umfang. Aber so lange es unverzichtbar für den Alltag, dann kommen diese Abo bzw. Gebühren.
 
Das ist nicht nur auf KI beschränkt, denke ich. Sondern es ist eine Branchenweit verbreites Praktiken:Erst als kostenlos anbieten, wenn auch kleinen Umfang. Aber so lange es unverzichtbar für den Alltag, dann kommen diese Abo bzw. Gebühren.
Bei der KI ist es meines Erachtens noch anders: für das Training brauchen die Hersteller möglichst viel des menschlichen Wissens. Das haben sie mittlerweile ja aus den öffentlich zugänglichen Quellen gezogen. Sie brauchen aber auch die Kenntnisse, wie ein Mensch agiert. Das bekommen Sie von Menschen, die mit der KI agieren. Und um Kosten für "menschliche Trainer" zu sparen, bieten sie die Dienstleistung so lange kostenlos an, bis das System von den Usern genügend Daten hat, danach wird es kostenpflichtig. Damit bekommen sie dann auch gleich die ersten zahlenden User, denn viele werden sich von der KI nicht trennen können.
 
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