TP-Sammler, die gerne mit älteren Geräten arbeiten...

MarcusAgrippa

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Mich fasziniert es, hier bei einer Reihe Sammlern herauszulesen, dass sie ältere TPs ganz offenbar auch noch zum Arbeiten nutzen, obwohl sie auch neuere zu besitzen scheinen.

Welche ältere nutzt Ihr noch tatsächlich, für welche - besondere (?) - Zwecke? Warum haltet Ihr sie für besser geeignet? ... als welche neuere TPs?

Gibt es bestimmte Einsatzgebiete, bei denen Ihr besser bzw lieber mit den älteren Geräten arbeitet?
 
Das 600x mit der Traumtastatur ist mein klarer Favorit für Chat-Abende und Mail-Orgien.
Das x24 ist so schön leicht, dass ich mir die Frage, ob ich es mitnehmen sollte meist erst gar nicht stelle, sondern es einfach einpacke.
Das t23 dient eigentlich nur für Linux-Testerein, weil es eben doch nen Tick mehr Ram als das x24 hat.

Und ob das x201 nun das neue Mädchen für alles wird, muss sich zeigen.

Murxer
 
Ich habe ein R61 und ein T60, jeweils mit nachträglich eingebautem QXGA-Bildschirm, die ich regelmäßig zum Arbeiten benutze.
Ich benutze sie wegen der 1536 vertikalen Pixel. Neuere Notebooks sind in der Hinsicht leider etwas schlechter ausgestattet.
 
Eigentlich arbeite ich mit neuen Thnkpads - hauptsächlich an meinem X201 und für Tablet-Aufgaben nutze ich mein X61 Tablet.

Dann arbeite ich auch gelegentlich noch an zwei Thinkpads, die ich als "etwas älter" einschätze:
- X60: Wird ab und zu für Office und zum Surfen genutzt, sonst hauptsächlich unterwegs. Es ist dank SSD immer noch superschnell, kompakter und leichter als das Tablet und dank SSD kann ich z.B. auch im Bus arbeiten.
- T41: Wird für Audioaufnahmen genutzt, bei denen ich gleichzeitig Mikrofon und Line-In anschließe, da es mein einziges TP ist, zu dem ich eine Dockingstation habe - und dann dank SXGA+-Display für Photoshop Elements (meine Version ist relativ alt, daher lasse ich das ohnehin lieber unter XP laufen als unter 7 auf dem X201).
 
Also mein X41T nutze ich seitdem ich das X200 habe eigenltich ausschließlich als digitalen Notizblock... könnte mir auf dem Schreibtisch aber sehr gut noch ein drittes TP als dediziertes IM-Gerät vorstellen. Was kosten denn so die 600x? :D
 
Tjaaaa, 600x @ 850Mhz, 576Mb Ram, SSD, Wlan und DVD Brenner - was will man mehr :thumbup:

Ansonsten sind die 600er ideal auch für alte DOS-Spiele :whistling:

MfG, Sebastian
 
mein x41t wird ebenfalls als digitales notizbuch benutzt und hier grundsätzlich nur beruflich. nur zu thinkpadtreffen darf es mit.
sonst habe ich hier ein x60s, welches ich gerade mit einer crucial m4 gepimpt habe. damit empfinde ich das x60s eigentlich schon wieder als fast neu.

gruß in't huus

gatasa
 
Die Frage ist eher, was ist alt? Und warum soll man sie nicht nutzen?
Ich merke bei der täglich Arbeit mit Office keinen Unterschied zwischen einem T41, T60 oder T500.

Ein Upgrade macht doch nur Sinn, wenn ein älteres Gerät die täglichen Anforderungen nicht mehr erfüllt, weil zu langsam oder Schnittstellen fehlen.

Ich denke da an den "berühmten Commodore C64", der völlig vergessen in einem DB Rangierbahnhof jahrzehnte für die Weichensteuerung vor sich hinwerkelte, bis er eines Tages kaputt ging. Dann erst wurden die DB Techniker auf den abgeschlossenen Schaltschrank aufmerksam, in dem er stand. Das war ja dann in allen Zeitungen der Lacher schlechthin. :-)
 
Bei mir laufen der 770ED für das einzige Spiel, das ich ab und an spiele - "Bandit Kings of Ancient China", ein DOS-Spiel von 1989 mit CGA-Grafik. Der X23 und X31 laufen für mein Kinder-Kino und für Einzelschulungen am PC mit einzelnen Kindern, der X32 und ab und an der X31 für meine redaktionelle Arbeit, A30 und A30p für redaktionelle Arbeit und Audio- sowie Videobearbeitung. Die neuen Geräte nutze ich eigentlich nur zu Software-Testzwecken.

Gruß
enrico65
 
Lässt du dafür extra das Gerät nebenher laufen, oder ist es dann als einziges in Betrieb?

Eigentlich schon extra dafür... hauptsächlich weil ja Fullscreen-Programme (hauptsächlich Spiele) bei Windows so lange zum Minimieren brauchen. Bin ich also gerade mal was am Spielen und mir schreibt jemand, gibt's bei jedem Alt+Tab erst mal 2 Sekunden Gedenkpause und schwarzen Bildschirm... das nervt halt :p

Ich spiele auch eigentlich gar nicht viel... wenn's hochkommt alle paar Wochen mal ne Stunde CS oder so. Aber der Gedanke, extra eine dedizierte TP-Tastatur + Bildschirm für's Chatten aufm Schreibtisch stehen zu habne, reizt mich ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist eher, was ist alt? Und warum soll man sie nicht nutzen?
Ich merke bei der täglich Arbeit mit Office keinen Unterschied zwischen einem T41, T60 oder T500.
Da widerspreche ich dir nicht! Habe ja selbst ein älteres Gerät.

Aber: benutzst du alle Geräte? Was kann denn (gefühlt) dein T41 besser als dein t500 - gesetzt, du benutzst die drei erwähnten Geräte? Oder anders gefragt, warum benutzst du nicht einfach dein T500, und gut iss...

Mir geht es beim Lesen der jeweiligen Beiträge in anderen Threads tatsächlich so, dass ich gerne das oder das Gerät hätte. Beim Lesen kriegt 'man' Lust drauf! Nur: ich kann alles, was ich mache, mit dem einen abdecken. Ich müsste also synchronisieren, überspielen, doppelt oder dreifach sichern etc.

Da muss doch ein starkes Wohlgefühl da sein, wenn man sich diesen Stress antut (es sei denn, man benutzt für verschiedene Aufgabengebiete jeweils eigene NBs). Ist es der pure Besitz, ist es der Tastenanschlag oder/und was?

Darüber würde ich gerne etwas erfahren! Denn das Faszinierende bei solchen NBs wie den Thinkpads ist es ja, dass man tatsächlich auch alte Geräte benutzen KANN, etwas, das bei Consumerware wegen Verschleiss' wegfällt, oder weil die Reparatur unverhältnismässig wäre, von der Nachrüstbarkeit gar nicht zu reden...
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hab bis letztes Semester ein T40 an der FH benutzt, aber seit diesem Semester hab ich ein X60t, lassen wir mal die Tablettfunktionen außen vor das X60t ist deutlich schneller.... Aber die Auflösung von 1400 auf 1024 runter war schon eine Umgewöhnung -> SXGA Mod in den Semesterferien :D
 
Da muss doch ein starkes Wohlgefühl da sein, wenn man sich diesen Stress antut (es sei denn, man benutzt für verschiedene Aufgabengebiete jeweils eigene NBs).
Bei mir ist genau das er Fall: Das R61 steht zu hause und wird dort fast ausschliesslich genutzt, das X60 ist der mobile Begleiter für unterwegs (auch wenn er inzwischen oft aus bleibt, zugunsten eines Android-Tablets), das X32 ist die Resvere (erade z.B. an meine Mutter ausgeliehen), und das T23 habe ich nur noch aus Nostalgiegründen.

Synchronisieren ist nicht wirklich das Problem, wenn man darauf achtet, wo man Daten speichert, und dann Programme wie Dropbox, Wuala, Teamdrive, ... einsetzt.
Nebenbei hat man so auch gleich ein (mehrfaches) Backup seiner Daten.
 
Synchronisieren ist nicht wirklich das Problem, wenn man darauf achtet, wo man Daten speichert, und dann Programme wie Dropbox, Wuala, Teamdrive, ... einsetzt.
Das kann man aber irgendwie nur für unsinnige oder unwichtige Daten nutzen. Was macht man mit den mehr oder minder vielen persönlichen Daten?
 
Für mich sind die ThinkPads ein Hobby, daher nutze ich alle mal reihum.

Meist nutze ich mein X41 oder mein T43, mein T41p ist gerade verliehen.
Der Rest (570E, X22, X30, R30) wird einfach nach Lust und Laune mal wieder eingeschaltet und benutzt.

Primär zum surfen, ab und an auch mal ein wenig dran arbeiten (Office), das ein oder andere Spiel darf auch mal sein.
DVD gucken macht auf dem Flexview Display vom T43 auch Spaß...
 
Ich benutze: T43 als Desktopersatz für Schreibkram wie Seminararbeiten, Präsentationen erstellen oder zum PDF lesen. Das X60s wird dann meits überall hin mitgenommen, hat praktisch mein X24 abgelöst, welches ich noch zum schreiben ab und zu verwende, oder als Backup falls der Win7 VPN Client mal wieder zickt. Für meine anstehende Diplomarbeit werde ich dann wohl das T43 wieder mitschleppen, da einfach mehr Bildschirm, oder auf ein günstiges T/R 6x hoffen.

Die Daten stehen bei mir auf externen Platten oder in der Cloud (verschlüsselt oder unwichtig)zur Verfügung, wobei ich sagen muss ab 3 Thinkpads alle im produktiven EInsatz zu halten für mich etwas zu komplex wird, wobei die Dropboxsache das schon sehr erleichtert hat.
 
Das kann man aber irgendwie nur für unsinnige oder unwichtige Daten nutzen. Was macht man mit den mehr oder minder vielen persönlichen Daten?
Man informiert sich über die von mir genannten Dienste (oder die vielen anderen vergleichbaren, die es gibt), und erspart sich dann diesen Kommentar.
Wuala und Teamdrive verschlüsseln die Daten auf dem Client mit einem individuellen Schlüsel, der den Rechner nicht verlässt. In der Cloud sind also nur die verschlüsselten Daten zu finden.
Teamdrive bietet darüber hinaus die Möglichkeit, eigene (WebDAV-) Server statt denen der Firma zu verwenden.

Damit dürften deine nebulösen Hinderungsgründe hinfällig oder zumindest weitgehend abgeschwächt sein.
 
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