ThinkPad 2017 Kaby Lake Modelle (T470, P51s, X1 Carbon etc.) Lineup

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Ich persönlich bin auch ein großer Fan der traditionellen Docks. Es ist einfach nichts vergleichbar damit, sein Notebook in die Dock einzuklicken und sofort arbeiten zu können :) Das rumfummeln mit einem Kabel ist da schon etwas nerviger

Thunderbolt 3 Docks sind zwar ein Ersatz, ich persönlich würde aber nur umsteigen, wenn es keine mechanischen Docks mehr geben sollte. Für mich ist der Gedanke einer universellen Dock zwar nett, aber eher illusorisch. Thunderbolt 3 scheint zwar universell, aber bei genauerer Betrachtung fällt schnell auf, die viele Probleme es in der Praxis gibt (siehe Dells Umsetzung) und wie fragmentiert der Markt ist, quasi jeder Anschluss ist irgendwie anders, auch wenn er von außen gleich aussieht. Es gibt keine Garantie, dass eine Thunderbolt 3 Dock tatsächlich mit einem Gerät funktioniert. Das ist dann natürlich der Vorteil, wenn man die Dock vom Hersteller des Notebooks kauft, da diese dann ja für die bestimmten Modelle auch getestet sind.

Als Onelink+ Ersatz taugt Thunderbolt 3 aber natürlich sehr gut.
 
Das meinte ich ja, ich bezog mich nicht konkret auf das 2017er Modell sondern das X1 Carbon ganz allgemein. OneLink+ scheint es zu geben und beim neuen Modell dann entsprechend Thunderbolt 3, aber das ist für mich kein äquivalenter Ersatz zum klassischen Dock. Schade, denn damit ist das Gerät für mich wertlos. Und dass die den Dockingport an der Unterseite bei allen Modellen zugunsten von TB3 streichen glaube ich nicht, zumindest nicht in der x70er Reihe. Derzeit sieht es ja eher so aus als wäre diese diesbezüglich mit der x60er Reihe kompatibel, das heißt man kann vorhandene Dockingstationen weiter verwenden. Und Dell hat die Dockingstation mitnichten gestrichen, für aktuelle Latitudes gibt es sie noch ganz normal wie bisher auch.

Das wäre allerdings für mich ein KO-Kriterium. Klar, ein einzelnes Kabel mag auch funktionieren, ist aber mit einer echten Dockingstation nicht zu vergleichen. Wenn die Dockingstation wegfällt bin ich definitv weg und schaue mich anderweitig um.

geschrieben bevor du wirklich drüber nachgedacht hast? Was soll an einem klassischen dock besser sein als einem TB3-Dock, an das du sofort jedes TB3-Notebook anschließen kannst? Mal ganz von Gimmicks wie externen Grafikkarten etc abgesehen..
 
vom Interface her, schöne Sache das... aber von der Handhabung; geht garnich
 
fb, sieh einfach ein, dass einfach ein beidseitig verwendbares Kabel flott einstecken nicht so komfortabel ist, wie das Gefrickel, die richtige Position/den richtigen Winkel zum Einrasten in einer Dock zu finden und wegen des Gehakels nachzudrücken, damit das Notebook richtig sitzt. :Oldtimer:
 
Vielleicht klappt das beim X1 Tablet bei mir ja nur deshalb so gut, weil ich beim An- und Abstecken des USB-C-Kabels immer eine gewisse Kopfbedeckung trage... :rolleyes:
 
Also ich hatte schon eine USB 3.0 Dock, und ich bevorzuge traditionelle Docks vom Handling her ganz klar, auch wenn es bei Thunderbolt 3 Docks nur ein Kabel ist*. Aber jedem das seine, mancher frickelt halt gerne mit dem Kabel... ;) Das Andocken meines P50 geht sehr einfach, da kann ich mich überhaupt nicht beschweren.

*Ginge bei meinem P50 auch nicht mit einem Kabel, sondern nur mit separatem Stromkabel.
 
fb, sieh einfach ein, dass einfach ein beidseitig verwendbares Kabel flott einstecken nicht so komfortabel ist, wie das Gefrickel, die richtige Position/den richtigen Winkel zum Einrasten in einer Dock zu finden und wegen des Gehakels nachzudrücken, damit das Notebook richtig sitzt. :Oldtimer:

Also ein Kabel einstecken ist für viele Leute fummeliger als ein Gerät in eine Dock einzurasten. Ich habe mal einer 92-jährigen Dame ein Laptop organisiert, nachdem ihre elektrische Schreibmaschine aufgab und sie bei ihrem Nachbarn (damals Mitte 80) gesehen hatte, was für Möglichkeiten ein PC bietet. Das wollte sie dann auch lernen - aber nach Möglichkeit ihr Gerät mitnehmen können. Das Einstecken des Kabels vom Netzteil war schon quasi unmöglich, das USB-Kabel des Druckers sowieso. Mit einer Dock dagegen kam sie super klar. Laptop gegen den Anschlag in der oberen linken Ecke und schon rastete das Ding ein und war angeschlossen. Der Windows- & Textverarbeitungs-Crashkurs durch mich lief gut und danach hat sie noch einige Jahre bis zu ihrem Tod glücklich mit dem Gerät gearbeitet. Ohne die Dock wäre das aber nicht möglich gewesen...

Ich würde mich noch aus einem anderen Grund über eine Dock freuen: Thunderbolt hat - auch in Generation 3 - immer noch weniger Bandbreite als es selbst Dockingports alter Laptop-Generationen hatten. Zwei Monitore mit hoher Auflösung (z.B. 4K) anschließen? An der Dock kein Problem, per TB Gefrickel und in der Regel gar nicht oder nur mit geringerer Bildwiederholrate möglich. Mehrere Optionen an der Dock gleichzeitig nutzen? Kein Problem. Bei TB sind AFAIK die Alternate-Modes nur entweder-oder möglich oder teilen sich zumindest die Bandbreite auf. USB3 & PCIe & DisplayPort gleichzeitig mit hohen Bandbreiten zu nutzen dürfte daher schwierig sein. Aber wäre es nicht schön, wenn die externen Bildschirme anfangen zu "flackern", weil man per USB zu viele Daten überträgt? :D
 
Eine USB 3.0 Typ A-Dock kann man schon allein aufgrund des anderen Steckers kaum mit einer USB-C- oder Thunderbolt 3-Dock vergleichen
Doch, vom Handling her eben schon, auch wenn der Stecker sich verdrehen lässt. :whistling: Ist genau so eine kabelgebundene Dock. Für mich sind mechanische Docks in dieser Hinsicht einfach besser, sorry.
 
Vor allem die Probleme mit dem TB3 Zubehör. Das kann bei einer klassischen Dock nicht passieren.
 
Warum eine klassische Dockingstation aus meiner Sicht besser ist als ein Thunderbolt 3 Portreplikator, in sechs Akten.

Erstens ist es absolut infantiles naives Wunschdenken, dass jedes Thunderbolt 3 Dock an jedem Thunderbolt 3 Anschluss jedes Thunderbolt 3 Chips in jedem Laptop funktioniert. Jeder Hersteller - nicht nur Laptophersteller sondern auch Dockhersteller - kocht hier sein eigenes Süppchen und Interoperabilität ist bei Thunderbolt 3 genauso wenig gegeben wie bei proprietären Dockinganschlüssen an der Unterseite oder proprietären Geräten wie den OneLink / OneLink+ Portreplikatoren.

Zweitens ist das Gefrickel jeden Tag oder sogar mehrfach täglich mit dem Kabel ein absoluter Graus. Bei einem Dock komme ich an den Schreibtisch, richte das Laptop grob aus, drücke es in das Dock und kann sofort arbeiten. Bei Thunderbolt 3 muss ich - außer ich habe Apples aktuelles 2016er MacBook Pro oder das 12" Retina MacBook - schon mal mindestens zwei Kabel anstecken, denn außer bereits erwähntem MacBook (Pro) kein weiteres Gerät bekannt, das über Thunderbolt 3 auch geladen wird. Anschließend muss ich das TB3-Kabel einstecken und dafür unter Umständen erst hinter das Notebook greifen weil der TB3-Port hinten ist, oder mich links/rechts verrenken um das filigrane Kabel einzustecken. Das ist alles kein Problem, wenn man es nur alle paar Tage mal macht. Aber mein Arbeitsalltag sieht sehr oft so aus, dass ich aufspringe, das Laptop zuklappe und in derselben Bewegung aus dem Dock nehme und in Richtung Besprechung laufe. Wenn ich zurückkomme wird es eingeklickt und ich arbeite weiter. Und das ganze an einigen Tagen bis zu 10x täglich.

Drittens will ich den TB3-Port sehen, der über drei Jahre lang tägliches An- und Abstecken ohne Verschleißerscheinungen übersteht. TB3 ist ein Consumerprodukt und auch als solches konzipiert und entwickelt worden. Die verfügbaren Ports mögen bei normaler gelegentlicher Benutzung lang genug durchhalten um nicht auszuleiern, aber wer täglich mehrfach das Kabel an- und wieder absteckt wird früher oder später einen Problem am Kabel oder, was wahrscheinlicher ist, am TB3-Port im Notebook bekommen. Die Dockinganschlüsse an der Unterseite sind per Design für andauerndes An- und Abstecken konzipiert, denen macht das also nichts aus.

Viertens kann ich ein Notebook in einem Dock - zumindest bei Dell und Lenovo, mit HP-Docks kenne ich mich nicht aus - mit geschlossenem Deckel betreiben, da die Docks dafür vorgesehen sind und einen Ein/Ausschalter bieten. Ich brauche das Gerät also nicht aufzuklappen um damit zu arbeiten, wenn ich beispielsweise zwei große externe Bildschirme nutzen will.

Fünftens kann ich ein Notebook in einem Dock - zumindest bei Dell und Lenovo, mit HP-Docks kenne ich mich nicht aus - mit Schlüssel absperren und per Kensington-Lock sichern. Das Gerät ist dann samt Dock gegen Mitnehmen im Vorbeilaufen geschützt.

Sechstens kann ich in einem Dock Zusatzhardware unterbringen, wie beispielsweise ein DVD-Laufwerk oder eine zusätzliche Backupplatte. Das geht natürlich nicht bei jedem Dock, daher muss man hier wieder einschränken, aber es geht prinzipiell da der Raum dafür vorhanden ist. Bei TB3 Portreplikatoren muss ich dieses Gerät extern per USB (oder anderweitig) anschließen, das hätte dann denselben Effekt jedoch weiteren Verhau auf dem Schreibtisch.

Aber ich weiß schon jetzt, was gleich wieder als Gegenargument kommt: brauch ich nicht, mach ich nicht, nutz ich nicht, hab ich nicht, ist nicht sicher, etc. pp. Aber für mich persönlich ist jeder einzelne dieser sechs Punkte wichtig und eine Dockinstation aus meiner Sicht daher einem Thunderbolt 3 Portreplikator - egal wie oft man ihn Dock nennt - deutlich überlegen und damit absolut nicht vergleichbar. Ein Thunderbolt 3 Dock ist ein möglicher Ersatz, jedoch mitnichten ein vollwertiger. Und sollte Lenovo die Dockingstation tatsächlich streichen ist das für mich ein absolutes KO-Kriterium. Wem es nichts ausmacht mit dem filigranen Kabel den passenden Port an der Rückseite eines aufgeklappten Laptops zu suchen und anschließend unter den Schreibtisch zu kriegen um das Stromkabel vom Boden aufzuklauben, weil es wieder mal maximal schlecht erreichbar runtergefallen ist (Anmerkung: darüber sollte man mal eine wissenschaftliche Untersuchung durchführen: warum fallen Kabel immer maximal schlecht runter?) und einzustecken, dem wird ein Dock auch nie fehlen. Mir schon.
 
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Da muss ich jetzt aber zumindest für Onelink+ eine Lanze brechen: Klar, ich hätte auch gerne eine richtige Dock, aber zumindest bei OneLink+ muss man nur ein Kabel anschließen, der Anschluss wirkt ausreichend stabil und die Dock hat auch einen Einschalter.

Die Bedenken bzgl. der Haltbarkeit von TB3/USB C teile ich absolut - wenn man sich mal anschaut, wie lange die microUSB-Anschlüsse an so manchen Handys halten, könnte das ein ordentliches Problem werden.
 
außer bereits erwähntem MacBook (Pro) kein weiteres Gerät bekannt, das über Thunderbolt 3 auch geladen wird
Mir fallen da spontan einige weitere Geräte wie z.B. das HP EliteBook Folio G1, das HP Elite x2 1012, das Dell Latitude 12 7275, das Dell Latitude 13 7370 oder das HP Spectre 13 ein.
Drittens will ich den TB3-Port sehen, der über drei Jahre lang tägliches An- und Abstecken ohne Verschleißerscheinungen übersteht. TB3 ist ein Consumerprodukt und auch als solches konzipiert und entwickelt worden. Die verfügbaren Ports mögen bei normaler gelegentlicher Benutzung lang genug durchhalten um nicht auszuleiern, aber wer täglich mehrfach das Kabel an- und wieder absteckt wird früher oder später einen Problem am Kabel oder, was wahrscheinlicher ist, am TB3-Port im Notebook bekommen. Die Dockinganschlüsse an der Unterseite sind per Design für andauerndes An- und Abstecken konzipiert, denen macht das also nichts aus.
USB-C ist laut Standard auf bis zu 10000 Steckzyklen ausgelegt, das wird also auch bei Thunderbolt 3 so sein. Nach drei Jahren Nutzung erreicht man diese Zahl lediglich bei etwa neun Steckvorgängen pro Tag. Geht man davon aus, dass man das Gerät beruflich nutzt und dass man pro Jahr 250 Arbeitstage hat, sind in den drei Jahren sogar 13 Steckvorgänge pro Tag drin. Bei dieser Rechnung sind die Urlaubstage noch nicht einmal berücksichtigt. Mich würde wirklich mal interessieren, für wie viele Steckzyklen die proprietären Dockingports der verschiedenen Hersteller so ausgelegt sind...
Viertens kann ich ein Notebook in einem Dock - zumindest bei Dell und Lenovo, mit HP-Docks kenne ich mich nicht aus - mit geschlossenem Deckel betreiben, da die Docks dafür vorgesehen sind und einen Ein/Ausschalter bieten.
Ich kenne einen großen Laptophersteller, der in Kürze eine USB-C-Dock mit Ein-/Ausschalter anbieten wird, weshalb sollte das also nicht auch bei einer Thunderbolt 3-Dock möglich sein? Einer Nutzung mit zugeklapptem Deckel steht dann nichts mehr im Wege.
Sechstens kann ich in einem Dock Zusatzhardware unterbringen, wie beispielsweise ein DVD-Laufwerk oder eine zusätzliche Backupplatte. Das geht natürlich nicht bei jedem Dock, daher muss man hier wieder einschränken, aber es geht prinzipiell da der Raum dafür vorhanden ist.
Weshalb sollte es nicht möglich sein, eine Thunderbolt 3-Dock zu konstruieren, in der ein optisches Laufwerk integriert ist?
Manchmal hilft es über den eigenen Horizont zu blicken
Schon interessant, dass ausgerechnet Du das sagst, wo Du doch einige völlig an den Haaren herbeigezogene Nachteile von Thunderbolt 3-Dockingstations aufgeführt hast :rolleyes:
 
Völlig an den Haaren herbeigezogen? Klar, nachdem du dir die drei Punkte ausgesucht hast die du meinst widerlegen zu können - wobei du zwei davon widerlegst mit "könnte demnächst vielleicht eventuell unter Umständen mit viel Glück kommen, zumindest glaub ich daran und wüsste nicht warum nicht" - und meine anderen drei Punkte einfach ignoriert hast. Und was die 10.000 Steckvorgänge von USB-C angeht: auch MicroUSB ist für 10.000 Steckvorgänge ausgelegt, erreicht diese jedoch nur in äußersten Ausnahmefällen. Ich hab jetzt keine konkreten Zahlen zur Hand, aber wenn ich mir so manches Smartphone anschaue wie wackelig da der Stecker nach zwei Jahren ist dann sind das selbst bei täglichem Laden keine 1.000 Steckvorgänge. Allerdings würde mich auch interessieren für wieviele Steckvorgänge der Dockinganschluss an der Unterseite spezifiziert ist. Zumindest ist mir bisher noch kein Notebook mit defektem Dockingport untergekommen.

Schön für dich, wenn ein TB3-Dock sämtliche deine Ansprüche erfüllt und dich glücklich macht. Ist bei mir leider nicht der Fall und der Wegfall eines Docks wäre ein absolutes KO-Kriterium, da TB3 nun mal - egal wie oft du es wiederholst und darauf bestehst - nicht für alle Anwendungsfälle ein äquivalenter Ersatz ist.


Aber natürlich hast du ja absolut recht: ist alles an den Haaren herbeigezogen, ich hab mir alle sechs Punkte frei von der Leber ausgedacht. Muss ich ja auch, schließlich passen sie nicht in dein Weltbild. Aber ich hab ja auch nichts besseres zu tun
wink2.png
 
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ich möchte sogar behaupten, ich kann P70 scheller eindocken, als jemand den TB stecker drin hat (wenn das p70 auf tisch steht)... mit strom bin ich mir sogar sicher ^^
 
Völlig an den Haaren herbeigezogen?
Vielleicht war das etwas hart formuliert, aber ein Teil Deiner Kritikpunkte ist nun mal nicht für die Gesamtheit aller Thunderbolt 3-Docks gültig. Dass Du dann einerseits davon sprichst, dass es manchmal helfen würde, über den eigenen Horizont zu blicken, andererseits aber Kritikpunkte aufführst, die meiner Meinung nach davon zeugen, dass Du diesen Blick über den eigenen Horizont an manchen Stellen doch nicht gewagt hast, finde ich zumindest ein wenig amüsant.
wobei du zwei davon widerlegst mit "könnte demnächst vielleicht eventuell unter Umständen mit viel Glück kommen, zumindest glaub ich daran und wüsste nicht warum nicht"
Da hast Du Recht, da hätte ich mir tatsächlich etwas mehr Zeit nehmen können. Thunderbolt 3-Dockingstations mit integriertem Ein- und Ausschalter gibt es nämlich bereits, z.B. von Dell und HP ;) Dass es keine mit integriertem optischem Laufwerk gibt, dürfte wohl einfach am mangelnden Bedarf liegen, optische Laufwerke sind schließlich am Aussterben.
und meine anderen drei Punkte einfach ignoriert hast
Zu Deinen anderen Kritikpunkten habe ich deshalb nichts geschrieben, weil sie entweder durchaus valide sind (Interoperabilität, Kensington Lock) oder auch eine Frage der persönlichen Präferenzen sein dürften.
Ist bei mir leider nicht der Fall und der Wegfall eines Docks wäre ein absolutes KO-Kriterium, da TB3 nun mal - egal wie oft du es wiederholst und darauf bestehst - nicht für alle Anwendungsfälle ein äquivalenter Ersatz ist. Aber natürlich hast du ja absolut recht: ist alles an den Haaren herbeigezogen, ich hab mir alle sechs Punkte frei von der Leber ausgedacht.
Schönes Strohmannargument, das muss ich Dir lassen.
 
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