Pogoplug Classic - (Versand aus Deutschland) für 14,95 !!!!

Meins ging auch heute auf die Reise... Weihnachten wird gebastelt :thumbsup:
 
Welche Versionen habt ihr erhalten?
Auf meiner steht außen B04 und innen E02... hm...
 
Meine ist angekommen; keine Ahnung welche Version das ist.

Kleiner Erfahrungsbericht:

Ich bin echt begeistert. Das Teil dient bei mir nun als "Live USB Hub" - alle arten von Sticks, Festplatten etc. schließe ich nicht mehr an den Laptop an (= keine Kabel etc. mehr auf dem Tisch) sondern an den Popo ääh Pogoplug.
Zugriff funktioniert bei mir einwandfrei, sei es im LAN oder remote über die iPhone App. Ich hab derzeit überhaupt keinen Bedarf das Ding zu hacken - die out-of-the-box Funktion ist schon klasse. :cool:
 
Ich habs jetzt auch geschafft das Teil anzuschließen und muss sagen das es wirklich gut läuft. Ich hab leider nur ein 100 mbit Netzwerk denn mehr schafft meine Fritzbox nicht.
Aber immerhin gibt es schöne 12 megabyte/s und damit das Maximum meiner Verkabelung. Meine Fritzbox selbst würde das nicht schaffen.
Also ich kann nicht meckern :)
Trotzdem will ich morgen herausfinden wie man das Teil auf bekommt denn ich möchte sehen ob ich einen Sata Anschluss habe.
Aber das Teil zu hacken reizt mich trotzdem.

Edit:
Nur die Pro Version hat einen S-ATA Port :(
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute ist meiner endlich auch gekommen - natürlich Pink und kein P24 sondern ein B04. Ist das jetzt besser oder schlechter? Finde leider nirgendwo eine aussagekräftige Aufschlüsselung der Versionen. Worin bestehen die Unterschiede und wäre der 1,2Ghz Singlecore besser als der 700Mhz Dualcore? :confused:
 
Wichtig ist das was unten auf dem Fuß steht.. dürfte dann bei dir auch E02 sein und damit das hier:

http://archlinuxarm.org/platforms/armv5/pogoplug-v2-pinkgray

Hat halt doppelt so viel Ram wie die V3 und statt ARM6 eine ARM5. Ich dacht auch 2x700 wären besser, aber so wie ich es aus den Aussagen im Netz raushören sind 1x1200 doch vorzuziehen. Nur auf den Sataport muss man halt verzichten.
 
Auf dem Boden steht B04 - wüsste gar nicht wo ich noch eine Anhand ablesen könnte. ;) Das der Singlecore besser sein soll habe ich auch gelesen, aber mir erschließt sich nicht genau warum. Welche Plattform ist denn die aktuellere? Dual- oder Singlecore?
 
Der 1,2 Ghz Singlecore hat halt den Vorteil das man bei der Software nicht auf 2 kerne trimmen muss sondern sie einfach auf einem Thread laufen kann. Das macht es natürlich einfacher. Außerdem erscheinen mir die 256mb als großer Vorteil denn 128 mb erscheinen mir doch etwas wenig.
Außerdem hat man so die gleiche Hardware wie die sehr beliebte Seagate Dockstar.
Ich habe übrigens die E02 Version allerdings in Schwarz :cool: Bis jetzt läuft aber noch das Standard "Pogo OS" auf der Kiste. Und so wie es ist bin ich auch recht zufrieden aber die Pogosoftware um die Festplatte im Explorer einzubinden ist gegen mich denn frisch nach der Installation ging alles wunderbar aber jetzt erscheint nichts mehr im explorer.
 
ich habe heute mein Pogo Pro Kiste bekommen. archlinux installiert.
Kann man (und wenn ja wie) eine grafische Weboberfläche installieren, um gewisse Grundeinstellungen (Freigaben, Backups, Dateimanager etc. ) zu konfigurieren?
Meine Linux Grundkenntnisse wurden leider seit 15 Jahren nicht mehr benötigt.
 
Nein leider nicht, nach einer schönen Grafischen Nutzerführung (eine einfache tut es auch :rolleyes:) suche ich auch schon aber so recht habe ich noch keine gefunden.
Und ACHTUNG:
Passt auf wenn ihr das Teil öffnet und dann wieder zusammenbaut, dabei habe ich mir richtig schön den Finger geklemmt und das hat dann überraschend stark geblutet.
 
Es sollte möglich sein mit Webmin für den größten Teil der Konfiguration eine grafische Lösung zu bekommen, wenn auch dann nur per Webbrowser von einem anderen PC aus.
 
Man kann an den Pogoplug eh keinen Bildschirm anschließen also ging ich eh davon aus das man einen anderen PC braucht und dann z.b per Webinterface alles einstellen kann.
 
So, meine sind mittlerweile theoretisch auch da - nur wurden sie von einer Nachbarin entgegengenommen, die allerdings offenbar noch am gleichen Tag (ohne das Paket im Haus weiterzugeben) über die Weihnachtsferien abgereist ist. :facepalm: :cursing:
 
für mich hat sich Pogoplug erstmal erledigt :mad:.
archlinux auf usb installiert, webmin installiert, config angepasst, neu start und das wars.
komm nicht mehr auf die box, keine ip vergeben, auch ohne usb stick über m.ypogoplug.com auch kein Zugriff mehr.
die grüne Lampe ist nur noch am flackern.
 
Bei mir stand auf dem Boden der Verpackung! B04, aber auf dem Boden des Gerätes E02. Das Gerät ist entscheidend!
Laut beiden Stellen ein B04. ;) Da ich sowieso nicht das nötige Know-How habe die Box zu hacken, ist die Dualcore-Plattform für mich wahrscheinlich in Ordnung. Werde jetzt mal spielen. :)
 
Mein Pogoplug verarscht mich jetzt. Vor ein paar tagen lief alles einwandfrei im lokalen Netzwerk und jetzt dümpelt die Kiste mit 91 kbyte/s vor sich hin.
 
Wow, ich bin überrascht wie schlecht der Service doch eigentlich ist. :pinch: Die Oberfläche ist ziemlich lahm / flashlastig, man kann nur 1 Nutzer erstellen (hätte ich das gewusst :facepalm:), er kann nicht einmal eine Vorschau für eine doc-Datei darstellen, Shuffle für die Wiedergabe von Musik habe ich auch noch nicht gefunden, aus unerfindlichen Gründen wird Opera nicht unterstützt und alles in allem reagiert das Gerät eher träge.
Aber wie so vieles, ist das vielleicht Gewohnheitssache. Kann mir jemand erklären wie ich No Script konfiguriere, damit der Spaß ohne Deaktivierung des Application Boundary Enforcers (ABE) funktioniert? :)
 
Ich klinke mich hier auch mal ein. Ich habe mir - obwohl bei mir zuhause bereits ein Dockstar-Server (Debian mit Samba+NFS drauf) werkelt - auch einen Pogoplug bekommen und nun liegt die wunderschöne pinke Kiste bei mir, ebenfalls eine B04.

Was mich reizt, sind die reichhaltigen USB-Anschlüsse sowie der interne SATA-Port. Hat jemand schon erfolgreich Debian raufgespielt? Mit ArchLinux will ich mich nicht auch beschäftigen, sooo der Linux Profi bin ich auch nicht und die andere Kiste kann ich mit Debian einigermaßen bedienen.

Ganz kurz nochmal zu dem Schlafen-legen. Ich habe bei meiner Dockstar eine externe 3,5"-HDD von Western Digital (Elements, 1TB) dran. Diese hat den Charme, dass sie nach 15 Minuten Inaktivität von sich aus einen Spindown macht. Das hat schon damals bei meiner NSLU2 ganz wunderbar funktioniert und alle anderen Lösungen (hdparm,...) funktionieren mit USB-Schnittstellen mehr schlecht als recht. Daher bin ich seitdem ein treuer WD-Kunde!
 
Moin,

habe eine rosa B04-Variante erwischt; mit internem SATA.

Die Installation von ArchLinux lief einwandfrei durch. Webmin half bei der Einrichtung von NFS, Samba etc.pp.

Aber schaut Euch das mal an:
Code:
[root@pogoplug]# cat /proc/cpuinfo
Processor    : ARMv6-compatible processor rev 5 (v6l)
processor    : 0
[B]BogoMIPS    : 279.34[/B]


processor    : 1
[B]BogoMIPS    : 279.34[/B]


Features    : swp half thumb fastmult edsp java 
CPU implementer    : 0x41
CPU architecture: 7
CPU variant    : 0x0
CPU part    : 0xb02
CPU revision    : 5


Hardware    : Oxsemi NAS
Revision    : 0000
Serial        : 0000000000000000

Bitte? 280 Mhz statt 700? zornig
 
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