@Goonie:
Das NSLU-2 scheint aber im Originalzustand ziemlich veraltet und unbrauchbar zu sein. Lies das mal.
http://www.heise.de/preisvergleich/?sr=117939,-1
Drei Punkte würden mich von dem Teil abhalten:
1.)Der Hauptvorteil wäre ja theoretisch gewesen, dass man USB-Windows-Platten damit direkt ins Netz stellen, bei Bedarf aber immer noch direkt am USB-Port benutzen kann (z.B. für schnelle Backups oder wenn ich mal unterwegs bin).
Werde ich zu ext 3 gezwungen, fällt das weg.
2.)Wenn ich mir schon eine Unix-Dose mit einem antiken Prozessor und mehr als ziemlich langsamer Netzwerkschnittstelle antue, dann möchte ich zumindest eine Printserver-Funktionalität haben und grö0ere Files als 2 GB verwalten können.
3. Ich habe da standardmässig keine Erweiterungsmöglichkeiten, das NAS z.B. mit RAID0/RAID1 zu erweitern. Zudem sind die vielen externen Steckernetzteile eine ziemliche Unsicherheitsquelle. Bis da was richtiges draus wird, wird es auch wieder teuer.
Klar kann ich mir irgendwo ein eigenes Linux "draufbasteln", aber lohnt das angesichts der bescheidenen Performance und des hohen Aufwandes?
Zeit ist irgendwo auch Geld und so käme für mich unterm strich ein QNAP- oder selbst ein Buffallo- oder anderes proprietäres NAS-System mit eigenen Treibern günstiger. Von der Performance mal ganz zu schweigen
Nur meine Meinung. Für einen Studenten der viel Zeit hat ist das sicherlich eine günstige Sache. Als Arbeitsmittel fürs Tagesgeschäft aber eher unbrauchbar.
Gruß
Anfänger
EDIT: Dann Lieber einen level One (wie oben beschrieben), auch wenn er einen Lüfter hat, oder (Lüfterlos) etwas ICY-Box-ähnliches, aber in hoher Qualität. Oder gleich beim "Netbook" original bleiben...
Da gehen dann auch mehr als nur 320 GB und 2GB Filegröße.