NAS, jemand Erfahrungen & Tipps?

Salus

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Hallo zusammen,

wie dem Titel zu entnehmen ist, bin ich zur Zeit auf der Suche nach einem NAS für mein Heimnetzwerk und wolte mal fragen, ob einer schon sowas bei sich laufen hat und welche Erfahrungen damit gemacht wurden.
In der aktuellen c't sind drei vorgestellt, wobei mir da das ALL6250 für meine Zwecke ausreichend erscheint.
Würde mich freuen, wenn jemand berichten könnte.
Danke und Gruß,

Salus
 
Also ich hab mir das jetzt auch mal zu Gemüte geführt und wurde ziemlich enttäuscht. Denn keine NAS unterstützt NTFS Formatierung, sondern nur Fat32, angeblich aber immerhin mit so nem 16GB-Trick, dass man bis zu 16GB-Files anlegen kann. Mir reicht das aber nicht, will hier uneingeschränkt sein. Weiters haben auch viele ne Größenbeschränkung.

Tja, für mich blieb also nur eins: Einfach ne externe USB-HDD an meinen Server (T21) über USB 2.0 hängen und im Netzwerk freigeben.
 
Original von BachManiac
Denn keine NAS unterstützt NTFS Formatierung, sondern nur Fat32

zumindest die Coworlds mit ihrere ShareDisk Giga ( www.coworldcs.com ) behaupten, dass sie auch NTFS, ext2/3, HPFS und ReiserFs können.

Bei den Anderen hab ich mich noch nicht durch die Datenblätter gewühlt.

Gibt es dazu hier auch weitere PRAKTISCHE Erfahrungen?

Gruß
Anfänger
 
Die Linksys NSLU2 benutzt ext2/3. Damit ist die Dateigröße kein Problem. Zugriff von Windows aus via Samba ...

Gruß, Frank
 
Original von ingope
Wenn es ganz günstig sein soll:

eBay Link

Einfach ne schicke Samsung Spinpoint Platte rein.
Config des Servers funktioniert via Webbrowser, ganz einfach.
Läuft gut und schnell und Zuverlässig.

Edit, gib mal bei ebay "NAS Gehäuse" ein.
Und dann viel spaß, massig Auswahl.

o.g. Gehäuse habe ich auch gesehen... (welch ein Zufall) da aber kein SATA drin war wieder wieder als Idee verworfen... - da war dies: 200100097466

schon etwas verlockender... habe aber nicht mit geboten, da ich erst mal so etwas suchen wollte...
 
Original von jabonn

o.g. Gehäuse habe ich auch gesehen... (welch ein Zufall) da aber kein SATA drin war wieder wieder als Idee verworfen... - da war dies: 200100097466

schon etwas verlockender... habe aber nicht mit geboten, da ich erst mal so etwas suchen wollte...

Ja das sind etwas ältere Geräte, deswegen nicht schlecht, für den Hausgebrauch super. Nur eben IDE... Wenn man SATA haben will wirds halt ein Problem.
Da gibts aber auch nur wenig teurere Lösungen, ich schau gleich mal.
 
Original von Zaphod_42
Die Linksys NSLU2 benutzt ext2/3. Damit ist die Dateigröße kein Problem. Zugriff von Windows aus via Samba ...

Gruß, Frank

Ich hab nen Festplattenreceiver (Dreambox) mit ner Samba-Freigabe.

1. saulangsam (obwohl 100Mbit-Lan)

2. kann keine Dateien über 2GB im Netzwerk anzeigen.

Kann leicht sein, dass es bei dieser Linksys besser geht, aber so astrein ist Samba grundsätzlich auch nicht... ;(
 
Ich habe das bei meiner NSLU noch nicht groß getestet, aber sie ist auf keinen Fall viel langsamer als andere günstige NAS-Geräte. Ein Freund von mir hat einen Evertech LAN-Server, da sind die Schreibzugriffe auch nicht so prall.
Wenn man ein bischen nach den verschiedenen NAS googlet, dann scheinen die günstigen Varianten alle etwas langsamer in der Schreib- und Leseperformance zu sein (wobei Lesezugriff über dem Schreibzugriff liegt). Aber ist halt auch immer die Frage, was man damit anstellt. Ich nutze meine NSLU zu streamen von Musik und Filmen auf mein Notebook und meine Xbox. Und für diese Sachen reicht die Geschwindigkeit.

Wenn man nun sehr große Dateien draufschiebt, dann dauert das schon etwas (viel) länger, auf jeden Fall kein Vergleich zum Kopieren zwischen zwei Festplatten. Da liegen echt Welten zwischen.

Das mit der Größenbeschränkung von Dateien über 2 GB kann ich bei Samba nicht bestätigen, auch diese werden bei mir angezeigt.
 
Die ingope-Lösung ist sicherlich kostengünstig, ist aber noch nicht S-ATA und unterstützt auch kein RAID.

Ich tendiere derzeit eher zu einem ALLNET ALL6500 oder einem von der Papierform fast identischen QNAP TS201.
Beide kosten hier in München Euro 349 (brutto, ohne Platten).
QNap unterstützt bis 1T, ALLNET nur bis 800G, was aber genügen würde.
Beide sind sich sehr ähnlich und bieten auch noch einen Printserver (den ich gut brauchen kann).

Alternative wären zwei "Einzelbricks" , die Raid 1 und S-ATA unterstützen MÜSSEN, einen Printserver haben SOLLEN und NETTerweise möglichst wenig Lärm machen sollen (Passivkühlung?). das ganze mit Gigabit-Ethernet und möglichst einem integrierten Netzteil.

Was meint ihr?

hat jemand da schon konkrete Erfahrungen,
auch bezüglich Performance und konfigurierbarkeit mirt einem der genannten Geräte?

Gruß
Anfänger
 
Original von Anfänger
Und?
Inzwischen sind mehr als 2 Wochen vergangen...

Gruß
Anfänger (der Neugierige)

Das Teil ist angekommen und bis heute hatte ich leider keine Zeit mich größer damit auseinader zu setzten.
Hatte es nur kurzzeitig im Netz.
Konfiguration war OK, aber die Laustärke des Minilüfters ist doch etwas störend, also weit wegstellen.
Hatte dann das Problem, dass die Platte noch kaputt gegengen ist und ich lauter korrupte Dateien auf dem NAS hatte. Also ist es jetzt erstmal wieder im Schrank, bis ich ne andere Platte reinhänge. Wobei ich hoffe, dass nicht das NAS die Platte geschrottet hat..
Würde das nächste Mal eher auf ein Lüfterloses NAS zurückgreifen.
Das wars in Kürze.

Gruß,

Salus
 
Wovon ich dir abraten würde wär das NAS von Netgear dieser Toaster, hatte ich und war mist. Zugriff läuft nur über die Netgear eigene Software zudem die Platten auch nur in dem Toaster laufen und durch deren Dataisystem für alles Andere unbrauchbar sind.

Sonst hab ich noch nen Intel Enty Storage System am laufen, was aber aohl wieder den Preisrahmen sprengt.
Unterstützt bis zu vier 500GB Sata Platten, 750Gb werden wohl noch getestet. RAID0,1,5,5+

Die Sicherungsoftware ist ok und erlaubt bei Backups ganz gute Verwaltung. Mich stört:- Max 4 Backups pro Rechner können gesichert werden, dannach wird überschrieben.
-Wird gleich der gesamte Festplattenplatz des zu sichernden Rechners reserviert, auch wenn dessen platte zu max 10% belegt ist.

Alternativ läuft das Teil aber auch als FTP server.

Wer allerdings keinen eigenen Raum dafür hat der soll's sein lassen. Is viel zu laut und doch eher für kleine Unternehmen. Dafür aber gut gekühlt...

Ach ja... zwei USB ports sind noch verfügbar für zusätzliche geräte.

MfG Eric
 
Wer allerdings keinen eigenen Raum dafür hat der soll's sein lassen.
Genau. Darum auch die konkrete Frage nach den "realen" Erfahrungen mit ALLNET 6500 und QNAP TS201.

Oder einer anderen, leisen RAID1-fähigen Lösung mit Printserver...

Gruß
Anfänger
 
Wg. Netgear "Toaster"

Da Eric von dem Netgear Toaster abgeraten hat (korrekte Modellbezeichnung ist SC101), hier ein kleiner Erfahrungsbericht.

Zur Ausgangssituation:
Bisher hatte ich einen separaten PC mit zwei größeren Platten als Fileserver laufen. Wurde auch als DB-Server für Entwicklung verwendet, so daß die Maschine eigentlich immer online war. Dann, Maschine defekt (Mainboard) und da Ersatz nicht mehr möglich war (wg. Alter der Maschine), wurde über Alternativen nachgedacht. Externe USB-Platten OK, aber dann muß auch die Maschine laufen, die momentan die Platten angeschlossen hat.

Meine Lösung:
Eine NAS-Lösung muß her, um die Platten im Netz zur Verfügung zu haben. Aufgrund meiner bisher positiven Erfahrungen mit Netgear (Printserver, Hub, Netzwerkkarten, Router, ...) dachte ich, mit Netgear liege ich auch hier richtig.
So wurde ein SC101 beschafft und 2 160GB IDE-Platten eingebaut. Die Installation war ein Horror, bis ich auf der englischen Netgear-Seite den Hinweis gelesen habe, daß die SC101 auf keinen Fall mit der beiliegenden Software installiert werden soll, sondern die aktuelle Version vom Netz empfohlen wird. Übrigens habe ich im Zuge der Probleme mit der Installation dann auch einige SC101-Erfahrungsberichte entdeckt, die allesamt vom Kauf der SC101 abraten. Hätte ich vorher wissen sollen.
OK, mit neuer Software hat es dann geklappt - zumindest für 1 System. Mein T41p ließ sich partout nicht dazu überreden, die Netgear-Software zu installieren. Nachdem ich ein komplettes Wochenende investiert hatte, fand ich dann auf dem TP den Übeltäter: Nicht die SC-Software war der Bösewicht, sondern eine Option der Vodafone-UMTS-Karte verhinderte die Installation. Seit nunmehr knapp 4 Wochen läuft die SC101 stabil und ohne Probleme.

Fazit und Pro und Kontra:
Schlecht ist die SC101 nicht, aber Netgear sollte bzgl. Support doch ein wenig nachlegen.
Pro:
- Erweiterbarkeit (2 Platten).
- Leise (lüfterloser Betrieb).
- Bisher keine Überhitzungsprobleme (Platten schalten sich nach gewisser Zeit der Nichtbenutzung ab).
- Preis.
- Keine feststellbare Behinderung des Netzwerkverkehrs.
Kontra:
- Auf jedem System muß eine Netgear-Software installiert werden.
- Beiliegende Installations-CD unbrauchbar (wg. alter Version).
- Geschwindigkeit nicht berauschend (vor allen Dingen beim Kopieren vieler kleiner Dateien kann es lange dauern).
- Nur Unterstützung von UDMA-100-Platten, S-ATA-Platten werden nur durch das Nachfolger-System unterstützt.
- Nur Unterstützung von 100MBit-Netzwerk.
- Proprietäres Dateisystem.

Die Frage nach einer Empfehlung kann ich nicht mit einem klaren Ja beantworten, da die Installation Zeit und Nerven kosten kann. Ich selbst werde mir vielleicht noch eine zweite SC101 besorgen, da ich wohl mittlerweile die Tücken kenne und (vielleicht) damit umgehen kann.

Gruß, Ingolf.

P.S.: Die Raid-Features habe ich nicht genutzt.
 
RE: Wg. Netgear "Toaster"

Original von ingolf[...]
Aufgrund meiner bisher positiven Erfahrungen mit Netgear (Printserver, Hub, Netzwerkkarten, Router, ...) dachte ich, mit Netgear liege ich auch hier richtig.

Ich habe selbst nichts von Netgear, aber die oft sehr gemischten Erfahrungen (gerade bei Routern) koennten mich auch nicht ueberzeugen. Habe bisher nur HP/IBM/Buffalo in Sachen Netzwerkequipment im Einsatz und wurde in keinster Weise enttaeuscht.

[...]
Kontra:
- Auf jedem System muß eine Netgear-Software installiert werden.

Wofuer. Was soll den das. Reicht SAMBA bzw. die Standard-IP Dienste nicht aus? Das waere fuer mich schon ein K.O.

[...]
- Proprietäres Dateisystem.

?? D.h. ich kann z.B. kein NTFS nutzen? Was soll das denn?

Viele Gruesse, Torsten
 
das netgear scheint eher ein ndas als ein nas zu sein, was für mich - wenn ich denn ein solches teil bräuchte - der grund wäre, den netgear links liegen zu lassen.
ich würde wahrscheinlich eher versuchen, mit hilfe einer embedded plattform (itx, pc104 o.ä.) selber was zu basteln... :D
 
Original von silberfieber
[...]was für mich - wenn ich denn ein solches teil bräuchte - der grund wäre, den netgear links liegen zu lassen.

Dito. Lieber ein ordentliches NAS. Dann braucht man sich mit propritaeren Protokollen nicht herumschlagen, die es fuer'S eigens verwendete OS vielleicht in 3 Jahren nicht mehr gibt oder bereits jetzt nicht gibt.
Die Vergangenheit zeigt ja deutlich die Probleme, die man sich mit solch dedizierten Loesungen der Hersteller einfangen kann.

Gruesse, Torsten.
 
*schieb* :D


ich will auf so ein ding mit raid1 zwei datenbanken und einen fileserver wegsichern. idealerweise sollten die dinger sich in ein active directory integrieren lassen... :D

gibts da was sinnvolles?
 
@silberfieber:
Betriebssicherheit (Zugriffs-bzw. NICHT-Ausfallssicherheit ist ein Ding), "Wegsichern" ein völlig anderes, aber das hatten wir ja schon.

Wegsichern ist vielfach bei Datenbanken ein Problem,wenn noch Benutzer angemeldet sind.
Andererseits schützt Dich nur (räumlich getrenntes) Wegsichern (Archivieren) vor Bränden, Vandalismus und oft genug eigener Dummheit...

Ein NAS oder NDAS ist nur ein Medium...


Aber zurück zum Hauptthema:
Ich schließe aus den letzten Beiträgen, dass ich von einer NDAS-Lösung (Trekstor, Mybook &Co) eher die Finger lassen sollte, auch wenn diese "Bricks" durchaus auch Raid1 (dies aber nur proprietär mit weitgehend identischen Geräten vom gleichen Hersteller) anbieten.

Das heisst:
Unterm Strich empfiehlt sich euerer Meinung nach dann doch nur ein Mini-Unix-Maschinchen a la QNAP TS 201 oder Allnet 6500 (oder ???), auch wenn die halt teuerer sind, mehr Strom brauchen und mehr oder weniger laute Lüfterchen haben...

Richtig?

Gruß
Anfänger
 
Ok, Dat SC101 is so nich schlecht. Abgesehen von den Minuspunkten die ich bereits beschrieben hab störte mich aber vorallem eins, was ich vorhin wohl bereits hätte schreiben sollen:

Die Software hat ständig dafür gesorgt, das der Rechner vornehmlich die älteren Modelle (das T60 nun mal nich - Sony TX und Toshiba S5200) nach dem Neustart mind. 2 Minuten nich ansprechbar waren. Mich hat das nurnoch angekotzt. Dabei war egal ob aus dem Standby oder ganz normal hochgefahren. Ein Update der Software gibt's bis heut nicht. Dazu kommt, das sich diese Software nich mit jeder Firewall verträgt, gern unterschiedliche Ports braucht und so fast keine Regeln dafür erstellt werden können.

Sonst war's ne gute Hausfrauenlösung, einfach und man kann kaum was falsch machen. Obwohl die Einrichtung der Platten dann doch mittels Telnet gelößt werden musste.

MfG Eric
 
Billige Netzwerkspeicher - mein Erfahrungsbericht

So, jetzt auch mein Senf dazu: Ich brauchte für drei PCs und mein T60 hier zu hause eine günstige Lösung, um im Netzwerk Daten bereitzustellen und zu sichern.

Hatte mir zuerst auch das Salus-Ebay-Teil besorgt. Dieses schöne Gerät, übrigens der chinesische Nachbau eines Schweizer Produkts, ist mit einem Wort: nüscht. Der Lüfter übertönte sowohl alle Geräusche des Desktops als auch die des Thinkpads, nach einer Woche war, trotz zweier Firmware-Updates, Hard- und Softresets, das Schmuckstück nur noch über USB, nicht mehr im Netzwerk ansprechbar. Habs zurückgeschickt, die 10 Euro einbehaltener Verpackung und Versand als Lehrgeld verbucht.

Jetzt habe ich, weil mein Sparwillen ungebrochen war, den Netgear-Toaster (SC101) - und bin weitestgehend zufrieden. Darin laufen zwei 400GB-Spinpoints von Samsung.

Vorteile:

# sehr günstig

# lüfterlos und auch sonst kaum hören

#Es ist weder ein NAS, noch ein NDAS, sondern ein SAN. Das ist prima, weil ich
1. Laufwerke über mehrere Platten (bei Bedarf auch über mehrere "Toaster" im Netzwerk) erstellen kann. Quasi wie die dynamischen Datenträger unter Windows.
2. Die Größe mit einem Klick und in einer Sekunde angepasst werden kann.
3. man Laufwerke erstellen kann, die per Raid1 verbunden sind und so die Sicherheit des Backups vergrößern. Man kann das "Mirroring" für jede beliebige Partition aktivieren (oder deaktivieren).
4. keine Sorgen um Dateigrößen
5. Zugriff auf die Partitionen lässt sich durch Kennwort beschränken.

# es funktioniert bislang absolut stabil und hinreichend schnell. Von Erics Problemen hatte ich keines: weder mit dem Hochfahren, noch mit der Firewall. Die aktuelle Software-Version ist 2.9.3 - wenn jemand den Link braucht - pn schicken...

# einmal eingerichtet, erscheinen die Laufwerke auf dem Gastrechner als "normale" Festplatten im Arbeitsplatz. Damit kommt auch der unbeleckte Nutzer zurecht - prima auch, wenn man eine Freundin hat, die auf Apple schwört.

# Sata-Version wird demnächst auf den Markt gebracht

Nachteile:

# sollte der Toaster selbst einmal ausfallen, braucht man aufgrund des proprietären Filesystems einen zweiten, um an seine Daten zu kommen

# noch keine Vista-Treiber, sind für die erste Jahreshälfte 2007 angekündigt.

# reine Datenlösung, kein Printserver o.ä.

Insgesamt: Ist eigentlich genau, wonach ich gesucht habe: leise, bislang vollkommen zuverlässig, einfach für den Endnutzer, ganz gut konfigurierbar, Platz für zwei Platten, bei Bedarf kann man mehrere Sc101 zusammenschalten - jut!. Die noch fehlenden Vista-Treiber sind das größte Ärgernis, aber damit scheint Netgear insgesamt Probleme zu haben. Für mich aber nicht so tragisch, da ich Vista noch nicht in einer Arbeitsumgebung einsetze.

Grüße!

Coconut
 
Original von Anfänger
@silberfieber:
Betriebssicherheit (Zugriffs-bzw. NICHT-Ausfallssicherheit ist ein Ding), "Wegsichern" ein völlig anderes, aber das hatten wir ja schon.

Wegsichern ist vielfach bei Datenbanken ein Problem,wenn noch Benutzer angemeldet sind.
Andererseits schützt Dich nur (räumlich getrenntes) Wegsichern (Archivieren) vor Bränden, Vandalismus und oft genug eigener Dummheit...

Ein NAS oder NDAS ist nur ein Medium...

das is mir alles bewusst, aber bis frühestens juni hat sich das thema sowieso erstmal erledigt. die firmenzentrale gibt keine gelder frei, weshalb erstmal auf ne räumlich (mehr oder weniger) getrennte sicherung (das nas wird ausserhalb des eigentlichen serverraums laufen) verzichtet wird. ob das sinnvoll is, sei mal dahingestellt, aber so lang die die kohle nich genehmigt bekommen... X(

die datenbanken werden übrigens nachts gesichert, das läuft über nen sql 2005...
 
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