Lenovo Alternative?

LeCapse

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So, da ja einige hier im Forum (teilweise durchaus verständlich) über Lenovo meckern, würde mich mal interessieren welche Marke ihr als Alternative anseht. Bzw. ob es denn eine gibt.
Auch wenn es etwas makaber wirkt so eine Umfrage in ein Thinkpad-Forum zu schreiben, können die Ergebnisse ja durchaus überraschen.
Wahrscheinlich bleiben alle Thinkpad-Fans doch bei Lenovo ;)

Aber bitte schreibt doch noch einen Beitrag dazu und begründet eure Antwort :)

Gruß

PS: Ich hoffe ich habe die relevantesten Marken aufgelistet.
Bei allzu großen Versäumnissen bitte melden, ich hoffe man kann das dann noch ändern...
 
HP Probooks sehen auch vielversprechend aus für´s Geld.
Sind einiges billiger als Elitebooks. Wo der genaue Unterschied ist, konnte mir noch keiner sagen. Außer was sich mit Zahlen beschreiben lässt, wie Prozessor, Display,....

mfg
 
bauernjunge' schrieb:
HP Probooks sehen auch vielversprechend aus für´s Geld.
Sind einiges billiger als Elitebooks. Wo der genaue Unterschied ist, konnte mir noch keiner sagen. Außer was sich mit Zahlen beschreiben lässt, wie Prozessor, Display,....

mfg

EliteBooks sind aus Alu, ProBooks aus Kunststoff oder sowas. Sind aber ebenfalls sehr gut verarbeitet und gibt es auch mit HD+ Display für wenig Geld.
 
Die neuen ProBooks sind aus Magnesium Legierung es fehlt allerdings
  1. Trackpoint
  2. Docking Port
 
In der Realität sind mein Zuhause und mein Büro eine reine ThinkPad-Zone.

Alternativen wären für mich ausgewählte Geräte von HP, Dell, Apple, Panasonic ("Toughbooks"). Ich habe solche Geräte bei anderen gesehen und finde sie soweit ok. Trotzdem sind mir unsere kleinen Schwarzen einfach lieber.

Die Auswertung ist ganz interessant - das scheint tatsächlich auch der generelle Konsens zu sein und erinnert mich an die Zufriedenheitsstudien der c't.
 
Panasonic Toughbook

Ich hatte mir mal ein Panasonic Toughbook bestellt, es war der Vorgänger von diesem hier. Es hatte 14", 4:3 (1400x1050), und einen C2D mit 2 GHz. Das Teil war federleicht und trotzdem robust, allerdings gefielen mir 2 Sachen weniger gut:

- die Haptik wirkte für meinen Geschmack eher billig
- das Display war genauso dunkel und körnig wie bei meinem R60, in der +2000 EUR-Liga ein klares No-Go

Die Qualität der Displays scheint sich gebessert zu haben, das Gehäuse, die Materialien etc. sind Geschmackssache. Mit Sicherheit gibt es kaum ein leichteres 14"-Notebook mit DVD-Laufwerk, welches darüberhinaus sehr robust ist. Das Ganze hat aber auch seinen Preis ;)
 
Seit 2 Tagen bereichert ein neuwertiges HP Elitebook 8730w mit mattem 17“ WUXGA RGB-LED (DreamColor) Display meine Sammlung. ;)

Ich habe es von einem Bekannten sehr günstig bekommen. Er hatte es sich eigentlich als Desktopersatz zugelegt, allerdings konnte er sich nicht mit der Tastatur anfreunden. Er benutzte bzw. benutzt sonst immer ergonomische Tastaturen.

Das Display ist der absolute Hammer, extrem hell, sehr guter Blickwinkel und die Farben kann man selbst kalibrieren. Die Qualität ist meiner Meinung nach der Qualität des T500 ebenbürtig. Sehr stabiles Gehäuse, Magnesiumverstärkt (erfüllt sogar einen MIL-Standard), gebürstete Aluminium Handauflage, Trackpoint, sehr gutes Touchpad, Fingerprint, DVI, externer eSATA-Anschluß, Kartenleser, Firewire und die Möglichkeit den DVD-Multibrenner gegen eine zweite Festplatte austauschen zu können. Dies geht aber nur mit schrauben, da kein UltraBay.

Speicher und Festplatte sind unter eigenen Abdeckungen gelegen. Zum Trackpoint kann ich noch nichts sagen, da bin ich bei meinem T500 noch am üben.

Gruß
Micha
 
Pegasus44' schrieb:
- das Display war genauso dunkel und körnig wie bei meinem R60, in der +2000 EUR-Liga ein klares No-Go

Ja, das habe ich auch irgendwo gelesen. Nervig, vor allem wenn von den Mac Displays verdorben ist wird es schwierig ein äquivalentes Display zu finden. Verstehe nicht, dass die meisten Hersteller da so sparen.

Mikra' schrieb:
Die Qualität ist meiner Meinung nach der Qualität des T500 ebenbürtig. Sehr stabiles Gehäuse, Magnesiumverstärkt (erfüllt sogar einen MIL-Standard)

Erfüllen nicht auch die TP der X und T Serie auch gewisse Mil-specs?
 
Mikra' schrieb:
Seit 2 Tagen bereichert ein neuwertiges HP Elitebook 8730w mit mattem 17“ WUXGA RGB-LED (DreamColor) Display meine Sammlung. ;)
Von dem DreamColor-Display hört man viel Gutes, handelt es sich nicht sogar um ein IPS-Panel?
 
Also, heute ist mein MacBook Pro 13,3 gekommen und ich muss sagen: Ich bin überrascht

Das TrackPad ist echt ein Traum, und auch das MacOS X ist nicht von schlechten Eltern. Im Moment vermisse ich (noch) nichts, was ich bei Windows hatte, obwohl es schon eine große Umgewöhnung ist, wenn man noch nie an einem Apfelrechner gearbeitet hat.
Leider bin ich von der so hochgelobten MBP-Tastatur ein bisschen enttäuscht - da gefallen mir die TP-Tastaturen viel besser. Microsoft Office 2011 sieht auch ein bisschen anders aus als auf Windows und mein größtes Problem aktuell: Die wenigsten meiner Windows Shortcuts funktionieren, da muss ich mich wohl ganz neu einarbeiten, STRG+C/V funktioniert nicht, das @ ist beim L, usw... das braucht einiges an Zeit.

Aber ansonsten ist das ein ganz schönes Gerät, wird bestimmt noch schöner, wenn ich jemanden mit einem Reinraum gefunden hab, der mir eine matte Folie anbringen kann.
 
endergebnis0pr5.png


Und das (Zwischen-)Ergebnis spielt doch schön die Realität wieder. Die großen Businesshersteller vereint, alle mit ihren Vor- und Nachteilen und ob Lenovo nun wirklich besser als HP oder Dell ist, bzw umgekehrt, liegt auch immer etwas im Auge des Betrachters.
Ob Design, Qualität, Ansprüche/Anwendungsfeld oder auch Support, da unterscheiden sie sich doch kaum. Lenovo lässt etwas nach, HP hält sich und Dell schwimmt ebenfalls mit.

Lenovo hat aus meiner Sicht kein Alleinstellungsmerkmal mehr und ich kaufe Lenovo eigentlich nur noch, weil Ersatzteilbeschaffung und Design mich überzeugen.
HP Elitebooks sind ebenfalls schöne Geräte, absolut robust, gute Tastatur und auch der Support ist auf Lenovo-Niveau. Spricht also nichts dagegen.

Von daher: Es gibt kein pauschales "besser", nur Business-Geräte und Consumer-Geräte. Macs mal aussen vor, denn die sind erstmal Anwenderfreundlich, ohne einen speziellen Bezug zu Consumer- oder Business-Kunden - hauptsache, sie haben Geld ;)

Grüße
Head
 
Mein Wunsch-Notebook: Getac B300

Ich schwöre, wenn man mal von Multimedia-Anwendungen absieht, auf 4:3 und höchst robuste Bauweise. Da kommt, sollte ich mal wieder was Neues benötigen, eigentlich nur Getac infrage. Der B300 wäre so mein Wunschmodell. Kostet allerdings auch einiges. Ich gehe jedoch davon aus, dass ich so schnell nicht in die Verlegenheit komme, komplett neu anschaffen zu müssen, bin noch recht gut ausgestattet;-)

Gruß
enrico65
 
Dell Latitude E6410

Das Gerät spielt in der Liga des T410 (14.1" WXGA+ LED), gleiches Gewicht, gleiche Abmasse, serienmässig 3 Jahre VOS.

Das Schmankerl ist aber die Backlit-Tastatur, d.h. die von unten beleuchtete. Im Gegensatz zum E6400 ist das nervige Lüfterverhalten behoben. Ein Kollege von mir hat das Gerät. Sehr gut ist auch der Anschlag/Hub der Tastatur. Haptik und Verarbeitung ist vollständig auf Lenovo-Niveau. Displays sind gleich hell, der Kontrast beim Dell etwas reicher.

Der Dell-Support soll immer noch gut sein. Doch der beste scheint mir der, den man nicht beurteilen muss, weil kein Reparaturgesuch anfällt. :cool:

Mit meinen beiden Lenovo-Rechnern bin ich im übrigen sehr zufrieden. Insbesondere das T400s (sehr flach und leicht), noch einmal heller einzustellendes Display für Outdoor und wirklich überragender Tastaur, gebe ich nicht mehr her. Einzig eine illuminierte Tastatur fehlt dort halt. Das Thinklight sollte bleiben, damit kann man auch Papiere neben dem Rechner erkennen/bearbeiten ohne weitere Lichtquellen zu nutzen.
 
wenn die scharniere zum e6500 gleich sind brauchst du denn support spätestens nach einem jahr zum festziehen der schrauben.

sehr nervig
 
Da muss ich [W2K]Shadow bedingungslos zustimmen:

In unserer Firma sind aktuell die Latitude E6500 StateOfTheArt und die ersten 6510er in der Beschaffung. Aber ganz ehrlich ich bin froh noch an einem Vorgänger-Latitude D830 WUXGA platz nehmen zu dürfen, denn die Gehäusequalität ist unter aller Sau. Dabei machen die 6500er beim ersten frischen Auspacken zwar einen überaus wertigen Eindruck was Baseunit, Deckel und auch Scharniere angeht aber gib dem Ding ein paar Monate normaler Nutzung und Arbeit und du siehst an fast jedem Gerät sich auseinanderbiegende Scharniere, gebrochene Deckelrahmen, flattrige Lautsprecherabdeckungen und insgesamt klapprige Knack- und Knarzmonster! Und da red ich noch nichtmal von den Akkus, die die Dinger quasi zum Frühstück essen / vernichten (gemeint ist nicht die Laufzeit sondern der Verschleiß!).

Die einzigen postiven Ausnahmen bilden in der Firma die Precisions M6400 aber die sind wiederum aus anderem Holz geschnitzt ;)
 
Ich habe mir gerade einen Dell 6410 ueber www.hfa-asknet.de zusammengestellt (im Grunde genommen das Stundentenprogramm von Dell). Mit einer Konfiguration genau wie ich sie moechte (inklusive 1440x900 Aufloesung, 9-Cell Akku, Webcam und 3 Jahre Vor-Ort-Service) komme ich auf knapp 1000 Euro (ohne Betriebssystem, weil ich kein Windows brauche). Da kommt zwar noch Versand hinzu, aber der Preis an sich ist schonmal wirklich in Ordnung und mit dem Dell Service habe ich bislang sehr gute Erfahrungen gemacht, als ich mir einen TFT von denen gekauft habe.

Vielleicht wird ja das Sandy Bridge auch eine Verbesserung an der Verarbeitung bringen?
 
Das stimmt und dann sind die Latitudes ganz und gar nicht mehr günstig, gemessen an der Ausstattung. Denn für 1000€ kann ich mir auch ein Top-Ausgestattetes Demo T400 holen und das ist sogar Leistungsfähiger.
 
Stalafin' schrieb:
Vielleicht wird ja das Sandy Bridge auch eine Verbesserung an der Verarbeitung bringen?
Was hat eine neue Mikroarchitektur für Intel x86-Prozessoren mit der Verarbeitung eines Notebooks zu tun? Die Frage verstehe ich nicht :confused:
 
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