Iran-Krieg: Alle AWS-Daten in Bahrain sind zerstört

Mornsgrans

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Wer Daten auf externen (Cloud-)Servern speichert, sollte sich angesprochen fühlen.

Ende Februar haben die USA und Israel einen Krieg gegen den Iran begonnen. Dieser wehrt sich, unter anderem mit Angriffen auf US-Infrastruktur in der Region. Dabei hat der Iran auch Rechenzentren der Amazon Web Services (AWS) des US-Konzerns Amazon.com beschossen. Wie wirksam diese Angriffe waren, zeigt sich jetzt, Monate später: Amazon muss Segel streichen.
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Die jeweiligen Kunden werden auf ihre eigenen Backups verwiesen
Quelle: Heise

Dumm, wenn auch die Backups vernichtet werden, die wohl ebenfalls in diesen Rechenzentren gelagert werden.
 
Meine Daten sind so wichtig, dass ich mein 2. Backup zur Wohnung meines Sohnes trage. Das Backup Nr. 1 liegt im Keller in einem Hochregal oben. Also kein Problem mit Überschwemmung oder Bränden.
Alles andere kann ich nicht beeinflussen, z.B. Atombomben, Staatsstreich oder Asteroiden.

P.S.: Ich käme nie auf die Idee, meine Daten (selbst wenn sie verschlüsselt wurden) einer Klaut zu verantworten. Ich nutze lediglich OneDrive, um Daten (Reiseunterlagen, ua.) vrschlüsselt einer Gruppe zur Verfügung zu stellen. Nachdem alle die Daten haben, wird der Container wieder gelöscht.
 
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