I
Impcaligula
Guest
Themenstarter
Salve!
Bin etwas geladen - aber ich habe nicht mal Recht, sondern der Händler. Zur Sache - würde gerne mal eine allgemeine Diskussion anregen. Ich habe vor Wochen ein Thinkpad bestellt, ausgepackt und gleich auf den ersten Blick gesehen, dass dieses Modell nichts für mich ist. Es handelte sich um ein Demo Gerät - der Händler hat durch mein Auspacken nicht mal "Verlust" gemacht - da es vorher schon ja mal ausgepackt wurde. Aber selbst wenn, eigentlich egal, denn man darf ja innerhalb 14 Tage zurück senden - kennt Ihr ja.
Das erste negative am Händler. Ich habe zig mal dem Händler "Bescheid" geben müssen, dass ich gerne eine Widerruf/Rücknahme Retoure Nummer haben möchte, damit ist das Notebook ordnungsgemäß zurück senden kann. Hier wurde schon meine Rückgabe bis zum letzten Tag fast versucht hinaus zu zögern (Mail, Fax etc vom Widerruf nie angekommen etc..). Nachdem nur noch 3 Tage Frist waren, habe ich ein böses Fax mit Androhung eines Anwalt gedroht - und siehe da - meine Retouren Nummer bekommen. Sofort das Notebook ein gesendet und am nächsten Tag auch beim Händler angekommen.
Sendepause.
Dann nach über eine Woche gefragt wo mein Geld bleibt (Rücküberweisung). Dann wurde ich aufgeklärt, dass der Kunde bis zu 30 Tage warten muss. Mir wurde aber zugesagt, den Fall (da das Notebook einwandfrei zurück gesendet wurde - keine weiteren Spuren etc), dass ich das Geld sofort bekommen würde, die Gutschrift sei schon bei der Buchhaltung. Ok. Warten.
Dann bekomme ich - wieder eine Woche später - einen Anruf - welches Notebook ich mir denn als Umtausch ausgesucht habe?! Bitte? Ich dachte das Geld sei schon auf dem Weg zu mir. Und jetzt bekomme ich einen Anruf, dass ich ein anderes Notebook nehmen soll. nein - will ich also nicht! Ok - dann ist das ein Versehen, die Gutschrift sei nun dann zur Auszahlung bei der Buchhaltung frei gegeben. Ok.
Heute 3 Wochen später rufe ich an. Nein - das Geld sei noch nicht ausgezahlt. Man werde es aber der Buchhaltung geben und es zur Auszahlung frei geben. Komisch - irgendwie komme ich mir vera**** vor. Das Dumme ist - bis heute (3 Wochen) ist der Händler im Recht. Denn er kann bis zu 4 Wochen sich Zeit lassen. Das finde ich gelinde gesagt aber eine Frechheit. Ich verstehe, dass der Händler das Notebook vor Ort bei Rückgabe erst einmal testen will, ob ich tatsächlich alles und einwandfrei zurück gesendet habe. Dass er das vielleicht nicht gleich am ersten Tag macht - kann auch sein. Aber nach 7 Tagen sollte eine Rückzahlung doch möglich sein.
Aber ich habe das Gefühl, hier wird mit dem Geld des Kunden gearbeitet. Es handelt sich hier immerhin um einen Betrag von knapp 1600 Euro. Der Käufer hat dann nichts mehr in der Hand (Notebook beim Händler) und der Händler hat das Geld - 4 Wochen lang. Nicht nur, dass das eine Menge Geld ist, sondern auch das Vertrauen - der Händler hat eine Menge Geld - bekomme ich die wieder? Hat ein Händler zu mir als Käufer auch so viel Vertrauen? Nein - denn ich bekomme nirgends Notebooks auf Rechnung - und wehe doch und ich bezahle lange Zeit nicht. Der Händler will doch auch für seine Ware sofort Geld.
Ist es nicht legitim, dass er, wenn er meine Rücksendung geprüft hat, mir auch umgehend wieder mein Geld gibt?
Und was diesen ThinkPad Händler angeht - erst die Rückgabe so lange raus zögern bis man droht. Dann kommt das Geld - nein doch nicht - dann soll ich ein anderes Notebook nehmen - dann doch nicht - dann kommt das Geld und heute - nein noch immer nicht - ich muss mich auch bis zu 4 Wochen gedulden. Das ist frech - auch wenn es deutsches Recht ist...
:cursing: angesäuert
Bin etwas geladen - aber ich habe nicht mal Recht, sondern der Händler. Zur Sache - würde gerne mal eine allgemeine Diskussion anregen. Ich habe vor Wochen ein Thinkpad bestellt, ausgepackt und gleich auf den ersten Blick gesehen, dass dieses Modell nichts für mich ist. Es handelte sich um ein Demo Gerät - der Händler hat durch mein Auspacken nicht mal "Verlust" gemacht - da es vorher schon ja mal ausgepackt wurde. Aber selbst wenn, eigentlich egal, denn man darf ja innerhalb 14 Tage zurück senden - kennt Ihr ja.
Das erste negative am Händler. Ich habe zig mal dem Händler "Bescheid" geben müssen, dass ich gerne eine Widerruf/Rücknahme Retoure Nummer haben möchte, damit ist das Notebook ordnungsgemäß zurück senden kann. Hier wurde schon meine Rückgabe bis zum letzten Tag fast versucht hinaus zu zögern (Mail, Fax etc vom Widerruf nie angekommen etc..). Nachdem nur noch 3 Tage Frist waren, habe ich ein böses Fax mit Androhung eines Anwalt gedroht - und siehe da - meine Retouren Nummer bekommen. Sofort das Notebook ein gesendet und am nächsten Tag auch beim Händler angekommen.
Sendepause.
Dann nach über eine Woche gefragt wo mein Geld bleibt (Rücküberweisung). Dann wurde ich aufgeklärt, dass der Kunde bis zu 30 Tage warten muss. Mir wurde aber zugesagt, den Fall (da das Notebook einwandfrei zurück gesendet wurde - keine weiteren Spuren etc), dass ich das Geld sofort bekommen würde, die Gutschrift sei schon bei der Buchhaltung. Ok. Warten.
Dann bekomme ich - wieder eine Woche später - einen Anruf - welches Notebook ich mir denn als Umtausch ausgesucht habe?! Bitte? Ich dachte das Geld sei schon auf dem Weg zu mir. Und jetzt bekomme ich einen Anruf, dass ich ein anderes Notebook nehmen soll. nein - will ich also nicht! Ok - dann ist das ein Versehen, die Gutschrift sei nun dann zur Auszahlung bei der Buchhaltung frei gegeben. Ok.
Heute 3 Wochen später rufe ich an. Nein - das Geld sei noch nicht ausgezahlt. Man werde es aber der Buchhaltung geben und es zur Auszahlung frei geben. Komisch - irgendwie komme ich mir vera**** vor. Das Dumme ist - bis heute (3 Wochen) ist der Händler im Recht. Denn er kann bis zu 4 Wochen sich Zeit lassen. Das finde ich gelinde gesagt aber eine Frechheit. Ich verstehe, dass der Händler das Notebook vor Ort bei Rückgabe erst einmal testen will, ob ich tatsächlich alles und einwandfrei zurück gesendet habe. Dass er das vielleicht nicht gleich am ersten Tag macht - kann auch sein. Aber nach 7 Tagen sollte eine Rückzahlung doch möglich sein.
Aber ich habe das Gefühl, hier wird mit dem Geld des Kunden gearbeitet. Es handelt sich hier immerhin um einen Betrag von knapp 1600 Euro. Der Käufer hat dann nichts mehr in der Hand (Notebook beim Händler) und der Händler hat das Geld - 4 Wochen lang. Nicht nur, dass das eine Menge Geld ist, sondern auch das Vertrauen - der Händler hat eine Menge Geld - bekomme ich die wieder? Hat ein Händler zu mir als Käufer auch so viel Vertrauen? Nein - denn ich bekomme nirgends Notebooks auf Rechnung - und wehe doch und ich bezahle lange Zeit nicht. Der Händler will doch auch für seine Ware sofort Geld.
Ist es nicht legitim, dass er, wenn er meine Rücksendung geprüft hat, mir auch umgehend wieder mein Geld gibt?
Und was diesen ThinkPad Händler angeht - erst die Rückgabe so lange raus zögern bis man droht. Dann kommt das Geld - nein doch nicht - dann soll ich ein anderes Notebook nehmen - dann doch nicht - dann kommt das Geld und heute - nein noch immer nicht - ich muss mich auch bis zu 4 Wochen gedulden. Das ist frech - auch wenn es deutsches Recht ist...
:cursing: angesäuert






