Fotoausrüstung- & Kamera-Thread

fakiauso

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Existiert auch ein Foto-Ausrüstungs Thread?

Oje!

Das kann ein ziemlicher Zankapfel werden. Die Varianten, wer was wie wo fotografiert, sind schier unendlich und da wird recht oft um des Kaisers Bart gestritten am Ende. Selber sage ich mir inzwischen, dass da jeder nach seiner Fasson selig werden mag und mehr als Ratschläge kann keiner geben.

Bei Filtern kommt es dann darauf an, was man/Du damit bezweckst. Die "beste" Anschaffung ist wahrscheinlich anfangs ein guter Polfilter und später kann die Sammlung um ND- und Verlaufsfilter erweitert werden. Darüber hinaus sind Effektfilter noch überlegenswert, wobei sich da viel auch per Bildbearbeitung machen lässt. Es gibt ja für die einschlägigen Klopper wie Photoshop solche Dinger wie die Nik Collection von DXO und ähnliches.
 
Zweit-Akku kein Thema?
Ich nutze grundsätzlich zwei Akkus im Wechsel, die reichen für meine Außeneinsätze vollkommen aus. Wäre ich öfter draußen unterwegs, wie z.B. @Mr. Natural oder @sarek, besäße ich sicher einen Dritt- ode auch viert-Akku, um von der Ladeschale unabhängig zu sein.
Zu allem "Unglück" unterstützt meine EOS R7 aber auch das Laden über USB-C ;)

Joa was soll ich schreiben? :D

Für meine Spiegelreflex-Kameras habe ich 4 originale und 2 Nachbau-Akkus
Für meine Panasonic habe ich 2 originale und 2 Nachbau-Akkus
Für die Richtmikrofone & Funkstrecken habe ich 32 eneloop 2.000 mAh Akkus

Mein "Setup" ist mittlerweile auch auf Streaming ausgelegt:

EOS 500D (noch im Bestand, wird aber nur noch selten genutzt)
EOS 750D
EOS 850D
Panasonic AEJ 160

Ab Dezember:
2x Blackmagic Design Micro Studio Camera 4K G2 + dazugehörende Objektive

EOS-Objektive:
- Canon 50mm Festbrennweite
- Canon 18-135mm (Kitobjektive)
- Tamron 18-200mm
- Sigma 28-80mm Makro
- Canon 18-55mm Kitobjektiv

3x Manfrotto 525 MVB Stativ + Manfrotto 501 Stativkopf
5x Rode-Filmmaker Kit Funkstrecke
4x Rode NTG 2
1x Rode NTG 4+
2x Yamaha Pocketrack W24
1x Yamaha Pocketrack CX

Dazu die technische Ausstattung für Liveübertragungen (SDI-Kabel, XLR, Mischpult, Atem Mini Extreme usw.)

Was bei den Livestreams natürlich NICHT fehlen darf: Mein T410 :)
Bald wird es aber durch ein T430 abgelöst und das Setup durch ein T530 ergänzt.
 
Es gibt mittlerweile Nachbau-Akkus von Patona und Co. die haben sogar eine eigene USB-Buchse direkt im Akku... Das finde ich richtig geil - Powerbank dran (im Rucksack!) und Bob ist dein Onkel
Ich hatte jetzt auf zwei Wochenendausflügen meine Oly wiedermal mit (mit den beiden neuen Akkus) und bin in Summe ziemlich zufrieden.
 
ich bin mit den Nachbau Akkus auch sehr zufrieden vor allem mit dem Preis.
Was mich geärgert hat letztens, das die Akkus aus der Canon R6 Mark II nicht kompatibel sind mit der R5 Mark II

Hier hat sich über die Jahre auch etwas angesammelt für Foto/Video

Canon R6 Mark II
Canon R5 Mark II

Canon RF 14-35mm 4.0 L
Canon RF 35mm 1.8
Canon RF 24-105 4.0 L
Canon RF 70-200 4.0 L
Canon RF 100-400 5.6-8.0

Canon Speedlite EL-5
Canon Speedlite ST-E10

DJI Osmo Pocket 3
DJI Osmo Action 5 Pro
DJI Osmo Nano

DJI MIC 2
DJI MIC Mini
DJI MIC Mini 2

DJI AIR 3S

DJI Ronin RS3
DJI Ronin-S
 
ich bin mit den Nachbau Akkus auch sehr zufrieden
Das hat sich eben bei mir relativiert:
Als ich die Canon EOS 1300D meiner Tochter als "Fotomodell" für Verkaufsfotos am ablichten ünd prüfen war, musste ich feststellen, dass der "Ansmann" Nachbau-Akku sich aufgebläht hatte.
Nur mit Mühe konnte ich ihn aus der Kamera bekommen, ich war froh, dass er überhaupt noch herauskam. Meine Tochter nutzte ihre Akkus wie ich wechselweise.
 
Mit derartigen Langzeiterfahrungen kann ich noch nicht dienen. Die Nachbauakkus halten aber deutlich länger als meine gebrauchten Originalakkus.... Und die Kamera samt Objektiv inn der Softshell-Tasche ohne extra Ladeschale plus Eurostromkabel fühlt sich deutlich 'mitnehmbarer' an.
 
Großes Problem, was man zeitig abchecken sollte bei der Kamera, egal ob der Akku zum Laden raus muß oder nicht.
Bei dickeren Blockakkus scheint Blähen ganz normal zu sein im sichtbaren Bereich und bei meiner Pentax reicht da schon weniger als ein Millimeter gesamt in der Mitte der Breitseiten. Wenn der Akku die ganze Zeit drin bleiben kann könnte man ja wenn die Zeit gekommen ist da ne Art Stempel zum Ziehen ankleben und dann wegschmeißen und dann länger nutzen als die ein, zwei Jahre die mit allen meinen Akkus drin waren, angefangen mit dem teuren Original, dann Ansmann und dann weniger Bekannte.
Immerhin beträgt der Volumen- und Gewichtsunterschied beim Elektrolyt 10% zwischen Leer und voll, das muss zu ner leichten Materialermüdung beim Gehäuse führen mit der Zeit und manchmal auch schwer, aber das ist dann ein richtiger Defekt. Bei schmaleren Blockakkus konnte ich fast nie ne Wölbung erkennen, obwohl es auch eine gegeben haben könnte, auch wenn die sonst größer waren und kam auch nie zum Festsitzen.
 
Bei Ersatzakkus für Digicams habe ich mit Hähnel nur gute Erfahrungen gemacht, auch über Jahre halten die wie die Original.
 
Mit derartigen Langzeiterfahrungen kann ich noch nicht dienen. Die Nachbauakkus halten aber deutlich länger als meine gebrauchten Originalakkus.... Und die Kamera samt Objektiv inn der Softshell-Tasche ohne extra Ladeschale plus Eurostromkabel fühlt sich deutlich 'mitnehmbarer' an.
Hmn...
Ich sitze gerade hier am Ostseestrand, nachdem ich meine Kamera zum ersten Mal seit Ewigkeiten wieder mal mit in den Urlaub genommen habe.
Nachdem sie an den letzten beiden Wochenenden und auch in den letzten zwei Tagen sehr schöne Arbeit geleistet hat, gibt sie keinen Mucks mehr von sich. :(
 
Nanu, verträgt sie keine Salzluft? Was für ein Modell ist es denn? Sprit ist drin?
 
Ist eine Olympus OM-D E-M10 Mk1....
Und sie hat es nichtmal bis zum Strand geschafft. Wenn man sie anschaltet, wird das Bild im Sucher etwas heller, aber mehr passiert nicht... Kein Menü, kein Review, kein nix. Ich hatte den Akku derweil an der Powerbank, aber Bob ist nicht mein Onkel.
 
Ich hatte die Kamera jetzt NACH JAHREN der Nichtnutzung mal wieder ein wenig in Betrieb.

Wie würdet ihr jetzt an der Stelle weiter verfahren? Wenn man davon ausgeht, dass der Body es hinter sich hat:
Ich habe jetzt hier noch das 12/2.0 und ein 17/2.8 Pancake und mein bisschen Kameraspezifisches Zubehör (Ladegerät, 2+2 Akkus)....Und ich hatte immer wieder auf das 12-40/2.8 geschielt, obwohl etwas größer.

Einen gebrauchten Body kaufen (geht so bei 150€ los) und wenn die Flamme weiterbrennt, noch die Linse nachlegen (~400€ gebraucht)?

Das vorhandene Zubehör und Linsen verkaufen, weil es ein anderes passenderes System gibt?

Das vorhandene Zubehör verkaufen und das ganze abhaken, weil es wieder mal nur ein temporäres Aufflammen des Interesses war und dann das neue Zeug wieder jahrelang ungenutzt rumliegt?
 
Moin,
Gehäuse vergehen, Objektive bleiben.

Lies Dich erst ein wenig schlau, ob der Fehler typisch ist, oder ein trauriger Einzelfall.
Dann würde ich ein schönes gebrauchtes Gehäuse kaufen. Entweder das gleiche noch einmal, oder eines, das vor Jahren zu teuer war. Diese werden heute doch regelrecht verschleudert.

12-40/2.8? :love:
 
Ja, den Vorgänger von jenem, allerdings gebraucht.
https://geizhals.de/olympus-m-zuiko...ii-v335030bw000-a2677409.html?hloc=at&hloc=de

Wobei ich mir dann halt schon wieder die Größenfrage stellen würde, weil meine vorhanden Linsen im Vergleich winzig und hochportabel sind.
Ich mache mit dem Handy täglich dutzende Fotos.
Aber mit einer Kamera in der Hand fotografieren zu gehen, ist dann doch etwas anderes, entschleunigenderes.
Deswegen ist eine komplette Abkehr von der Fotografie, auch wenn das Interesse schwankt, auch eine eher unwahrscheinliche Option.
Wenn der Spaß portabel bleibt, würde ich dann wohl kontinuierlicher zur Kamera greifen... Deswegen wäre eine weitere Überlegung eine hochwertige Kompakte, wie es sie bspw von Sony oder Panasonic gibt.
Alles in allem ist das jetzt gerade eher ein philosophisches Thema anstatt eines technischen... Und es hilft gerade nicht, dass ich da in gefühlt sieben verschiedene Richtungen denke.
 
Ich würde wenn dann auch bei Oly bleiben... Wenn du jetzt noch das komplette System wechselst und dann hinterher feststellst, dass doch das Handy reicht, hast du noch mehr Kohle verbrannt... Zumal man beim Verkauf insbesondere von Zubehör immer reinbuttert.

Schönen gebrauchten Body kaufen und alles andere weiternutzen...
 
Ich hatte die Kamera jetzt NACH JAHREN der Nichtnutzung mal wieder ein wenig in Betrieb.

Kein ganz unbekannter Fehler anscheinend und deutet meist auf einen klemmenden Verschluß hin. Dafür spräche auch die lange Standzeit.



Einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert, die Knipse mal etwas robust auf eine Ecke zu setzen, falls sich die Mechanik dadurch lösen lässt. An die Spiegelvorauslösung wirst Du ja nicht mehr herankommen, um wie beim Sensorreinigen das Innenleben begutachten zu können.

Ein Zerlegen erfordert schon etwas an feinmechanischem Können:

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PS. Wenn es ohne Objektiv geht, auch die Kontakte am Adapter einmal mit Isopropanol abreiben.
 
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