Betrügereien bei Kleinanzeigen nehmen wieder zu

Unabhängig davon kann natürlich immer etwas sein und die Negativbeispiele wie hier gehen anekdotisch immer mehr herum, wie die zigfach häufigeren Fälle, wo es einfach passt.

Mit den Tips hier und etwas Bachgefühl bzw. Überlegen, ob ein Angebot vielleicht nicht doch "zu gut" ist, um wahr zu sein, dämmt man so etwas auf jeden Fall ein. Muss man eben dieses "Muss haben wollen" im Zweifel runterfahren und die berühmte Nacht drüber schlafen. Der Vorteil ist jedenfalls, dass man bei Nichtkauf nicht den Betrag xyz gespart, sondern gar nicht erst ausgegeben hat;-)
 
Einfach fragen ob man abholen kann. Kommt keine Antwort, ist es höchstwahrscheinlich Scam.
Alles schon gemacht, da kam dann ein Termin für ein paar Tage später,weil vorher keine Zeit. Warum? Ich vermute um Zeit zum abkassieren zu haben bis die Anzeige gelöscht wird.
 
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Ich wurde im Jahr 2025 auf Ricardo (wie die Bucht) und tutti (gratis unverbindliche Kleinanzeigen) mehrfach betrogen, vor allem, weil ich zu wenig vorsichtig war. Meiner Meinung nach hat das deutlich zugenommen und heutzutage verstehen die Betrüger auch was von PC-Hardware, nicht nur von iPhones wie 2010. Ich habe beobachtet, wie regelmässig versucht wurde mit GPUs zu betrügen mit Angeboten, die zu schön um wahr zu sein waren. Auch mit Konten, die 1-5 Jahre alt waren, vermutlich gehackt oder die Daten im Internet gekauft. Ich kann mir gut vorstellen, dass mit den aktuellen RAM- und SSD-Preisen das nochmals zunehmen wird. Vor 10 Jahren war das gefühlt viel weniger in den Bereichen, die mich interessierten.

Fall 1:
Auf Ricardo hat mir jemand statt einem Ryzen 7700 nur die Verpackung und Kühler geschickt. Anzeige wegen 150CHF zu machen ist recht mühsam.

Fall 2:
Habe per Twint (Handynummer ist mit Bankkonto vernüpft) 500CHF für einen Gaming-PC bezahlt. Ist nichts gekommen. Anzeige bei der Polizei gemacht. Die Staatsanwaltschaft wollte den Geld-Empfänger nicht belangen, da es angeblich an eine Money-Mule gesendet wurde, welche von kriminellen Banden dafür eingespannt werden, das Geld mit Provision weiter zu senden. Schade und verstehe es nicht ganz, die Mules machen sich doch damit auch strafbar. Und die technischen Mittel hat man heutzutage um zu sehen, wer dahinter steckt. Im besten Fall dient die Anzeige als Puzzlestein, wenn die Bande hochgenommen wird.

Fall 3:
Auf tutti, 150CHF per Twint überwiesen und keine CPU erhalten. Handynummer nach ein paar Tagen nicht mehr erreichbar, wurde vom Netz genommen. Habe keine Anzeige erstattet.

Fall 4:
Ein Freund hat gebraucht eine RTX 4070 Super für 420CHF gekauft. Der Verkäufer (ein junger Mann, 17-18 Jahre alt, das wusste man zum Verkaufszeitpunt noch nicht) hat sie einfach nicht versendet und ihn immer wieder vertröstet wochenlang, bis er Anzeige bei der Polizei gemacht hat. Dann ist die Polizei zum Haus der Eltern gegangen und hat sich die GPU geholt und meinem Freund gegeben. Happy-End, aber es war sehr mühsam bis dahin. Der Junge hat nachträglich noch Ärger bekommen, zurecht.

Fazit:
Es ist sehr einfach online mit kleineren Beträgen um ein paar hunder CHF zu betrügen, weil es kaum Konsequenzen hat. Der Betrogene hat einen riesen Aufwand und die Polizei investiert viel Zeit wegen ein paar CHF. Eine Stunde Polizei-Arbeit kostet bei uns sicher 150CHF+. Mit einer Anzeige sind die mehrere Stunden beschäftigt. Das rentiert so gesehen überhaupt nicht. Ausser man schnappt Leute, die das systematisch machen.

Meine Fehler waren:
- dass ich nicht auf die Handynummer angerufen habe
- dass ich nicht die Adresse überprüft habe (einmal war es eine Scheinadresse)
- nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe
- nicht abgeholt habe bei grösseren Beträgen

So ist das halt manchmal, wenn man ein Schnäppchenjäger ist. Aber natürlich schade. Ich finde, die Plattformen könnten mehr dagegen tun, z.B. mit Ausweis-Verifikation oder Brief mit Code nach hause senden auf der Gratis-Anzeige-Plattform, auch gegen Bezahlung. Der Kolateralschaden von den Betrügern ist auch, dass einem als ehrlicher Verkäufer automatisch mehr Misstrauen entgegengebracht wird, gerade bei teureren Sachen. Mit der Inflation lohnt es sich oft gar nicht mehr, kleine Sachen einzustellen. Da muss man es schon aus Überzeugung tun.
 
immer anzeige erstatten.. wenn alle so denken,
wie du kommt da auch nichts in rollen.

rechne doch mal 20 x 150 ,- CHF.;)

ich hatte mal 50,- euro bei kleinanzeigen wegen einer psp in sand gesetzt,
hatte aber den namen des verkäufers und die stadt.
damit anzeige erstattet, natürlich wurde das eingestellt, aber nen versuch war es wert.
 
hatte aber den namen des verkäufers und die stadt.
damit anzeige erstattet, natürlich wurde das eingestellt
:ROFLMAO: Leider hast du mit dieser realsatirischen Bemerkung, insbesondere das "natürlich", Recht.

Ich selber hab auch schon nachgewiesene Diebstähle angezeigt, ebenfalls mit Namen und Anschrift des Diebes. Kriegt man dann nach ein paar Wochen ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft, wurde eingestellt....aus Gründen. Im Gegensatz zu dir bin ich nicht mehr der Auffassung, dass es "einen Versuch wert ist".

Immer öfter müssen Ermittlungen vorzeitig eingestellt werden, weil das Personal für eine lückenlose Strafverfolgung fehlt. Nur noch jedes 16. Strafverfahren endet mit einer Anklage bei Gericht, so wenige wie noch nie.

https://www.handelsblatt.com/meinun...ustiz-vor-dem-kollaps-bewahren/100192934.html
 
Zuletzt bearbeitet:
mehrfach betrogen
erstaunlich, wie oft Du dann noch per Versand gekauft hast. Ich kaufe und verkaufe schon sehr lange außerhalb des Forums nur noch mit Abholung und Cash, oder Paypal ff, bzw. Sofortüberweisung vor meiner Nase, wo ich unmittelbar den Geldeingang sehen kann. Ansonsten lasse ich es mittlerweile bleiben.
 
Einige hier scheinen mit dem KA viele "Pech, Pannen und Pleiten" erlebt zu haben. ;)
Zum Glück bin ich in über 10 Jahren, die ich dort dabei bin, für so was verschont geblieben.
Und persönliche Abholung gab es nur bei Fahrzeugen, Fahrräder oder wenn im gleichen Stadt.
 
Meine Fehler waren:
- dass ich nicht auf die Handynummer angerufen habe
- dass ich nicht die Adresse überprüft habe (einmal war es eine Scheinadresse)
- nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe
- nicht abgeholt habe bei grösseren Beträgen

So ist das halt manchmal, wenn man ein Schnäppchenjäger ist. Aber natürlich schade. Ich finde, die Plattformen könnten mehr dagegen tun, z.B. mit Ausweis-Verifikation oder Brief mit Code nach hause senden auf der Gratis-Anzeige-Plattform, auch gegen Bezahlung. Der Kolateralschaden von den Betrügern ist auch, dass einem als ehrlicher Verkäufer automatisch mehr Misstrauen entgegengebracht wird, gerade bei teureren Sachen. Mit der Inflation lohnt es sich oft gar nicht mehr, kleine Sachen einzustellen. Da muss man es schon aus Überzeugung tun.

Genau das meinte ich oben. Wenn Geiz-ist-geil die grauen Zellen abschaltet, dann ist man am Ende selber schuld. Es tut mir leid, dass so sagen zu müssen, aber dann kann zumindest Geld nicht das Problem sein. Statt 150 für nix wären vielleicht 200 für seriös immer noch die bessere Wahl gewesen.

Die "Plattformen" werden bei solchen Portalen wie Kleinanzeigen gerade nichts tun, weil das m.E. dem Sinn des Ganzen widerspricht und dann den Aufwand treibt. Sie stellen quasi den Handelsplatz bereit und bekommen dafür die Tantiemen - Punkt. Ansonsten ist das ein Privatgeschäft und damit genau wie hier über den Marktplatz ohne Gewährleistung und auf eigenes Risiko. Muss man sich halt im Klaren drüber sein, bevor man "Schnäppchen jagt". Der andere Spruch ist dann: "Wer billig kauft, kauft (mindestens) zweimal."
 
Also ich handhabe das seit einigen Jahren wie folgt:
Bis 50€ mach ich auch auf Risiko ohne Absicherung, alles andere nur mit Käuferschutz, direkt vor Ort oder in den Foren des Vertrauens ;)
Damit fahre ich sehr gut und die Male wo ich betrogen wurden, war das Angebot auch zu unrealistisch bzw. die Gier zu groß!

Anzeige habe ich nie erstattet, das lohnt sich nicht und damit möchte ich meine kostbare Lebenszeit nicht verschwenden. Denn selbst wenn die Anzeige durch kommt hat man noch lange kein Geld, da heißt es dann ggf. "Titel erwerben" usw. und dabei erstmal schön in "Vorkasse" gehen mit dem Risiko auch das alles zu verlieren. Nein Danke.

Auch war es früher vor der I-Net Zeit ja auch so, dass niemand mit 1000€ in der Potte zu irgendeinem unbekannten Ort gefahren ist um was zu kaufen.
Ich fahre damit gut und habe auch meistens bei den Konversationen ein gutes Gespür ob etwas passt oder nicht. Was ich hingegen nicht mehr mache ist Dinge als "Abholung" bei mir auf Kleinanzeigen anzubieten, was da schon für Leute angekommen sind... Nie wieder!
 
Ich habe bislang tatsächlich immer Glück gehabt, sowohl als Käufer als auch als Verkäufer, allerdings habe ich auch eine gewisse Grenze (so 40, 50€), bis zu der ich Artikel per Versand kaufe. Teurere oder "kompliziertere" Dinge dann wirklich nur per Abholung, das muss dann auch nicht unbedingt um die Ecke sein. Dank Deutschlandticket und Bahncard 50 ist die Fahrerei ziemlich billig geworden und die eigene Zeit kostet ja sowieso nichts.

Einem Käufer vom Schlag "Bruder, was ist letzte Preis?" habe ich sogar mal eine sehr teure Bohrmaschine "geliefert", weil ich sie unbedingt loswerden wollte, aber monatelang keinerlei Interessenten kamen. Die Übergabe vor einem heruntergekommenen Wohnblock in einem 3 Fahrstunden entfernten sozialen Brennpunktviertel sah dann zwar leicht konspirativ aus, war vom Ablauf her aber tatsächlich unproblematisch 😁
 
Also ich kann das leider nur bestätigen, dass auf Kleinanzeigen eine Menge an versuchten Betrügereien läuft. Ich kaufe dort viel und entsprechend habe ich verschiedene Filter in den Bereichen Foto/Notebooks/DigitalAudioPlayer gesetzt um immer über neue Angebote informiert zu werden.

Wenn man die Suchfilter so wie ich über einen gewissen Zeitraum gesetzt hat und die Angebote regelmäßig sichtet fällt einem auf, dass die gleichen Artikel (gleiche Produktfotos, Seriennummern, Gebrauchsspuren etc.) hier immer und immer wieder von regelmäßig wechselnden mMn allesamt gekaperten Accounts angeboten werden. Auffällig ist immer der eher sehr günstige Preis und das Alter des Nutzerkontos (idR sind die Konten uralt und haben keine oder eine wenig aussagekräftige Benutzerbewertung aber immer ein paar Follower, meist 3-5 Stück).

Wenn ich Zeit und Muße habe melde ich die Angebote, teilweise werden sie aber bereits nach ein paar Stunden wieder eingestellt.

Es muss also ein schier unermesslich großer Bestand an gekaperten oder "toten" Nutzerkonten bestehen, auf welche die Betrüger zugreifen können.

Achso: einzig offenbar sicher ist der Bereich Modelleisenbahn :D

Als Verkäufer habe ich jetzt seit etwa einem Vierteljahr die "Direkt Kaufen" Funktion in Benutzung. Meine Erfahrung: deutlich schnellerer Verkauf und bislang kein einziger Betrugsversuch oder ähnliches.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja.... er bietet ja den KA Käuerschutz an, daher könnte das Angebot auch echt sein.
Ich hab das bisher allerdings noch nie benutzt, weder als Käufer, noch als Verkäufer
Kostet natürlich extra. Einmal als Käufer genutzt und nie wieder. Der Versand der Ware verzögerte sich, war nach (ich meine) zwei Wochen noch nicht da. Auch wenn man den Button "Ware ist angekommen" (sinngemäß) nicht selber betätigt, wird das Geld dann bereits ohne weitere Warnung an den Verkäufer ausgezahlt. Sobald man den Button also sieht und noch nichts geliefert bekommen hat, sollte man sich vermutlich lieber nicht vertrösten lassen und sofort ein Service-Ticket erstellen.

Oft zahle ich über PayPal ("Waren") und erhöhe den Kaufpreis von mir aus um die fälligen Gebühren, präzise Beschreibung inkl. Zustand, Lieferumfang und Anzeigen-ID im Betreff. 99% der Verkäufer haben sich daran bisher nicht gestört, einer bestand mal hartnäckig auf "Freunde und Familie" mit Verweis auf befürchtete Haftungs-/Garantierisiken oder so, vermutlich eher was Stefan oben schrieb.

Bisher ist alles gutgegangen.

Die klassische Banküberweisung ist eigentlich aber immer noch mein Favorit, seit Herbst 2025 muss die Bank auch prüfen, ob der Empfängername mit der IBAN übereinstimmt. Davor offenbar also nicht - und es kann trotzdem noch vorkommen, das man gewarnt wird, weil der Name nicht übereinstimmt. Also trotzdem überweisen oder lieber nicht - auch wenn es sich vielleicht nur um eine abweichende Schreibweise handelt?
 
Zuletzt bearbeitet:
er so wie ich über einen gewissen Zeitraum gesetzt hat und die Angebote regelmäßig sichtet fällt einem auf, dass die gleichen Artikel (gleiche Produktfotos, Seriennummern, Gebrauchsspuren etc.) hier immer und immer wieder von regelmäßig wechselnden mMn allesamt gekaperten Accounts angeboten werden.

Genau deshalb bin ich bei einem NAS stutzig geworden.
DS218+ innerhalb von 2 Wochen 3x mit 10GB RAM. Und die Bilder kamen mir auch irgendwie bekannt vor.
Hatte alles mit dem “Verkäufer“ klar und habe sicherheitshalber nen Kumpel gefragt, ob er den Typen nochmal anschreiben könnte.
Er hatte dann auch eine Paypaladresse bekommen.
Gestern kam dann auch das:

IMG_2072.jpeg

Nervt schon sehr.
 
Benutze regelmäßig, seit deren Einführung und funktioniert bzw. läuft bestens.
Es ist ein Schritt in eine gute Richtung, aber zum einen mangelt es an Vielfalt bei den Zahlungsoptionen und zum anderen passiert es bei mir sehr oft, dass die Zahlungen seitens des Zahlungsanbieters fehlschlagen (bei mobiler Nutzung).
 
zum anderen passiert es bei mir sehr oft, dass die Zahlungen seitens des Zahlungsanbieters fehlschlagen (bei mobiler Nutzung).
Bei mir passiert es auch ab und zu mal. Es klappt aber wieder nach ca. 15 Minuten.
Und du benutzt höchstwahrscheinlich entweder GPay oder ApplePay?
Dann sollte nach festlegen als Standartzahlungsmittel bei der Kleinanzeigen Zahlensystem meist unkompliziert klappen.

PS: Das Zahlensystem der Kleinanzeige hat 2 besondere Vorteile:
1. Man kann Artikel sofort kaufen und mit Glück akzeptiert der Verkäufer auch, ohne erst nachzufragen oder verhandeln, was sehr nützlich ist beim besonders günstigen Angebote.
2. Man kann Preisvorschläge unterbreiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mir in letzter Zeit auffält: auch scheinbar "alte" Accounts die schon seit 10+ Jahren auf Kleinanzeigen unterwegs sind mal desöfteren gerne gestohlen werden um damit Schmu zu betreiben.

Aber generell gilt natürlich: wenn der Preis zu schön ist um wahr zu sein, dann ist des meist auch. Viele Betrüger treiben sich auch in der Kategorie Musikinstrumente rum.

Ich versuche schon seit 2 Jahren einen Akai MPC zu kaufen, sobald ich nach einer Adresse zu Abholung frage, oder sage, dass ich aus derselben Stadt bin und recht spontan abholen könnte -> Kontaktabruch.
 
Es werden bei KA wohl zur Zeit wieder viele inaktive Altaccounts gehacked.
Dann wird ein "Schnäppchen" und 2-3 Pseudoartikel inseriert und schon gehts los mit dem Betrug.
Ich könnte täglich mindestens ein Dutzend solcher Anzeigen veröffentlichen,und das nur in dem Bereich,in dem ich mich gut auskenne und die Preise kenne.

Hier wäre mal ein aktuelles Beispiel (Ohne dem Verkäufer Betrug unterstellen zu wollen!!!!)


Neuer Account,Anbieter sitzt auf einer Insel,Beschreibung aus dem Netz und Preis deutlich unter Marktwert.

Speziell bei Schnäppchen,die mehrere Tage inseriert sind sollte man vorsichtig sein.
Solche Sachen sind schnell verkauft und wenn nicht,stimmt was nicht.
Auch die Art der Kommunikation kann Aufschluss bringen.
Häufig kommt die Floskel "Ich werde" und man verlangt nach einem Screenshot der Überweisung.

Die Story mit "Habe heute keine Zeit,aber in 3 Tagen könntest Du vorbeikommen" liest man quasi täglich.
Gerne inserieren die Anbieter auch mit dem Standort deutsche Nordseeinseln oder wirklich ganz am "Arsch der Welt",damit Niemand auf die Idee kommt,eine Abholung in Erwägung zu ziehen.

Echte Schnäppchen sind sehr sehr selten und wenn etwas zu billig ist,stimmt was nicht.

Gruß,Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
Echte Schnäppchen sind sehr sehr selten und wenn etwas zu billig ist,stimmt was nicht.
Ich habe letzte Woche auf tutti.ch einen HP Z24i gesehen, den jemand im Nachbarort für 20,- verkaufen wollte.
Bei dem Preis wollte ich nicht noch wegen Detailfotos (wegen Kratzer....) anfragen und hab direkt eine Kaufzusage gemacht.
Freundliche Übergabe an der Haustür. Der Bildschirm war komplett in Frischhaltefolie verpackt, damit er meinen Transport im Zug schadlos übersteht. Ein Stromkabel war dabei (stand nicht in der Anzeige) und ich wurde gefragt, ob ich noch ein DVI oder DP-Kabel dazu brauche (habe ich abgelehnt, weil ich selbst eine ordentliche Sammlung besitze).
Das komplette Gehäuse und die Displayoberfläche haben NULL Kratzer, Macken oder sonstige Beschädigungen. Pixelfehler gibt es auch nicht.
 
Abholung und Bezahlung vor Ort. Alles andere ergibt keinen Sinn, ausser es macht einem nichts aus den Kaufpreis zu versenken.
Das seriöseste Profil kann gekappert sein. Das immer zu bedenken, und wenn immer ein Zweifel aufkommt rechercheiren und nachfragen.
Ganz unabhängig das die Artikelbeschreibung sehr individuell sein kann ;-)
 
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