Auf der Suche nach der richtigen Distribution

blackbox

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Hi.

Mal wieder einer dieser Fragen: welche Distribution soll ich nehmnen ?

Der Computer:
thinkpad X61

Was ich probiert habe:
Ubuntu Natty, Debian Stable, LMDE XFCE, Xubuntu Natty (nur kurz, zu kurz wahrscheinlich)

Was ich suche:
Im großen und ganzen will ich ein System, das lange Zeit ohne viel Bastelei läuft, ohne deswegen "hintendran" zu sein.
Ubuntu war gut, weil alles prima funktioniert hat: kein Stress mit Treibern, installationsanweisungen usw. gibts zu Hauf, mit den Updates ohne Verzögerung auf dem neusten Stand usw. Allerdings wird die letzte LTS nur bis April laufen (richtig ?).
Debian war mir zu hoch, deswegen kam es bald wieder runter.
Außerdem soll das System nicht zu viel Resourcen fressen. Das war es, was mich an Ubuntu gestört hat. LMDE XFCE ist in der Hinsicht viel besser, wobei es mehr Zuwendung erfordert als Ubuntu. Xubuntu allerdings hat im Leerlauf fast so viel Resourcen verbraucht wie Ubuntu...

Sehe ich das richtig: In Sachen Resourcen fällt KDE weg, ebenso wie Gnome ?
Bleibt ja eigentlich nur noch XFCE und LMDE (die übrigen sind - denke ich mal - nicht weit genug verbreitet um im Notfall Hilfe zu finden).

Ich habe mich mal informiert über folgende Distributionen:
VectorLinux light (hat mir rein optisch nicht zugesagt, könnte aber etwas verändert werden)
Scientific Linux oder Red Hat (RPM statt DEB, yast statt software center ?)
Bodhi Linux (sieht klasse aus, aber wie benutzerfreundlich ist es ?)
ArchBang

Ubuntu Oneiric wollte ich nicht, weil ich gerne etwas hätte mit dem Look & Feel von Gnome 2: Die beiden Leisten, Tastkleiste, Short Cuts, Tray Icons usw. Auch Unity war nie mein Ding. Und XFCE sieht bei mir aus wie Gnome in Ubuntu :-)

Wer bringt etwas Licht ins Dunkel ?
 
Hi

Ich würde mir mal Linux Mint anschauen,
basiert auf Ubuntu und gibt es in verschiedenen Varianten.

grüße
 
Gibts nicht.

Entweder lange Zeit stable, oder immer aktuell.

Nicht-Sicherheits-Updates bergen immer, auf allen System, eine Gefahr.
 
Ich war bei meinem X61s auch lange auf der Suche. Jetzt bin ich bei Xubuntu 11.10 gelandet. Das bietet m.M.n. den besten Kompromiss. Vorher hatte ich auch Debian stable und testing. Bei beiden Distributionen hatte ich jedoch große Probleme, was die WLAN Verbindung in der Uni / Bibo anging. Hier bei Ubuntu sind diese Probleme weitestgehend minimiert! Auch die sinnvolle, aber auch nicht immer ganze einfache, Rechtestruktur von Debian wurde mir langsam zu nervig. Mit LMDE hatte ich ebenfalls nicht so gute Erfahrungen, da hier irgendwie die Paketverwaltung nicht richtig mit der engen Kombination Ubuntu/Debian zurecht kam.
 
Die derzeitige Ubuntu LTS (10.04 bzw. Lucid Lynx) wird bis April 3013 unterstützt. Vom Stand her ähnlich, stabiler und sehr wahrscheinlich noch länger unterstützt wird Debian Squeeze. Nicht-LTS Ubuntus kann ich definitiv nicht empfehlen. Mint kenne ich jetzt nicht.

Was ist Dir an Debian "zu hoch"? Ich habe am Arbeitsplatz (leider) Ubuntu (und auf der 10.04 LTS bestanden), ansonsten Debian Squeeze, einen wesentlichen Unterschied in der Bedienung erkenne ich da jetzt nicht.

Was Resourcen angeht, bei mir läuft Debian Squeeze mit GNOME auf dem X24 einwandfrei schnell und flüssig. Ein X61 muß GNOME, KDE und Konsorten erst recht locker packen.
 
Wenns um LTS geht würde ich auf 12.04 warten, damit hat man dann 5 Jahre "Ruhe".

Aber was nutzt einem das, die Software bleibt eben (mit Ausnahme von FF) auf dem Stand oder man fügt externe Repos ein, was dann aber auch nicht mehr so sonderlich LTS ist.

Im Endeffekt hat man überall das gleiche Problem:

- Bei Arch musst du ständig viele kleine Sachen beheben/beachten und dich informieren
- Bei Ubuntu hast du das alle 6 Monate, dafür wesentlich "gebündelter"
- Bei LTS trifft dich alle 24-36 (bald 5 Jahre) Monate der Schlag, während der Zeit steht man softwareversionsmäßig "still" und hat seine Ruhe.
- Bei Debian klappt alles wohl reibungsloser wenn man von stable zu stable geht - dafür ist man weit entfernt von up2date.
 
ich wüsste nichts, was gegen gnome und kde auf nem x61 sprechen könnte, außer persönlichen vorlieben.
bei kde kann man sich recht einfach ein gnome2 ähnliches interface zusammensetzen. kde bietet jede menge möglichkeiten. man muss nur bereit sein sie zu erkunden.

btw: unter fedora/rhel gibt es kein yast. yast ist eine suse-spezialität und stellt weitaus mehr dar als nur ein programm zur software-installation. es ist ein komplettes systemkonfigurationsprogramm (netzwerk, dienste, benutzer und gruppen, drucker, scanner, etc und natürlich software).
 
Debian war mir zu hoch, deswegen kam es bald wieder runter.

Hallo Blackbox,

die Frage nach der "richtigen" Distribution ist auch immer eine Philosophiefrage. Frag 10 Linux-User und Du wirst 9 verschiedene Antworten bekommen. Deswegen musst Du im Prinzip selber Deinen Weg finden und die Entscheidung für Dich treffen. Mir ist durchaus bewusst, dass das jetzt nicht die Art der Antwort ist, die Du Dir gewünscht hättest.

Ich persönlich würde Dir empfehlen, weiterhin zu testen. Mit Deinem X61 bist Du gut aufgestellt und es gibt keine unüberwindbaren Hürden. Solltest Du dann Fragen haben oder nicht mehr weiter kommen, findest Du hier dann meist schnelle und vor allem kompetente Hilfe.

Wenn Du Debian doch noch eine Chance geben solltest: Nachdem Du mit der Installation fertig bist, hört die Arbeit erstmal noch nicht auf. Dann beginnt (so meine Meinung) erstmal die richtige Einrichtung. Aber das ist auch nach ein paar Stunden soweit durch. Wenn Du hier mal Hilfe oder Unterstützung brauchst, kannst mich gerne mal kontaktieren. Bei mir laufen alle Maschinen (bis auf das X41t) unter Debain (testing und sid). Von daher habe ich bei der Einrichtung schon einen recht guten Work-Flow.

Viele Grüße
Frank
 
Hi blackbox,

ich kann verstehen, was du bzgl Debian meinst, Ubuntu ist da doch wesentlich einfacher in der Bedienung - ist aber wahrscheinlich Übungssache, so wie Frank sagt.

LMDE halt ich auch für ein ziemliches Sensibelchen und ist mMn noch weit weg von nem stabilen System - ist bei mir auch wieder runter geflogen.

BodhiLinux > hab den Trackpoint nicht zum Scrollen überreden können, trotz tp-trackpoint-scroll - geht mal gar nicht, also wieder runter

Ich hab jetzt auf nem X41 Ubuntu 11.10 mit Gnome3 am Laufen und auf nem T 410 läuft Kubuntu.
Das X41 läuft völlig geschmeidig mit 11.10 - in nem halben Jahr spiel ich 12.04 drauf und das bleibt dann bis April 2017 (falls das Gerät so lange mitmacht)

Den Ubuntu Schnelleinstieg von linrunner kennst du? http://thinkpad-wiki.org/Ubuntu_Schnelleinstieg

Zu Mint: auch nicht schlecht, aber wenn Mint, dann warte noch auf Mint 12 (kommt irgendwann im November)

Grüßle

Frieder
 
Danke schonmal für die Antworten.
Ich weiß, jeder hat eine andere Meinung, aber es hilft einem bei der Entscheidung weiter.

Kurzgesagt will ich folgendes (gesprochen mit dem was ich kenne):
Es soll aussehen wie Ubuntu / Gnome 2, es soll "schmall" und schnell sein wie LMDE XFCE, und man soll wie bei Ubuntu einfach nichts machen müssen.

Wenn ich wüsste, wie ich Ubuntu LTS resourcenschonender machen könnte... würde ich es evtl nehmen.
Oder Oneiric, aber ich will eben Gnome2 oder sowas ähnliches. Activities und Apps.... gehts noch ? :-)

Wie sieht denn der Fallback Mode aus ? Hat jemand einen Screenshot ?

Stabil und up 2 date geht doch:
Wenn ich die neuste Version habe von Opera, Banshee, Gimp und LibreOffice und eben die Sicherheitsrelevanten sachen, dann bin ich zufrieden. Und die machen das System nicht instabil...
 
Kurzgesagt will ich folgendes (gesprochen mit dem was ich kenne):
Es soll aussehen wie Ubuntu / Gnome 2, es soll "schmall" und schnell sein wie LMDE XFCE, und man soll wie bei Ubuntu einfach nichts machen müssen.

Nur mal so als Denkanstoß: Früher oder später (mMn eher früher) wirst Du Dich von Gnome 2, so wie Du ihn jetzt kennst sowieso verabschieden müssen. Du kannst zwar eine Zeit lang eventuelle Updates unterdrücken oder einfach nicht machen, aber irgendwann kommt der Punkt, bei dem Du Abhängigkeitsprobleme bekommen wirst. Das steht dann im krassen Gegensatz zu Deiner Forderung "nichts machen zu müssen". Also entweder freundest Du Dich mit dem neuen Gnome an, oder verwendest gleich XFCE oder etwas anderes. Und auch hier stellt sich die Frage, wohin die Reise geht. Gnome geht ja mit der Gnome-Shell ganz klar einen neuen Weg der Bedienung und des Desktopaufbaus. Allein die großen Schaltflächen und der neue Aufbau gehen hart in die Richtung "mobile Endgeräte". Das heisst: Die Desktopoberfläche, die wir heute kennen, hatten wir bestimmt schon die längste Zeit. Da Du eh in der Experimentierphase steckst, könntest Du gleich mit dem aktuellen Stand beginnen / weitermachen.

Stabil und up 2 date geht doch:
Wenn ich die neuste Version habe von Opera, Banshee, Gimp und LibreOffice und eben die Sicherheitsrelevanten sachen, dann bin ich zufrieden. Und die machen das System nicht instabil...

Auch hier gebe ich ein entschiedenes "Jein" zurück. Das mag alles eine Zeitlang fehlerfrei funktionieren. Aber auch diese Programm haben Anhängigkeiten zu anderen. Ein Mischmasch zwischen bspw. "stable" und "testing" ist nicht unbedingt zu empfehlen. Ein Beispiel aus meinem Erfahrungsbereich: Als damals irgendwann 2008 amarok 2.0 kam, war ich entsetzt. Ich wollte unbedingt zurück zu 1.4, zum einen, weil ich das Programm gewohnt war und es mir gefiel, zum anderen, weil ich fand, dass der Funktionsumfang deutlich nachgelassen hat. Das stimmte auch zu dieser Zeit. Wennst Dir jetzt aber mal anschaust, von wievielen Paketen amarok abhängt, gibt es nur drei Möglichkeiten: Erstens: Umsteigen und dran gewöhnen, Zweitens: Noch eine Zeitl ang an amarok 1.4 festhalten und dann später umsteigen, wenn Du zuviele Abhängigkeitsprobleme bekommst, oder einfach den Umstieg vollziehen und praktisch in deinem Zweig (in diesem Fall war es Testing) korrekt drin bleiben. Ich habe mich für den dritten Weg entschieden. Zwar läuft bei mir mittlerweile auch amarok nur noch ganz selten, aber das hat andere Gründe. Und mit den folgenden Versionen wurde das Programm auch wieder viel besser.

Also mein Tip: Finger weg von Mischsystemen. Das macht Dir irgenwann Probleme.....und Du musst mehr rumfummeln, als Du tun willst.

Grüße
Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Scheint ja so, als würde es auf irgendein *buntu hinauslaufen ?

Nur weil Gnome Shell da ist, heißt es aber nicht, dass ich es auch benutzen muss. Generell halte ich nichts von Trends, an die ich mich gewöhnen MUSS... Also kommt eben Gnome Shell nicht in Frage für mich (zumindest vorerst). Mich langweilt der Desktop wie ich ihn kenne überhaupt nicht...

Wie siehts mit dem Fallback Modus aus ? Ist der vergleichbar mit dem alten Gnome ?
Wenn ja, in wie fern ?

Was wäre - in anbetracht meiner Wünsche an die Distribution - die bessere Wahl ? Xubuntu oder Lubuntu, und warum ?

Mint 12 basiert auf Ubuntu Natty, ist also auch nicht überaus lange "haltbar" ?
Aber das gleiche gilt auch für das aktuelle Xubuntu und Lubuntu, oder nicht ? (LTS mit XFCE oder LMDE gibts doch auch, oder täusche ich mich ?)

Noch eine Sache die ich vergessen habe:
Das Thinkpad X61 ist schon schnell genug für jede beliebige Distribution.
Aber egal ist es nicht: Wenn Opera mit mehreren Tabs offen ist, LibreOffice und Banshee, dann merkt man es. Und diese Situation ist bei mir nicht selten.
Außerdem ist z.B. Ubuntu Natty sogar auf meinem Desktop mit AMD Phenom X4 und 4GB RAM spürbar träge.
Generell gilt: je schneller, desto besser :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur weil Gnome Shell da ist, heißt es aber nicht, dass ich es auch benutzen muss. Generell halte ich nichts von Trends, an die ich mich gewöhnen MUSS... Also kommt eben Gnome Shell nicht in Frage für mich (zumindest vorerst). Mich langweilt der Desktop wie ich ihn kenne überhaupt nicht...

Ob das nur ein Trend ist, wage ich zu bezweifeln. Der Weg geht halt in diese Richtung. Gerade im Computer-Geschäft ist man ja ständig mit Veränderungen konfrontiert. Das ganze Konstrukt, was wir heute kennen hat nicht mehr viel zum Beispiel mit SuSe9.0 von 2003 zu tun. Aber gut...ist natürlich Deine Entscheidung, auf welches Pferd Du setzt.

Wie siehts mit dem Fallback Modus aus ? Ist der vergleichbar mit dem alten Gnome ?

Ich habe ihn bei mir nur einmal angeschmissen um zu schauen ob er funktioniert und wie er aussieht. Mehr kann ich persönlich nicht dazu sagen. Vielleicht haben sich Andere den Fallback-Modus näher angesehen.

Was wäre - in anbetracht meiner Wünsche an die Distribution - die bessere Wahl ? Xubuntu oder Lubuntu, und warum ?

Ich verfolge jetzt die Entwicklung weder bei LXDE noch bei Xfce, so dass ich hier nichts dazu sagen kann, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird. Aber nach dem derzeitigen Stand scheinen diese Fenstermanager wohl eher das sein, was Du suchst. Allerdings beantwortet das natürlich noch keineswegs Deine Frage zur richtigen Distribution.

Viele Grüße
Frank
 
Glaube auch das LXDe oder XFCE eher das ist was ich suche.

Was macht man in Gnome Shell, wenn etwas abstürzt ?
Dann muss man zum öffnen der Konsole für htop erstmal auf Apps klicken ?
:-)

Mich würde mal interessieren, was für einen RAM footprint das neue Gnome hat....
LMDE XFCE hat bei mir im Leerlauf 220MB RAM. Mit Mintmenu, glipper, mail-notification.
Gleiches Setup auf Ubuntu Natty Gnome Classic war bei 400-500MB !
 
Wenn die *gleichen* Programme/Komponenten laufen, ist der Unterschied im Ram Verbrauch minimal. (unabhängig von der Distribution - memleak mal ausgeschlossen)

Nur mal als Anhaltspunkt: KDE 3 hat mit kmail, kopete, konqueror etc. hier selten 100MB Ram oder mehr gebraucht. Und dabei war es unglaublich schnell.

Da kommt keine GTK/Qt4 Oberfläche auch nur ansatzweise mit.. Aber leider ist das überall nur noch ein "Feature geht vor Performance"..

Ich nutze gerade Gnome 2 unter Scientific Linux 6, aber das war auch nur Pest gegen Cholera getauscht.

Trinity (als KDE 3 Nachfolger) war vor ca. einem Jahr leider nur ein totaler Flickenteppich, aber demnächst schaue ich mir das mal unter Debian an.

Die andere Alternative ist eben das Verzichten auf ein "Desktop Environment"..
 
Kurzgesagt will ich folgendes (gesprochen mit dem was ich kenne):
Es soll aussehen wie Ubuntu / Gnome 2, es soll "schmall" und schnell sein wie LMDE XFCE, und man soll wie bei Ubuntu einfach nichts machen müssen.

Ganz ehrlich: Es gibt einfach kein Macbuntu, wo man nichts machen muss.

Nimm einfach Ubuntu/Xubuntu/Lubuntu und werd glücklich damit, aber glaube nicht dass man da nicht mal hand-anlegen muss. Spätestens wenn du etwas anpassen willst, was so nicht vorgesehen ist (und da ist bei Unity/Gnome 3 ganz wenig vorgesehen..), hast du ein Problem, weil du es ja bisher gewohnt warst, das alles automatisch und mit GUI funktioniert.

Es gibt keine Eierlegende-Vollmilch-Sau-Distri, welche immer aktuell zugleich aber stabil und sich selbst selbstverwaltend ist. Man muss immer mindestens eine Sache wegstreichen aus der Pyramide, leider.

Eigentlich suchst du einen Mac (<- anschalten, geht, User muss nichts machen). Falls nicht: Probier dich doch einfach durch die Vorschläge durch, zur Not in einer VM.

(ist übrigens nicht böse gemeint oder so, nur falls das falsch ankommt.)
 
Ich stehe vor einem ähnlichen Dilemma wie der TE, falle aber immer wieder auf ubuntu LTS zurück. Das Hauptargument für *buntu ist die geniale Community, in der jede Frage schonmal geklärt wurde. Das gibts in der Form sonst nur noch bei Arch - was aber bleeding edge ist.

Wenn du ubuntu 10.04 LTS nimmst hast du ein Gnome 2 System, das einfach zu bedienen ist, nich zu viele Ressourcen verbraucht und du kannst es noch bis April 2013 nutzen. Was dann passiert kannst du dir dann in 1,5 Jahren immer noch überlegen.
 
Das gibts auch von Gentoo.. ;) Und gerade von dort haben viele Archler Sachen abgeschaut und von Arch und Gentoo haben wiederum die Ubuntu Nutzer abgeschaut..

Bei Debian ist der Support übrigens auch überwältigend - allerdings nur im IRC. Dort findet man meist eh bessere Hilfe als in Foren ;)
 
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