ich habe folgende Werte in der INI zu stehen:
Level=54 0
Level=57 1
Level=59 3
Level=66 7
Level=74 64
Soll heißen, ab 57 Grad fängt der Lüfter an zu laufen (erst Stufe 1, dann bei 59 Stufe 3, bei 66 Stufe 7 und bei 74 Grad gibts die Kontrolle an die Bios-seitige-Lüftung ab). Hat die CPU 54 Grad erreicht, hört der Lüfter auf zu drehen.
Entscheidend ist natürlich bei jedem individuell, für welche Arbeitsumgebung es verwendet wird.
Da ich viel Office und Internet-Recherche betreibe, läuft der Lüfter bei mir fast nie. Wenn dann bei 57 Grad und dann dauerts nur kurz, bis er wieder bei 54Grad aus geht.
Entscheidend für die Geräuschkulisse ist auch: Wie groß der Temp-Unterschied zwischen Stufe 1 und 0 ist.
Um die CPU um 10 Grad zu kühlen (bei normaler Umgebungstemp.) dauert es natürlich viel länger, als wenn er frequenziell nur wenige 5 Grad regulieren muss.
Zur Sicherheit: habe ich auch mit Everest überprüfen können, Werte stimmen soweit. Um natürlich bei extremen Temperaturen reagieren zu können, sollte man die Abfrageintervalle in der INI auf sehr kurze Werte (1sec) einstellen. Ansonsten reichen aber auch 2-3 sec. für den Normalbetrieb.
Wichtig ist auch die Stufe 64, welche angibt, die Lüftersteuerung wieder an die Bios-Kontrolle zurück zu geben (sollte im Programm doch mal was schief gehen).
Was die CPU haben darf: Hatte mal gelesen, dass bis 80 Grad wohl recht unproblematisch für die CPU ist (theoretisch auch die angepeilten 105 Grad Treshhold von Intel). Das Problem wird aber die kompakte Bauweise des Notebooks sein, sodass Komponenten in unmittelbarer Nähe zur CPU in Mitleidenschaft gezogen werden können (Mainboard etc...)
Grundsätzlich mache ich mir bei 70 Grad schon Sorgen. Bei Vollauslastung (Spiele etc.) komm ich trotz maximaler Kühlleistung auf 67 bis 70 Grad. Somit hart an der Grenze. Allerdings ist das Notebook ja für Totalauslastung auch nicht gedacht, deshalb sollte man es generell nie übertreiben (und versuchen einem Desktop-PC Paroli bieten zu müssen).
Aber wie gesagt, seit über einem Jahr kein Problem mit dem Programm gehabt. Bin soweit super zufrieden mit dem Programm und auch sehr dankbar, dass es so ein schönes "Problembeseitigungs-Tool" gibt. Aus diesem Grund gabs natürlich auch eine Spende!
Weiter so!