X31 komische Passwortabfrage???

Daniel030

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Hallo,

ich habe am Freitag mein X31 von meinem Chef bekommen und er meinte ich solle mir das gute Stück einfach selbst aufsetzen. Habe mich also gestern mit einem externen Laufwerk dran gemacht OpenSuse zu installieren. Nachdem
das booten vom exterenen Laufwerk nicht gefunzt hat habe ich per F12 das Bootdevice auf CD Rom gewechselt...hat leider auch nicht geholfen. So und jetzt zum eigentlichen Problem.
Wenn ich die Kiste jetzt anmache kommt kurz das IBM Thinkpad Logo und danach sehe ich ein geschlossenes Vohängeschloß und ich habe drei versuche eine Passwort einzugeben. Da ich keines hinterlegt habe und mein Chef auch keines hinterlegt hat wissen wir im Moment nicht weiter. Kennt einer das Problem? Gibt es eventuell ein Default Passwort dafür? Was kann man sonst tun bzw. kann mir einer erklären warum da auf einmal eine Passwortabfrage kommt?!

Besten Dank
Daniel
 
OK, wenn es tatsächlich das Supervisorpasswort ist dann bringt das mit der Batterie ja auch nichts. Ich werd mal die Rechnung raussuchen lassen und SIe hier hochladen. Vielleicht findet sich ja dann jemand der mir weiter helfen kann. Wird allerdings eine Wiele dauern da ich erst einmal eine Woche in die Berge fahre. :)

Achso, meint Ihr das fällt unter die Garantie? Der Händler sagte mir das alle Notebooks ohne PW ausgeliefert wurden, was ja auch stimmt...zumindest konnten wir ja schon mit dem Ding arbeiten und das er nicht umtauschen wird. Mal sehen was unser Anwalt dazu sagt.

Gruß und vielen Dank für eure Tipps
Daniel
 
Mir ist gerade noch etwas eingefallen. Könnte es vielleicht an meinem externen Laufwerk gelegen haben. Ich hatte kein richtiges externes und habe einfach meine externe Festplatte genommen, diese ausgebaut und dafür mein DVD Laufwerk angeschlossen. Hat er vielleicht das Laufwerk als HDD erkannt und will deswegen jetzt ein Passwort?
 
er meinte das er das Notebook nicht zurücknimmt da wir es bereits über 2 Monate haben und es ja schon lief. Außerdem sagte er liegt das außerhalb von irgendwelchen Garantieansprüchen.

Ihr habt das Ding erst 2 Monate?

Ihr habt ja das Laptop als solches mit einem vorinstalliertem Betriebssystem gekauft. Wenn da keine weiteren Einschränkungen gemacht worden sind, wie z.B. "das Notebook kann nicht neu installiert werden" (es konnte doch bisher von Euch nicht installiert werden, oder? Es war installiert und Dein Versuch, Open Suse zu installieren ist der erste Betriebssystemwechsel, oder?), dann fällt das nicht unter Garantie, sondern unter Gewährleistung.

Und zwar ist die Ware mangelhaft. Da nichts weiter vereinbart ist, kann man bei einem Notebook von "mittlere Güte" davon ausgehem, dass man es auch neu installieren kann, ohne durch ein Passwort gehindert zu sein. Das ist auch ein sehr wesentlicher Mangel! Der Mangel war auch bei einer tunlichen Erstuntersuchung nicht zu entdecken und Du hast in nach Entdecken unverzüglich angezeigt. Also nicht so schnell vom Händler abwiegeln lassen.
 
Hi,

also wir haben das gute Stück jetzt seit November 2007. Mein Chef hat bis vor kurzem selbst noch mit dem Gerät gearbeitet hat es dann platt gemacht damit ich mein OpenSuse installieren kann. Da ich ein ehrlicher Kerl bin hab ich das dem Händler gegenüber auch erwähnt und er sagt jetzt das er nicht weiss wer das Gerät bereits alles in den Händen hielt und eventuell ein Passwort hinterlegt hat. Nun ja wir nhaben beide definitiv kein Passwort hinterlegt. Kann es eventuell noch sein das die Abfrage kommt wenn ich das gute Stück in den Schlafmodus befördert habe. Habe nämlich als er bei der Installation von SUSE nicht mehr reagiert hat STRG-ALT-ENF gedrückt.
 
@Händler: Es ist nicht Dein Problem, dass er nicht weiß, wer das Gerät alles vorher hatte. ER ist dafür verantwortlich, dass Du das bekommst, was Du gekauft hast, Du hast ihn immerhin auch das Geld dafür gegeben. Also soll er Dir ein neues schicken oder Dein Gerät so nachbessern, dass Du es auch installieren kannst. Das scheint der einfachste Weg.

Ein Passwort entsteht auch nicht willkürlich -> es wird gesetzt. Und der Sinn dahinter ist eben, dass das Gerät vor Unbefugten geschützt ist. Ich würde den Händler auch mal fragen, aus welchen dubiosen Quellen er seine Gebrauchtnotebooks bezieht.

Eine größere Fummelei Deinerseits erübrigt sich bei dieser recht eindeutigen Gewährleistungssituation.
 
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