X200 mit Intel P8700 und 4GB RAM noch gut fürs Studium?

sickzz

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Hallo,

mein mittlerweile 3 Jahre alter Asus Laptop hat den Geist aufgegeben und habe leider kaum Geld als Student, mir jetzt einen teuren Laptop zu kaufen und auch keine Lust habe, mich schon hoch zu verschulden.

Studiere Wirtschaftsinformatik an der uni und muss vorallem Mathematik visualisieren, surfen, Office und Programmieren mit Eclipse etc.

Nun habe ich das Angebot bekommen, einen gebrauchten Lenovo ThinkPad X200 für rund 150€ mit allem Zubehör und UltraBase zu erstehen. (Nicht das Tablet)
Es hat 4GB RAM und einen Intel P8700 CPU. Kompakt ist es ja.
Nur meine Bedenken: das Gerät hat ja schon einige Jahre auf dem Buckel, wurde wohl aber immer pfleglich behandelt. Meint ihr das Gerät hält noch seine 1-2 Jahre locker durch(wobei es vllt auch erstmal nur für den Übergang ist)? Reicht es von der Leistung her? Ist es vom Preis OK? Stört der TrackBall sehr?
Und: wenn aufrüsten: kann man es auf 8GB RAM aufrüsten oder doch lieber eine SSD? Treiber für Win 8 vorhanden?

Hoffe habe nicht zu viel gefragt und nichts falsch gemacht :D
Oder doch lieber eine andere Alternative?
Gruß!

Edit: Der Asus hatte einen Pentium Prozessor der 3. Generation drin und 2 GB RAM. Aber 15 Zoll, war also nicht sehr kompakt. (Um zu sehen was ich vorher "gewohnt" war, war eig immer ganz zufrieden)
 
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"Gähn" *g*

Ein X200 mit P8700, 2*4 GB Ram, und vor allem einer SSD, geht auch immer noch sehr gut im Office-Betrieb. Ram & SSD laesst sich ohnehin einfach "mitnehmen" zu anderen Geraeten, von daher keine weiteren Verlustinvestitionen. Allerdings wuerde sich mir halt die Frage stellen ob 12 Zoll fuer dich reichen, und ob die CPU fuer deine Programme stark genug ist.
Welchen "Pentium der 3. Generation" meinst du?


 
Hallo,

grundsätzlich haben die Thnkpads (zumindest die älteren) meistens eine sehr lange Lebensdauer, also würde ich mir da keine Sorgen machen. Trackball ist meiner Meinung nach Gewöhnungssache. Den Preis finde ich eigentlich auch in Ordnung, wenn das Ding gut in Schuss ist. Ram kann man aufrüsten und SSD nachrüsten, wäre nicht schlecht, da die alten Festplatten doch teilweise etwas langsam sein können. Von der Leistung her sollte das auch ausreichen, aber Windows 8 könnte Probleme machen. Ich weiß nicht, wie es beim X200 ist, aber bei meinem T400 gingen der Fingerabdruckscanner und UMTS nicht. Ich hoffe, dass ich Dir weiterhelfen konnte.
 
T4500 oder sowas. Aber habe mich verschrieben, sorry, der Asus hatte 2GB RAM. Hat sich gerade bei Eclipse manchmal verschluckt.

Aber ich visualisiere zB so gut wie gar nicht, höchstens stelle ich zum Organigramme etc mit OneNote her. Oder halt mal einen Graphen für mathe. Leistungsstarker als der Asus sollte er also eigentlich sein.

Eher eine SSD einbauen oder eher RAM? 12 Zoll sind ideal, muss es den ganzen Tag tragen und die tische in der uni sind sehr klein teilweise :D

Fingerprintsensor ist nicht wichtig. Aber habe eben auf der Seite von Lenovo gesehen, dass anscheinend alle Treiber auch für Win 8 verfügbar sind.
 
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Ich bin SSD-verwöhnt, und würde es nicht mehr missen wollen, waere also meine Prioritaet. Zweites 4 GB Modul einfach dazustecken wenn es nicht reicht - es sind hoffentlich 1*4 GB verbaut.
Der P8600 ist leicht staerker. In Kombination mit Ram & SSD waere das X200 merklich schneller.
Ahja, zum TrackPOINT: kannst du im Bios ausstellen, allerdings laeuft das bei den Meisten hier andersrum: touchpad aus.
(Edit... gibt es ueberhaupt X200, ausser X201, mit Touchpad?)
 
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Das x200 hat kein TouchPad. Dem ich das Abkaufe ist ein Arbeitskollege meines Vaters, und anscheinend sind die x200 gerade für die, die viel unterwegs sind immer noch die Notebooks, die genutzt werden. Denke das muss einen Grund haben.
Denke gerade die SSD wird das Ding noch gut beschleunigen, also werde ich mir auch eine zulegen.
 
Bleib bei 4Gb und schenk dem lieber ne SSD und du hast mehr davon. Wenn du die CPU nicht jeden Tag bis an die Grenze belastest, ist der X200 sehr geeignet, insbesondere im genannten Preisbereich. Mehr Leistung für bissl mehr Geld landest du bei den X201, wobei es dann deutlich mehr Lärm und Hitze gratis dazu gibt. Und wenn man Chrome oder Firefox nicht gleichzeitig 20-30 oder gar mehr offene Tabs, wie manche hier behaupten, hat, ist man mit 4Gb immer noch sehr gut unterwegs.
Und ja touchpad... das wirst du aber sehr schnell vergessen :D
 
Ich hab genau deine Konfiguration:P8700, 8GB RAM, 128 GB SSD, Win 8.1

Nutze den Laptop so jeden Tag auch wenn ich beruflich nicht auf dieses Gerät angewiesen bin.
Win 8.1 läuft sehr flüssig, auch der FPR funktioniert einwandfrei.
Also ich würde mein X200 um nix auf der Welt hergeben....

Hoffe ich konnte Dir bissle helfen :-)
LG Michael
 
Bezüglich des Trackpoints : Dieser erfordert zwar etwas Eingewöhnungszeit,aber danach schaltest Du jedes Touchpad ab,weil es einfach zu nervig ist :D !
Ich hole mir nur Laptops mit dieser Vorrichtung (Bzw rüste es bei HPs nach),auch meine Tochter verzichtet nicht freiwillig darauf (Allerdings ist sie damit aufgewachsen ..:rolleyes: ).
Vom der Leistungsfähigkeit her wird ein mit einer aktuellen SSD ausgerüstetes X200 bei deinen Anforderungen auf deine Eingaben warten, und nicht umgekehrt.
Bei den SSDs würde ich ein 2,5" Modell von Crucial,Intel oder Samsung nehmen . Die ganz "billigen" von Sandisk sind meiner Erfahrung nach recht lahm (Habe allerdings auch nur ein 64 GB Modell).
Da Du anscheinend eine Neuinstallation mit W8.1 planst,benötigst Du auch nur die "nackte" SSD ,also kein Set mit Klonsoftware .
Gruss Uwe
 
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Schlag zu, für Winfo reicht die Leistung eines X200 locker und um den Preis sind SSD, Base und externer Bildschirm (falls du doch mal mehr Platz zum Coden unter Eclipse brauchst) auch noch drin!
Mit SSD und 4Gig RAM geht das Ding ab wie SchitzKatze kann ich dir versprechen (hab vor kurzen so eins an meine Cousine vermittelt und hätt's am liebsten selber behalten ;) )
 
Ich würde auf Langzeitsicht eher zu einem X201 greifen. Wenn es aber nur für den Übergang sein soll und du bist nicht dauernd am kompilieren reicht aber denke ich ein X200. Hatte selbst schon T400 mit P8400, T500 mit T9400 und Ati, x201 mit dem 560M und andere und eigentlich hat das T400 mit SSD und 8GB gereicht, nur wenn ich 15-20 Chrometabs offen hatte und dazu in Premiere schneiden wollte wars vorbei. Aber selbst beim Kompilieren mit Lazarus war es ziemlich flott.
 
Die X200 sind sehr solide Geräte, die nicht einfach so kaputt gehen. Die halten ewig. Schau, ob das Palmrest kleine Brüche/Risse hat (was bei dieser Serie typisch ist und nicht tragisch) , dann kannst du den Preis noch ein wenig drücken. Die günstigste SSD dürfte eine Crucial MX100 128GB oder 256GB sein.
 
@ supertux : Die Base ist bei den € 150 schon mit dabei (Vermutlich dann sogar mit LW) ...

Gruss Uwe
 
Die Base ist bei den € 150 schon mit dabei
umso besser ;)


Ich würde auf Langzeitsicht eher zu einem X201 greifen. Wenn es aber nur für den Übergang sein soll und du bist nicht dauernd am kompilieren reicht aber denke ich ein X200.
Naja, wenn ned grad dauernd exzessive Parallelprogrammierung auf dem Lehrplan steht (und das tut's nicht) reicht das x200 zum Compilen locker aus (hatte mehrere Studienkollegen mit x61t und selbst die reichten dicke für die paar Sachen aus dem Informatikstudium! Zudem ist die Programmierlastigkeit bei Winfo themenbedingt generell etwas niedriger als bei Informatik.)

Generell hätte ich eher Probleme mit dem kleinen Display, das ist aber bei neuen 12"ern auch nicht anders ;) (aber wenn man sich eclipse entsprechend hinkonfiguriert, sollte auch das ein lösbares Problem sein)
 
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Für den Unialltag reicht ein x200 dicke aus, auch 4Gb Ram sollten ausreichen. Das Gerät ist schön leicht, stört daher nicht so sehr im Gepäck.
Wenn aufrüsten, dann lieber auf eine SSD. Welche ist zweitrangig, der Performance-Schub ist gegenüber einer Festplatte bei allen sehr(!) deutlich spürbar.

Tip:
Wenns am Budget hängt, dann kannste auch ne kleinere SSD kaufen und persönliche Daten auf einer SD-Karte ablegen.
Die Karte kannste dann einfach in nen anderen Rechner stecken und weiter arbeiten.
Das x200 nimmt neben SDHC auch SDXC Karten, ich habe selber schon bis zu 64Gb im x200s bzw. x201 genutzt.

Tellerrand:
Ein x200s würde ich nicht (mehr) nehmen, die 600MHz weniger merkt man auf jeden Fall.

Wenns ans rechenintensive Sachen geht (kompilieren etc.) würde ich eher zu eine x201 greifen. Die mehrleistung dank Turboboost lernt man da zu schätzen.
Erkauft wird diese aber mit mehr Hitze=lauterer Lüfter=weniger Akkulaufzeit.
Dafür haste die schnellere Grafik und ein helles LED-Display.

MfG, Sebastian
 
Ich würde Dir von einem X200 eher abraten und, wenn es Dein Budget zulässt, nach einem Gerät mit höherer Displayauflösung (also beispielsweise einem X201s mit WXGA+-Display) Ausschau halten. Ich studiere selbst Wirtschaftsinformatik und hatte einige Zeit lang ein X201 Tablet mit 1280x800-Display, gerade Eclipse macht damit wenig Spaß. Ein X200s mit WXGA+-Display wäre ebenfalls eine Option, wenn Dir die Leistung ausreicht.
 
Ich studiere selbst Wirtschaftsinformatik und hatte einige Zeit lang ein X201 Tablet mit 1280x800-Display, gerade Eclipse macht damit wenig Spaß.
Meiner Erfahrung nach macht 12" mit eclipse generell (auflösungsunabhängig) wenig Spaß! Sollte der Platz auf dem Schirm ein Problem sein (muss nicht, denn viele Unis haben in den Pools mittlerweile Laptoparbeitsplätze mit vernünftigen Bildschirmen), dann würde ich in den sauren Transportapfel beißen und mindestens ein 14" Gerät mitschleppen (selber hatte ich genau deswegen ein L530 gewählt)
 
Hi,

das A und O bei nicht so CPU-lastigen Szenarien ist immer noch über weite Strecken die SSD-HDD-Thematik. Der C2D ist zwar mittlerweile eine CPU von vorvorgestern, aber gut genug für Windows 7 oder Windows 8 mit typischen Officeprogrammen ist er locker. Der Flaschenhals ist da nahezu immer die HDD.

Die Auflösung des X200 ist tatsächlich speziell, gerade für Programmieraufgaben. Man kann sich damit schon arrangieren, aber ich fand bei komplexeren Sachen immer erheblich komfortabler, wenn man viel Überblick hatte. Wirklich komfortabel zum Programmieren ist aber eher sowas wie 2540x1440. Nun kriegt man auf einem Laptop sowieso nicht dieses ganz große Potential an Darstellungsraum. Es wird auch nicht viel besser in dieser Preis-Leistungs-Klasse. FHD oder WUXGA bekommt man in Pre-2014-Thinkpads nur in gigantomanen 15". Es gibt seltene X200s und X201s mit 1440x900, aber die Displays sind in Kontrast, Farbgebung und Blickwinkelstabilität noch deutlich schlechter als die 1280x800-Varianten (dafür immerhin LED). Einzig ist der Unterschied 1280x800 vs 1440x900 nicht so riesig, dass es mir darauf ankommen würde.

Kurzgefasst jedenfalls finde ich die Empfehlung eines X200 mit SSD in Ordnung, solange man nicht auf ernsthafte GPU-Leistung angewiesen ist, denn die ist in Pre-2013-Geräten wirklich zum Haareraufen.
 
Leuts ,ihr gleitet ab ! Haltet diese Randbedingung im Auge :" habe leider kaum Geld als Student, mir jetzt einen teuren Laptop zu kaufen und auch keine Lust habe, mich schon hoch zu verschulden". !
Und so gewaltig sind seine Anforderungen ja nun nicht ...

Gruss Uwe
 
Bei knappem Budget auf jeden Fall zuerst eine SSD. "Grossflächig" programmieren kann man zuhause per externem Monitor (Displayport an der Ultrabase). Das X200 wird nochmals deutlich schneller, wenn Du die Windows-Systembremse löschst und ein Linux drauf machst :cool:.
 
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