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Denke nicht dass das einen großen Unterschied macht. Es liegt eher daran, ob die CPU (oder bei DXVA die GPU) die Datenmengen von 1080p Videos schnell genug decodieren kann. Auf wievielen Bildschirmen das decodierte Material dann angezeigt wird sollte egal sein, es wird ja nichts live gerendert sondern nur decodiert und dann skaliert. Denke eher, dass die bei denen es nicht funktioniert eine LV/ULV-CPU haben, die zu schwach für 1080p decoding ist.tobiman' schrieb:wichtig, weil hier einige schreiben bei ihnen gehts und bei anderen nicht - lasst immer nur einen Videoausgang laufen also nur Projektor oder nur notebook bild (bevor ihr mit dem schauen beginnt)
das macht denk ich nochmal einen realtiv großen anteil aus, 2 Bildschirme flüssig darzustellen.
Ich bin vom anderen ausgegangen. Meine Antworten beziehen sich auf die Darstellung an einem Eizo EV2333 (1920x1080), angeschlossen an der UltraBase über DisplayPort. Wie gesagt, ich denke es ist egal wo man die Videos anschaut, da dafür das Videomaterial letztendlich nur skaliert wird. Das eigentliche Problem für die CPU/GPU ist das decoden, was von der Auflösung des Videostreams und dessen Codierung abhängt.BitKiller' schrieb:Da keiner außer mir dazugeschrieben hat, dass er die 1080p Videos auch auf dazu geeigneten Bildschirmen mit mind. 1920x1080 sieht,
nehme ich an, dass bei den bisherigen Antworten nur das Thinkpad-Display gemeint ist.
Same here mit nem X200s.Mistah' schrieb:Also mein X200 spielt alles flüssig ab mit VLC...Nie probs mit gehabt![]()
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