Windows 9 - Neuer Aktivierungsprozess

Nein, wird jedoch intensiv daran entwickelt.
 
Achso OK, ich dachte schon ich habe etwas verpasst.
naja, ich mag Windows 8 nicht, wer weis ob Windows 9 besser wird..
 
Voraussichtlicher Erscheinungstermin ist Frühling 2015.

Die Installation gemäss TechPowerUp.com - siehe Startbeitrag - scheint es ja in sich zu haben...



LG Uwe
 
According to BetaNews, citing a Russian source with a reasonably good track-record in leaking stuff out of Redmond [...] The way we understand it [...]

Klingt ein wenig nach "von hinten durch die Brust ins Auge".

Der Teil mit den "machine-specific images of the windows installation disc" klingt wahrlich unangenehm.

Von nem Dauer-Online-Zwang lese ich da allerdings nix - wie funktioniert das "Deaktivieren" einer alten Installation nach einer Neuinstallation auf einem neuen Rechner dann? Und kann man (ohne den nicht erwähnten Onlinezwang) überhaupt verhindern, dass ich mir Win9 in eine VM installiere und dann auf 2 Rechnern parallel und zeitgleich nutze?

Alles in allem klingt es aber nicht radikaler als manch andere Software-Kopierschutz-Taktik, oder übersehe ich da was?
 
wenn ich s richtig verstanden habe, dann kenne ich das von capture one bereits: man hat da ein Konto und muss ggfs für eine Maschine die Aktivierung löschen, falls man es auf einem anderen Rechner verwenden will
 
Ah, okay Peter,

danke für die Info. Ist mir derzeit noch nie untergekommen. Für mich tönt dies derzeit alles zu konfus.


Nachtrag: Ja, Matlab schon, kenne ich. Was sich Microsoft hier jedoch sonst noch zur Installation und Aktivierung einfallen lässt, mal sehen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein wenig unverständlich warum man in dieser Richtung so viel investiert.

Erinnert sich keiner mehr wie MS ein Quasi Monopol errungen hatte?
 
Für large Enterprises glaube ich ja noch nicht so richtig an den Download mit spezialisiertem Maschinenimage.
Was da wohl passiert wenn für 5000 Desktops auf einmal heruntergeladen werden soll, da die Firma über das WE umstellen möchte.....
 
Hehe, stimmt, gar nicht daran gedacht. Dürfte mit dieser Methode so richtig richtig Freude bereiten... :).
 
Für large Enterprises glaube ich ja noch nicht so richtig an den Download mit spezialisiertem Maschinenimage.
Was da wohl passiert wenn für 5000 Desktops auf einmal heruntergeladen werden soll, da die Firma über das WE umstellen möchte.....

Die kriegen dann vielleicht die Möglichkeit, daß ein eigener Server (ggf. mehrere davon) im Unternehmen diese Images generiert (ähnlich zu WSUS-Servern). Vermutlich wird das noch mit einem fetzigen NDA garniert.

Guido
 
Na ja, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, läuft das dann ähnlich wie bei den aktuellen Office-Versionen. Auch dort kann man ja sagen, auf welchem PC die Lizenz aktiviert ist.

Also ich kann Microsoft verstehen und für mich, als Privatanwender, sehe ich jetzt auch keinen allzu großen Nachteil, klar es ist ärgerlich, wenn man vor der Installation nochmal die Daten angeben muss und auch Informationen an Microsoft weitergeben muss. Auch scheint dann wohl eine Installation ohne Internet nicht mehr zu funktionieren (das meiner Meinung nach wohl größte Manko), aber wie gesagt ich kann Microsoft verstehen, auch nach der PC-Fritz-Aktion.

Vorraussetzung ist allerdings, dass das neue System auch funktioniert (Mein Office2013 meckert komischerweise immer wieder mal kurz, dass es nicht lizenziert sei, wenn der Rechner längere Zeit nicht an war, bzw. längere Zeit nicht online war, soetwas sollte dann eben bei Win9 nicht vorkommen!b)
 
Ich sehe für den ehrlich kaufenden Endkunden jetzt auch nicht das große Problem!
Und für Enterprise und MSDN/Dreamspark werden die wahrscheinlich eine andere Lösung finden...
Also schon entspannt bleiben, der angestrebte Weg ist kein Neuer und ein durchaus bewährter. ;)
 
Naja, ist bspw. das Mainboard hinüber, hoffe ich doch sehr, dass Windows das neue ohne Probleme erkennen wird. Für jede Hardwarekonfiguration ein eigenständiges Installationsmedium zu verwenden, hört sich für mich auch nicht gerade überragend an.
 
Warten wir doch erst mal ab, bevor wir die Redmonder übereilt lynchen!
 
Warten wir doch erst mal ab, bevor wir die Redmonder übereilt lynchen!

War' sinnig und richtig, aber es gibt halt für manche nichts schöneres als auf Microsoft einzuhauen - und wenn das hinterher alles weniger schlimm wird, dann wär' die Chance einfach mal losprügeln ja vergeben. :whistling:
Da wird noch am Windows 9 gearbeitet und schon holen welche den Prügel raus :facepalm:
 
Naja, ist bspw. das Mainboard hinüber, hoffe ich doch sehr, dass Windows das neue ohne Probleme erkennen wird.

Irgendwie hatten wir genau die Überlegung vor ca. 13/14 Jahren schon mal, als Windows XP rauskam. Damals war es das erste (größere?) System/"Programm" mit Online-Aktivierung, bei der die Aktivierung an die Hardware gebunden wurde. Auch damals gab es Überlegungen, was denn nun passiert, wenn man mehr als die damals erlaubten drei Hardwarekomponenten tauscht. Denn z.B. ein Wechsel des Mainboards zieht oft mehr als drei Änderungen im Gerätemanager nach sich. Doch ist die Aktivierung dann "futsch"? Wie kann ich es dann neu aktivieren? Wird mein Key gesperrt, wenn ich zu oft neu installiere? Was passiert, wenn die letzte Aktivierung noch keine 3 Monate her ist? Alles Fragen, die damals in der ersten Zeit der Windows XP Aktivierung aufkamen. Mal ganz abgesehen von dem "Skandal" für die Datenschützer, dass ja grob die Hardwareausstattung des Rechners übertragen wird. Heute macht sich da keiner mehr Gedanken darüber. Die Aktivierung funktioniert einfach, je nach Lizenz muss man halt mal zum Telefon greifen und im Notfall mit dem Microsoft-Mitarbeiter sprechen. Aber es klappt. Von dem Skandal der Datenschützer hört man auch nichts mehr - ich glaube auch, da gibt es viele Daten, die schützenswerter sind.

Das Office-2013-System zeigt auch, dass das ganze funktionieren kann. Auch wenn ich es nervig finde. Insbesondere, wenn das System mal wieder versagt und man - wie in meinem Fall - seine gekaufte Software nicht mehr installieren kann, weil es kein Medium (CD/DVD) mehr gibt und das Onlinesystem spinnt. Und mal ganz abgesehen von dem Nachteil bei Office 2013, dass man nicht mehr auswählen kann, welche Komponenten installiert werden sollen und welche nicht.

Aber man sieht halt, das System kann funktionieren. Und wenn Microsoft will, ziehen sie das auch durch. Vielleicht sorgt es auch erstmal wieder für weniger Raubkopien. Früher oder später wird aber das System genau so geknackt sein wie jedes vorher... Einen großen Nachteil im neuen System sehe ich nicht...
 
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